Addis Techblog http://addis-techblog.de Mobile Internet, IT Technologie und Hardware Thu, 21 Aug 2014 08:38:53 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.2 Was ist ein Router?http://addis-techblog.de/2014/08/ist-ein-router/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ist-ein-router http://addis-techblog.de/2014/08/ist-ein-router/#comments Thu, 21 Aug 2014 08:38:53 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7457 Die AVM FritzBox 7490 (Quelle: AVM)

Eigentlich eine banale Frage! Was ist ein Router? Schließlich hat fast jeder mittlerweile so ein Gerät daheim rumstehen. Und das Teil bringt einen irgendwie ins Internet. Dabei ist die Definition eines Routers zunächst einmal eine andere: Ein Router verbindet u.U. mehrere Netzwerke miteinander. So kann er Netzwerkpakete (Daten) zwischen den Netzwerken weiterleiten. Die häufigste und bekannteste Anwendung hierbei ist die Verbindung des heimischen lokalen Netzwerkes mit dem Internet. weiterlesen

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Die AVM FritzBox 7490 (Quelle: AVM)

Eigentlich eine banale Frage! Was ist ein Router? Schließlich hat fast jeder mittlerweile so ein Gerät daheim rumstehen. Und das Teil bringt einen irgendwie ins Internet. Dabei ist die Definition eines Routers zunächst einmal eine andere: Ein Router verbindet u.U. mehrere Netzwerke miteinander. So kann er Netzwerkpakete (Daten) zwischen den Netzwerken weiterleiten. Die häufigste und bekannteste Anwendung hierbei ist die Verbindung des heimischen lokalen Netzwerkes mit dem Internet.

Was ist ein Router?   AVM FRITZBox 7490 Front Small   Addis Techblog

Die AVM FritzBox 7490 (Quelle: AVM)

Der DSL Router

Ein Router im eigentlich Sinne ist allerdings nicht in der Lage eigenständig eine DSL Verbindung aufzubauen. Darum vereint ein echter DSL Router immer die Funktion eines Routers mit der eines DSL Modems. Hier gilt es aufzupassen. Im Handel sind auch Router erhältlich, die als DSL Router bezeichnet werden und das DSL Protokol PPPoE verstehen, aber dennoch kein Modem besitzen. Für diese Sorte Router ist ein zusätzliches DSL Modem notwendig, um eine Verbindung mit dem Internet aufzubauen. Echte DSL Router, wie sie z.B. auf der Homepage von Routertest.com zu finden sind, werden direkt per Lan-Kabel an den Splitter angeschlossen.


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Üblicherweise besitzt ein solcher DSL Router mehrere Ports, an welche sich LAN Kabel (und damit die Computer im Haushalt) anschließen lassen. Hiervon profitieren im Grunde alle, die mehr als einen Computer daheim haben. Denn ansonsten wäre es schwierig und mitunter nur sehr eingeschränkt möglich, mehrere Computer ins Internet “zu bringen”.

Was macht der Router nun?

Sehr einfach ausgedrückt, wählt der Router für jedes eingehende Datenpaket (egal ob es aus Richtung des lokalen Netzes oder des Internets kommt) den passenden Weg, um ans Ziel zu kommen. Die Ziel-Informationen, die der Router hierzu benötigt, erhält er aus den Datenpaketen selbst. Der Router entscheidet dann lediglich an welchen Port (und damit an welchen lokalen Computer) er die Datenpakete weiterleitet oder ob das Ziel das Internet ist.

Routing Tabellen und Standard-Gateway

Um seine Aufgabe zu erfüllen, besitzt jeder Router lokal vorliegende Routing Tabellen. Hieraus erhält der Router die Informationen, welcher Computer bzw auch welches Netz an welchem Port zu erreichen ist. Denn theoretisch und praktisch läßt sich auch hinter einem Port des DSL Routers mittels eines weiteren Routers ein zusätliches lokales Netzsegment aufbauen.

Alle Ziele, die nicht in der lokalen Routing Tabelle verzeichnet sind, leitet der Router über die Default Route bzw den Standard Gateway weiter. In der Regel führt die Default Route ins Internet, da dem lokalen DSL Router Server und andere Router im Internet nicht bekannt sind. Kurz gesagt: alles was der Router nicht kennt, läuft über den Standard-Gateway.

Im Internet selbst trifft so ein Datenpaket dann auf weitere Router, die alle nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Bis das Datenpaket irgendwann am Ziel eingetroffen ist. Was ist ein Router?      Addis Techblog

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Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüftenhttp://addis-techblog.de/2014/08/tipps-und-tricks-pc-gehaeuse-richtig-belueften/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=tipps-und-tricks-pc-gehaeuse-richtig-belueften http://addis-techblog.de/2014/08/tipps-und-tricks-pc-gehaeuse-richtig-belueften/#comments Wed, 20 Aug 2014 11:22:44 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7432 Asrock Z97 Mainboard

Moderne Computer-Hardware wird selbst im normalen Betrieb sehr warm. Rechnet man die Fläche eines Prozessors auf die Größe einer Herdplatte hoch, kann selbiger durchaus auch zum Kochen genutzt werden. Aus diesem Grund muss diese gekühlt werden. Aber nicht nur der Prozessor produziert enorme Abwärme. Auch Festplatten, das Mainboard und vor allem auch die Grafikkarte sorgen für ordentlich Hitze im Gehäuse. Eine unzureichende Kühlung führt im schlimmsten Fall zu Schäden an diesen Teilen. Nun einfach nur kalte Luft auf die Bauteile zu blasen, ist wenig effektiv. Das Resultat ist hier meist, dass die Lüfter schneller (und somit lauter) drehen, als sie eigentlich müssen. Zumal es im Gehäuse durchaus zu Verwirbelungen kommen kann und sich die Wirkung der Lüfter gegenseitig aufheben könnte. Um einen wirklich kühlenden Luftstrom in Gehäuse zu erzeugen, ohne dass es sich anhört als starte unter dem Tisch gerade ein Düsenjäger, kommt es also auf die richtige Anordnung der Lüfter an. weiterlesen

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Asrock Z97 Mainboard

Moderne Computer-Hardware wird selbst im normalen Betrieb sehr warm. Rechnet man die Fläche eines Prozessors auf die Größe einer Herdplatte hoch, kann selbiger durchaus auch zum Kochen genutzt werden. Aus diesem Grund muss diese gekühlt werden. Aber nicht nur der Prozessor produziert enorme Abwärme. Auch Festplatten, das Mainboard und vor allem auch die Grafikkarte sorgen für ordentlich Hitze im Gehäuse. Eine unzureichende Kühlung führt im schlimmsten Fall zu Schäden an diesen Teilen. Nun einfach nur kalte Luft auf die Bauteile zu blasen, ist wenig effektiv. Das Resultat ist hier meist, dass die Lüfter schneller (und somit lauter) drehen, als sie eigentlich müssen. Zumal es im Gehäuse durchaus zu Verwirbelungen kommen kann und sich die Wirkung der Lüfter gegenseitig aufheben könnte. Um einen wirklich kühlenden Luftstrom in Gehäuse zu erzeugen, ohne dass es sich anhört als starte unter dem Tisch gerade ein Düsenjäger, kommt es also auf die richtige Anordnung der Lüfter an.Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften  PC Hardware Case  AsRock Z97 Mainboard   Addis Techblog

Die Grundprinzipien

Durchsatz eines Lüfters

Das wichtigste Merkmal, welches ein Gehäuse-Lüfter hat, ist die Menge Luft, die er bewegt. Also sein Durchsatz. Genauer gesagt ist der Durchsatz die Menge an Luft, die ein Lüfter innerhalb einer bestimmten Zeit bewegt. Im deutschen Handel hat sich hierzu die Angabe m³/h (Kubikmeter pro Stunde) eingebürgert.

Größe des Lüfters


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Die Größe der Lüfter, die man verwenden kann, wird meist durch das Gehäuse bestimmt. Die dort vorhanden Bohrungen geben nun mal vor, welche Größe eingebaut werden kann. Übliche Lüftergrößen sind hier Lüfter mit 60mm, 80mm, 92mm, 120mm oder 140mm Kantenlänge.  Je größer ein Lüfter ist und je schneller er dreht, desto mehr Durchsatz hat er logischerweise auch. Allerdings produzieren schnell drehende Lüfter auch eine Menge Störgeräusche. Daraus folgt natürlich, dass ein langsamer Lüfter entsprechend leiser ist. Den dadurch entstehenden Leistungsverlust kann man durch die Größe ausgleichen.

Kurz gesagt: Man sollte im besten Fall immer einen großen, langsamen Lüfter einbauen. Also wenn es das Gehäuse zulässt einen 120mm oder 140mm Lüfter verbauen. Auf die weit verbreiteten 80mm Lüfter sollte man schon aus Gründen der Geräuschentwicklung möglichst verzichten.

Überdruck oder Unterdruck?

Die Kühlung des PC Gehäuses funktioniert im Prinzip nach einem einfachen Schema: Kalte Luft muss rein und die warme Luft muss raus. In der Praxis bedeutet dies, dass man in der Regel vorne unten am Gehäuse einen die kalte Luft ansaugenden Lüfter einbaut und hinten oben einen, der die warme Luft aus dem Gehäuse hinaus bläst. Ein einfaches Prinzip. Doch hier kommt noch ein anderer Faktor ins Spiel.

Letztendlich entscheidet nämlich das Verhältnis zwischen der Menge angesaugter und abgeführter Luft darüber, wie stark die Kühlleistung ausfällt.

Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder erzeuge ich einen Überdruck im Gehäuse. Führe also mehr frische Luft hinzu, als dass ich warme Luft absauge. Oder man erzeugt einen Unterdruck. Saugt also mehr Luft ab, als man hineinbläst. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Und gerade die Unterdruck-Methode funktioniert nur mit relativ dichten Gehäusen ohne großartigem Mesh-Design oder ähnlichem.

Ganz gleich welche Methode man wählt. Um die jeweilige Methode richtig umzusetzen, muss man den oben erklärten Durchsatz seiner Lüfter kennen. Darum ist dieser Wert wichtig.

Gehäusebelüftung per Überdruck-Methode

Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften  PC Hardware Case  uberdruck1 150x150   Addis Techblog Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften  PC Hardware Case  uberdruck2 150x150   Addis Techblog

Vorteile der Überdruck Methode

  • Weniger Staub im Gehäuse
  • mittlere Kühlleistung
  • jede Gehäuseöffnung dient der passiven Abfuhr von Wärme
  • Grafikkarten ohne Direct Heat Excaust (DHE) werden besser gekühlt

Nachteile der Überdruck-Methode

  • kein Kamineffekt
  • Wie die Luft strömt, wird von den Gehäuseöffnungen bestimmt
  • Kühleistung von Downblow-Prozessor-Lüftern wird gestört
  • Grafikkarten mit eigene Wärme-Abführung (DHE), können den Effekt aufheben

Gehäuse Belüftung per Unterdruck Methode

Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften  PC Hardware Case  Unterdruck1 150x150   Addis Techblog Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften  PC Hardware Case  Unterdruck2 150x150   Addis Techblog

 Vorteile der Unterdruck Methode

  • Hohe Kühlleistung
  • Kamineffekt
  • direkter, kontrollierter Airflow
  • Unterstützt die Kühlleistung von Downblowern
  • funktioniert  mit allen DHE Grafikkarten

Nachteile der Unterdruck Methode

  • es sammelt sich sehr viel Staub im Gehäuse (ohne Staubfilter)
  • Grafikkarten ohne DHE werden u.U. nur unzureichend unterstützt

Die Unterdruck Methode ist mit einem Gehäuse, welches viele Lüftungschlitze und Mesh-Öffnungen aufweist sinnlos und wird nicht zufriedenstellend funktionieren. Im Endeffekt bedeutet dies, dass beim Kauf eines PC Gehäuses nicht nur die Optik und der vorhandene Platz entscheidend ist, sondern auch welche Lüftungsmethode man anstrebt. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Der übertaktende Gamer wird sicherlich der Unterdruck Methode den Vorrang geben, schliesslich ist die Kühlleistung hier besser. Wer es allerdings ganz abgefahren haben möchte, der kann seinen PC auch mit Öl kühlen. Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften  PC Hardware Case     Addis Techblog

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Was braucht der Webdesigner vom Auftraggeber?http://addis-techblog.de/2014/08/webdesign-aus-der-sicht-des-auftraggebers/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=webdesign-aus-der-sicht-des-auftraggebers http://addis-techblog.de/2014/08/webdesign-aus-der-sicht-des-auftraggebers/#comments Mon, 18 Aug 2014 22:25:57 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7426 Es gab mal eine Zeit, da bestand das Web in erster Linie aus privaten Webseiten, Seiten von Universitäten und Studenten und jeder Menge Chats und Foren. Ein Web für die Massen war es noch lange nicht. Eher etwas an dem die Geeks der Welt ihren gefallen gefunden haben. Google gab es noch nicht. Stattdessen bunt blinkende Suchmaschinen, wie zum Beispiel Altavista. Erst nach und nach entdeckte die Wirtschaft das Web für sich. Und kleinere Firmen und große Unternehmen zogen ins Web. Entsprechende Webseiten-Projekte sahen meist folgendermaßen aus: Entweder schnappte sich einer aus der Firme ein dickes Buch und las sich ein paar HTML-Grundlagen an oder man ging zum nächstbesten Schulhof und schnappte sich dort einen der vielen "Webdesigner", die dort rumsprangen. weiterlesen

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Es gab mal eine Zeit, da bestand das Web in erster Linie aus privaten Webseiten, Seiten von Universitäten und Studenten und jeder Menge Chats und Foren. Ein Web für die Massen war es noch lange nicht. Eher etwas an dem die Geeks der Welt ihren gefallen gefunden haben. Google gab es noch nicht. Stattdessen bunt blinkende Suchmaschinen, wie zum Beispiel Altavista. Erst nach und nach entdeckte die Wirtschaft das Web für sich. Und kleinere Firmen und große Unternehmen zogen ins Web. Entsprechende Webseiten-Projekte sahen meist folgendermaßen aus: Entweder schnappte sich einer aus der Firme ein dickes Buch und las sich ein paar HTML-Grundlagen an oder man ging zum nächstbesten Schulhof und schnappte sich dort einen der vielen “Webdesigner”, die dort rumsprangen.

Im Ergebnis kamen bei dieser Form der Abwicklung eines Webprojektes meist bunt blinkede Webseiten heraus, die eher “Augenherpes” als den Verkauf förderten. Aber so war das Web zu dieser Zeit nun mal. Bunt, jede Menge animierte Gifs (Gerne auch als Hintergrund einer Webseite genommen) und eigentlich ziemlich unübersichtlich. Das ganze war so ausgeprägt, dass Google bei seinem erscheinen eine Menge Aufsehen erregte, weil die Google Seite nur aus einem Logo und einer Eingabezeile bestand. Das war quasi eine Revolution zu dieser Zeit.

Das Ende der Schulhof-Webdesigner


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Mittlerweile ist die Zeit der “Augenherpes” Webseiten glücklicherweise vorbei. Zumindest was die meisten Unternehmensauftritte angeht. Allerdings sind hiermit auch die Ansprüche, die seitens der Websurfer gerade an solche Auftritte gestellt werden, deutlich gestiegen. Webdesign ist in technischer Hinsicht und vom Design her wesentlich komplexer geworden. Dies setzt entsprechendes Wissen vorraus. Der Schulhof-Webdesigner und der Mitarbeiter mit dem HTML-Grundlehrgangs-Buch haben also ausgedient. Vielmehr ist hier der echte Fachmann gefragt. Bei größeren Projekten sogar ein ganzes Team von Fachmännern!

Die Ziele eines Webauftritts

“Im Internet lässt sich kein Geld verdienen!”, war ein Spruch den man zu Anfang des Internet Booms von allen Seiten hörte! Webseiten waren allenfalls eine Ergänzung zum regulären Geschäft in vielen Branchen. Mittlerweile kann man über diesen Satz nur lächeln. Heute muss man vielmehr sagen: “Ohne gescheiten Webauftritt verdienst du kein Geld”. Dazu gehört allerdings mehr als nur, die Tatsache eine Webseite zu haben. Denn sie muss auch gefunden werden und nicht irgendwo auf den hinteren Rängen der Google Ergebnisse landen. Sie muss dem Surfer Informationen bieten, die er braucht und das auf möglichst unkomplizierte Art und Weise! Die Seite muss den Surfer zum Bleiben animieren und nicht durch schlechtes Design verjagen. Und die Seite muss zum Unternehmen passen.

Das bedingt natürlich, dass dem Webdesigner entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt werden. Ein Webdesigner kann ein entsprechendes Projekt nur zufriedenstellend umsetzen, wenn ihm vorab eine Reihe Infos seitens des Aufraggebers gegeben werden. Auch der Auftraggeber muss sich also ein paar Gedanken über sein Web-Projekt machen. Hierzu zählen zum Beispiel: Die Zielgruppe der Seite. Das eigentliche Ziel der Seite. Es ist schließlich ein Unterschied, ob man neue Kunden gewinnen will oder Bestandskunden an das Unternehmen binden möchte. Das klingt im ersten Moment einfach, ist aber tatsächlich eine komplexe Fragestellung.

Und nur wenn der Webdesigner die Antwort kennt, kann er die zukünftige Seite entsprechend auslegen. “Mach mal ne Webseite”, reicht  als Auftragsbeschreibung nicht. Was braucht der Webdesigner vom Auftraggeber?      Addis Techblog

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Wiko Wax im Test – LTE Smartphone mit Tegra-4i-Prozessorhttp://addis-techblog.de/2014/08/wiko-wax-im-test-guenstiges-lte-smartphone-mit-tegra-4i-prozessor/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wiko-wax-im-test-guenstiges-lte-smartphone-mit-tegra-4i-prozessor http://addis-techblog.de/2014/08/wiko-wax-im-test-guenstiges-lte-smartphone-mit-tegra-4i-prozessor/#comments Mon, 18 Aug 2014 10:57:35 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7387 Das Wiko Wax

Das neue Wiko Wax ist nach dem Wiko Cink Peax 2 und dem Wiko Bloom nun schon das dritte Wiko Smartphone, welches ich in den Händen halte und mir genauer ansehe. Auch hier zeigt sich wieder das auch ein günstiges Smartphone durchaus eine Menge Leistung bringen kann. Und im Fall des Wiko Wax ist die Leistung dank LTE und vor allem des nVidia Tegra 4i Prozessors durchaus beeindruckend. weiterlesen

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Das Wiko Wax

Das neue Wiko Wax ist nach dem Wiko Cink Peax 2 und dem Wiko Bloom nun schon das dritte Wiko Smartphone, welches ich in den Händen halte und mir genauer ansehe. Auch hier zeigt sich wieder das auch ein günstiges Smartphone durchaus eine Menge Leistung bringen kann. Und im Fall des Wiko Wax ist die Leistung dank LTE und vor allem des nVidia Tegra 4i Prozessors durchaus beeindruckend.

Das Design

Zwar glänzt das Wiko Wax mit beeindruckenden technischen Eckdaten. Wiko verkauft das Wax für ca. 199€. Und um diesen Preis zu erreichen und trotzdem beeindruckende Finessen zu zeigen, muss selbstverständlich an irgendeiner Stelle gespart werden. Und beim Wiko Wax war das offensichtlich das Smartphone Gehäuse. Das ganze Smartphone liegt zwar durchaus sehr gut in der Hand. Das liegt vor allem am sehr geringen Gewicht und der leicht gummierten Rückseite. Aber gerade der Rückdeckel ist doch etwas dünn geraten.  Andere Wiko Modelle, wie zum Beispiel das Bloom, wirken hier etwas hochwertiger. Beim Wax wurde offensichtlich mehr Wert auf die inneren Werte gelegt. Aber wie gesagt, dank kompakter Bauweise mit einer Größe von  140,1 x 67,5 x 8,8 Millimetern, dem vergleichsweise geringen Gewicht von gerade einmal 119 Gramm und der gummierten Rückseite lässt sich das Smartphone sehr gut und angenehm nutzen.


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Einen Design Akzent, welcher sofort ins Auge fällt, setzt Wiko mit einer Chrome-Naht. Diese trennt optisch den unteren Teil des Gehäuses vom Rest des Smartphones ab. Ansonsten begnügt sich Wiko beim Wax mit schlichtem Schick. Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Hand 150x150   Addis Techblog Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Diagonal 150x150   Addis Techblog Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Seite 150x150   Addis Techblog Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review offen 150x150   Addis Techblog Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Verpackung 150x150   Addis Techblog

Das Display des Wiko Wax

1280 x 720 Pixel bei einer Displaydiagonalen von 4,7 Zoll und das mit Gorilla Glass 2. Das sind für diese Preisklasse beeindruckende Werte und ganz sicher hier sehr selten zu finden. Rechnerisch ergibt diese Auflösung eine Pixeldichte von 312,4691 PPI. Im Ergebnis bedeutet das, dass das Wiko Wax ein gestochen scharfes Bild erzeugt. Was sich besonders bei kleinen Schriften bemerkbar macht. Sichtbare Pixel sucht man hier vergeblich, denn diese sind bei dieser Pixeldichte für das menschliche Auge einfach nicht mehr zu erkennen. Insgesamt wirkt das Display des Wax, was die Farb- und Bildwiedergabe angeht, sehr brilliant. Hier kann man nicht meckern.

Die Inneren Werte: Hard- und Software

Die wohl herausragendste Eigenschaft des Wiko Wax ist die Verwendung des nVidia Tegra 4i Prozessors. Dieser besitzt 4 Kern, welche mit je 1,7 GHz takten. Dieser sorgt dafür, dass das Wax als Mittelklasse Smartphone leistungsmäßig eher vorne mitspielt. In anderen Smartphones dieser Preisklasse wird gern der Snapdragon 400 von Qualcomm verwendet. Das Wax lässt diese mit seinem Tegra 4i leistungsmäßig einfach links liegen. So hat das Wax bei mir, im bekannten Antutu Benchmark, einen Wert von 25756 Punkten erreicht. Das prädestiniert das Wiko Wax geradezu für aufwendige 3D Smartphone Games. Und in der Tat laufen diese auf dem Wax sehr, sehr flüssig.

Auch in der normalen Bedienung läuft das Wax sehr flüssig und reagiert auf Eingaben sehr direkt. Allerdings wird das Wax mit zunehmender Laufzeit immer träger. Plötzlich dauert das Umschalten auf den Homescreen oder das Öffnen von Apps etwas. Nach einem Neustart oder der Verwendung einer Speichermanagement-App läuft es dann wieder gewohnt flüssig. Dieses Verhalten mag daran liegen, dass Wiko dem Wax lediglich 1GB Arbeitsspeicher (nicht zu verwechseln mit dem 4GB großen Datenspeicher des Wax) spendiert hat. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass es während meines Tests ein kleines Firmware-Update gab. Danach verbesserte sich dieses Verhalten deutlich.

Das zweite technische Highlight, neben dem Prozessor, ist, dass es sich beim Wax um ein waschechtes LTE Smartphone handelt. Und damit gehört das Wax zu den günstigsten Smartphones auf dem deutschen Markt, die LTE unterstützen. Normalerweise sucht man dies in dieser Preisklasse nämlich vergeblich. Daneben ist natürlich auch Bluetooth 4.0, GPS und Wlan mit an Bord.

Das Wiko Wax wird mit Android 4.3 ausgeliefert. Wie üblich hat Wiko hier an der Oberfläche kaum etwa verändert. Lediglich eine Taschenlampen App und die nVidia Tegra Zone sind vorinstalliert. Ansonsten war es das auch schon mit Bloatware. Was ich sehr erfreulich finde. Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Homescreen 150x150   Addis Techblog Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Antutu 150x150   Addis Techblog

Die Kamera und der Speicher

Ein weiteres definitives Highlight ist die Kamera des Wax. Wo bei anderen Smartphones in dieser Preisklasse in der Regel lediglich eine 5 Megapixel Kamera ohne LED Blitz zu finden sind, besitzt das Wax sogar eine Kamera mit 8 Megapixeln. Und auch ein LED Blitz ist an Bord. Und das ist sicherlich kein Standard. Wiko legt sogar noch eine Schippe drauf und verbaut eine 5 Megapixel Frontkamera. Und das findet man selbst in deutlich teureren Smartphones kaum.

Nun sind Zahlenwerte nicht alles. Aber tatsächlich: Das Wax erzeugt erstaunlich scharfe Bilder mit natürlichen, realistischen Farben. Lediglich bei starken Helligkeitsunterschieden im Bild (also der Dynamik) hat die Kamera leichte Probleme. Aber das bekommen deutlich teurere Modell in der Regel auch nicht hin. Ebenfalls in dieser Preisklasse alles andere als normal, ist die Tatsache, dass sich mit dem Wax Videos in voller HD Auflösung aufzeichnen lassen.

Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Testbild   Addis Techblog

Testbild der Wiko Wax Kamera

Beim Kauf eines Wiko Wax sollte man allerdings auch gleich den Kauf einer Speicherkarte mit einplanen. Wie bei günstigen Smartphones üblich, besitzt auch das Wax nur 4GB Datenspeicher. Das ist nicht viel und gerade bei aufwendigen Spielen, für welche das Smartphone ja besonders geeignet ist, schnell voll. Die Speicherkarte ist also ein Muss. Glücklicherweise lassen sich mit dem Wax MicroSD Karten bis zu einer Größe von 32 GB nutzen. (Warum die magische Grenze bei günstigen Smartphones fast immer bei 4GB liegt, habe ich schon mal in diesem Artikel erläutert.)

Im Alltag: Sprachqualität und Akku

Natürlich möchte man hin und wieder auch mit seinem Smartphone telefonieren. Die Sprachqualität des Wax ist gut und fällt an sich sehr angenehm aus. Die Gesprächspartner sind an beiden Enden gut zu verstehen und klingen nicht blechern oder verrauscht. Da kann man nicht meckern. Die Lautstärke könnte allerdings etwas höher sein.

2000mAh Stunden leistet der Akku. Nicht üppig, aber es reicht  im normalen Gebrauch um über den Tag zu kommen. Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Laufzeit kürzer ausfällt, als bei anderen Smartphones. Schön ist, dass der Akku austauschbar ist. Schließlich gehören Akkus zu den Verschleißteilen eines Smartphones.

Und sonst: mitgeliefertes Zubehör

Wie üblich befindet sich in der Packung auch Zubehör. Beim Wiko Wax ist dies ein Kopfhörer, USB Kabel nebst Netzadapter-Ladegerät und ein paar SIM Karten Adapter. Normalerweise kann man gerade die bei Smartphones mitgelieferten Kopfhörer getrost in die Schublade legen. Aber der beim Wax mitgelieferte ist tatsächlich brauchbar. Dieser In-Ear- Kopfhörer liefert klare Höhen und überraschend ausgeprägte Bässe und ist somit zu schade für die Schublade. Zumal er mit den verwendeten Flachkabeln (auch das USB Kabel ist ein Flachkabel) auch noch sehr schick aussieht. Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review Headset 150x150   Addis Techblog Wiko Wax im Test    LTE Smartphone mit Tegra 4i Prozessor  Wiko Smartphone Review  Wiko Wax Review USB 150x150   Addis Techblog

Fazit

Das Wax überrascht durch Leistung, die man in dieser Preisklasse sicherlich kein zweites mal findet. Besonders der Prozessor und die wirklich extrem gute Kamera sind hier echte Highlights. Dazu noch LTE Unterstützung und ein hochauflösendes Display. Einzeln findet man das auch in anderen Smartphones, welche ungefähr den gleichen Preis haben. Aber in Kombination sicher nicht. Lediglich das Gehäuse ist eher Durchschnitt. Aber wie gesagt: Beim Wax zählen die inneren Werte und hier glänzt dieses Smartphone wirklich.

Mehr zu Wiko


 

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Wie funktioniert eine LED?http://addis-techblog.de/2014/08/wie-funktioniert-eine-led/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wie-funktioniert-eine-led http://addis-techblog.de/2014/08/wie-funktioniert-eine-led/#comments Thu, 14 Aug 2014 08:56:59 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7359 Uvled highres macro Grapetonix / CC BY 3.0

Mittlerweile findet man sie fast überall und in verschiedenen Formen. In Smartphones, TV Geräten und vor allem in letzter Zeit verstärkt als Leuchtmittel in Lampen. Doch kaum jemand weiß, wie so eine LED funktioniert! Schon die Bedeutung der Abkürzung LED dürfte den weitaus meisten nicht bekannt sein. Also werfen wir mal einen Blick auf die LED! Denn mit einer Glühlampe hat dieses Leuchtmittel so viel zu tun, wie ein Abakus und ein Smartphone. weiterlesen

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Uvled highres macro Grapetonix / CC BY 3.0

Mittlerweile findet man sie fast überall und in verschiedenen Formen. In Smartphones, TV Geräten und vor allem in letzter Zeit verstärkt als Leuchtmittel in Lampen. Doch kaum jemand weiß, wie so eine LED funktioniert! Schon die Bedeutung der Abkürzung LED dürfte den weitaus meisten nicht bekannt sein. Also werfen wir mal einen Blick auf die LED! Denn mit einer Glühlampe hat dieses Leuchtmittel so viel zu tun, wie ein Abakus und ein Smartphone.

Wie funktioniert eine LED?  LED  640px Uvled highres macro 567x1024   Addis Techblog

Uvled highres macro
Grapetonix / CC BY 3.0

Licht emittierende Diode

Schreibt man die Abkürzung LED aus, wird schon deutlich was eine LED eigentlich ist. Denn LED bedeutet Licht emitttierende Diode. Es also ist eine leuchtende Diode und als solche funktioniert sie vom Prinzip her ganz genauso, wie die in der Elektronik eingesetzten bekannten Dioden. Wie diese Dioden aus der Elektronik besteht eine LED aus einem Kristall. Dieser hat zwei unterschiedlich geladene Schichten. Dazwischen befindet sich die sogenannte Sperrschicht. Auf der einen Seite herrscht ein Elektronenüberschuss und auf der anderen Seite ein Mangel (sogenannte Löcher). Wird nun in Durchlassrichtung der LED Strom hindurchgeführt, fallen die Elektonen in der Sperrschicht in die Löcher und geben Licht ab. Das nennt sich dann Elektroluminiszens. Klingt kompliziert, ist es auch!


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Damit ist auch geklärt wofür LEDs eingesetzt werden. In der Regel überall, wo es leuchten  soll. Und mittlerweile werden LEDs so richtig hell. Vor ein paar wenigen Jahren noch waren sie für den Einsatz als Leuchtmittel kaum zu gebrauchen. Allenfalls als der Dienst als Statusanzeige, ob ein Gerät eingeschaltet ist oder nicht war ihr Einsatzzweck. Gerade im Bereich LED Technik hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan.

Und wofür braucht man nun eine “normale” Diode?

Die Haupteigenschaft einer Diode ist, dass sie Strom nur in eine Richtung durchlässt. Sie ist also durchaus mit einem Rückschlagventil zu vergleichen. Bei diesem kann eine Flüssigkeit auch nur in eine Richtung fließen. Will das Wasser in die falsche Richtung, macht das Ventil zu.  Genauso verhält es sich bei einer Diode! In die eine Richtung kann Strom fast ungehindert fließen, während der Strom in die andere Richtung fast isoliert wird. Dementsprechend spricht man auch von einer Durchlassrichtung und einer Sperrrichtung. Und wegen dieser Eigenschaft lässt sich mittels einer Diode z.B. Wechselstrom in Gleichstrom umwandeln.

Es lässt sich also sagen, dass obwohl LED und die normale Diode auf dem gleichen, technischen Grundprinzip beruhen, sie doch gänzlich unterschiedlich eingesetzt werden. Wie funktioniert eine LED?  LED     Addis Techblog

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mSpy Review – Smartphoneüberwachung per Softwarehttp://addis-techblog.de/2014/08/smartphoneueberwachung-per-software/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=smartphoneueberwachung-per-software http://addis-techblog.de/2014/08/smartphoneueberwachung-per-software/#comments Wed, 13 Aug 2014 07:48:58 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7365 mSpy Screenshot 13.08.2014 / 09:42:17

Ich werde immer wieder gefragt, ob und wie es möglich ist, ein Smartphone zu überwachen. Oft geht es darum, dass der eifersüchtige Freund die Freundin ausspionieren möchte. Natürlich ohne, dass sie das mitbekommt. Die Antwort ist einfach: Ja, es geht! Aber man darf es nicht! Zumindest darf man das Smartphone der Freundin nicht heimlich überwachen. Man bräuchte hier schon die Einwilligung der Freundin, welche sie in dieser Konstellation wohl kaum geben wird. Dennoch gibt es Situation bzw Personengruppen, wo die Überwachung des Smartphones erlaubt und sinnvoll ist. Eine Software, die eine umfassende Auswertung von Smartphone Daten ermöglicht, ist mSpy. Diese Software möchte ich hier kurz vorstellen. weiterlesen

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mSpy Screenshot 13.08.2014 / 09:42:17

Ich werde immer wieder gefragt, ob und wie es möglich ist, ein Smartphone zu überwachen. Oft geht es darum, dass der eifersüchtige Freund die Freundin ausspionieren möchte. Natürlich ohne, dass sie das mitbekommt. Die Antwort ist einfach: Ja, es geht! Aber man darf es nicht! Zumindest darf man das Smartphone der Freundin nicht heimlich überwachen. Man bräuchte hier schon die Einwilligung der Freundin, welche sie in dieser Konstellation wohl kaum geben wird. Dennoch gibt es Situation bzw Personengruppen, wo die Überwachung des Smartphones erlaubt und sinnvoll ist. Eine Software, die eine umfassende Auswertung von Smartphone Daten ermöglicht, ist mSpy. Diese Software möchte ich hier kurz vorstellen.

mSpy – das Smartphone total überwacht

Die Möglichkeiten, die mSpy in Bezug auf die Überwachung eines Smartphones gibt sind enorm. Damit das ganze funktioniert, muss eine App auf dem zu überwachenden Smartphone installiert werden. Die Datenauswertung geschieht dann über ein Webinterface. Und gerade im Webinterface wird deutlich, was mSpy alles überwacht! Nahezu jede Aktivität, die der Nutzer mit dem Smartphone vollzieht wird getrackt. So kann man im Webinterface die Anrufprotokolle des getrackten Smartphones sehen, die Kontakte, SMS Nachrichten, die aktuelle und vergangene GPS Positionen, eMails, Fotos und Videos. Es lassen sich allerdings auch die Umgebungsgeräusche  und Telefonate zu vorher festgelegt Telefonnummern aufzeichnen. All das lässt sich aus der Ferne per Webinterface tracken. Zudem lässt sich das Smartphone mit mSpy aus der Ferne blocken, falls es gestohlen wurde oder verloren gegangen ist.

Im einzelnen bietet mSpy folgende Features:

  • SMS Tracking (ausgehend, eingehend und gelöschte SMS)
  • GPS Tracking
  • Anrufprotokolle einsehen
  • Aufnahme von Umgebungsgeräuschen
  • Blockieren des Smartphones aus der Ferne
  • auf dem Smartphone gespeicherte Bilder und Videos ansehen
  • Kontakte ansehen
  • Emails lesen
  • Browser History einsehen
  • Social Media Nachrichten lesen (WhatsApp, Facebook, Skype usw)
  • Smartphone Infos auslesen inklusive installierter Apps


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Wie gesagt, im Prinzip lässt sich jede Smartphone Aktivität tracken. Die Installation von mSpy ist dabei denkbar einfach. Die App auf das entsprechende Smartphone herunterladen und installieren. Und danach bei mSpy anmelden. mSpy Review   Smartphoneüberwachung per Software   mspy screenshot image0021 150x150   Addis Techblog mSpy Review   Smartphoneüberwachung per Software   mspy screenshot image001 150x150   Addis Techblog mSpy Review   Smartphoneüberwachung per Software   mspy screenshot image003 150x150   Addis Techblog mSpy Review   Smartphoneüberwachung per Software   mspy screenshot image004 150x150   Addis Techblog

Ist der Einsatz von mSpy sinnvoll?

Wie gesagt, das heimliche Überwachen eines fremden Smartphones ist rechtlich gesehen in keinster Weise erlaubt. Den Freund oder die Freundin mit einem deartigen Tool zu überwachen, ist zum Beispiel aus diesem Grund keine sehr gute Idee.

Sinnvoll und erlaubt einsetzen lassen sich Tools wie mSpy aber auf dem eigenen Smartphone. Vor allem, wenn man den Verdacht hat, wenn jemand unbefugtes Schindluder mit dem eigenen Smartphone treibt. Besonders interessant ist das natürlich, wenn das Smartphone abhanden gekommen ist. So lässt sich herausfinden, was der Dieb oder der Finder mit dem Smartphone macht. Ein schönes Beispiel ist hier “Life of a stranger who stole my phone“. Einer Urlauberin wird das Smartphone gestohlen und der Dieb nutzt es und macht seitdem eifrig Fotos. Was er nicht weiß ist, dass die Bilder direkt durch einen automatischen Upload in der Cloud der Besitzerin landen. Und die packt seitdem die Bilder eifrig auf einen Tumblr Blog. Zwar wurde hier kein Tracking Tool genutzt, sondern lediglich ein automatischer Cloud Upload. Trotzdem ist es ein schönes Beispiel, was dabei raus kommt, wenn man weiß was mit einem gestohlenen Smartphone so passiert.

Es gibt allerdings auch Situationen, in welchen es durchaus auch legal ist, ein Smartphone zu tracken, welches man nicht selbst nutzt. Das kann z.B. bei Firmenhandys der Fall sein. Die Gründe warum ein Arbeitgeber die Telefondaten der Angestellten überwacht, können vielfälltig sein. Der rechtliche Rahmen ist hier allerdings eng gesteckt. In jedem Fall müssen die Angestellten aber vorher informiert werden und im Zweifel sollte der Arbeitgeber sich vorab bei einem Fachmann schlau machen, was er darf und was er nicht darf.

Aber auch Eltern könnten ein gewisses Informationsbedürfnis darüber haben, was der Nachwuchs mit dem Smartphone treibt. In Zeiten von Social Media, Messengern und Co kann dies durchaus sinnvoll sein. Denn gerade Kinder unterliegen hier oft der Versuchung den falschen Menschen sensible Informationen zu geben oder auch zu erhalten, die für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind.

Kurz gesagt: mSpy trackt alle Daten, die ein Smartphone produziert! Man darf dieses Tool unter gewissen Umständen auch einsetzen. Auf alle Fälle gilt aber, dass die heimliche Überwachung eines fremden Smartphones nicht erlaubt ist. Das in meinen Augen aber interessanteste Einsatzfeld ist das Tracken des eigenen Smartphones. Und das ist auf alle Fälle erlaubt. mSpy Review   Smartphoneüberwachung per Software      Addis Techblog

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Die Pebble Smartwatch – der Testhttp://addis-techblog.de/2014/08/die-pebble-smartwatch-der-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-pebble-smartwatch-der-test http://addis-techblog.de/2014/08/die-pebble-smartwatch-der-test/#comments Tue, 12 Aug 2014 08:20:01 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7104 Klassisches Ziffernblatt

Auf Kickstarter war die Pebble Smartwatch der Hit schlechthin und hat bewiesen, dass großes Interesse seitens der Nutzer an einer deartigen Smartwatch besteht. In Deutschland war sie bislang nur schwer bis gar nicht erhältlich. Und sie kommt auch nicht mit dem neuen Android Wear daher, wie die G Watch von LG und andere Smartwatches. Die technischen Daten der Pebble Smartwatch hauen einen auf den ersten Blick auch nicht vom Hocker. Dennoch ist die Pebble eine der besten und brauchbarsten aktuellen Smartwatches. Und das hat seine Gründe! weiterlesen

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Klassisches Ziffernblatt

Auf Kickstarter war die Pebble Smartwatch der Hit schlechthin und hat bewiesen, dass großes Interesse seitens der Nutzer an einer deartigen Smartwatch besteht. In Deutschland war sie bislang nur schwer bis gar nicht erhältlich. Und sie kommt auch nicht mit dem neuen Android Wear daher, wie die G Watch von LG und andere Smartwatches. Die technischen Daten der Pebble Smartwatch hauen einen auf den ersten Blick auch nicht vom Hocker. Dennoch ist die Pebble eine der besten und brauchbarsten aktuellen Smartwatches. Und das hat seine Gründe!Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog011   Addis Techblog

Smartphones mit Armband

Fast alle Smartwatches, die schon auf dem Markt sind oder noch kommen werden, laufen unter Android Wear! Sie besitzen viele, viele Funktionen. Brilliante und farbenfrohe Touch-Displays, Sprachsteuerungen per Google Now und eine Reihe an Sensoren. Sie besitzen Quadcore Prozessoren und jede Menge Speicher! All das macht sie im Prinzip zu kleinen Smartphones mit Armband. Das macht auf alle Fälle Spaß und bietet jede Menge Komfort. Aber dies erkauft man sich mit einer geringen Akkulaufzeit, die sich kaum von der eines Smartphones unterscheidet. Und genau wie bei einem Smartphone ist die Lesbarkeit der Smartwatch Displays bei Sonnenschein, sagen wir mal, schwierig.

Der große Vorteil der Pebble Smartwatch: Minimalismus!


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Und dann kommt die Pebble Smartwatch: Monochromes ePaper Display ohne Touchfunktionalität. Und ein 80Mhz Prozessor. Bedient wird die Pebble Smartwatch mittels vier Tasten an den Seiten. Aber dafür baut die Pebble die Verbindung zum Smartphone per Bluetooth 4.0 auf. Man könnte also sagen, dass die Pebble Smartwatch technisch eher minimalistisch ausgestattet ist. Und genau das ist ihr großer Vorteil. Denn dies macht sie als Uhr und Informations-Gadget wirklich brauch- und nutzbar.

Denn während die hochgerüsteten Android Wear Smartwatches täglich nach dem Ladekabel verlangen, hält die Pebble Smartwatch ganz locker eine Woche durch bevor sie wieder geladen werden muss. Und genau das ist es doch, was man von einer Uhr erwartet: Dass sie die meiste Zeit am Handgelenk verbringt und nicht am Kabel.

Genauso sieht es mit dem Display aus. Dies besitzt, wie gesagt, keine Farben und auch eine Touch Funktionalität. Dafür ist es in den allermeisten Situation super ablesbar. Wie man auf den Fotos dieses Artikels sieht, war die Hintergrundbeleuchtung des Displays ausgeschaltet. Trotzdem ist die Anzeige gut zu erkennen. Die Beleuchtung dient eigentlich nur dazu, um im Dunkeln die Uhrzeit abzulesen. Bei Smartphones ist es ehr umgekehrt. Die drehen bei Sonnenschein die Hintergrundbeleuchtung hoch, damit das Display ablesbar bleibt und nicht vom Sonnenlicht überstrahlt wird. Und im Gegensatz zu Android Wear Smartwatches ist das Display dauerhaft aktiv. Ich muss also die Uhr nicht erst auf irgendeine Art “auffordern” mir die Uhrzeit zu zeigen. Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog027 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog012 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog031 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog010 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog020 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog011 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog013 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog003 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog001 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebbe Smartwatch AddisTechblog016 150x150   Addis Techblog

Konfiguration und Apps

Die Konfiguration der Pebble Smartwatch ist eigentlich sehr einfach. Alles was man dazu braucht, ist ein iOS oder Android Smartphone und die Pebble App. Über diese App wird die Verbindung zur Pebble Smartwatch gehalten. Und mit dieser erfolgt auch die Einrichtung der Uhr selbst, sowie die Installation neuer Apps für die Smartwatch! Dazu ist in der Pebble App ein eigener App Store integriert. Neue Apps werden hier heruntergeladen und dann auf die Smartwatch transferiert. Auf der Uhr selbst sind gleichzeitig nur maximal acht Apps nutzbar. Überschüßige, heruntergaledene Apps werden in der Pebble App zwischengelagert und können bei Bedarf entsprechend ausgetauscht werden.

Das Angebot verfügbarer Apps für die Pebble Smartwatch ist schon jetzt sehr groß. Der Pebble App Store ist gut gefüllt. Für fast jede Aufgabe findet sich im Grunde eine passende App. Wem das Design des Ziffernblattes nicht mehr gefällt, kann aus einer großen Auswahl an Watchfaces eine heraussuchen, die besser gefällt. Das Angebot reicht hier von normalen Zeiger-Ziffernblättern bis zu exotischen Watchfaces mit Binäranzeige der Uhrzeit.

Von Haus aus bietet die Pebble Smartwatch allerdings auch schon einige wichtige Funktionen. So ist zum Beispiel ein Wecker vorhanden (ohne Ton! Die Uhr vibriert nur) und Anrufebenachrichtigungen, Emails, SMS und Facebook-Benachrichtigungen landen alle auf dem Display der Uhr. Durch die Menüs der Uhr und die Benachrichtigungen navigiert man mittels der vier Tasten der Uhr, was auch wunderbar einfach und unkompliziert ist. Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebble Smartwatch App AddisTechblog001 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebble Smartwatch App AddisTechblog002 150x150   Addis Techblog Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets  Pebble Smartwatch App AddisTechblog003 150x150   Addis Techblog

Fazit

Die Pebble Smartwatch, welche ich dank mobilefun.de testen konnte, macht genau das, was ich von ihr erwartet habe. Ohne auf überdimensionierte Hardware zu setzen, zeigt sie wichtige Infos direkt am Handgelenk an. Das Smartphone kann also meistens in der Tasche bleiben. Dank der wirklich langen Akkulaufzeit braucht man auch nicht ständig darauf achten, dass die Uhr ihre Arbeit macht. Vollkommen unauffällig erledigt sie ihren Dienst am Handgelenk des Nutzers. Und das macht sie wirklich zu einer alltagstauglichen Smartwatch. Die Pebble Smartwatch   der Test  wearables Smartwatch Smartphones pebble Gadgets     Addis Techblog

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TV Simulatoren für den Einbruchschutz nutzen!http://addis-techblog.de/2014/08/sind-tv-simulatoren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sind-tv-simulatoren http://addis-techblog.de/2014/08/sind-tv-simulatoren/#comments Tue, 12 Aug 2014 05:45:19 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7296 Die heutige Zeit ist auf einen so modernen Stand, wie man ihn sich vor 10 oder 20 Jahren nicht vorstellen konnte. Es gibt Flachbildfernseher, es gibt DVD Recorder und vieles mehr. Es gibt sogar für den Einbruchschutz immer mehr moderne Produkte auf den Markt.

So kann man sich für TV Simulatoren entscheiden, die dafür sorgen, dass Einbrecher denken, es wäre jemand zu Hause. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Geräte, die einen laufenden Fernseher vortäuschen. weiterlesen

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Die heutige Zeit ist auf einen so modernen Stand, wie man ihn sich vor 10 oder 20 Jahren nicht vorstellen konnte. Es gibt Flachbildfernseher, es gibt DVD Recorder und vieles mehr. Es gibt sogar für den Einbruchschutz immer mehr moderne Produkte auf den Markt.

So kann man sich für TV Simulatoren entscheiden, die dafür sorgen, dass Einbrecher denken, es wäre jemand zu Hause. Wie der Name schon sagt, geht es hier um Geräte, die einen laufenden Fernseher vortäuschen. Einbrecher werden gerne im Dunkeln aktiv und meiden belebte Wohnungen. Somit brechen sie nur sehr selten dort ein, wo ein Fernseher läuft. Genau deshalb sollte man nicht auf die TV Simulatoren verzichten, die noch nicht einmal viel Strom verbrauchen und wesentlich günstiger als Alarmanlagen sind. Da ja grundsätzlich mehr in den Abend- und Nachtstunden eingebrochen wird, kann man sich mit den Simulatoren perfekt schützen. Man kann auf teure Sicherheitssysteme verzichten, die sich viele Haushalte sowieso nicht leisten können! Mit einem TV Simulator wird man sich wesentlich sicherer fühlen udn nicht mehr große Angst vor Einbrechern haben.

Die moderne Erfindung TV-Simulator


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Der TV Simulator ist nicht teuer und man hat heute sogar schon eine gute und große Auswahl. So kann man zum Beispiel den Visor Tech kaufen, sich für den CSL-LED TV Simulator entscheiden oder das Mobiset Effektivlicht wählen. Dies sind nur drei von vielen Produkten, zwischen denen man sich entscheiden kann. Die Funktionsweise ist eigentlich immer die gleiche Verfahrensweise. Alle TV Simulatoren produzieren ein buntes Flackern und genau dieses sieht von draußen wie das Licht eines Fernsehers aus. Druch die LED Lämpchen wird aber kaum Strom verbraucht, was für den Nutzer natürlich von Vorteil ist. Es ist nicht immer das gleiche Flackern, es verändert sich, so als ob man eben wechselnde Szenen hat oder aber einen Programmwechsel durchführt.

Die Wahl der Einstellung

Wenn man einen TV Simulator benutzt, kann man selbst wählen, wie lange dieser den Fernseher imitieren soll. Man kann ihn für Stundne, Tage oder auch Wochen einstellen und das Gerät selbstständig arbeiten lassen. Der Simulator hat eine eingebaute Steuerung und schaltet sich somit ganz automatisch ein, sobald es dämmert. Man programmiert die Zeit ein und so lange arbeitet das Gerät, während man schläft oder gar nicht im Haus ist. Man muss das Gerät nicht immer neu einstellen, man stellt es einfach auf bestimmte Zeiten ein und schon braucht man sich um nichts mehr kümmern! Der perfekte Schutz, der eigentlich zu einem Muss werden sollte!

Eine große Auswahl von TV Simulatoren im Test finden Sie hier. TV Simulatoren für den Einbruchschutz nutzen!      Addis Techblog

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Eine fliegen lassen Teil I: Drohnen und die Aufstiegsgenehmigunghttp://addis-techblog.de/2014/08/drohnen-und-die-aufstiegsgenehmigung/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=drohnen-und-die-aufstiegsgenehmigung http://addis-techblog.de/2014/08/drohnen-und-die-aufstiegsgenehmigung/#comments Sat, 09 Aug 2014 10:15:21 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7285 Hardware Addis Techblog

Wird in den Nachrichten von Drohnen gesprochen, sind meist militärische Kampfdrohnen gemeint. Meist in durchaus negativen Zusammenhängen. Allerdings gibt es ja auch bekannterweise zivile Drohnen. Die sind deutlich kleiner, machen Spass und sind höchstens mit einer Kamera bewaffnet, mit der man zum Teil wirklich tolle Luftaufnahmen machen kann. Doch wer glaubt, man könne in Deutschland einfach eine solche Drohne fliegen lassen, der irrt. Schließlich leben wir hier in Deutschland! Und ohne die passende Genehmigung läuft in Deutschland meistens erstmal gar nichts. weiterlesen

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Wird in den Nachrichten von Drohnen gesprochen, sind meist militärische Kampfdrohnen gemeint. Meist in durchaus negativen Zusammenhängen. Allerdings gibt es ja auch bekannterweise zivile Drohnen. Die sind deutlich kleiner, machen Spass und sind höchstens mit einer Kamera bewaffnet, mit der man zum Teil wirklich tolle Luftaufnahmen machen kann. Doch wer glaubt, man könne in Deutschland einfach eine solche Drohne fliegen lassen, der irrt. Schließlich leben wir hier in Deutschland! Und ohne die passende Genehmigung läuft in Deutschland meistens erstmal gar nichts.

Der reine Freizeitspaß ist genehmigungsfrei

Vorneweg: Fliegt man eine Drohne zur reinen Sport- und Freizeitgestalltung, ist das Fliegen mit Drohnen bis zu einem Abfluggewicht von 5KG genehmigungsfrei. Das klingt erstmal toll. Dann kann man ja so eine Drohne einfach fliegen lassen. Doch vorsicht: Den Bereich der reinen Sport- und Freizeitgestalltung verlässt man vielleicht ziemlich schnell.


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Grundsätzlich sind nämlich alle anderen Flüge luftfahrtrechtlich genehmigungspflichtig. Dazu zählen z.B:

  • Grundsätzlich alle gewerblichen Flüge (vollkommen gleichgültig, ob mit oder ohne Kamera an Bord der Drohne)
  • unentgeltliche Gefälligkeitsflüge können auch einen gewerblichen Charakter haben- z.B. wenn man mit der Drohne Luftaufnahmen erstellt und diese der Gemeinde oder einer Institution zur Verfügung stellt.
  • Flüge zum Zweck des Verkaufs der Aufnahmen – Das gilt dann wohl auch für Journalisten und Blogger, die die Aufnahmen veröffentlichen wollen.

Einfacher ausgedrückt: Ist mir langweilig und ich fliege mit einer Drohne herum, um die Langeweile zu vertreiben, brauche ich keine Aufstiegsgenehmigung. Ansonsten schon.

Die Aufstiegsgenehmigung

Bei Aufstiegsgenehmigung kommt es nun darauf an, welches Gewicht die Drohne hat. Bei Drohnen bis 5KG reicht eine einfache allgemeine Aufstiegsgenehmigung. Diese gilt in der Regel für zwei Jahre. Wiegt die Drohne allerdings mehr als 5KG, dann ist jeder einzelne Flug genehmigungspflichtig. Die entsprechenden Aufstiegssgenehmigungen erteilt die zuständige Luftfahrtbehörde des jeweiligen Bundeslandes.

Die Antragsstellung sollte man allerdings nicht unterschätzen. Es werden eine ganze Reihe an Informationen für die Einzel-Aufstiegsgenehmigung benötigt. Da jeweils das Bundesland zuständig ist, wo der Flug stattfindet, können sich die Anforderung durchaus unterscheiden. Darum sind die folgenden Auflistungen nur Beispielhaft zu sehen.

Einzel-Aufstiegsgenehmigung

  • Schriftlicher Antrag
  • Versicherungsnachweis
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung der Gemeinde, dass diese aus ordnungsrechlicher Sicht mit dem Flug einverstanden ist.
  • Eine Skizze des Fluggebietes, in welchem geflogen werden soll und die beabsichtige Höhe des Fluges. Hierzu kann man z.B. einen Google Maps Ausdruck verwenden und die entsprechende Fläche schraffieren.
  • in manchen Bundesländern die Angabe der Koordinaten im WRS084 – Format
  • in manchen Bundesländern eine Datenschutzerklärung
  • technische Angaben zum Fluggerät
  • Angaben über Kenntnisse und Schulungen des Fluggeräteführes
  • schriftliche Genehmigung des Eigentümers, über dessen Grundstück der Flug stattfinden soll

Allgemeine Aufstiegsgenehmigung

Der Antrag für eine allgemeine Aufstiegsgenehmigung für Drohnen bis 5 kg benötigt weniger Infos:

  • schritlicher Antrag
  • Versicherungsnachweis
  • technische Angaben zum Fluggerät
  • Angaben zu Schulungen und Erfahrungen des Steueres

Die allgemeine Aufstiegsgenehmigung ist dann meist mit gewissen Auflagen verbunden. Diese können sein:

  • Festlegung des Steurers
  • maximale Flughöhe über Grund 100 Meter
  • Verbot des Überflugs von Menschenmassen, Unglücksorten oder anderen Einsatzorten der Polizei und Sicherheitsbehörden, militärische Anlagen, Industrieanlagen und Justizvollzugsanstallten
  • Innerhalb geschlossener Ortschaften sind Polizei oder Ordnungsbehörden vorab zu informieren

Warum Amazon wohl nie Drohnen in Deutschland fliegen lassen wird

Amazon hat vor einiger Zeit ein Projekt angekündigt, welches das Ziel hat, Paketlieferungen per Flugdrohne zum Kunden zu bringen. Das ist vor allem technisch ein gewagtes Projekt und die Medien gingen vor allem der Frage noch ob und wie dieses Vorhaben in technischer Hinsicht umsetzbar sein könnte.

Aber nehmen wir mal theoretisch an, dass Amazon alle technischen Hürden nimmt. Dann bleibt noch immer die größte Hürde: Die deutsche Verwaltungs- und Behördenkultur. Die meisten Amazon-Paketdrohnen würden sicherlich mehr als 5KG (Drohne plus Fracht) wiegen. Das würde bedeuten, dass all diese Lieferungen einer behördlichen Aufstiegsgenehmigung bedürften. Und dieser enorme Aufwand ist für einen Lieferdienst wohl kaum umsetzbar.

Der zweite Teil

Im nächsten Teil wird es darum gehen, was man mit einer Drohne darf und vor allem, was man nicht darf. Eine fliegen lassen Teil I: Drohnen und die Aufstiegsgenehmigung  Drohne     Addis Techblog

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Flughafen mit Bluetooth Blindenleitsystemhttp://addis-techblog.de/2014/08/flughafen-mit-bluetooth-blindenleitsystem/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=flughafen-mit-bluetooth-blindenleitsystem http://addis-techblog.de/2014/08/flughafen-mit-bluetooth-blindenleitsystem/#comments Fri, 08 Aug 2014 12:30:03 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7161 thumbs_Up_neu

Bluetooth ist das Kurzstrecken-Datenfunksystem schlechthin. Fast jeder nutzt es auf die ein oder andere Art und Weise. Schliesslich ist es schön unkompliziert in der Benutzung. In der Regel kommt es mit dem Smartphone zum Einsatz. Bilder und Adressen werden von Smartphone zu Smartphone geschickt. Coole Gadgets, wie z.B. Smartwatches, kommunizieren so mit dem Smartphone. Und etwas seltener wird auch mal ein Drucker per Bluetooth mit einem Computer verbunden. Das sind nur wenige Beispiele, wie sich Bluetooth einsätzen lässt. Es gibt noch viele, viele andere Einsatzmöglichkeiten. Eine weitere, durchaus komplexe, Möglichkeit zeigt nun der Flughafen San Fransisco. Hier wurden sage und schreibe 500 Bluetooth Baken installiert, die Blinden und Sehschwachen in Zukunft eine leichtere Orientierung ermöglichen sollen. weiterlesen

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Bluetooth ist das Kurzstrecken-Datenfunksystem schlechthin. Fast jeder nutzt es auf die ein oder andere Art und Weise. Schliesslich ist es schön unkompliziert in der Benutzung. In der Regel kommt es mit dem Smartphone zum Einsatz. Bilder und Adressen werden von Smartphone zu Smartphone geschickt. Coole Gadgets, wie z.B. Smartwatches, kommunizieren so mit dem Smartphone. Und etwas seltener wird auch mal ein Drucker per Bluetooth mit einem Computer verbunden. Das sind nur wenige Beispiele, wie sich Bluetooth einsätzen lässt. Es gibt noch viele, viele andere Einsatzmöglichkeiten. Eine weitere, durchaus komplexe, Möglichkeit zeigt nun der Flughafen San Fransisco. Hier wurden sage und schreibe 500 Bluetooth Baken installiert, die Blinden und Sehschwachen in Zukunft eine leichtere Orientierung ermöglichen sollen.

Neue Wege der Innenraum-Navigation

Die meisten Smartphones besitzen einen GPS Empfänger. Mit der passenden App kann man so recht zuverlässig mit seinem Smartphone navigieren. Das funktioniert allerdings nur bei freier Sicht auf den Himmel. Und das ist innerhalb von Gebäuden eher nicht der Fall. Nun sind gerade Flughäfen oftmals sehr unübersichtlich und verwirrend. Damit dies etwas leichter wird, geht der Flughafen San Fransisco einen neuen Weg der Innenraum-Navigation. Zu diesem Zweck sind in Terminal 2 des Flughafens 500 Bluetooth Baken installiert worden. Diese arbeiten mit einer entsprechenden App zusammen. Hauptzielgruppe sind Blinde und Sehschwache, denen auf diese Art eine selbstständige Orientierung innerhalb des Terminals ermöglicht werden soll.


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Die Baken strahlen per Bluetooth eine eindeutige Kennung aus. Die App auf dem Smartphone errechnet hieraus die aktuelle Position des Nutzers. Per Sprachausgabe wird dieser dann an den gewünschten Ort geleitet. Ebenso gibt die App auf Wunsch Informationen über Einrichtungen des Terminals in der unmittelbaren Umgebung des Nutzers aus. Alles was der Nutzer braucht ist ein Smartphone mit Low Energy Bluetooth Unterstützung (Bluetooth 4.0). Die App kommt ohne Verbindung ins Internet aus.

Damit das System funktioniert, wurden zahlreiche große und kleine Objekte exakt vermessen und deren genaue Position bestimmt. Hierzu zählen zum Beispiel Restaurants, Gepäckbänder, Toiletten, aber auch Steckdosen!

Das System soll ab September für die Öffentlichkeit nutzbar sein. Bislang befindet sich die iOS App noch in der Erprobung. Eine App für Android ist ebenfalls in Planung. Flughafen mit Bluetooth Blindenleitsystem  SFO Navi Bluetooth     Addis Techblog

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Parrot Minikit+ im Testhttp://addis-techblog.de/2014/08/parrot-minikit-im-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=parrot-minikit-im-test http://addis-techblog.de/2014/08/parrot-minikit-im-test/#comments Fri, 08 Aug 2014 11:58:32 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7129 Parrot Minikit+

Smartphone am Ohr und das beim Autofahren. Das kann nicht nur teuer werden, wenn die Polizei einen erwischt, das ist auch gefährlich und darum auch verboten. Dennoch sieht man immer wieder Autofahrer, die genau das vollkommen ignorieren. Natürlich ergibt sich auch während mancher Autofahrt das Problem, dass man aus irgendeinem Grund einmal telefonieren muss. Aber diese Problem lässt lösen, ohne die Hand vom Steuer nehmen zu müssen. Und die Lösung nennt sich nun mal Freisprecheinrichtung. Das Problem: Viele Freisprecheinrichtungen sind günstig und eigentlich für ihren Einsatzzweck kaum bis gar nicht zu gebrauchen. Eine erfreuliche Ausnahme bildet hier das Parrot Minikit+. Preislich hält es sich im Rahmen! Es bringt vieles mit, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist! Und es erfüllt seine Aufgabe wirklich gut!

Das Parrot Minikit+ ist eine Bluetooth Freisprecheinrichtung, welches mittels eines Clips an der Sonnenblende eines Fahrzeuges befestigt wird. Sie wird also nicht fest im Auto eingebaut. Sie ist in Deutschland für knapp 60€ erhältlich. weiterlesen

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Parrot Minikit+

Smartphone am Ohr und das beim Autofahren. Das kann nicht nur teuer werden, wenn die Polizei einen erwischt, das ist auch gefährlich und darum auch verboten. Dennoch sieht man immer wieder Autofahrer, die genau das vollkommen ignorieren. Natürlich ergibt sich auch während mancher Autofahrt das Problem, dass man aus irgendeinem Grund einmal telefonieren muss. Aber diese Problem lässt lösen, ohne die Hand vom Steuer nehmen zu müssen. Und die Lösung nennt sich nun mal Freisprecheinrichtung. Das Problem: Viele Freisprecheinrichtungen sind günstig und eigentlich für ihren Einsatzzweck kaum bis gar nicht zu gebrauchen. Eine erfreuliche Ausnahme bildet hier das Parrot Minikit+. Preislich hält es sich im Rahmen! Es bringt vieles mit, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist! Und es erfüllt seine Aufgabe wirklich gut!

Das Parrot Minikit+ ist eine Bluetooth Freisprecheinrichtung, welches mittels eines Clips an der Sonnenblende eines Fahrzeuges befestigt wird. Sie wird also nicht fest im Auto eingebaut. Sie ist in Deutschland für knapp 60€ erhältlich.Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 3   Addis Techblog

Design des Parrot Minikit+


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Das Parrot Minikit+ ist 11cm x 6cm groß und an seiner dicksten Stelle knapp 3cm hoch. An der Kopfseite befindet sich das Mikrofon, ein kombiniertes Kontrollrad/Knopf – Element und zwei Taster zum Ein/Aus Schalten bzw annehmen und ablehnen von Telefongesprächen. Davon abgesehen nimmt ein Flat-Lautsprecher den Großteil der Oberfläche des Parrot Minikit+ ein.

Auf der Rückseite befindet sich ein Drahtclip. Dieser dient der Befestigung an der Sonnenblende. Dieser dürfte für die Nutzung der allermeisten Sonnenblenden passen. Sollte die Blende dennoch zu dick sein, wird noch ein elastisches Gummiband mitgeliefert, welches man über die Sonnenblende stülpt und schlaufen zur Aufnahme des Drahtclips besitzt. Man bekommt das Minikit+ also auf jeden Fall an der Sonnenblende befestigt.

Akku, Ladezeit und automatischer Standby-Modus

Das Parrot Minikit+ besitzt einen Akku. Man muss es also während der Nutzung nicht mit Strom versorgen. Diese hält 12 Stunden Gesprächzeit und bis zu 15 Tage im Standby Modus durch. Diese lange Standby Zeit wird dadurch erreicht, dass sich das Parrot Minikit+ fast komplett abschaltet, sobald das gepaarte Smartphone nicht mehr in der Nähe ist.

Der Clou hierbei ist, dass das Minikit+ einen sehr empfindlichen Bewegungssensor besitzt. Sobald man die Tür des Fahrzeuges öffnet und sich hineinsetzt, merkt das Minikit+ dies und wacht aus dem Standby Betrieb wieder auf. Ist Bluetooth auf dem Smartphone in diesem Moment eingeschaltet, verbinden sich beide Geräte sofort wieder. Dieser Vorgang funktioniert zuverlässig und ist vor allem eines: unheimlich praktisch! Denn man kann einsteigen und los fahren, ohne sich erst noch darum kümmern zu müssen, dass Smartphone und Freisprecheinrichtung miteinander verbunden sind.

Ist der Akku leer, kann er in knapp dreieinhalb Stunden wieder aufgeladen werden. Ein langes Mini-USB Kabel nebst Adapter für den Zigarettenanzünder wird mitgeliefert. Die entsprechende Mini-USB Buchse befindet sich auf der Seite des Minikit+. Wen das Kabel nicht stört, der kann das Minikit+ auch während der Fahrt nutzen. Das mitgelieferte Kabel ist lang genug, um es vom Zigarettenanzünder, über den Innenspiegel zum Minikit+ an der Sonnenblende zu legen.

Technische Ausstattung des Parrot Minikit+

Die zwei grundsätzlichen Funktionen des Parrot Minikit+ sind, dass es zum einen als Bluetooth Freisprecheinrichtung dient. Und zum anderen kann man mit Geräten, die A2DP-fähig sind, Audio zum Minikit+ streamen. Da das Minikit+ allerdings durch und durch auf Sprache ausgelegt ist, ist der Klang von Musik erwartungsgemäß eher bescheiden. Trotzdem hat diese Funktion eine wirklich praktische Anwendungsmöglichkeit. Dazu später mehr.

Das Pairing

Das Pairing zwischen Smartphone und Minikit+ funktioniert zuverlässig und problemlos wie bei jedem anderen Bluetooth Gerät auch. Nach dem Pairing versucht das Minikit+ ersteinmal das Telefonbuch des Smartphones in seinen Speicher zu laden. Dies geschieht automatisch, kann später aber auch manuell ausgelöst werden. Der Speicher ist ausreichend für 2000 Einträge. Das Minikit+ merkt sich die Pairing Daten der letzten 10 verbundenen Smartphones. So dass man diese nicht jedesmal neu paaren muss.

Darüber hinaus beherrscht das Minikit+ die Multipoint Technik. Das bedeutet das zwei dieser 10 gemerkten Smartphones gleichzeitig mit dem Parrot Minikit+ verbunden sein können. In der Praxis bedeutet das, dass das Minikit+ jeweils unterschiedlich klingelt. Man weiß also genau, welches der beiden gepaarten Smartphones gerade angerufen wird.

Gesprächige Freisprecheinrichtung

Neben den unterschiedlichen Klingeltönen ist zudem sehr hilfreich, dass das Minikit+ den Namen des Anrufers ausspricht. Das funktioniert natürlich nur, wenn der Name auch im Gerät gespeichert ist.

Überhaupt ist das Parrot Minikit+ ein sehr gesprächiges Gerät. Da das Teil kein Display besitzt, spricht es alle Menüpunkte (erreichbar über den Drehknopf) schlicht und ergreifend aus. Im Gegenzug kann man auch selbst mit dem Minikit+ sprechen. Den grünen Knopf drücken und den Namen des Kontaktes aussprechen und schon leitet das Minikit+ den Anruf ein. Sind für einen Kontakt mehrere Nummern gespeichert, fragt das Gerät vorher nach ob man beispielsweise die Mobilnummer oder die Festnetznummer des Kontaktes anrufen möchte. Ebenso kann man eingehende Anrufe durch das Aussprechen von “Annehmen” bzw “Ablehnen” beantworten.

Dem Parrot Minikit+ Deutsch beibringen

Das Parrot Minikit+, welches mir von mobilefun.de für diesen Test zur Verfügung gestellt wurde, sprach im Auslieferungszustand allerdings erstmal nur Englisch. Was allerdings eher ein sehr kleines Problem ist. Auf der Seite von Parrot lassen sich verschiedene Sprachdateien herunterladen. Natürlich auch eine deutsche Datei. Das Minikit+ wird daraufhin einfach per USB an einen Computer angeschlossen und wird dort als Wechselspeicher-Medium angezeigt. Hier schiebt man einfach die Sprachdatei rein. Danach das Minikit+ vom Computer entfernen und einmal aus und wieder einschalten und schon spricht das Teil Deutsch.

Die Klangqualität

Das Parrot Minikit+ erfüllt seine Kernaufgabe wirklich sehr gut. Es ermöglicht einwandfreie Telefonate! Der Gesprächspartner ist klar und deutlich zu verstehen und auch bei Autobahnfahrten ist der Klang noch laut genug. Dank des wirklich sehr guten Mikrofons mit Störschall- und Echounterdrückung ist ebenfalls gewährleistet, dass man vom Gesprächspartner gut verstanden wird. Und das ohne brüllen zu müssen.

Was das streamen von Audio angeht, sollte man auf Musik verzichten. Möglich wäre es zwar MP3 vom Smartphone über das Minikit+ wiederzugeben, aber dafür ist der Lautsprecher einfach nicht ausgelegt. Der Optmierungsschwerpunkt liegt hier eindeutig auf Sprache. Der Vorteil des A2DP Streamings über das Minikit+ ist allerdings, dass hier wirklich alle Audiosignale des Smartphones über das Minikit+ wiedergegeben werden. Das gilt auch für Sprachanweisung einer Turn-by-Turn Navi App (z.B. Google Maps). Diese werden so auch wesentlich verständlicher. Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 11 150x150   Addis Techblog Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 10 150x150   Addis Techblog Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 8 150x150   Addis Techblog Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 4 150x150   Addis Techblog Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 5 150x150   Addis Techblog Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 7 150x150   Addis Techblog Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto  Parrot Minikit 1 150x150   Addis Techblog

Fazit

Das Parrot Minikit+ ist ein wirklich praktisches Helferlein im Auto. Die sehr gute Sprachqualität sorgt für verständliche Telefonate und das auf beiden Seiten. Dank A2DP Unterstützung lässt sich ein Smartphone auch sinnvoll als Navi im Auto nutzen. Zwar ist die Bedienung ohne Display am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber die wirklich sehr gute Sprachkommando-Unterstützung macht dieses kleine Manko mehr als wett. Alles in allem ist das Minikit+ in dieser Preisklasse eine wirklich sehr gute Freisprecheinrichtung. Parrot Minikit+ im Test  Telefonieren Smartphones Review Parrot minikit Hardware Gadgets freisprecheinrichtung autozubehör Auto     Addis Techblog

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Lesenswert: Die Links zum Wochenendehttp://addis-techblog.de/2014/08/lesenswert-die-links-zum-wochenende/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lesenswert-die-links-zum-wochenende http://addis-techblog.de/2014/08/lesenswert-die-links-zum-wochenende/#comments Fri, 08 Aug 2014 08:08:06 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7232 thumbs_Up_neu

So, heute ist Freitag! Oder besser gesagt: Kurz vor dem Wochenende. Und damit auch genügend Lesestoff für die freien Tage vorhanden ist, hier mal ein paar Links zu Artikeln im Web, welche ich für durchaus lesenswert halte. Es geht um das allseits "beliebte" Leistungsschutzrecht, Twitch, die Netzneutralität und den Weltkatzentag. weiterlesen

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So, heute ist Freitag! Oder besser gesagt: Kurz vor dem Wochenende. Und damit auch genügend Lesestoff für die freien Tage vorhanden ist, hier mal ein paar Links zu Artikeln im Web, welche ich für durchaus lesenswert halte. Es geht um das allseits “beliebte” Leistungsschutzrecht, Twitch, die Netzneutralität und den Weltkatzentag.Lesenswert: Die Links zum Wochenende  Weltkatzentag twitch LSR  thumbs Up neu   Addis Techblog

Twitch

Vor ein paar Tagen schrie ein Teil des Netzes vollkommen aufgeregt und aufgelöst: “ahhhh, Google kauft Twitch!!!!”, während der Rest des Netzes sich verwundert fragte: “Was zum Teufel ist denn Twitch?” Kurz gesagt ist Twitch eine Video-Streamung Plattform, auf welcher sich Gamer gegenseitig beim Zocken zusehen. Klingt doof, ist es irgendwie auch, und trotzdem ist es wahnsinnig erfolgreich. Grund genug für Google den Laden einfach zu kaufen. Passt ja auch irgendwie zum Google Dienst YouTube. Ob Twitch in YouTube intergriert wird und wenn ja wie, steht noch völlig in den Sternen! Dennoch sind die ersten Auswirkungen des Aufkaufs durch Google für Twitch Nutzer bereits deutlich spürbar. Twitch entfernt seit Kurzem radikal die Tonspur von Twitch Videos, sollte ein Algorythmus potentiell urheberrechtlich geschützte Musik im Video feststellen. Dabei ist es vollkommen unerheblich ob die Musik als Soundtrack des Videos spielt, im gezockten Game dudelt oder einfach nur zufällig  aus dem Radio des Gamers kommt, der vor seiner Webcam sitzt. Wird solche Musik festgestellt, wird die Tonspur des Videos auf stumm geschaltet. Erklärt wird dieses Vorgehen in einem Blogeintrag bei Twitch.

Gründe für die Netzneutralität


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Was ging ein Aufschrei durch das Netz, als Telekom und Co an der Netzneutralität wackeln wollten. Sinn der Netzneutralität ist es, dass alle Daten unabhängig vom Ursprung gleichberechtigt durch das Netz geleitet werden. Wer dieses Prinzip zwecks Gewinnmaximierung aufgeben will, stellt sich gegen ein freies und offenes Internet. T3N nennt in einem Artikel 4 Gründe, warum die Netzneutralität wichtig ist. Liebe Netzprovider und Politiker: LESEN!

Leistungsschutzrecht

Ein ähnlicher Schwachsinn wie das Rütteln an der Netzneutralität ist das sogenannet Leistungsschutzrecht. Also der Versuch einiger Verlage Geld auf Kosten von Suchmaschinen und Aggregatoren zu machen. Vor einem knappen Jahr durch Verlags-Lobbyisten und deren hörige Politiker der damaligen Regierung aus CDU und FDP durchgepeitscht. Was der ganze Unsinn nach einem Jahr gebracht hat, schreibt Stefan Dörner in einem ausührlichen Artikel im Wall Street Journal.

Weltkatzentag

Flickr feiert den Weltkatzentag. Kein weiterer Kommentar! Lesenswert: Die Links zum Wochenende  Weltkatzentag twitch LSR     Addis Techblog

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Warum Einsteiger-Smartphones immer nur 4GB Speicher habenhttp://addis-techblog.de/2014/08/warum-einsteiger-smartphones-immer-nur-4gb-speicher-haben/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=warum-einsteiger-smartphones-immer-nur-4gb-speicher-haben http://addis-techblog.de/2014/08/warum-einsteiger-smartphones-immer-nur-4gb-speicher-haben/#comments Thu, 07 Aug 2014 09:48:29 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7122 Wiko Bloom

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass Smartphones im Einsteiger Bereich fast immer nur mit 4 GB Speicher ausgerüstet sind? Jetzt könnte man sagen: Ja, ist klar! Schließlich will der Hersteller im Bereich der Einsteiger Smartphones die Preise möglichst niedrig halten. Schließlich kostet die viele Technik, der Vertrieb, Transport, die Gewinnmargen der Zwischenhändler ja schon genug. Mehr Speicher würde den Preis eines solchen Smartphones bestimmt deutlich erhöhen. Und das stimmt auch! Allerdings macht es für den Hersteller selbst kaum einen kostenmäßigen Unterschied, ob er nun 4GB oder 8GB verbaut. Trotzdem würde der Preis relativ in die Höhe schießen. Der Grund liegt also woanders! weiterlesen

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Wiko Bloom

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass Smartphones im Einsteiger Bereich fast immer nur mit 4 GB Speicher ausgerüstet sind? Jetzt könnte man sagen: Ja, ist klar! Schließlich will der Hersteller im Bereich der Einsteiger Smartphones die Preise möglichst niedrig halten. Schließlich kostet die viele Technik, der Vertrieb, Transport, die Gewinnmargen der Zwischenhändler ja schon genug. Mehr Speicher würde den Preis eines solchen Smartphones bestimmt deutlich erhöhen. Und das stimmt auch! Allerdings macht es für den Hersteller selbst kaum einen kostenmäßigen Unterschied, ob er nun 4GB oder 8GB verbaut. Trotzdem würde der Preis relativ in die Höhe schießen. Der Grund liegt also woanders!Warum Einsteiger Smartphones immer nur 4GB Speicher haben  Smartphones Pauschalabgabe  Wiko Bloom Einsteiger Smartphone   Addis Techblog

Pauschalabgaben für Urheberrechtsverwertungen

Der eigentlich Grund, warum ein Smartphone mit mehr Speicher plötzlich deutlich mehr kosten würde, liegt an den in Deutschland “außerordentlich beliebten” Verwertungsgesellschaften. Hierzulande muss auf jedes Medium mit dem etwas kopiert oder auf das etwas kopiert werden kann, eine Pauschalabgabe gezahlt werden. Hierzu zählen unter anderem auch Daten-Rohlinge, Festplatten, Kopiergeräte, Brenner, Speicherkarten und USB-Sticks. Aber eben auch Smartphones.


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So muss für ein Smartphone mit 8GB Speicher eine Pauschalabgabe von 36€ gezahlt werden. Das schlägt sich natürlich auf den Verkaufspreis des Gerätes nieder. Bei einem Smartphone mit 4GB beträgt die Abgabe “nur noch” 16€.

Nehmen wir als Beispiel das Einsteiger Smartphone Wiko Bloom: Dieses wird im Laden aktuell für ca 130€ verkauft und besitzt 4GB Speicher. Im Verkaufspreis enthalten ist natürlich die 16€ Pauschalabgabe. Würde Wiko 8GB einbauen, müsste das Bloom für 150€ verkauft werden, da nun die Pauschalabgabe plötzlich 36€ beträgt. Und das ist in Relation zum ohnehin geringen Verkaufspreis eines solchen Smartphones schon eine deutliche Preissteigerung, die spürbar ins Gewicht fällt. Im höherpreisigen Smartphone-Segment (im Bereich 400-600€) fallen 20€ mehr oder weniger natürlich nicht so sehr ins Gewicht. Darum wird hier auch durchweg mehr Speicher verbaut.

Wer bekommt dieses Geld?

Die aus diesen Pauschalabgaben gewonnen Gelder fließen zunächst einmal an die Zentralstelle für private Überspielrechte (ZPÜ). Von dort werden sie weiterverteilt an die GEMA,  die VG Wort und die VG Bild und Kunst. Diese verteilen die Gelder wiederrum an ihre Mitglieder (Musiker, Autoren, Künstler). Nimmt man die Verkaufszahlen aller Geräte, auf die diese Pauschalabgabe gezahlt werden müssen, dann kommt hier sicherlich ein stolzes Sümmchen zusammen. Wer mal staunen möchte, was er für unterschiedliche Geräte zahlen muss, sollte sich diese Auflistung auf Wikipedia mal ansehen. Highlight ist hier der Lasermultifunktionsdrucker mit Kopierer, der mehr als 40 Seiten/Minute druckt. Stolze 87,50€ muss man hier als Pauschalabgabe löhnen. Warum Einsteiger Smartphones immer nur 4GB Speicher haben  Smartphones Pauschalabgabe     Addis Techblog

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Desk Genie – Die Tischladestation mit Extrashttp://addis-techblog.de/2014/08/desk-genie-die-tischladestation-mit-extras/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=desk-genie-die-tischladestation-mit-extras http://addis-techblog.de/2014/08/desk-genie-die-tischladestation-mit-extras/#comments Wed, 06 Aug 2014 10:08:00 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7190 Smartphone im Querformat

Ist man unterwegs, ist meist klar, wo das Smartphone hinkommt! Meist steckt es in der Hosen- oder Jackentasche. Im Auto hängt es in der KFZ Halterung. Und auf dem Schreibtisch liegt es einfach nur da. Gerade letzteres finde ich oft unpraktisch, weil es flach da liegt. Schließlich trudeln auf dem Smartphone permanent Nachrichten und ähnliches ein, die gelesen und beantwortet werden wollen. Viele Nutzer neigen deshalb dazu, ihr Smartphone auf dem Schreibtisch in eine Dockingstation zu stecken. Eine Art Universal-Dockingstation ist Desk Genie. Die bringt das Smartphone auf dem Schreibtisch nicht nur in eine günstige Lese- und Bedienposition, sondern bietet auch sonst noch das ein oder andere nette Extra. weiterlesen

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Smartphone im Querformat

Ist man unterwegs, ist meist klar, wo das Smartphone hinkommt! Meist steckt es in der Hosen- oder Jackentasche. Im Auto hängt es in der KFZ Halterung. Und auf dem Schreibtisch liegt es einfach nur da. Gerade letzteres finde ich oft unpraktisch, weil es flach da liegt. Schließlich trudeln auf dem Smartphone permanent Nachrichten und ähnliches ein, die gelesen und beantwortet werden wollen. Viele Nutzer neigen deshalb dazu, ihr Smartphone auf dem Schreibtisch in eine Dockingstation zu stecken. Eine Art Universal-Dockingstation ist Desk Genie. Die bringt das Smartphone auf dem Schreibtisch nicht nur in eine günstige Lese- und Bedienposition, sondern bietet auch sonst noch das ein oder andere nette Extra.Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 10   Addis Techblog

Das Desk Genie ist nicht nur eine Smartphone Halterung für den Schreibtisch, es ist netterweise gleich auch noch ein kleiner USB-Hub, eine Ladestation und ein 8-in-1 Speicherkarten Reader. Man kann also ein paar wirklich nützliche Dinge mit dem Gadget machen.

Das Smartphone wird einfach aufgelegt


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Im Gegensatz zu vielen anderen Smartphone Halterungen und Ständern wird beim Desk Genie das Smartphone nicht einfach reingestellt oder eingeklemmt. Es wird einfach auf den Desk Genie drauf gelegt. Hierzu besitzt das Teil eine rutschhemmende Gummiefläche. Diese ist auf der Smartphone Ablage aufgebracht, welche sich im Winkel von ca 45 Grad aufrichten lässt. Alternativ lässt sich die Ablage auch flach legen (0 Grad). Zwischenschritte gibt es nicht. Also entweder 0 Grad oder 45 Grad.

Die rutschhemmende Gummierung hält die meisten Smartphones dann auch wirklich in Position. Ganz gleich ob hochkant oder im Querformat. Wer gerne Videos auf dem Smartphone schaut, wird das freuen. Schliesslich lässt das Smartphone so in eine videofreundliche Position bringen, ohne dass man es ständig in der Hand halten muss.  Sollte man allerdings ein sehr großes und schweres Smartphone besitzen, wird es etwas problematisch. Diese fangen nämlich leider doch an etwas zu rutschen. Mit einem 4,7 Zoll Smartphone mit entsprechendem Gewicht gab es allerdings keine Probleme. Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 11 150x150   Addis Techblog Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 10 150x150   Addis Techblog Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 9 150x150   Addis Techblog

Viele Anschlußmöglichkeiten

Stromversorgung und Datenanschluss

Auf der Rückseite des Desk Genies befinden sich die “Versorgungsanschlüsse”. Zum einen ist dies ein Mini-USB Anschluss. Über diesen lässt sich der Smartphone Ständer mit einem PC oder Laptop verbinden. Ein entsprechendes 90cm langes Kabel wird mitgeliefert. Hiermit lässt sich eine Datenverbindung zwischen am Desk Genie angeschlossenen Geräten und dem PC herstellen. Gleichzeitig findet so eine Stromversorgung statt. Der zweite auf der Rückseite befindliche Anschluss ist ein reiner Stromanschluss (Kabel nicht im Lieferumfang enthalten). Über diesen lässt sich der Desk Genie unabhängig von einem PC mit Strom versorgen.

USB Hub

Auf der rechten Seite des Desk Genies befinden sich zwei normale USB Anschlüsse. Hier kann man z.B. USB Sticks oder jede andere USB Hardware anschließen, sofern der Desk Genie mit dem PC verbunden ist. Auch das Smartphone wird hier zum Laden angeschlossen.

Zu diesem Zweck ist in der Packung ein kurzes (weißes) USB Kabel und eine ganze Reihe Adapter enthalten. Diese Adapter decken im Grunde alle momentan üblichen Smartphone Ladeanschlüsse ab. Das Problem an diesem Kabel ist allerdings, dass es wirklich nur zum Laden genutzt werden kann. Eine Datenverbindung zwischen Smartphone, über den Desk Genie zum PC bekommt man mit diesem Kabel nicht hin. Nutzt man allerdings ein normales USB<->Mini-USB Kabel (oder ein anderes entsprechendes USB Datenkabel) funktioniert auch die Datenverbindung zum Smartphone einwandfrei.

 8 in 1 Card Reader

Interessantes und ein wirkliches Extra befindet sich auf der linken Seite des Desk Genies. Hier findet man die Card Reader Einschübe. Über diese lassen sich alle aktuell gängigen Speicherkarten über den Desk Genie auslesen. Ein Adapter wird nicht benötigt. Selbst für MicroSD Karten nicht. Einfach die entsprechende Karte einschieben und schon kann man die darauf gespeicherten Daten am PC nutzen. Das funktioniert super und ist ein wirklich praktisches Feature des Desk Genies. Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 12 150x150   Addis Techblog Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 8 150x150   Addis Techblog Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 3 150x150   Addis Techblog Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 4 150x150   Addis Techblog Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets  Docking Station 2 150x150   Addis Techblog

Hingucker auf dem Schreibtisch

Etwas überrascht war ich, als ich das Desk Genie das erste mal mit Strom versorgt habe. Denn die Auflagefläche des Desk Genie ist mit durschsichtigen Kunststoff umrandet. Und diese leuchtet unter Strom blau. Und da muss ich echt gestehen, dass sieht auf dem Schreibtisch echt schick aus und ist ein echter Hingucker. Gleichzeitig ist die Beleuchtung natürlich ein Feedback, dass das Smartphone mit Strom versorgt wird. Aber in erster Linie finde ich es schick. Schließlich mag ich beleuchtete Gadgets!

Fazit

Der Desk Genie, welches für diesen Test von mobilefun.de zur Verfügung gestellt wurde, ist ein wirklich praktisches Helferlein. Zum einen lässt sich hiermit das Smartphone perfekt lagern, laden und mit dem PC verbinden. Zum anderen muss man dank der USB Anschlüsse und des Card Readers nicht mehr unter dem Schreibtisch rumkrabbeln. Der Desk Genie holt diese Anschlüße einfach AUF den Schreibtisch. Das ist praktisch und bequem. Desk Genie   Die Tischladestation mit Extras  Smartphones Review Gadgets     Addis Techblog

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Aktive Nutzer – Android überholt iOShttp://addis-techblog.de/2014/08/aktive-nutzer-android-ueberholt-ios/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aktive-nutzer-android-ueberholt-ios http://addis-techblog.de/2014/08/aktive-nutzer-android-ueberholt-ios/#comments Tue, 05 Aug 2014 09:12:42 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7188 Android™ Robot

Es ist keine Neuigkeit, dass schon länger mehr Android Smartphones als iOS Geräte ausgeliefert werden. Dennoch lagen Apples iOS Geräte, was die Zahl aktiver Nutzer angeht, bislang vor der Zahl aktiver Android Nutzer. Das hat sich nun geändert. Android überholt auch hier nun iOS. Wobei Androids Vorsprung im Moment noch recht knapp ist. weiterlesen

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Android™ Robot

Es ist keine Neuigkeit, dass schon länger mehr Android Smartphones als iOS Geräte ausgeliefert werden. Dennoch lagen Apples iOS Geräte, was die Zahl aktiver Nutzer angeht, bislang vor der Zahl aktiver Android Nutzer. Das hat sich nun geändert. Android überholt auch hier nun iOS. Wobei Androids Vorsprung im Moment noch recht knapp ist.

85% aller weltweit ausgelieferten Smartphones liefen im zweiten Quartal 2014 unter Android. Daraus müsste man eigentlich auch schließen können, dass die Anzahl der aktiven Nutzer ähnlich hoch ist. Das ist aber nicht so, was wohl daran liegen mag, dass iPhones, iPads und Co schon etwas länger auf dem Markt sind und natürlich eine gewisse Vorreiterrolle eingenommen haben. Folglich waren aus zeitlichen Gründen einfach mehr iOS Geräte im Umlauf mitsamt Nutzern. Android musste diesen Vorsprung also erstmal aufholen. Nun ist dies geschehen.

In kurzer Zeit überholt


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Im August 2013 lag die Zahl aktiver iOS Nutzer noch bei 54,91% und die der Android Nutzer bei 28,12% (Windows lag bei 0,97%). Seitdem holte Android deutlich auf und liegt nun vor iOS. Im Juli 2014 liegt der Anteil der aktiven Android Nutzer nun bei 44,62% und die der iOS Nutzer bei 44,19%. Windows konnte auch Boden gut machen und liegt jetzt bei 2,49%. Das ist natürlich ein knapper Vorsprung den Android nun hat. Aber überholt ist überholt!

Ermittelt hat diese Zahlen Netmarketshare indem der Traffic bestimmter Webseiten überwacht wurde. So konnte festgestellt werden, mit welchem Betriebssystem die Nutzer auf die Seiten zugreifen.

Der Anfang vom Ende für iOS? Schliesslich glänzte gerade Apple in letzter Zeit nicht unbedingt durch das Herausbringen von Killer-Innovationen. Und technisch haben einige Android Smartphones die iPhones sowieso schon längst links liegen lassen. Letztendlich vermarktet Apple doch eigentlich nur noch ein mit der Marke verbundenes Lebensgefühl! Oder? Aktive Nutzer   Android überholt iOS  iOS Android     Addis Techblog

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WhatsApp Update Frusthttp://addis-techblog.de/2014/08/whatsapp-update-frust/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=whatsapp-update-frust http://addis-techblog.de/2014/08/whatsapp-update-frust/#comments Tue, 05 Aug 2014 06:52:21 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7186 WhatsApp Logo

Die Nutzer sind frustriert und WhatsApp schweigt. WhatsApp verlangt bei einigen Nutzern ein Update. Doch dieses Update lässt sich nicht installieren. Angeblich sei zu wenig Speicherplatz vorhanden, so dass das Update abbricht. Der Frust der WhatsApp Nutzer ist verständlich.

Aktuell sind die Kommentare zum WhatsApp Manager auf Googles Playstore voll mit zum Teil wütenden Beiträgen genervter Nutzer. Alle berichten vom gleichen Problem. Das verlangte Update bricht aufgrund eines angeblichen Speichermangels ab. Dabei ist das Update lediglich 15MB groß und in den Kommentaren ist zu lesen, dass bei den meisten Nutzern keineswegs Speichermangel herrscht. weiterlesen

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WhatsApp Logo

Die Nutzer sind frustriert und WhatsApp schweigt. WhatsApp verlangt bei einigen Nutzern ein Update. Doch dieses Update lässt sich nicht installieren. Angeblich sei zu wenig Speicherplatz vorhanden, so dass das Update abbricht. Der Frust der WhatsApp Nutzer ist verständlich.

Aktuell sind die Kommentare zum WhatsApp Manager auf Googles Playstore voll mit zum Teil wütenden Beiträgen genervter Nutzer. Alle berichten vom gleichen Problem. Das verlangte Update bricht aufgrund eines angeblichen Speichermangels ab. Dabei ist das Update lediglich 15MB groß und in den Kommentaren ist zu lesen, dass bei den meisten Nutzern keineswegs Speichermangel herrscht.

Nur inoffizielle Lösungen


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WhatsApp hat bislang noch keine offizielle Lösung des Problems genannt. Laut einigen Nutzern kann es aber helfen, vor dem Update sämtlich Cache Dateien des Smartphones zu löschen. Dies sollte man allerdings nur tun, wenn man auch wirklich weiß, was man da tut und wie!
Eine weitere Möglichkeit das Problem selbst zu lösen ist, dass man die Installation des Updates manuell vornimmt und nicht über den Google Playstore. Dazu muss man zunächst die APK Datei herunterladen, auf das Smartphone kopieren und in den Einstellungen des Phones die Installation aus unbekannten Quellen erlauben. Auch hier gilt, dass man diesen Weg nur nehmen sollte, wenn man auch weiß was man tut.

Schade ist allerdings wirklich, dass WhatsApp sich selbst noch in keinsterweise zu dem Problem geäussert hat. Schließlich tritt es schon seit ein paar Tagen auf. Aus diesem Grund machen sich wohl auch schon einige Nutzer auf die Suche nach WhatsApp Alternativen. Bei einer App mit einer solch enormen Verbreitung, wie WhatsApp, kann man eigentlich erwarten, dass solche Probleme schnell offiziell gelöst werden. WhatsApp Update Frust  Smartphones Apps     Addis Techblog

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Flip Shell für Motorola Moto Ghttp://addis-techblog.de/2014/08/flip-shell-fuer-motorola-moto-g/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=flip-shell-fuer-motorola-moto-g http://addis-techblog.de/2014/08/flip-shell-fuer-motorola-moto-g/#comments Mon, 04 Aug 2014 15:22:38 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7109 Motorola Flipcase 5 web

Das Motorola Moto G war auf dem internationalen und auch dem deutschen Markt ein echter Hit, was auch an dem recht humanen Preis von rund 180€ lag. Das Smartphone ist mittlerweile seit mehreren Monaten erhältlich, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit und ist beispielsweise auch in meinem Bekanntenkreis relativ verbreitet.

Das Display von Smartphones ist ständig davon bedroht durch irgendwelche Gegenständige zerkratzt zu werden - selbst wenn es nur der Autoschlüssel in der Hosentasche ist. Früher oder später ist es dann soweit und man hat den ersten fetten Kratzer drin, egal wie gut das Display auch verarbeitet oder kratzfest es auch angepriesen wird vom Hersteller. Deswegen habe ich mal das sogenannte Flip Shell für das Motorola Moto G angeschaut und einen Monat lang getestet. weiterlesen

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Motorola Flipcase 5 web

Das Motorola Moto G war auf dem internationalen und auch dem deutschen Markt ein echter Hit, was auch an dem recht humanen Preis von rund 180€ lag. Das Smartphone ist mittlerweile seit mehreren Monaten erhältlich, erfreut sich aber immer noch großer Beliebtheit und ist beispielsweise auch in meinem Bekanntenkreis relativ verbreitet.

Das Display von Smartphones ist ständig davon bedroht durch irgendwelche Gegenständige zerkratzt zu werden – selbst wenn es nur der Autoschlüssel in der Hosentasche ist. Früher oder später ist es dann soweit und man hat den ersten fetten Kratzer drin, egal wie gut das Display auch verarbeitet oder kratzfest es auch angepriesen wird vom Hersteller. Deswegen habe ich mal das sogenannte Flip Shell für das Motorola Moto G angeschaut und einen Monat lang getestet.Flip Shell für Motorola Moto G  Smartphones Gadgets  Motorola Flipcase 5 web   Addis Techblog


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Nachdem die blaue Hülle endlich mit der Post ankam ging es direkt los. Die alte Schale auf der Rückseite des Moto G abgenommen und die neue dran gesteckt – ganz ohne Hilfsmittel. Befestigt sind die Standard und die Flp Shell Hülle über Clips, somit ist die Installation sehr simpel und schnell. Wie auch bei der normalen Hülle sind Öffnungen für den Miko-USB Anschluss, die Kamera und den Audio-Anschluss vorhanden.

Was mir direkt beim Auspacken auffiel ist der Fakt, dass die Flip Shell relativ dick ausgefallen ist, was besonders gut gegen Schläge schützt. Die Oberfläche ist außerdem nicht glatt, sondern sehr fein geriffelt. Dadurch lässt sich das Moto G sehr gut und sicher in der Hand halten und die Flip Shell an sich wirkt hochwertig. Die Unterseite der Klappe, welche das Display bedeckt ist natürlich glatt und fühlt sich ein wenig wie ein Stück Tuch an – sehr schonend für das Display.

Im Gegensatz zu den normalen Shells bietet das Flip Shell eine Klappe, die das komplette Display abdeckt. Das Display ist damit erstmal perfekt geschützt beim täglichen Transport in der Hosen- oder Handtasche. Und weite nützliche Funktion des Flip Shells ist, dass beim Aufklappen das Handy aus dem Standby Modus geholt wird. Umgekehrt wird es in den Standby Modus versetzt, wenn man es wieder zuklappt. Dafür wird ein Magnet benutzt, der bei Kontakt das Handy in den Schlaf versetzt oder aufweckt – echt nützliche Funktion, die zudem auch die Standyby Taste sehr schont. Flip Shell für Motorola Moto G  Smartphones Gadgets  Motorola Flipcase 6 web 150x150   Addis Techblog Flip Shell für Motorola Moto G  Smartphones Gadgets  Motorola Flipcase 3 web 150x150   Addis Techblog Flip Shell für Motorola Moto G  Smartphones Gadgets  Motorola Flipcase 4 web 150x150   Addis Techblog Flip Shell für Motorola Moto G  Smartphones Gadgets  Motorola Flipcase 2 web 150x150   Addis Techblog

Einen Nachteil hat die Flip Shell für das Moto G dann allerdings doch: man muss sich erstmal an das Handling mit der Klappe gewöhnen. Das geht relativ schnell, nur wird leider das Fotografieren etwas schwieriger. Da es keine Aussparungen für die Kamera auf der Klappe gibt, muss man diese beim Fotografieren leider immer halb geöffnet lassen – damit wird das Festhalten beim Fotografieren teilweise etwas schwierig, aber im Endeffekt eine Frage der Übung.

Mich hat die Flip Shell, welche uns freundlicherweise von mobilefun.de zur Verfügung gestellt wurde, jedenfalls überzeugt und ich würde sie auch weiterhin benutzen.

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Die richtige Poker-App für unterwegshttp://addis-techblog.de/2014/08/die-richtige-poker-app-fuer-unterwegs/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-richtige-poker-app-fuer-unterwegs http://addis-techblog.de/2014/08/die-richtige-poker-app-fuer-unterwegs/#comments Mon, 04 Aug 2014 14:03:04 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7181 Poker spielt sich schon seit langer Zeit nicht mehr nur an richtigen Tischen ab. Wer dem Kartenspiel gerne nachgeht, dem ist mittlerweile auch Online Poker ein Begriff. Während Spieler der alten Schule bei dem Gedanken die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, dass jemand es vorziehen könnte, lieber vor dem Computer Poker zu spielen als in einer richtigen Runde, so hat der eigentliche Trend diese Ansichten längst überholt und ist in der virtuellen Welt des Internets angekommen. Doch während man sich in manchen Kreisen noch darüber aufregt, dass die jungen Leute heute viel zu oft am Computer sitzen, hat sich langsam eine ganz neue Entwicklung eingeschlichen, die dem Trend des Internets am PC den Rang abläuft, nämlich das mobile Internet. weiterlesen

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Poker spielt sich schon seit langer Zeit nicht mehr nur an richtigen Tischen ab. Wer dem Kartenspiel gerne nachgeht, dem ist mittlerweile auch Online Poker ein Begriff. Während Spieler der alten Schule bei dem Gedanken die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, dass jemand es vorziehen könnte, lieber vor dem Computer Poker zu spielen als in einer richtigen Runde, so hat der eigentliche Trend diese Ansichten längst überholt und ist in der virtuellen Welt des Internets angekommen. Doch während man sich in manchen Kreisen noch darüber aufregt, dass die jungen Leute heute viel zu oft am Computer sitzen, hat sich langsam eine ganz neue Entwicklung eingeschlichen, die dem Trend des Internets am PC den Rang abläuft, nämlich das mobile Internet.

Die richtige Poker App für unterwegs   pbild 001   Addis Techblog

Bild via flickr

Und hier darf Poker selbstverständlich auch nicht fehlen. Wer also von unterwegs aus auf dem Smartphone oder Tablet gerne seiner Lieblingsbeschäftigung nachgehen, Videos über große Live- und Online-Events anschauen und mehr über Strategien und Poker Regeln erfahren möchte, der sollte sich nach der richtigen Poker App für unterwegs umsehen. Da wären zum Beispiel die unterschiedlichen Apps des Online Poker Anbieters pokerstars.de. Während natürlich die Varianten am beliebtesten sind, mit denen man auf dem Smartphone oder Tablet auch wirklich live spielen kann, so sind auch die angebotenen Apps interessant, bei denen man Informationen zu den verschiedensten Themen bekommen oder Videos ansehen kann.


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Die PokerStars TV App beispielsweise ermöglicht es dem Nutzer, alle wichtigsten Pokershows, Livestreams und Turnier Updates von Pokerstars Events auf der ganzen Welt auf dem Mobilgerät zu empfangen, zum Beispiel auf dem iPhone, iPad oder iPod Touch. Wer also gerne bei großen Turnieren wie der European Poker Tour und anderen zusieht, wird hiermit voll und ganz auf seine Kosten kommen. Zudem erwarten einen mit der TV App direkt auf der Startseite die aktuellsten Videos, so dass man zusätzlich stets über Neuigkeiten in der Welt des Pokers informiert wird. Man kann sich aber auch seine eigene Playlist zusammenstellen oder die Videos, die man am interessantesten fand, mit seinen Freunden teilen.

Die TV App ist ebenso wie die Mobile Poker App im App Store erhältlich und der Download kostet nichts. So muss man für News aus der Pokerwelt, unterhaltsame Videos und aufregende Live Spiele nicht mehr darauf warten, dass man zuhause ist und am Computer sitzt, sondern man kann direkt von unterwegs aus die volle Bandbreite von Pokerstars nutzen. Da ist es eigentlich ausgeschlossen, dass bei langen Wartezeiten oder in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit noch Langeweile aufkommt. Wenn es übrigens mal zu einer Situation kommt, in der man mit dem Mobilgerät gerade kein Internet empfangen kann oder will, dann kann man sich vorher Videos der TV App herunterladen und anschließend auch im Offline Modus ansehen. So ist man auf alle Eventualitäten vorbereitet und muss selbst im Funkloch nicht auf seine Unterhaltung verzichten. Vielleicht lernt man ja auch noch etwas Sinnvolles für die eigene nächste Pokerrunde dazu. Die richtige Poker App für unterwegs      Addis Techblog

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LG G Watch – Korrosionsschutz per Softwareupdate?http://addis-techblog.de/2014/08/lg-g-watch-korrosionsschutz-per-softwareupdate/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lg-g-watch-korrosionsschutz-per-softwareupdate http://addis-techblog.de/2014/08/lg-g-watch-korrosionsschutz-per-softwareupdate/#comments Mon, 04 Aug 2014 09:30:08 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7167 Apps per Smartwatch starten

Wenn man an Korrosionsschutz denkt, dann denkt man in der Regel daran irgendwelche Metallkonstruktionen zu lackieren oder zumindest einzuölen. Also das entsprechende Metall zu versiegeln. Bei Stromkontakten ist dies nicht so ohne weiteres möglich. Gerade wenn diese sich, wie bei der Smartwatch LG G Watch in der Nähe der Haut befinden. Trotzdem sollen die Ladekontakte der G Watch zum korrodieren neigen. Lackieren? Einölen? Nein! Ein Softwareupdate soll als wirksamer Korrosionsschutz dienen! Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist aber vollkommen ernst gemeint. weiterlesen

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Apps per Smartwatch starten

Wenn man an Korrosionsschutz denkt, dann denkt man in der Regel daran irgendwelche Metallkonstruktionen zu lackieren oder zumindest einzuölen. Also das entsprechende Metall zu versiegeln. Bei Stromkontakten ist dies nicht so ohne weiteres möglich. Gerade wenn diese sich, wie bei der Smartwatch LG G Watch in der Nähe der Haut befinden. Trotzdem sollen die Ladekontakte der G Watch zum korrodieren neigen. Lackieren? Einölen? Nein! Ein Softwareupdate soll als wirksamer Korrosionsschutz dienen! Was wie ein verspäteter Aprilscherz klingt, ist aber vollkommen ernst gemeint.

LG G Watch   Korrosionsschutz per Softwareupdate?  LGGWATCH  LG G Watch WhatsApp   Addis Techblog

Whatsapp auf der LG G Watch

Nutzer beklagen Verfärbungen der Kontakte

Wie der englischsprachige Techblog Android Police berichtet, haben sich in letzter Zeit Nutzer darüber beschwert, dass sich die Ladekontakte der G Watch verfärben würden. Sprich, sie würden korrodieren. Offiziell gibt es seitens LG bislang kein Statement hierzu. In einem Chat mit einem Betroffenen räumte ein LG Mitarbeiter aber scheinbar ein, dass der Grund für die Korrosion der Kontakte darin begründet liege, dass in den Ladekontakten der Smartwatch permanent ein schwacher Strom fließe. Dies sei nicht weiter gefährlich, allerdings käme es in Zusammenwirkung mit Schweiß auf der Haut zu galvanischen Korrosionen.


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LG TV, Monitors, AV and IT Support
Recently it has come to our attention that a small number of G Watch devices have been reported to have developed discoloration and residue buildup on the terminal pins located on the back. While completely safe and unlikely to affect charging, LG will be rolling out a maintenance release over the next few days that will disable the current when the G Watch is not in the charging dock. The maintenance release will be rolled out automatically over-the-air to all G Watch owners. We thank G Watch users for their patience and apologize for any inconvenience this may have caused.

Ein Software Update soll dieses Problem also nun beheben. Die G Watch Software mit der Versionsnummer KMV78Y schaltet den permanenten Stromfluss nun einfach ab. Strom fließt nur noch, wenn sich die Uhr in der Ladestation befindet. Somit dürften keine Verfärbungen mehr auftreten. Das Update wird, wie im Zitat erwähnt automatisch an alle G Watch Nutzer ausgerollt. Hier findet sich ein ausführlicher Test der LG G Watch

Wir selbst konnten die Probleme mit den Kontakten bislang übrigens nicht feststellen. Es scheint also nicht jeder betroffen zu sein. LG G Watch   Korrosionsschutz per Softwareupdate?  LGGWATCH     Addis Techblog

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Rasanter WhatsApp Nutzerzuwachshttp://addis-techblog.de/2014/08/rasanter-whatsapp-nutzerzuwachs/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rasanter-whatsapp-nutzerzuwachs http://addis-techblog.de/2014/08/rasanter-whatsapp-nutzerzuwachs/#comments Sat, 02 Aug 2014 08:07:54 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7155 WhatsApp_Logo

In schöner Regelmässigkeit gerät der Kurznachrichtendienst WhatsApp aus unterschiedlichen Gründen in die Kritik. Meistens unbegründet, weil diverse Medien gern mal den ein oder anderen Skandel produzieren wollen. Angebliche Gefahren und Risiken herbeizuschreiben ist ja auch einfach. Und bei einem Dienst den fast jeder nutzt, ist schlägt so etwas natürlich sofort ein. Mal wird WhatsApp als SuperWanze gebrandmarkt und mal nutzt WhatsApp angeblich Bilder, die Nutzer sich schicken für Marketing und Co. Beides stellt sich bei nährer Betrachtung als Unsinn herraus. weiterlesen

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WhatsApp_Logo

In schöner Regelmässigkeit gerät der Kurznachrichtendienst WhatsApp aus unterschiedlichen Gründen in die Kritik. Meistens unbegründet, weil diverse Medien gern mal den ein oder anderen Skandel produzieren wollen. Angebliche Gefahren und Risiken herbeizuschreiben ist ja auch einfach. Und bei einem Dienst den fast jeder nutzt, ist schlägt so etwas natürlich sofort ein. Mal wird WhatsApp als SuperWanze gebrandmarkt und mal nutzt WhatsApp angeblich Bilder, die Nutzer sich schicken für Marketing und Co. Beides stellt sich bei nährer Betrachtung als Unsinn herraus.

Dem Erfolg von WhatsApp tuen solche “Skandaldälchen” keinen Abbruch. Dies zeigen die stetig und rasant wachsenden Nutzerzahlen und die ebenfalls steigende Anzahl versendeter Nachrichten. Und genau aus diesem Grund scheint WhatsApp auch die 19Mrd €, die Facebook seinerzeit für diese Smartphone App auf den Tisch gelegt hat gerechtfertigt zu sein. WhatsApp eine Alternative zur SMS? Es macht eher den Eindruck, als hätte WhatsApp die SMS ersetzt.


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Rasanter WhatsApp Nutzerzuwachs  WhatsApp  infografik 1931 Anzahl der aktiven Nutzer von WhatsApp n   Addis Techblog

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista Rasanter WhatsApp Nutzerzuwachs  WhatsApp     Addis Techblog

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Die 10 Top Artikel im Juli 2014 auf Addis Techbloghttp://addis-techblog.de/2014/08/die-10-top-artikel-im-juli-2014-auf-addis-techblog/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-10-top-artikel-im-juli-2014-auf-addis-techblog http://addis-techblog.de/2014/08/die-10-top-artikel-im-juli-2014-auf-addis-techblog/#comments Sat, 02 Aug 2014 07:34:52 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7152 Top10

Es ist mal wieder soweit. Der Juli 2014 ist rum und wieder kamen viele, viele Leser auf Addis Techblog und haben hier den ein oder anderen Artikel gelesen! Darum, wie zum Ende jeden Monats, hier wieder die 10 beliebtesten Artikel des Monats hier auf dem Blog. weiterlesen

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Top10

Es ist mal wieder soweit. Der Juli 2014 ist rum und wieder kamen viele, viele Leser auf Addis Techblog und haben hier den ein oder anderen Artikel gelesen! Darum, wie zum Ende jeden Monats, hier wieder die 10 beliebtesten Artikel des Monats hier auf dem Blog.

  1. Sphero 2.0 – Der Roboterball im Test
  2. Firefox Tuning – Tipps zum tunen des Firefox
  3. Aktuelle Webdesign Trends
  4. Lockerung der Störerhaftung bei offenen WLANs
  5. Das perfekte Social Media Posting
  6. Code Hunt – Spielend C# und Java lernen
  7. Die cleversten Auto Apps für Android
  8. LG G Watch im Test
  9. Parrot Flower Power – Jetzt wird der Garten Smart
  10. Das Sony xperia z Tablet – flach, schick, leistungsstark

Viel Spaß beim Lesen!


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Game Hook Dual Shock Adapter – Der Reviewhttp://addis-techblog.de/2014/08/game-hook-dual-shock-adapter-im-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=game-hook-dual-shock-adapter-im-test http://addis-techblog.de/2014/08/game-hook-dual-shock-adapter-im-test/#comments Fri, 01 Aug 2014 20:23:16 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7133 Gamehook1

Mobile Gaming wird immer beliebter und beliebter. Die Spiele selbst werden immer hochwertiger und orientieren sich immer mehr an den für Konsolen erscheinenden Spielen. Bestes Beispiel dafür ist das erst kürzlich für Android und iOS erschienene X-COM: Enemy Unknown - auf dem PC war dieser Titel ein Superhit. Zwar funktioniert das Spielen über Touchscreen relativ gut, aber ein waschechter Controller ist hier einfach überlegen in Sachen Bedienung.

Und hier kommt der Game Hook ins Spiel - im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit diesem Adapter könnt ihr euer Smartphone mit eurem Playstation 3 Dual Shock 3 Controller verbinden und damit Spielen. Wie das in der Praxis funktioniert habe ich getestet. weiterlesen

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Gamehook1

Mobile Gaming wird immer beliebter und beliebter. Die Spiele selbst werden immer hochwertiger und orientieren sich immer mehr an den für Konsolen erscheinenden Spielen. Bestes Beispiel dafür ist das erst kürzlich für Android und iOS erschienene X-COM: Enemy Unknown – auf dem PC war dieser Titel ein Superhit. Zwar funktioniert das Spielen über Touchscreen relativ gut, aber ein waschechter Controller ist hier einfach überlegen in Sachen Bedienung.

Und hier kommt der Game Hook ins Spiel – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit diesem Adapter könnt ihr euer Smartphone mit eurem Playstation 3 Dual Shock 3 Controller verbinden und damit Spielen. Wie das in der Praxis funktioniert habe ich getestet.Game Hook Dual Shock Adapter   Der Review  Smartphones Games Gamehook Gadgets  Gamehook1   Addis Techblog

Game Hook – schnelle Installation


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Der Game Hook Adapter unterschützt Android Smartphones bis maximal 5,5 Zoll. Die Installation an sich ist relativ simpel : der Game Hook wird einfach an den Dual Shock 3 Controller geklemmt, was in der Praxis unproblematisch verläuft. Danach sitzt die Halterung bombenfest an dem Controller.

Die Game Hook besteht größtenteils aus Plastik. Wirklich hochwertige Materialien wurden nicht verwendet, abgesehen von den Polsterungen für das Handy. Aber der Adapter an sich wirkt gut verarbeitet und sollte wohl eine Menge Sessions überstehen. Besonders aufgefallen ist mir das Gewicht, denn der Adapter wirkt wirklich nicht viel, so dass er einfach zu transportieren ist und beim Spielen selbst nicht zur Last wird.

Als nächstes legt man sein Handy in die Halterung, welche ähnlich wie ein Schraubstock funktioniert. Das Handy wird dabei an den Seiten durch Polsterungen am Game Hook geschützt und garantiert gleichzeitig, dass das Handy nicht  verrutschen oder herausfallen kann. Die “Klammer” lässt sich in der Größe verstellen und rastet dabei fest ein – man muss schon etwas Kraft einsetzen, um sie zu verschieben. Die Fläche auf der die Rückseite des Handys aufliegt ist ebenfalls mit einer Art Gummiüberzug geschützt und gewährleistet so nochmals Schutz vor Verrutschen oder Beschädigung.

Zuletzt muss man nur noch das Handy via Kabel mit dem Dual Shock 3 Controller verbinden. Das Kabel liegt dem Game Hook bei. Das war’s dann auch schon, der Game Hook ist schnell an- oder abgebaut und unsere im Test verwendeten Handys saßen rutsch und stoßfest in der Halterung. Game Hook Dual Shock Adapter   Der Review  Smartphones Games Gamehook Gadgets  Gamehook4 150x150   Addis Techblog Game Hook Dual Shock Adapter   Der Review  Smartphones Games Gamehook Gadgets  Gamehook3 150x150   Addis Techblog Game Hook Dual Shock Adapter   Der Review  Smartphones Games Gamehook Gadgets  Gamehook5 150x150   Addis Techblog Game Hook Dual Shock Adapter   Der Review  Smartphones Games Gamehook Gadgets  Gamehook2 150x150   Addis Techblog

Die Praxis: Zocken mit dem Game Hook Adapter

Nach der erfolgreicher Installation des Adapter geht es direkt los. Getestet wurden dabei einige gängige Spiele und Konsolen Emulatoren. In gefühlten 99% der der Fälle funktionierte der Controller und wurde erkannt ohne weitere Probleme.

Ist man das Spielen mit einem Controller bereits gewöhnt muss man sich dennoch etwas an den Game Hook gewöhnen, da hier das Gewicht des Handys an der Kopfseite des Controllers doch erstmal als störend empfunden wird – je nach Handy wird das Gebilde aus Game Hook und Controller doch relativ schwer. Aber man gewöhnt sich daran schnell.

Ein großes Plus des Game Hook Adapters ist, dass der Winkel der Handy-Halterung sehr durchdacht ist. Man kann den Controller bequem in der Hand halten und hat einen guten Blickwinkel auf das Display.

Transport und Montage stellten sich auch als unkompliziert heraus. Innerhalb von einer Minute hat man das Handy und den Game Hook mit dem Controller verbunden.

Fazit

Kurz und knapp: Wer zuhause einen wireless Dual Shock 3 Controller rumfliegen hat und gerne mit seinem Smartphone spielt sollte hier unbedingt zuschlagen. Der Game Hook, den wir für den Test netterweise von mobilefun.de bekommen haben, ist ein durchdachtes System und ist blitzschnell installiert. Das leichte Gewicht ermöglicht den Transport im Rucksack oder ähnlichem und ist ein echter Pluspunkt. Der Game Hook ist jeden einzelnen Cent wert und vervielfacht den Spielspaß um einiges.

Egal ob man in der Bahn sitzt oder zuhause im Bett – die Bedienung über einen Controller ist einfach die bessere Methode zum Spielen. Wer aber nur Spiele vom Schlage eines Farmville spielt wird den Game Hook nicht benötigen. Wer aber Renn- und Actionspiele liebt sollte sich eine Anschaffung wirklich überlegen. Uns hat der Adapter überzeugt.

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BassBoomz Bluetooth Lautsprecher im Testhttp://addis-techblog.de/2014/08/bassboomz-bluetooth-lautsprecher-im-test/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=bassboomz-bluetooth-lautsprecher-im-test http://addis-techblog.de/2014/08/bassboomz-bluetooth-lautsprecher-im-test/#comments Fri, 01 Aug 2014 15:48:42 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7128 bluetooth Lautsprecher 1

Auf die Größe kommt's an - den Spruch hört man sehr oft. Auch bei Lautsprechern gilt oftmals die Überzeugung, dass die Qualität des Klangs maßgeblich von der Größe der Boxen abhängt. Der aktuelle Trend bei Lautsprechern sind kleine und portable Geräte, die man problemlos einfach mit ins Freibad nehmen kann oder einfach fürs gemütliche Sitzen im Garten oder am See.

Bisher teile auch ich die Auffassung, dass diese kleinen Lautsprecher wohl kaum eine gute Qualität haben könnten. Die Macher des BassBoomZ Bluetooth wollen uns nun jedoch eines besseren belehren. Ob dies dem britischen Hersteller mit dem klangvollen Namen BassBuds gelingt soll der nun folgende Test zeigen. weiterlesen

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bluetooth Lautsprecher 1

Auf die Größe kommt’s an – den Spruch hört man sehr oft. Auch bei Lautsprechern gilt oftmals die Überzeugung, dass die Qualität des Klangs maßgeblich von der Größe der Boxen abhängt. Der aktuelle Trend bei Lautsprechern sind kleine und portable Geräte, die man problemlos einfach mit ins Freibad nehmen kann oder einfach fürs gemütliche Sitzen im Garten oder am See.

Bisher teile auch ich die Auffassung, dass diese kleinen Lautsprecher wohl kaum eine gute Qualität haben könnten. Die Macher des BassBoomZ Bluetooth, welcher uns für diesen Test von mobilefun.de zur Verfügung gestellt wurde, wollen uns nun  jedoch eines besseren belehren. Ob dies dem britischen Hersteller mit dem klangvollen Namen BassBuds gelingt soll der nun folgende Test zeigen.BassBoomz Bluetooth Lautsprecher im Test  Smartphones Lautsprecher Gadgets Bluetooth  bluetooth Lautsprecher 1   Addis Techblog

Unscheinbares Äußeres


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Als ich den Lautsprecher das erste mal in der Hand hielt wuchs meine Skepsis nochmals ein wenig, denn der BassBoomz Lautsprecher ist wirklich relativ klein. Legt man ihn in die Handfläche bemerkt man, dass er kaum größer als ein Tennisball ist. Jedoch ist er schwerer, als man zuerst vermuten würde – das gibt direkt ein gewisses Gefühl der Wertigkeit des Produkts.

Vom Design her ist der BassBoomZ Lautsprecher eher unscheinbar. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und auf der Unterseite befinden sich 3 Pads aus Gummi, welche dem Lautsprecher genügend Standfestigkeit auf den meisten Oberflächen bieten. Auf der Kopfseite befindet sich ein Gitter.

Auf der unteren Halbseite des BassBoomz befinden sich die beiden Anschlüsse für 3,5mm Klinke und Mini-USB. Direkt daneben befindet sich der Power-Schalter.

Der Clou des BassBoomz Lautsprechers ist, dass man ihn auseinander ziehen kann. Dazu dreht man die obere Hälfte des Lautsprechers einfach gegen den Uhrzeigersinn. Dadurch werden die Tiefen und der Bass-Sound nochmals verstärkt.

Alles in allem wirkt die Optik und Verarbeitung des BassBoomz sehr hochwertig.

Wie schlägt sich der Winzling in der Praxis?

Das verbinden mit dem BassBoomz Lautsprecher ist recht simpel, da man ihn einfach via Bluetooth an alle gängigen Smartphones, Tablets und Laptops anschließen kann. Dies funktionierte bei allen Geräten problemlos. Ein gewaltiger Vorteil des BassBoomz ist, dass den Lautsprecher optional via mitgeliefertem 3,5mm Kabel verbinden kann – gerade billigere Tablets verzichten gerne auf die Bluetooth-Funktion und verfügen über mäßige Lautsprecher.

Bei der Wiedergabe von Musik war ich zugegebenermaßen doch recht erstaunt. Der kleine Lautsprecher liefert einen überzeugenden Klang und gibt die hohen und mittleren Tiefen in überraschend guter Qualität wieder. Natürlich ist dies nicht vergleichbar mit den Lautsprechern die man für den TV oder den PC nutzt – aber hey, es ist ein portables Gerät. Der Klang ist sehr scharf und hat mich überzeugt. Die Tiefen und gerade der Bass sind aber die wahre Stärke des BassBoomz. Dreht man die obere Hälfte gegen den Uhrzeigersinn wird der BassBoomz nochmal um ein Drittel größer.

Im aufgeklappten Modus liefert der BassBoomz einen für seine Größe gewaltigen Bass. Bei voller Lautstärke vibrierte der Tisch jedes mal und der kleine Lautsprecher hüpfte sogar ein kleines bisschen auf der Stelle – beeindruckend! Der BassBoomz wird seinem Namen gerecht.

Der integrierte Li-ion Akku verspricht laut Hersteller bis zu 6 Stunden Musikwiedergabe, was ich nach dem Praxistest auch bestätigen kann. Geladen wird das kleine Basswunder einfach per mitliefertem Mini-USB Kabel. Einfach an einem Adapter anschließen oder dem PC und nach rund 50 Minuten ist das Gerät voll aufgeladen. BassBoomz Bluetooth Lautsprecher im Test  Smartphones Lautsprecher Gadgets Bluetooth  bluetooth Lautsprecher 2 150x150   Addis Techblog BassBoomz Bluetooth Lautsprecher im Test  Smartphones Lautsprecher Gadgets Bluetooth  bluetooth Lautsprecher 3 150x150   Addis Techblog

Fazit

Wieder einmal hat ein auf den ersten Blick recht unscheinbares Gerät meine Skepsis beiseite geräumt. Ich nutze seit Jahren relativ hochwertige Boxensysteme für meinen PC und bin deswegen beim Thema Klang ein wenig verwöhnt – ich konnte mir nicht vorstellen, dass so ein kleiner Zylinder auch nur ansatzweise guten Sound bieten könnte.

Sicherlich kommt der BassBoomz nicht an die Soundqualität von Boxen heran, die man daheim an seinen Geräten angeschlossen hat. Aber bedenkt man, dass es sich hierbei um ein portables Gerät handelt ist der Sound einfach Weltklasse. Verarbeitung, Akku-Laufzeit und Klang rechtfertigen meiner Meinung nach den Preis.

Wer also eine kleine und transportable Lösung zur Wiedergabe von Musik sucht könnte mit dem BassBoomz glücklich werden. Meiner Meinung nach ist der Lautsprecher sehr empfehlenswert. Gute Arbeit BassBuds! BassBoomz Bluetooth Lautsprecher im Test  Smartphones Lautsprecher Gadgets Bluetooth     Addis Techblog

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IT Job Board [ad]http://addis-techblog.de/2014/07/job-board-ad/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=job-board-ad http://addis-techblog.de/2014/07/job-board-ad/#comments Thu, 31 Jul 2014 07:23:47 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7125 Das IT Job Board verzeichnet über 4000 IT Jobs in Deutschland. Hier klicken, um mehr über diese freien Stellen zu erfahren.

 

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Die spanische Link Steuerhttp://addis-techblog.de/2014/07/die-spanische-link-steuer/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-spanische-link-steuer http://addis-techblog.de/2014/07/die-spanische-link-steuer/#comments Mon, 28 Jul 2014 08:28:15 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7115 Liebe Verlage, liebe Urheberlobbyisten, liebe Verwertungsgesellschaft, liebe lobbyhörige Politiker! Lest euch diesen Text nicht durch. Auf keinen Fall! Denn er könnte euch auf eine saudumme Idee bringen. Und das Leistungsschutzrecht zeigt ja, dass ihr für saudumme Ideen gerne mal ein offenes Ohr habt. Wie gesagt, lest diesen Text nicht. Ihr könntet erfahren, dass eure Kollegen in Spanien schon einen mächtigen Schritt weiter sind, als ihr es seid. Denn die gehen nicht nur kleinste Textausschnitte (siehe Leistungsschutzrecht) an, in Spanien ist gleich ein Grundprinzip des Internets Ziel der Abzocke: Der Hyperlink! weiterlesen

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Liebe Verlage, liebe Urheberlobbyisten, liebe Verwertungsgesellschaft, liebe lobbyhörige Politiker! Lest euch diesen Text nicht durch. Auf keinen Fall! Denn er könnte euch auf eine saudumme Idee bringen. Und das Leistungsschutzrecht zeigt ja, dass ihr für saudumme Ideen gerne mal ein offenes Ohr habt. Wie gesagt, lest diesen Text nicht. Ihr könntet erfahren, dass eure Kollegen in Spanien schon einen mächtigen Schritt weiter sind, als ihr es seid. Denn die gehen nicht nur kleinste Textausschnitte (siehe Leistungsschutzrecht) an, in Spanien ist gleich ein Grundprinzip des Internets Ziel der Abzocke: Der Hyperlink!

Hyperlinks unter Urheberrecht

Die spanische Regierung hat jüngst ein Gesetz verabschiedet, welches kleinste Textzitate unter Urheberrecht stellt. Davon ebenfalls betroffen sind Hyperlinks. Und um dem ganzen auch noch etwas Nachdruck zu verleihen, sind Verstöße dagegen auch gleich noch unter Strafe gestellt. Wer dagegen verstößt, dem drohen bis zu 6 Jahre Haft oder eine Geldstrafe bis zu 300000€. (wer des Spanischen mächtig ist, findet hier weitere Infos)


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Ziel des ganzen soll sein, die angebliche Flut illegaler Downloads einzudämmen. Angeblich sollen sich die Verluste der spanischen Kreativbranche auf fast 16 Milliarden Euro belaufen, da in Spanien ca 84 Prozent aller digitalen Inhalte illegal bezogen werden würden. Es dürfte sich allerdings herumgesprochen haben, dass solche Zahlen meist Studien entspringen, die von entsprechenden Interessengruppen in Auftrag gegegben wurden. Durchaus möglich, dass diese Zahlen dementsprechend im Sinne dieser Gruppen geschönt wurden. (hier gibt es Infos zur Studie)

Das Dumme ist halt nur, dass sich Politiker (wenn das Wort Verluste fällt) gern mal vor den Karren der Lobbygruppen spannen lassen. Das gilt nur für spanische, sondern auch für deutsche Politiker. Dementsprechend sprechen spanische Politiker auch schon von einer “Pionierleistung für Europa” (Spaniens Bildungsminister José Ignacio)!

Auch private Seiten sind betroffen

Während das deutsche Leistungsschutzrecht allein auf Suchmaschinen und automatisierte Aggregatoren abzielt, zielt das spanische Gesetz auch auf wirtschaftliche betriebene und vor allem auch auf private Webseiten. So können für Meinungstexte, Unterhaltungsinhalte und Nachrichten Gebühren verlangt werden. Und jetzt kommt es: Die reine Verlinkung hierauf reicht hierfür aus. Interessanterweise gilt das auch, wenn es sich bei den Inhalten um Creative Commons handelt.

Angriff auf des Grundprinzip des Webs

Wer dachte schlimmer als das deutsche Leistungsschutzrecht geht nicht, den belehren die Spanier nun eines Besseren. Man kann wirklich alles noch auf die Spitze treiben. Hyperlinks sind das essentielle Grundprinzip des Internets. Darauf beruht grundsätzlich die gesamte Kommuninkation im Web. Verlangt man Gebühren, wenn ein Seitenbertreiber auf bestimmte Inhalte verlinkt, dann kann man das Web eigentlich auch gleich ganz abschalten.

Ich fürchte allerdings, dass Spanien tatsächlich eine Vorreiterrolle einnehmen könnte. Solche Ideen wecken sicherlich auch in Deutschland Begehrlichkeiten. Und da einige Interessengruppen hierzulande auch in der Lage waren, dass absurde Leistungsschutzrrecht gegen jede Vernunft und Expertenmeinung durchzusetzen, bekommen die sicherlich auch so etwas wie Spaniens Link Steuer durchgesetzt. Die spanische Link Steuer  LSR Internet     Addis Techblog

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Sommerschlussverkauf bei Google Playhttp://addis-techblog.de/2014/07/sommerschlussverkauf-bei-google-play/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sommerschlussverkauf-bei-google-play http://addis-techblog.de/2014/07/sommerschlussverkauf-bei-google-play/#comments Sat, 26 Jul 2014 07:54:37 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7106 Im Google Play Store purzeln gerade die Preise für Android Apps. Der "Summer Sale" steht vor der Tür. Obwohl noch nicht offiziell angelaufen, sind schon jetzt einige Apps deutlich günstiger zu erhalten. Teilweise liegen die Preise bei 50% des üblichen Preises. Schnäppchenjäger dürfte das freuen. weiterlesen

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Im Google Play Store purzeln gerade die Preise für Android Apps. Der “Summer Sale” steht vor der Tür. Obwohl noch nicht offiziell angelaufen, sind schon jetzt einige Apps deutlich günstiger zu erhalten. Teilweise liegen die Preise bei 50% des üblichen Preises. Schnäppchenjäger dürfte das freuen.

Einen Überblick über bereits jetzt schon preislich reduzierte Apps liefert aktuell T3N. Smartphone Gamer dürfte hier besonders freuen, dass auch einige ansonsten vergleichsweise hochpreisige Games nun günstiger zu erwerben sind. So kostet Final Fanatasy IV aktuell nur 7€.


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Na, dann mal ran an den virtuellen Wühltisch.

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Wiko Bloom – buntes, leistungsstarkes Einsteiger-Smartphonehttp://addis-techblog.de/2014/07/wiko-bloom-buntes-leistungsstarkes-einsteiger-smartphone/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wiko-bloom-buntes-leistungsstarkes-einsteiger-smartphone http://addis-techblog.de/2014/07/wiko-bloom-buntes-leistungsstarkes-einsteiger-smartphone/#comments Fri, 25 Jul 2014 14:38:36 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7071 Das neue Wiko Bloom

Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da schickte sich die französische Firma Wiko an, den deutschen Smartphone Markt von hinten aufzurollen. Eine Eigenschaft der Wiko Smartphones war damals und ist es auch heute noch, viel Leistung in preislich vergleichsweise günstige Smartphones zu packen. Damals konnte ich bereits eines der ersten Wiko Smartphones, das Wiko Cink Peax 2, testen. Und wie viele andere auch, war ich von diesem Geheimtipp-Smartphone überrascht und begeistert. Mittlerweile hat Wiko eine ganze Reihe Smartphones auf dem Markt. Eines der neusten ist das Wiko Bloom. Und auch hier bleibt Wiko seiner Linie treu und packt ziemlich viel Leistung in ein günstiges Smartphone und beweist damit: Leistung muss nicht teuer sein. weiterlesen

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Das neue Wiko Bloom

Es ist noch nicht einmal ein Jahr her, da schickte sich die französische Firma Wiko an, den deutschen Smartphone Markt von hinten aufzurollen. Eine Eigenschaft der Wiko Smartphones war damals und ist es auch heute noch, viel Leistung in preislich vergleichsweise günstige Smartphones zu packen. Damals konnte ich bereits eines der ersten Wiko Smartphones, das Wiko Cink Peax 2, testen. Und wie viele andere auch, war ich von diesem Geheimtipp-Smartphone überrascht und begeistert. Mittlerweile hat Wiko eine ganze Reihe Smartphones auf dem Markt. Eines der neusten ist das Wiko Bloom. Und auch hier bleibt Wiko seiner Linie treu und packt ziemlich viel Leistung in ein günstiges Smartphone und beweist damit: Leistung muss nicht teuer sein.

Design und Verarbeitung

Hatte mich beim Wiko Cink Peax 2 noch die glänzende, sehr glatte und fingerabdruckempfindliche Klavierlackoptik gestört, kommt es mit dem Wiko Bloom nun ganz anders. Zwar kann man bei einem 130€ Smartphone kein Aluminium-Gehäuse erwarten, dennoch macht das Kunststoffgehäuse des Bloom einen wertigen Eindruck. Dank einer leichten Gummierung fühlt es sich griffig an und liegt gut in der Hand. Was nicht zuletzt auch am geringen Gewicht von 145 Gramm bei einer Größe von 139 x 72 x 9,35 mm liegt. In der Hand macht das Wiko Bloom einen stabilen Eindruck. Selbst wenn man etwas mehr Druck mit den Fingern auf das Smartphone ausübt, bewegt sich nichts und Knarzen ist auch nicht zu vernehmen. Lediglich wenn man sehr viel genauer hinsieht, entdeckt man dass der Akkudeckel (hinter welchem sich ein austauschbarer Akku versteckt) nicht zu 100% überall gleiche Spaltmaße aufweist. Aber das ist schon wieder Meckern auf hohem Niveau. Im Prinzip gibt es an der Verarbeitung für ein Smartphone dieser Klasse nichts auszusetzen.


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Das Wiko Bloom ist in vielen sehr bunten und poppigen Farben (Schwarz, Weiß, Koralle, Türkis, Pink, Lila und Neongelb) erhältlich. Das klingt eigentlich nach einem eher verspielten Design. Erfreulicherweise verzichtet Wiko aber auf übertrieben, spielerische Designelemente. Das Wiko Bloom ist knallbunt, aber mit klaren Formen und Kanten. Und gerade diese Formen lassen das Bloom insgesamt durchaus wertig erscheinen. Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Design 150x150   Addis Techblog Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Design2 150x150   Addis Techblog Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Design4 150x150   Addis Techblog Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Design3 150x150   Addis Techblog

Unter der Haube des Wiko Bloom

Aber nicht nur optisch macht das Wiko Bloom einen guten Eindruck. Auch die inneren Werte können größtenteils überzeugen. Im Wiko Bloom ist ein Quadcore Prozessor (MediaTek MT6582 mit 1.3 GHz) verbaut der auf 1GB Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Die Größe des internen Speichers liegt bei 4GB für Apps und Daten. Hier zeigt sich Wiko leider etwas knausrig, denn 4GB sind nicht unbedingt viel. Allerdings lässt sich der Speicher mittels einer bis zu 32GB großen MicroSD Karte erweitern.

Das 4,7 Zoll große Display löst mit 480×800 Pixel auf. Das entspricht einer Pixeldichte von 198,5005 PPI. Dieser Wert ist OK, allerdings sicher nicht bahnbrechend. Die Kamera des Bloom bringt es auf 5 Megapixel. Was für Schnappschüsse, Instagram, Twitter und Co vollkommen und mehr als ausreichend ist. HD Videos sind mit diesem Wert ebenfalls problemlos möglich. Damit auch bei schlechten Lichtverhältnissen die Bilder gelingen, ist zudem ein LED Blitz eingebaut. Für Selfies und Videotelefonie kann man die eingebaute 2 Megapixel Frontkamera nutzen.

Wie bei Wiko Smartphones im Grunde üblich, verfügt auch das Wiko Bloom über Dual Sim Funktionalität. Das bedeutet, man kann zwei verschiedene Sim-Karten in das Smartphone einlegen und nutzen. Folglich kann man auch zwei verschiedene Telefonnummern verwenden. Natürlich verfügt auch das Wiko über HSPA+, WLAN b/g/n und Bluetooth 4.0. Seinen Strom zieht das Wiko Bloom aus einem auswechselbaren 2000mAh Stunden Akku.

Das Wiko in der Praxis

Erfreulicherweise setzt Wiko beim Bloom Android 4.4 (Kitkat) ein. Somit ist es eines der ersten Smartphones mit MediaTek Prozessor auf denen diese Android Version zum Einsatz kommt. Da Android Kitkat als besonders optimiert gilt, kommt dies der Performance natürlich noch zusätzlich zu Gute. Schön ist, dass Wiko Android im Grunde so belässt, wie es ist. Das heisst das Wiko Bloom kommt vollkommen ohne irgendwelche grafischen Spielereien aus und ist auch nicht mit zusätzlichen Apps (sogenannter Bloatware) aufgeblasen worden. Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Screenshot1 150x150   Addis Techblog Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Screenshot2 150x150   Addis Techblog Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  Wiko Bloom Screenshot3 150x150   Addis Techblog

Im normalen Gebrauch sind keine spürbaren Ruckler oder Aussetzer zu bemerken. Lediglich bei grafikintensiven Games wird das Smartphone etwas warm. Das Display ist gut ablesbar und blickwinkelstabil mit satten Farben. Auch bei Sonneneinstrahlung bietet es genug Helligkeit um noch etwas zu erkennen. Ein paar Abstriche muss man allerdings aufgrund der etwas geringen Pixeldichte machen. So sind zum Beispiel bei kleineren Schriften durchaus Treppeneffekte zu erkennen.

Fazit zum Wiko Bloom

Mittlerweile dürfte sich herum gesprochen haben, dass Wiko leistungsfähige Smartphones zu einem wirklich günstigen Preis baut. Auch das Wiko Bloom macht hier keine Ausnahme. Mit einem Preis von knapp 130€ bekommt man ein Einsteiger-Smartphone, welches über mehr als ausreichend Leistung verfügt um wirklich ordentlich damit zu arbeiten. Mit seinen poppigen Farben liegt es zudem voll im Trend der bunten Smartphones. Besonders positiv fällt hier der Einsatz von Android 4.4 ins Gewicht. Somit war auch das Zusammenspiel des Bloom mit der neuen Smartwatch LG G Watch überhaupt kein Problem. Wer keine hunderte von Euro für ein Smartphone ausgeben möchte und trotzdem wert auf ordentliche Performance legt, der ist mit dem Wiko Bloom sicherlich sehr gut bedient.

Mehr zu Wiko findet sich hier:

Wikomobile
Facebook Auftritt von Wiko (mit Gewinnspiel)
Produktseite des Wiko Bloom


Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review  hallimash   Addis Techblog Blog-Marketing ad by hallimash Wiko Bloom   buntes, leistungsstarkes Einsteiger Smartphone  Wiko Smartphone Review     Addis Techblog

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Google Maps App mit verbesserter Explore Funktionhttp://addis-techblog.de/2014/07/google-maps-app-mit-verbesserter-explore-funktion/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=google-maps-app-mit-verbesserter-explore-funktion http://addis-techblog.de/2014/07/google-maps-app-mit-verbesserter-explore-funktion/#comments Thu, 24 Jul 2014 07:58:09 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7058 Google_Maps_Explore

Das neuste Update der Google Maps App bringt eine interessante Neuigkeit. Wobei Neuigkeit wohl übertrieben ist. Denn die in der App nun in dieser Form eingeführte Explore Funktion ist durch die Google Maps Desktop Version bereits bekannt. Dennoch ist sie in der App in meinen Augen deutlich besser aufgehoben. Das denkt wohl auch Google und gewährt nun jederzeit Zugriff hierauf, da der Button hierfür prominent platziert wurde. weiterlesen

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Google_Maps_Explore

Das neuste Update der Google Maps App bringt eine interessante Neuigkeit. Wobei Neuigkeit wohl übertrieben ist. Denn die in der App nun in dieser Form eingeführte Explore Funktion ist durch die Google Maps Desktop Version bereits bekannt. Dennoch ist sie in der App in meinen Augen deutlich besser aufgehoben. Das denkt wohl auch Google und gewährt nun jederzeit Zugriff hierauf, da der Button hierfür prominent platziert wurde.

Mit der Explore Funktion von Google Maps lässt sich ein für den Nutzer unbekannter Ort sehr schnell kennenlernen. Wichtige Hotspots, wie Sehenswürdigkeiten, Cafes oder Restaurants, lassen sich direkt auf der Karte einblenden und somit auch finden. Aufgerufen wird die Funktion mittels eines Buttons, der nun jederzeit in rechten unteren Ecke der Kartenansicht angezeigt wird. Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android  Google Maps Explore 150x150   Addis Techblog Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android  Google Maps Explore2 150x150   Addis Techblog Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android  Google Maps Explore3 150x150   Addis Techblog

Google Maps versucht mitzudenken


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Nutzt man den Button wird eine Liste der beliebtesten Orte (Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Shops und Co) bezogen auf den aktuellen Kartenausschnitt angezeigt.  Die Sortierreihenfolge ergibt sich hier aus verschiedenen Nutzerbewertungen. Allerdings macht es ja keinen Sinn zu einem Restaurant gelotst zu werden, welches zum aktuellen Zeitpunkt geschlossen ist. Auch das Wetter wird für die Anzeige der Hotspots einbezogen. Bei Regen in einen Park geschickt zu werden, ist sicherlich nicht sinnvoll. Eine weitere smarte Filterung ist dann allerdings wieder typisch für Google.  Google Maps versucht aufgrund der Location History zu bestimmen, was den Nutzer wirklich interessiert. Mit anderen Worten: Wer nie in ein Restaurant geht, der wird im Laufe der Zeit auch keine Restaurants mehr angezeigt bekommen. Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android     Addis Techblog

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LG G Watch Test – neue Smartwatch mit Android Wearhttp://addis-techblog.de/2014/07/lg-g-watch-test-neue-smartwatch-mit-android-wear/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lg-g-watch-test-neue-smartwatch-mit-android-wear http://addis-techblog.de/2014/07/lg-g-watch-test-neue-smartwatch-mit-android-wear/#comments Wed, 23 Jul 2014 18:46:39 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7021 Whatsapp auf der LG G Watch

Seit Kurzem ist die neue LG G Watch auf dem deutschen Markt erhältlich und kommt zusammen mit dem brandneuen und heiß ersehnten Android Wear (Googles neuem Betriebssystem für Gadgets). Ich kann mich ja durchaus als einen technikbegeisterten Menschen bezeichnen, aber der Trend der Smartwatches ging relativ spurlos an mir vorbei. Diese speziellen Uhren gibt es in anderer Form zwar schon länger auf dem Markt, aber leider waren diese meiner Meinung nach ihrer Zeit schlicht voraus. So verfügten vereinzelte Modelle sogar über eigene Slots für SIM Karten und boten somit tatsächlich alle Funktionen eines Smartphones, aber wirklich sinnvoll war die Nutzung dieser intelligenten Uhren eher nicht. Erschwerend hinzu kam der Fakt, dass die Uhren oftmals schlicht zu sperrig und zu groß waren. Mehr Nach- als Vorteile meiner Meinung nach.

Die LG G Watch verfolgt hier einen anderen Ansatz durch das intelligente Betriebssystem Android Wear. Dennoch musste die Smartwatch erstmal meine ablehnende und kritische Haltung gegenüber derartiger Technik überwinden und ob das gelang wird der Test nun klären. weiterlesen

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Whatsapp auf der LG G Watch

Seit Kurzem ist die neue LG G Watch auf dem deutschen Markt erhältlich und kommt zusammen mit dem brandneuen und heiß ersehnten Android Wear (Googles neuem Betriebssystem für Gadgets). Ich kann mich ja durchaus als einen technikbegeisterten Menschen bezeichnen, aber der Trend der Smartwatches ging relativ spurlos an mir vorbei. Diese speziellen Uhren gibt es in anderer Form zwar schon länger auf dem Markt, aber leider waren diese meiner Meinung nach ihrer Zeit schlicht voraus. So verfügten vereinzelte Modelle sogar über eigene Slots für SIM Karten und boten somit tatsächlich alle Funktionen eines Smartphones, aber wirklich sinnvoll war die Nutzung dieser intelligenten Uhren eher nicht. Erschwerend hinzu kam der Fakt, dass die Uhren oftmals schlicht zu sperrig und zu groß waren. Mehr Nach- als Vorteile meiner Meinung nach.

Die LG G Watch verfolgt hier einen anderen Ansatz durch das intelligente Betriebssystem Android Wear. Dennoch musste die Smartwatch, welche für diesen Test von Mobilfun.de zur Verfügung gestellt wurde, erstmal meine ablehnende und kritische  Haltung gegenüber derartiger Technik überwinden und ob das gelang wird der Test nun klären.

LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch WhatsApp   Addis Techblog

Whatsapp auf der LG G Watch

Los geht’s - Optik und Verarbeitung der LG G Watch


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Über das Design der LG G Watch lässt sich sicherlich streiten, aber beim Auspacken erinnerte mich die quadratische Form direkt an die guten alten Casio Uhren mit integriertem Taschenrechner. Das Gehäuse an sich wirkt sehr hochwertig verarbeitet und beim Berühren und beim Betrachten hat man sofort das Gefühl, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt.

Verbaut wurde hier ein kratzfestes Glas auf der Vorderseite und darunter befinden sich 2 Elemente aus Edelstahl, welche auf der Unterseite von einer hochwertigen Kunststoffschicht abgedeckt werden. Laut LG sind alle verwendeten Materialien hypoallergen und lösen somit keinerlei Allergien aus. Das Gehäuse ist IP-67-zertifiziert. Die LG G Watch ist also staubdicht und kann bis zu 30 Minuten bei 1 Meter Tiefe unter Wasser verbleiben, ohne Schaden zu nehmen. Das ist vor allem im Alltag nützlich, da man ja nicht ständig die Uhr beim Abspülen oder Duschen ausziehen möchte.

Das Armband ist jedoch etwas enttäuschend ausgefallen. Zwar gibt es an der Qualität nichts zu meckern und auch beim Tragen gibt es nichts auszusetzen, aber bei einer rund 200€ teuren Uhr hätte ich mehr erwartet. Die LG G Watch nutzt jedoch den gängigen 22mm Standard  - wer möchte, kann das Armband also einfach austauschen.

Tasten oder Slots sucht man vergebens, denn die LG G Watch verfügt über keinen Micro-USB Anschluss oder ähnliches. Direkt nach dem Auspacken suchte ich also erstmal vergebens nach einer Taste zum Einschalten der Uhr. Ist die Smartwatch ausgeschaltet, kann man sie nur aktivieren, indem man sie auf die Ladestation legt. Sehr schön: die Ladestation verfügt über einen Magneten, so dass die Uhr einfach heran gezogen wird und über die 5 Federkontaktstifte auf der Unterseite geladen werden kann. Die Station wird per Mikro-USB Kabel an den PC angeschlossen oder per Adapter direkt an die Steckdose. Ausschalten kann man die LG G Watch übrigens über das Menü.

In Sachen Komfort beim Tragen ist die Smartwatch angenehm und mit rund 63 Gramm Gewicht nicht zu schwer und nicht zu leicht. Jedoch fällt das Gehäuse am Handgelenk einer Frau unter Umständen etwas wuchtig aus. Aber die Ästhetik ist bei dieser Art von Uhren sowieso eher zweitrangig. LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Karton 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Ladeschale 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Smartwacht Ladeschale 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch in Ladeschale 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch 2 150x150   Addis Techblog

Technische Details der LG G Watch

Bei dem kratzfesten Display ist 1,65-Zoll groß und setzt auf die IPS-LCD-Technologie und hat eine Auflösung von 240×240 Pixel. Angezeigte Grafiken wirken sehr scharf und auch die Farben wirken sehr satt – hier gibt es nichts zu meckern. In der Praxis ist das Display stets gut abzulesen. Einzig während des “Dimmed Mode” Modus  bei direktem Sonnenlicht wird es schwieriger die Uhr abzulesen, aber damit kämpft beinahe jedes Display – egal ob Smartwatch oder Smartphone.

Der 400mAh Akku hielt bei mir rund 15-20 Stunden aus, was natürlich je nach Nutzung variiert. Auch das kennt man bereits von Smartphones und muss sich wohl damit abfinden, dass man seine LG G Watch jeden Abend auf die Ladestation legen muss. Leider gibt es hier keine Stromsparfunktion – ist der Akku leer, kann man nicht einmal mehr die Uhrzeit ablesen. Hier wäre eine andere Lösung schön gewesen.

Das Touchdisplay reagiert durch die Bank weg hervorragend. Eingeben werden präzise verarbeitet und dank der potenten Hardware läuft alles flüssig. Unter der Haube der LG G Watch werkelt nämlich ein Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2GHz, 512MB RAM und 4GB interner Speicher.  Das einbaute Mikrofon hat in der Regel keine Probleme mit den Spracheingaben, selbst bei lauten Hintergrundgeräuschen.

Android Wear in der Praxis

Geht es nach Google, soll Android Wear das Herzstück für sämtliche Gadgets werden. Man verfolgt hier auch einen gänzlich anderen Denkansatz, als es die vorherige “Generation” der Smartwatches tat. Die meisten dieser Uhren versuchten das Smartphone zu ersetzen, was nicht funktionierte – die Smartphones waren einfach komfortabler zu bedienen. Android Wear ist Ergänzung zum Smartphone; die Uhr wird zum Second Screen und erleichtert das Wiedergeben von Informationen. Deswegen funktioniert die LG G Watch auch nur in Kombination mit einem Android Smartphone. Android Wear ist mit Google Now verknüpft, womit die Uhr auf das selbe “Karten” System zurück greift. Wetter, Verkehrsinfos, Nachrichten und E-Mails werden auf sogenannten Karten angezeigt.

Die Einrichtung ist denkbar einfach: Zuerst lädt man die Android Wear App im Play Store herunter für sein Handy. Danach koppelt man die Uhr per Bluetooth und schon kann es losgehen. Der Einrichtungs-Assistent ist schnell abgeschlossen und danach folgt eine Einweisung in der Bedienung der Uhr. Zwar ist die Bedienung nur bedingt intuitiv, aber geht nach wenigen Minuten ganz einfach von der Hand.

Per Wischen nach links oder rechts kann man die nächsten Seiten einer Karte anzeigen oder die Karte schließen. Wischt man nach oben oder unten blättert man durch die Karten.

Durch das Wischen nach Links und Rechts schließt man die sogenannten Karten. Dieser Modus wird als “In Use” Screen bezeichnet und ist der wohl umfangreichste. Neben dem Blättern durch die Karten kann man hier auch durch das Menü navigieren und Einstellungen vornehmen.

Die meiste Zeit des Tages befindet sich die Uhr im “Dimmed Modus”. Hierbei ist das Display lediglich Schwarz / Weiß und zeigt die Uhrzeit und eine Kurzfassung der Information, die auf der zuletzt geöffneten Karte zu sehen ist. Hat man eine Nachricht über Whatsapp erhalten, sieht man auf dem Display den Namen der Person.

Berührt man nun das Display oder dreht die Uhr, als ob man die Uhrzeit vor seinem Gesicht ablesen möchte aktiviert die Uhr den “On Standby” Screen (die Uhr verfügt über einen 9-Achsen Bewegungssensor).  Ab hier kann man das Display mit den Fingern bedienen. Oder man nutzt die Spracheingabe: durch das Kommando “Ok Google”startet man die Befehlseingabe und kann dem Gerät nun sagen, was es tun soll. Anrufe starten, Emails schreiben, Apps starten, das nächste Restaurant suchen und die Navigation starten – alles möglich. Im Test war die Spracherkennung herausragend und erkennt fast jedes Wort problemlos.

Die Bedienung funktioniert gut, auch wenn die fehlenden Tasten eingangs etwas Verunsicherung schaffen. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran. Möchte man zurück in den Dimmed Mode, muss man lediglich die Handfläche auf die halten. LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch WhatsApp 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Standby2 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch auf Telefon 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch OK Google 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Google Now 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch aktiv 150x150   Addis Techblog

Wie schlägt sich die LG G Watch im Alltag?

Bereits zu Anfang des Berichts habe ich erwähnt, dass ich Smartwatches gegenüber eher skeptisch gegenüber stehe und so sah dann auch meine Reaktion in den ersten Minuten aus. Ich wusste nicht, wofür ich dieses Gerät überhaupt benutzen sollte. Auch mit Google Now hatte ich mich zuvor eigentlich überhaupt nicht beschäftigt. So war die Smartwatch für mich in den ersten Moment erstmal einfach nur eine Uhr, die meine Schritte zählt (Schrittzähler ist vorinstalliert und funktioniert ziemlich gut).

Nach wenigen Minuten fing es dann an, dass ich E-Mails oder Nachrichten in Messengern bekam. Die Smartwatch vibrierte darauf und zeigte mir die Nachricht auf dem Display an. Auf Wunsch konnte ich nun über das Display der Uhr die Nachricht auf meinem Handy öffnen. Daraufhin geht mein Handy nach Aktivieren des Displays direkt zur E-Mail oder Nachricht – das ist praktisch. Praktisch deshalb, weil ich so nicht extra das Handy aus der Hosentasche holen muss um nachzuschauen, warum mein Handy gerade vibriert hat.

Als nächstes habe ich getestet, wie die Navigation funktioniert. Über Google Now habe ich mir einfach mal die nächste Bushaltestation heraussuchen lassen und die Navigation dorthin gestartet. Daraufhin erschienen auf dem Display der LG G Watch nun Anweisungen um zum Ziel zu gelangen. Gerade als Fußgänger ist diese Funktion sehr nützlich. Alternativ kann ich über die Smartwatch auch die MP3 Funktion des Handys bedienen – allerdings nur simple Befehle wie nächstes / vorheriges Lied. Das ist durchaus sehr komfortabel.

Bei Anrufen vibriert die Uhr ebenfalls und zeigt mir den Anruf inkl. der Optionen zum Abnehmen oder Auflegen des Anrufs. Dank Google Now kann ich Anrufe auch über die Uhr starten.

Es gibt einige Beispiele wie diese, die aufzeigen, dass die Smartwatch ein komfortabler Assistent sein kann. Es kommen beinahe täglich neue Apps speziell für Android Wear in den Play Store. Wirkliche Must-Have Apps sind noch nicht dabei, dies kann sich aber schnell ändern.

Fazit LG G Watch

Die LG G Watch ist keine bahnbrechende Revolution, das steht fest. Auch Android Wear ist nicht die große Innovation. Aber es handelt sich dabei um die erste Version dieses neuartigen Systems und Bindeglieds zwischen Smartphone und Smartwatch. Das Grundgerüst überzeugt und man kann davon ausgehen, dass eine Welle an guten Apps demnächst folgen wird. Ich bin mir sehr sicher, dass dieser Trend von Erfolg gekrönt werden wird.

Mich als Skeptiker hat die Uhr an sich ebenfalls überzeugt und sich als nützlich erwiesen. Aber ich bin mir sicher, dass ein derartiges Gadget polarisieren wird. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er ein derartiges Gerät als nützlich empfindet oder nicht. Einen großen “Aha-Effekt” sollte man jedoch nicht erwarten, man kennt ähnliches ja bereits von den Smartphones.

Aber die LG G Watch ist mehr als nur eine Spielerei. Lässt man sich darauf ein, ist der Assistent am Handgelenk sehr nützlich und bietet viel Komfort.

Mich hat die Uhr an sich überzeugt, aber ob der Preis von rund 200€  es Wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei der LG G Watch handelt es sich um ein hochwertiges und durchdachtes Produkt. LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear     Addis Techblog

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Parrot Flower Power – Jetzt wird der Garten smarthttp://addis-techblog.de/2014/07/parrot-flower-power-jetzt-wird-der-garten-smart/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=parrot-flower-power-jetzt-wird-der-garten-smart http://addis-techblog.de/2014/07/parrot-flower-power-jetzt-wird-der-garten-smart/#comments Wed, 23 Jul 2014 16:09:50 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7004 Der Parrot Flower Power

Das Thema Smarthome muss sich nicht nur auf das Innere von Gebäuden beschränken. Mit dem Parrot Flower Power wird auch der Garten ein ganzes Stück smarter. Dabei kann dieses Gadget gerade für Menschen nützlich sein, die nicht über den sprichwörtlichen "grünen Daumen" verfügen. Aber auch begabteren Hobbygärtnern bringt der Parrot Flower Power einige neue Erkenntnisse. Ich habe dieses durchaus nützliche Gadget einmal getestet. weiterlesen

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Der Parrot Flower Power

Das Thema SmartHome muss sich nicht nur auf das Innere von Gebäuden beschränken. Mit dem Parrot Flower Power wird auch der Garten ein ganzes Stück smarter. Dabei kann dieses Gadget gerade für Menschen nützlich sein, die nicht über den sprichwörtlichen “grünen Daumen” verfügen. Aber auch begabteren Hobbygärtnern bringt der Parrot Flower Power einige neue Erkenntnisse. Ich habe dieses durchaus nützliche Gadget, welches mir hierfür von mobilefun.de zur Verfügung gestellt wurde, einmal getestet. Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets  Parrot Flower Power 1 150x150   Addis Techblog Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets  Parrot Flower Power 3 150x150   Addis Techblog

Smarte Pflanzenüberwachung per Smartphone App

Das Grundprinzip des Parrot Flower Power ist denkbar einfach. Man steckt das Teil neben eine Pflanze in den Boden und fortan sammelt der Flower Power Daten. Diese Daten bestehen aus der vorherrschenden Sonneneinstrahlung, der Temperatur, der Bodenfeuchtigkeit und dem Düngergehalt des Bodens. Diese sendet der Flower Power per Bluetooth an ein Smartphone mit der Flower Power App, welches wiederum die Daten mit einer Pflanzendatenbank in der Cloud abgleicht und analysiert. Im Ergebnis bekommt man auf dem Smartphone angezeigt, ob die überwachte Pflanze unter für sie spezifischen, idealen Bedingungen vegetiert oder eben nicht. Für einen kompletten Analysevorgang muss der Parrot Flower Power 24 Stunden Daten sammeln.

Den Parrot Flower Power einrichten

Die Hardware


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Die Einrichtung des Flower Power geschieht recht einfach. Parrot achtet hier auf eine sehr einfache und anwenderfreundliche Bedienung. Es muss lediglich die mitgelieferte AAA Batterie in den Flower Power eingelegt werden und das Smartphone per Bluetooth 4.0 gekoppelt werden. Und natürlich muss die Flower Power App auf dem Smartphone installiert werden. Diese ist für iOS und seit Kurzem auch für Android ab Version 4.3 kostenlos erhältlich. Die Nutzung des Flower Power mit Android Smartphones unter Version 4.3 ist nicht möglich, da Android hier Bluetooth 4.0 leider nicht unterstützt. Hier sollte man also vorher prüfen, welche Android Version man nutzt.

Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets  mzl.xrivitov.128x128 75   Addis Techblog Parrot Flower Power
Preis: Kostenlos

Ist die Hardware eingerichtet, folgt der etwas schwierigere Teil. Die Einstellung der zu überwachenden Pflanze.

Die Pflanze zuweisen

Wie schon erwähnt, überwacht der Parrot Flower Power eine Pflanze aufgrund ihrer spezifischen Bedürfnisse. Deshalb muss die App auch wissen, was für eine Pflanze überwacht wird. Zu diesem Zweck bietet Parrot eine Pflanzendatenbank mit über 2000 verschiedenen Pflanzen an. Aus dieser muss man die Pflanze heraussuchen, welche man überwachen möchte. Und dies ist auch die einzige, wenn auch sehr kleine Hürde, die man bei der Einrichtung nehmen muss. Denn die Pflanzen sind in dieser Datenbank mit ihrer lateinischen Bezeichnung hinterlegt. Diese muss man also kennen.

Hat man seine Pflanze gefunden, geht es allerdings schon wieder sehr einfach weiter. Nun weist man der Pflanze in der App einfach einen Flower Power zu. (man kann mehrere Flower Power für verschieden Pflanzen nutzen. Deshalb die Zuweisung). Wählt aus, ob sich die Pflanze in einem Topf oder im Boden befindet. Und ob sie in der Wohnung oder im Freien wächst. Zudem kann man noch ein Bild der Pflanze und (Achtung) die GPS Position festlegen. Letzteres ist sicher für Menschen mit extrem großen Garten interessant, die ihren Rasen auch per GPS Navigation mähen. Realistisch betrachtet, ist es allerdings eher ein netter Gag.

Der gesamte Vorgang der Einrichtung ist, dank der Benutzerfreundlichkeit der App, in nicht einmal 5 Minuten vollzogen. Von nun an wird die gewählte Pflanze überwacht. Ein erste konkrete Auswertung, ob es der Pflanze ihren Bedürfnissen entsprechend gut geht oder etwas falsch läuft, erhält man allerdings frühestens nach 24 Stunden Überwachung. Ungeduldige können dennoch per Live Modus aktuelle Werte bezüglich Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Sonneneinstrahlung abfragen. Ohne Auswertung der Daten.

Die Auswertungen und Analysen

Hat der Parrot Flower Power genügend Daten gesammelt, erhält man durchaus aussagekräftige Analysen.  Unterteilt ist die Analyse in vier Teilbereiche (Wasser, Sonne, Temperatur und Dünger). Die Daten werden hier in Form von Kurvendiagrammen angezeigt. Diese lassen sich entweder als 24 Stunden-, Wochen-, Monats-, oder Jahresauswertung anzeigen. Man sieht zum Beispiel deutlich, wenn die Bodenfeuchtigkeit nachlässt oder zu welchen Tageszeiten die Pflanze in der prallen Sonne steht. Wirklich hilfreich ist der Kalender der App. Hier wird man gewarnt, wenn die Pflanze zu sehr im Schatten steht. Dies geschieht mit der konkreten Aufforderung die Pflanze umzustellen. Auch kann es passieren, dass die App auffordert kräftig zu gießen, da sich zu viel Dünger im Boden befindet. Dieser soll so ausgewaschen werden. Oder sie warnt, dass die Pflanze ganz generell mal Wasser bräuchte.

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass die Analyse nicht in der App selbst stattfindet. Vielmehr werden die gewonnenen Daten über das Smartphone in die Parrot Flower Power Cloud gesendet, dort ausgewertet und dann das Ergebnis wieder auf das Smartphone geschickt wird. Das mag nicht jedem gefallen, hat aber den Vorteil, dass man die Analysen auch per Webinterface betrachten kann.

Fazit

Der Parrot Flower Power ist kein Spielzeug. Sondern ein kleines Stück HighTech für den Garten. Davon zeugen allein schon die Vielzahl an Sensoren, die verbaut worden sind. Ich habe das Gadget mit verschiedenen Pflanzen getestet. Was mich auch zu der Erkenntnis brachte, dass mein Bananenbaum (im Topf) zu schattig stand und deutlich mehr Sonne und Dünger brauchte. Hätte ich so nicht gedacht. Ein Manko hat das Teil allerdings: Der Preis! Der ist zwar für die Leistung, die der Flower Power bietet, alles andere als zu hoch. Möchte man allerdings wirklich einen Großteil seiner Pflanzen überwachen, braucht man schon einige dieser Teile. Und das geht wirklich ins Geld dann. Aber um die Lieblingspflanze zu analysieren und zu schauen, ob es ihr wirklich gut geht, das funktioniert wirklich prima. Aktuell bekommt man den Parrot Flower Power für 62,99€  zum Beispiel bei Mobilefun. Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets     Addis Techblog

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