Addis Techblog http://addis-techblog.de Mobile Internet, IT Technologie und Hardware Thu, 30 Oct 2014 15:35:02 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 Mit der Logitech Tastatur gemütlich auf dem Sofahttp://addis-techblog.de/2014/10/mit-der-logitech-tastatur-gemuetlich-auf-dem-sofa/ http://addis-techblog.de/2014/10/mit-der-logitech-tastatur-gemuetlich-auf-dem-sofa/#comments Thu, 30 Oct 2014 08:25:44 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7850 k400

Es ist wohl kein Geheimnis: Der Computer hat schon längst seinen Weg vom Schreibtisch in das Wohnzimmer gefunden. Hier dient er dann nicht mehr als Arbeitsgerät, sondern als Entertainment-Maschine. Über einen Computer im Wohnbereich können Filme und Bilder angeschaut werden, im Web kann gesurft werden und viele andere unterhaltsame Dinge mehr. Und alles auf dem Fernseher. Dennoch bleibt auch ein solcher Entertainment Computer ein Gerät, dessen Bedienung vergleichsweise komplex ist. Mit einer einfachen Fernbedienung ist es hier nicht mehr getan. weiterlesen

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k400

Es ist wohl kein Geheimnis: Der Computer hat schon längst seinen Weg vom Schreibtisch in das Wohnzimmer gefunden. Hier dient er dann nicht mehr als Arbeitsgerät, sondern als Entertainment-Maschine. Über einen Computer im Wohnbereich können Filme und Bilder angeschaut werden, im Web kann gesurft werden und viele andere unterhaltsame Dinge mehr. Und alles auf dem Fernseher. Dennoch bleibt auch ein solcher Entertainment Computer ein Gerät, dessen Bedienung vergleichsweise komplex ist. Mit einer einfachen Fernbedienung ist es hier nicht mehr getan.

Tastaturen für das Wohnzimmer

Natürlich könnte man nun eine normale Funktastatur nebst Funkmaus in diesem Bereich nutzen. Allerdings wird man schnell feststellen, dass diese Lösung nicht unbedingt die komfortabelste ist. Deutlich komfortabler funktioniert die Bedienung der Home-Entertainment Gerätschaften mit Tastaturen, die speziell für diesen Einsatzbereich gedacht sind.

Logitech Illuminated Living Room Keyboard K830


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Besonders schick und komfortabel, da beleuchtet, zeigt sich hier die Logitech K830 Tastatur:

Die Funktastatur K830 von Logitech verfügt über ein eingebautes Touchpad und spezielle Tasten zur Mediensteuerung. Und da man es im Wohnzimmer gemütlich hat, ist hier das Licht oft ganz aus oder zumindest gedimmt. Damit man die K830 Tastatur trotzdem gut bedienen kann, leuchten deren Tasten beim Tippen. Innerhalb einer Reichweite von ca 10 Metern lässt sich mittels der Tastatur bequem zwischen PC und TV Gerät hin und her wechseln. Der Akku der Tastatur hält hierbei mit einer Ladung bis zu 10 Tage durch.

Logitech Wireless Touch Keyboard K400

Die etwas einfacherer und dennoch stylische Funktastatur speziell für den Einsatz im Wohnzimmer ist die Logitech K400:

Zwar sind die Tasten der K400 nicht beleuchtet. Aber dennoch erfüllt auch diese Tastatur ihren Zweck. Denn auch sie verfügt über ein eingebautes Multitouch-Touchpad und somit lässt sich mit der K400, genau wie mit der K800, der Homeentertainment Computer bequem vom Sofa aus bedienen.

Surfen, bloggen, chatten oder die Lieblings-Videos ansehen. Alles bequem vom Sofa aus und ohne den Couchtisch mit Tastatur und einer Extra-Maus zu überladen. Dank Tastaturen wie dem Illuminated Living Room Keyboard K830 und dem Wireless Touch Keyboard K400 kann man sich gemütlich zurücklehnen, das Keyboard auf die Oberschenkel legen und muss trotzdem keine Abstriche bei der Bedienung des Homeenterainment-Systems machen.


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Druckkosten sparen leicht gemachthttp://addis-techblog.de/2014/10/druckkosten-sparen-leicht-gemacht/ http://addis-techblog.de/2014/10/druckkosten-sparen-leicht-gemacht/#comments Wed, 29 Oct 2014 17:57:18 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7843 HP Officejet Pro X 576dw

Das papierlose Büro ist in vielen Fällen noch immer Wunschdenken. Ganz ohne Drucker geht es in den seltensten Fällen. Und so ein Drucker kann, je nach anfallenden Druckaufträgen, schnell mal in Geld gehen. Aus diesem Grund hier mal ein paar Tipps, um effektiv Druckkosten zu senken. weiterlesen

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HP Officejet Pro X 576dw

Das papierlose Büro ist in vielen Fällen noch immer Wunschdenken. Ganz ohne Drucker geht es in den seltensten Fällen. Und so ein Drucker kann, je nach anfallenden Druckaufträgen, schnell mal in Geld gehen. Aus diesem Grund hier mal ein paar Tipps, um effektiv Druckkosten zu senken.

Druckkosten sparen leicht gemacht  Drucker  HP Officejet ProX Addis Techblog2   Addis Techblog

HP Officejet Pro X Serie

Drucker mit getrennten Tintenpatronen

Schon beim Kauf des Druckers sollte man darauf achten, dass man günstige Tintenpatronen kaufen kann. Grundsätzlich sind Drucker, die getrennte Patronen für jede Farbe günstiger, was die laufenden Kosten angeht. Ist lediglich eine Farbe leer, muss nicht gleich die ganze Farbpatrone getauscht werden. So nutzen zum Beispiel HP Inkjet Drucker farblich getrennte Tintenpatronen.

Entwurfsmodus nutzen


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Oft ist es so, dass man einfach mal etwas schnell ausdrucken muss. Hier sollte man konsequent den Spar- oder Entwurfsmodus des Druckers nutzen. Einkaufslisten, Wegbeschreibungen und dergleichen auf diese Weise ausgedruckt, hilft enorm Geld zu sparen. Man senkt so effiktiv den Tintenverbrauch. Und eine Einkaufsliste muss ja nicht unbedingt in hoher Qualität gedruckt sein.

Fotos nicht in Graustufen drucken

Viele denken, dass wenn Fotos in Graustufen anstatt in Farbe gedruckt werden, farbige Druckertinte eingesparrt werden kann. Doch leider ist dies ein Irrtum. Streng genommen steigt auf diese Art sogar der Verbrauch an farbiger Tinte. Man erreicht genau das Gegenteil. Denn Tintenstrahl-Drucker erzeugen die Grautöne durch Überlagerung farbiger Tinte. Also Fotos einfach in Farbe drucken. Sieht meist auch besser aus.

Drucker auch nutzen

Wer seinen Drucker nicht oder nur sehr selten nutzt, sparrt sicher Geld. Allerdings kann das böse Erwachen dann kommen, wenn man den Drucker dann doch einmal braucht. Der Grund ist einfach: Drucker-Tinten neigen dazu relativ schnell einzutrocknen. Das betrifft die Patronen selbst, aber auch den Druckkopf des Druckers. Im schlimmsten Fall muss man dann nicht nur die Patronen tauschen, sondern sich gleich einen neuen Drucker zulegen. Der Sparreffekt der seltenen Nutzung wäre so auf alle Fälle dahin. Also den Drucker einfach nicht zu selten nutzen.

Laserdrucker bei hohem Druckaufkommen

Sollte man zu den Vieldruckern gehören und ständig ein hohes Druckaufkommen produzieren, sollte man sich durchaus überlegen einen Laserdrucker zu kaufen. Zwar sind Laser-Toner in der Anschaffung erstmal sehr teuer. Allerdings kann man auch sehr viel mehr damit drucken. Die Druckkosten pro gedruckter Seite sind im Vergleich zu den meisten Tintenstrahlern einfach unschlagbar günstig.

  Druckkosten sparen leicht gemacht  Drucker     Addis Techblog

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Plotter – Wenn es einmal größer sein solltehttp://addis-techblog.de/2014/10/plotter-wenn-es-einmal-groesser-sein-sollte/ http://addis-techblog.de/2014/10/plotter-wenn-es-einmal-groesser-sein-sollte/#comments Wed, 29 Oct 2014 08:35:14 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7837 Bundesarchiv B 145 Bild-F031434-0012, Aachen, Technische Hochschule, Rechenzentrum | CC-BY-SA-3.0-de

Wenn der normale Drucker klein beigeben muss. Wenn es größer, länger und breiter sein soll. Wenn Din A3 Drucke zu klein sind. Dann schlägt die Stunde der Großformatdrucker. Mit diesen sind Drucke im Format DIN A0 und teilweise darüber hinaus kein Problem.

Mittlerweile hat sich für diese Art Drucker der Begriff Plotter eingebürgert. Warum mittlerweile? Eigentlich sind ein Drucker und ein Plotter zwei vollkommen unterschiedliche Geräte. Dennoch haben sich hier die Bezeichnung für den "echten" Plotter und den Großformatdrucker vermischt. weiterlesen

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Bundesarchiv B 145 Bild-F031434-0012, Aachen, Technische Hochschule, Rechenzentrum | CC-BY-SA-3.0-de

Wenn der normale Drucker klein beigeben muss. Wenn es größer, länger und breiter sein soll. Wenn Din A3 Drucke zu klein sind. Dann schlägt die Stunde der Großformatdrucker. Mit diesen sind Drucke im Format DIN A0 und teilweise darüber hinaus kein Problem.

Mittlerweile hat sich für diese Art Drucker der Begriff Plotter eingebürgert. Warum mittlerweile? Eigentlich sind ein Drucker und ein Plotter zwei vollkommen unterschiedliche Geräte. Dennoch haben sich hier die Bezeichnung für den “echten” Plotter und den Großformatdrucker vermischt.

Plotter   Wenn es einmal größer sein sollte  Plotter Drucker  plotter   Addis Techblog

Bundesarchiv B 145 Bild-F031434-0012, Aachen, Technische Hochschule, Rechenzentrum | CC-BY-SA-3.0-de

Was ist ein echter Plotter?


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Vor einiger Zeit wurde noch ganz klar zwischen einem Plotter und einem Großformatdrucker unterschieden. Ein Plotter war und ist noch immer ein Gerät, welches einen an entsprechenden Schienen befestigten Stift frei beweglich über ein Plotterpapier bewegt. Ein Plotter malt quasi auf das Papier. Plotter arbeiten vektorbasiert und müssen demzufolge Vektorgrafiken nicht vor dem Druck in ein Rasterformat umwandeln. Sie sind im Übrigen die einzigen Druck-Geräte, die dies können.

Ein Unterart und mittlerweile die verbreitetste ursprüngliche Plotterart ist der Schneidplotter. Anstelle eines Stifts führt dieser ein Schneidwerkzeug über das Ausgabematerial und schneidet aus diesem die gewünschten Formen aus. Auf diese Art lassen sich zum Beispiel Klebefolien für Beschriftungen erstellen. Ein Schneidplotter ist dabei in der Lage so fein zu schneiden, dass er nur die Klebefolie schneidet, das Trägermaterial dabei aber vollkommen unbeschädigt lässt. Noch feiner als der Schneidplotter arbeitet hier der Laserplotter. Hiermit lassen sich sogar Gravuren erzeugen. Allerdings arbeitet diese Art schon nicht mehr vektorbasiert, sondern rasterbasiert.

Großformat-Tintenplotter

Kommen wir nun zu den Großformat-Tintenplottern. Also der Sorte Plotter, die eigentlich keine Plotter sind, sondern eigentlich nur sehr große Drucker. Also die Drucker Art, die man daheim vom Schreibtisch her kennt. Und genauso wie die kleinen Drucker daheim oder im Büro drucken auch die Großformat-Drucker zeilenbasiert.

Das heisst in der Regel bewegt sich von links nach rechts über das Papier und versprüht Tinte. Nach jedem Durchgang wird das Papier ein Stück weiter geschoben. Zeile für Zeile entsteht so das Druckerzeugnis. Dementensprechend können diese Drucker auch nur Daten im Rasterformat drucken. Vektor Daten müssen dementsprechend umgerechnet werden.

Man merkt also: Ein Plotter ist nicht gleich ein Plotter. Ein Großformat Drucker ist eigentlich kein Plotter, wird aber so genannt.

  Plotter   Wenn es einmal größer sein sollte  Plotter Drucker     Addis Techblog

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Stiftung Warentest testet DSL Provider – Zumindest hat sie es versuchthttp://addis-techblog.de/2014/10/stiftung-warentest-testet-dsl-provider-zumindest-hat-sie-es-versucht/ http://addis-techblog.de/2014/10/stiftung-warentest-testet-dsl-provider-zumindest-hat-sie-es-versucht/#comments Mon, 27 Oct 2014 13:06:30 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7830 Netzwerk Kabel

Neue Wohnung! Umzugsstress vorbei! Was fehlt ist oft die Verbindung in die weite Welt per Internet. Mittlerweile hat man was die Zahl der auf dem deutschen Markt befindlichen Internetservice Provider eine gewisse Auswahl. Welcher von diesen qualitativ gut oder schlecht abschneidet, wollte nun die Stiftung Warentest ermitteln. Doch es kam anders! Denn, was fast jeder DSL Kunde kennt, man bekommt einen solchen Anschluss in der Regel nicht von heute auf morgen. Neuanschlüsse sind fast immer mit einer gewissen Wartezeit verbunden. Ähnlich erging es auch den Testhaushalten die bei diesem Test teilnahmen. Einer der 30 Testanschlüsse war sogar bis zum Redaktionsschluss noch gar nicht vorhanden. Der eigentliche Test fiel also zunächst einmal aus. Dennoch schaute sich gerade deshalb die Stiftung Warentest die Wartezeiten der Internetservice Provider mal genauer an. weiterlesen

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Netzwerk Kabel

Neue Wohnung! Umzugsstress vorbei! Was fehlt ist oft die Verbindung in die weite Welt per Internet. Mittlerweile hat man was die Zahl der auf dem deutschen Markt befindlichen Internetservice Provider eine gewisse Auswahl. Welcher von diesen qualitativ gut oder schlecht abschneidet, wollte nun die Stiftung Warentest ermitteln. Doch es kam anders! Denn, was fast jeder DSL Kunde kennt, man bekommt einen solchen Anschluss in der Regel nicht von heute auf morgen. Neuanschlüsse sind fast immer mit einer gewissen Wartezeit verbunden. Ähnlich erging es auch den Testhaushalten die bei diesem Test teilnahmen. Einer der 30 Testanschlüsse war sogar bis zum Redaktionsschluss noch gar nicht vorhanden. Der eigentliche Test fiel also zunächst einmal aus. Dennoch schaute sich gerade deshalb die Stiftung Warentest die Wartezeiten der Internetservice Provider mal genauer an.Stiftung Warentest testet DSL Provider   Zumindest hat sie es versucht  DSL  Netzwerkkabel 300x225   Addis Techblog

Knackpunkt Techniker Termin

So mussten laut Stiftung Warentest Test-Ausgabe 11/2014 die Testhaushalte im Schnitt bis zu 5 Wochen auf den DSL Anschluss warten. In Einzelfällen gab es sogar Wartezeiten bis zu 10 Wochen. Am besten schnitten hier wohl noch UnityMedia (im Schnitt 8 Tage bis zum Anschluss), Kabel Deutschland (durchschnittlich 15,33 Tage bis zum Anschluss) und 1und1 DSL (16,33 Tage im Durchschnitt bis zum Anschluss) ab.


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Die Ursache für die langen Wartezeiten macht die Stiftung Warentest an den verschiedenen Technikern fest, die oft Termine platzen ließen. So sollen von 38 geplanten Techniker Termin rund die Hälfte schlicht und ergreifend geplatzt sein. Erschwerend kommt wohl hinzu, dass Firmen wie 02, Tele2 und Vodafone ebenfalls auf die Techniker der Telekom angewiesen sind. Hier ist das grundsätzliche Problem die sogenannte letzte Meile. Denn auch wenn der Vertrag zum Beispiel mit O2 geschlossen wurde, ist in Bezug auf die letzte Meile dennoch die Telekom involviert.

Wartezeit sparen

Die Wartezeit zwischen Vertragsabschluss und dem Zeitpunkt zu dem man letztendlich wirklich online ist, hängt also in erster Linie davon ab, ob wie zügig ein Techniker Termin zustande kommt. Die Stiftung Warentest gibt auch gleich noch den Tipp möglichst in Erfahrung zu bringen, ob in der neuen Wohnung schon einmal ein DSL Anschluss geschaltet war und diese Information an den Internetservice Provider weiterzugeben. Denn so lässt sich in vielen Fällen der zeitraubende Besuch des Technikers sparen. Stiftung Warentest testet DSL Provider   Zumindest hat sie es versucht  DSL     Addis Techblog

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Die kompakten Smartphoneshttp://addis-techblog.de/2014/10/die-kompakten-smartphones/ http://addis-techblog.de/2014/10/die-kompakten-smartphones/#comments Mon, 27 Oct 2014 09:32:57 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7820 Liegt gut in der Hand

Eigentlich ist der Trend klar! Sollte man zumindest meinen. Offensichtlich werden Smartphones immer größer. Viele trendige Smartphones kratzen von der Größe her stark an der Grenze zum Tablett. Die Übergänge sind hier allerdings fliessend, so dass man im Größenbereich zwischen … weiterlesen

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Liegt gut in der Hand

Eigentlich ist der Trend klar! Sollte man zumindest meinen. Offensichtlich werden Smartphones immer größer. Viele trendige Smartphones kratzen von der Größe her stark an der Grenze zum Tablett. Die Übergänge sind hier allerdings fliessend, so dass man im Größenbereich zwischen 5 Zoll und 7 Zoll von einer eigenen Smartphone Kategorie, dem Phablett spricht. Und natürlich ist ein großes Display aufgrund der Menge darstellbarer Informationen  eine wirklich coole Sache. Dennoch können solche Groß-Smartphones auch schnell unpraktisch werden, wenn sie nicht mehr einfach in die Hosentasche passen. Und darum geht der Größen-Trend bei Smartphones auch in zwei Richtungen. Denn fast jeder Hersteller hat zu seinem Smartphone Flaggschiff auch noch eine deutlich kleinere, kompaktere Version im Angebot.

Allerdings ist es so, dass die kleineren Geschwister der Flaggschiffe eher als Stiefgeschwister zu bezeichnen sind. Ausser einem ähnlichen Namen und ähnlichem Design haben sie mit ihrer größeren Version oft nicht viel gemein. Technisch sind sie in vielen Fällen deutlich schlechter aufgestellt, als die großen Brüder.

Manchmal unterscheidet sich die Compact Version wirklich nur durch die Größe


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Es gibt allerdings auch Ausnahmen. So stattet Sony die Compact Versionen der xPeria Smartphones mit ebenbürtiger Technik wie bei den großen Versionen aus. Schon das xPeria Z1 Compact brachte es dank gleicher Speichergröße, gleicher Kamera und vor allem gleichem Prozessor auf ähnliche Leistung, wie das Top Modell. Zudem erhielt man auch noch das schicke Design des Z1. Nur halt in einer handlicheren Version.

Den gleichen Ansatz verfolgt Sony auch mit dem aktuellen xperia Z3 Compact, welches aktuell zum Beispiel bei Euronics für 469€ erhältlich ist. Auch das xperia Z3 Compact ist ein echtes High End Smartphone, welches dank nicht übertrieben großem Display besonders handlich daher kommt. Trotzdem muss man aufgrund der technischen keine Abstriche in Kauf nehmen.

Ähnlich wie beim Top Modell. liest sich auch die Ausstattungsliste des xperia Z3 Compact:

  • Qualcomm Snapdragon 801 CPU
  • 2 GB Ram
  • 16GB Speicher
  • 20 Megapixel Kamera
  • LTE
  • Android 4.4.4 als OS

Nur das HD Display ist mit 4,6 Zoll kleiner als beim Top Modell (5,2 Zoll Display)

Wichtig zu vergleichen

Sollte man also vor der Wahl zwischen dem Top Modell eines Herstellers und der entsprechenden Compact Version stehen gilt es also die technischen Daten genau zu vergleichen. Nicht immer erhält man mit der kompakten Version eines Smartphones einfach nur die kleinere Version. Manchmal “schrumpft” mit der Größe auch gleich noch die Leistung. Vergleichen hilft! Aber das gilt ja ohnehin immer. Die kompakten Smartphones  Smartphones     Addis Techblog

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Die absolut unregelmässigen Links der Wochehttp://addis-techblog.de/2014/10/die-absolut-unregelmaessigen-links-der-woche/ http://addis-techblog.de/2014/10/die-absolut-unregelmaessigen-links-der-woche/#comments Sat, 25 Oct 2014 11:27:14 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7816 Addis Techblog Social Media Bild

Hier mal wieder eine kleine Aufstellung netter Links zu interessanten Artikeln, welche ich im Web gefunden habe. Viel Spass beim Lesen! weiterlesen

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Die absolut unregelmässigen Links der Woche  Woche Links Internet  Addis Techblog FB WEB 1024x535   Addis Techblog

Hier mal wieder eine kleine Aufstellung netter Links zu interessanten Artikeln, welche ich im Web gefunden habe. Viel Spass beim Lesen!


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Das Leben in der IT ist schon hart genug – Dell sucht Dein DAU Erlebnishttp://addis-techblog.de/2014/10/dau-erlebnis/ http://addis-techblog.de/2014/10/dau-erlebnis/#comments Tue, 14 Oct 2014 10:26:22 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7769 nichtsgedrueckt

Jeder IT Profi kennt sie. Besonders die Jungs vom User Helpdesk haben manchmal besonders unter dieser Spezies zu leiden. Und trotzdem sorgen sie, gerade im Nachhinein betrachtet, auch immer wieder für mächtige Erheiterung und eine Menge Lacher. Und wir ITler haben sogar einen Fachbegriff für diese Sorte User: Es handelt im den DAU, den dümmsten anzunehmenden User. Also die Sorte User, die beim PC Einschalt-Kurs gepennt hat. Die Sorte User, die das grasse Gegenteil eines Digital Natives ist. Und wie schon gesagt, jedem ITler ist mindestens schon ein DAU über den Weg gelaufen. Aus diesem Grund sucht Dell aktuell nach Deinem DAU Erlebnis. weiterlesen

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nichtsgedrueckt

Jeder IT Profi kennt sie. Besonders die Jungs vom User Helpdesk haben manchmal besonders unter dieser Spezies zu leiden. Und trotzdem sorgen sie, gerade im Nachhinein betrachtet, auch immer wieder für mächtige Erheiterung und eine Menge Lacher. Und wir ITler haben sogar einen Fachbegriff für diese Sorte User: Es handelt such um den DAU, den dümmsten anzunehmenden User. Also die Sorte User, die beim PC Einschalt-Kurs gepennt hat. Die Sorte User, die das krasse Gegenteil eines Digital Natives ist. Und wie schon gesagt, jedem ITler ist mindestens schon ein DAU über den Weg gelaufen. Aus diesem Grund sucht Dell aktuell nach Deinem DAU-Erlebnis.

Das Leben in der IT ist schon hart genug   Dell sucht Dein DAU Erlebnis  IT DAU ad  nichtsgedrueckt   Addis TechblogOb im beruflichen oder privaten Umfeld. Es kommt hin und wieder vor, dass man es ganz unerwartet mit ein DAU zu tun bekommt. Im ersten Moment sorgt der gemeine DAU für sprachlose, Fassungslosigkeit, die schnell in lautes Gelächter übergehen kann.


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So geschah es vor ein paar Jahren, dass ich den Leiter des örtlichen Jugendzentrums auf einen Kaffee besuchte. Im Nebenraum saß eine seiner ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen am Laptop und versuchte mit Word einen Flyer für eine Veranstaltung zu designen. Ok, viele würden jemanden, der Flyer mit Word erstellt, allein deswegen schon als DAU bezeichnen. Aber darum geht es nicht. Vielmehr hatte die Dame irgendwann eine Seite ihres zweiseitig geplanten Flyers fertig erstellt. Nun musste die zweite Seite erstellt werden. Sie kam also rüber zu uns und sagte, dass die erste Seite nun fertig sei und fragte, wie sie denn nun die Seite (in Word) umdrehen könne um die Rückseite des Flyers zu erstellen. Ich gab ihr den Tipp, doch einfach den Laptop umzudrehen. Woraufhin sie, offensichtlich zufrieden mit meinem Tipp, wieder abzog. Nur um ein paar Minuten später wieder zu kommen und mitzuteilen, dass meinen Tipp probiert habe, er aber nichts bringe.

Ein Klassiker, den fast jeder ITler so oder in ähnlicher Form schon erlebt hat, ist folgender kurzer Gesprächsverlauf:

“Mein Monitor geht nicht!”
“Schalt ihn mal aus”
“Oh, jetzt geht er!”

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DAU Erlebnis mitteilen und jede Woche ein Alienware Notebook gewinnen

Solche und ähnliche Situation passieren tagtäglich in der IT. Und Dell sammelt diese Erlebnisse gerade auf einem zu diesem Zweck angelegten Tumblr Blog. Hier kann jeder sein bestes DAU Erlebnis eintragen. Eine Jury wählt dann jede Woche einen Gewinner aus, der ein Alienware Gamer-Notebook gewinnt.

Und für die eigene IT Abteilung kann man auch gleich noch etwas Gutes tun. Denn der User Beitrag mit den meisten positiven Bewertungen anderer Nutzer gewinnt einen mit Snacks und Getränken gefüllten Kühlschrank für die Abteilung. Unnötig zu erwähnen, dass man der Sache wegen, die Kollegen zum Abstimmen motivieren sollte. Schliesslich hätten ja alle dann etwas von dem neuen Kühlschrank.

Passend zur Aktion hat Dell einige wirklich geile Videos erstellt. Und ich bin mir sicher, dass viele ITler sagen werden: “Ja, so und nicht anders kenne ich das auch” Ich für meinen Teil habe mich bei den Videos echt scheppelig gelacht.

 

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Managed vServer – worauf kommt es an?http://addis-techblog.de/2014/10/managed-vserver-worauf-kommt-es/ http://addis-techblog.de/2014/10/managed-vserver-worauf-kommt-es/#comments Tue, 14 Oct 2014 09:39:07 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7773 Asrock Z97 Mainboard

Gerade wenn man eigene Homepage-Projekte erstellen möchte, kommt es immer auf das eigene System an. Hat man im Eigenheim einen kleinen Rechner mit nur wenig Leistung stehen, dann können solch große Projekte schon einmal schwer zu realisieren sein. Bei einem Managed vServer wird Dir ein Server zur Verfügung gestellt, welcher – wie der Name vermuten lässt – komplett vom Anbieter verwaltet wird. Worauf Du achten solltest, verrät Dir unsere Übersicht. weiterlesen

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Asrock Z97 Mainboard

Gerade wenn man eigene Homepage-Projekte erstellen möchte, kommt es immer auf das eigene System an. Hat man im Eigenheim einen kleinen Rechner mit nur wenig Leistung stehen, dann können solch große Projekte schon einmal schwer zu realisieren sein. Bei einem Managed vServer wird Dir ein Server zur Verfügung gestellt, welcher – wie der Name vermuten lässt – komplett vom Anbieter verwaltet wird. Worauf Du achten solltest, verrät Dir unsere Übersicht.

Was ist ein Managed vServer?

Bevor Du dich zum Kauf eines Managed vServers durchringst, solltest Du erst einmal wissen, worum es sich dabei eigentlich handelt. Ein Managed vServer ist ein Server, welcher vom Anbieter gepflegt wird. Das bedeutet, dass Du dir keine Gedanken um Updates oder Sicherheitsvorkehrungen machen musst. Jegliche Pflege, auch beim Ausfall des Servers, wird vom Anbieter übernommen. Wenn der Server einmal ausfallen sollte, haben die meisten Betreiber eine Ersatzkapazität für dich, sodass du von diesem Ausfall in der Regel nichts merken solltest.


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Desweiteren ist ein Managed vServer eine Dienstleistung, bei der Du keinerlei Kenntnisse haben brauchst. Anders wäre das bei einem Server, der unter Umständen auch bei Dir stehen kann und auch von dir gewartet werden muss. Gleiches gilt für Dedicated Server, die beim Anbieter stehen. Hier übernimmt der Anbieter lediglich die physische Wartung. Die komplette Administration des Servers fällt hier in Deinen Aufgabenbereich. Das erfordert ein nicht unerhebliches Know How und birgt auch ein gewisses Risiko.

Da der Managed vServer allerdings komplett vom Anbieter betrieben wird, ist er ideal für Privatpersonen oder Entwickler. Aber auch Unternehmen können auf diese Technik zurückgreifen, da sie trotz der Fremdverwaltung noch immer die komplette administrative Kontrolle besitzen.
Managed vServer – worauf kommt es an?   AsRock Z97 Mainboard   Addis Techblog

Merkmale eines Managed vServers in der Übersicht

  • vom Anbieter gepflegter Server
  • erfordert keine eigenen Kenntnisse
  • Anbieter bietet ihnen Performance an, die sie selbst bestimmen können
  • günstiger Alternative zum eigenen Server
  • gut geeignet für Entwickler, kleine Unternehmen oder private Personen

Was muss ein Managed vServer bieten?

Wir haben in der Vergangenheit bereits darüber berichtet, welche Vorteile ein Managed vServer gegenüber einem Root Server bietet. Doch schau Dir  einmal die zahlreichen Angebote an, dann wirst Du sicherlich feststellen, dass es eine Fülle von Informationen gibt. Gute Managed vServer sollten  eine für Dich ausreichende Performance bieten. Schaut man sich beispielsweise das Angebot bei Mittwald an, wirst du feststellen, dass es viele unterschiedliche Pakete gibt. Das einfachste Paket ist für Privatkunden konzipiert, wogegen das Max-Paket eher für größere Unternehmen gedacht ist. Hier solltest Du dich im Vorfeld informieren, welche Leistung Du für Deinen Einsatz benötigst. Grundsätzlich solltest du darauf achten, dass der Traffic unlimitiert ist und Du ausreichend Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher erhälst. Sind diese drei Dinge erfüllt, kannst du noch auf die Sicherheitsfunktionen schauen. Es gibt Anbieter, die ein tägliches Backup bieten – manche stellen dies aber nur mit Aufpreis zur Verfügung.

Zuletzt kommt es noch auf die Einzelheiten bei den Verträgen an. Die meisten Anbieter bieten Dir eine Kündigungsfrist von 4 Wochen. Das ist der normale Standard – es gibt aber auch Anbieter, die eine Frist von 2 Wochen anbieten. Diese Verträge eignen sich vor allem für die Personen, die flexibel sein möchten.

Managed vServer – worauf kommt es an?   ulrabook   Addis Techblog

Acer Ultrabook (Quelle: Intel)

Managed vServer – worauf kommt es an?      Addis Techblog

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Die 10 erfolgreichsten Artikel im Septemberhttp://addis-techblog.de/2014/10/die-10-erfolgreichsten-artikel-im-september/ http://addis-techblog.de/2014/10/die-10-erfolgreichsten-artikel-im-september/#comments Wed, 01 Oct 2014 10:36:46 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7753 Top10

Der Monat ist rum. Und wie jeden Monat kommen hier nun die 10 beliebtesten Artikel auf Addis Techblog im September 2014. Viel Spaß beim Lesen. weiterlesen

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Top10

Der Monat ist rum. Und wie jeden Monat kommen hier nun die 10 beliebtesten Artikel auf Addis Techblog im September 2014.

  1. Tipps und Tricks: PC Gehäuse richtig belüften
  2. Die Versprechen der IT Industrie und was sie bedeuten
  3. Die Pebble Smartwatch im Test
  4. LG G3 Smartphone mit Laserautofokus
  5. Warum Einsteiger Smartphones immer nur 4GB haben
  6. Facebook Missed Stories
  7. Sphero 2.0 im Test
  8. Drohnen und die Aufstiegsgenehmigung
  9. Twitter Timeline bald nicht mehr chronologisch
  10. DeskGenie im Test

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Softmaker Office HD: Officepaket für Android Tabletshttp://addis-techblog.de/2014/09/softmaker-office-hd-officepaket-fuer-android-tablets/ http://addis-techblog.de/2014/09/softmaker-office-hd-officepaket-fuer-android-tablets/#comments Tue, 30 Sep 2014 09:41:52 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7739 Screenshot Softmaker Office HD (Quelle: Softmaker)

Eigentlich sind Tablets ideal um Unterwegs zu arbeiten. Relativ klein und leicht passen sie in jede Aktentasche und in jeden Rucksack. Nur was die notwendigen Apps angeht, mangelte es bislang. Jedoch bietet die Nürnberger Firma SoftMaker ihre Officiesuite nun in einer auf Tablets abgestimmten Version an. Das Softmaker Office HD genannte Paket beinhaltet Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Presentationssoftware und somit alles, was man von einem Officepaket erwartet. Im Moment befindet sich Softmaker Office HD in der öffentlichen Beta Phase und kann somit kostenlos heruntergeladen werden. weiterlesen

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Screenshot Softmaker Office HD (Quelle: Softmaker)

Eigentlich sind Tablets ideal um unterwegs zu arbeiten. Relativ klein und leicht passen sie in jede Aktentasche und in jeden Rucksack. Nur was die notwendigen Apps angeht, mangelte es bislang. Jedoch bietet die Nürnberger Firma SoftMaker ihre Officiesuite nun in einer auf Tablets abgestimmten Version an. Das Softmaker Office HD genannte Paket beinhaltet Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Presentationssoftware und somit alles, was man von einem Officepaket erwartet. Im Moment befindet sich Softmaker Office HD in der öffentlichen Beta Phase und kann somit kostenlos heruntergeladen werden.

Softmaker Office HD: Officepaket für Android Tablets  Tablet Office Apps Android  Softmaker Office HD textmakerhd de landscape web   Addis Techblog

Screenshot Softmaker Office HD (Quelle: Softmaker)

Den zum Paket gehörende Software Textmaker HD, Planmaker HD und Presentations bieten hierbei den gleichen Funktionsumfang und die selben Formatierungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten, wie auch die Desktop-Officesuite. Die Benutzeroberfläche wurde jedoch für die Bedienung mittels Touchdisplay optimiert. Darüber hinaus bietet Softmaker Office HD volle Kompatibilität mit den entsprechenden Microsoft Produkten, wie Word, Excel und Powerpoint. Zudem verspricht das Paket eine direkte Anbindungen an diverse Cloud Dienste (OneDrive, Google Drive und Dropbox).

Öffentliche Betaphase und kostenloser Download

Interessierte können sich die Betaversion hier nach einer kurzen Registrierung kostenlos herunterladen. Die Installation auf dem Tablet erfolgt dann “per Hand” mittels der heruntergeladenen APK Datei. Softmaker wünscht sich durch diese Betaphase umfangreiches Feedback der Nutzer in Form von Fehlerberichten und Verbesserungsvorschlägen.


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Nach Abschluss der öffentlichen Betaphase wird Softmaker Office HD als Paket für rund 28€ erhältlich sein. Einzeln wird es die Office HD Apps für je ca 10€ dann auch im Google Playstore geben. Softmaker Office HD: Officepaket für Android Tablets  Tablet Office Apps Android  Softmaker Office HD planmakerhd de landscape web 150x150   Addis Techblog Softmaker Office HD: Officepaket für Android Tablets  Tablet Office Apps Android  Softmaker Office HD presentationshd de landscape web 150x150   Addis Techblog Softmaker Office HD: Officepaket für Android Tablets  Tablet Office Apps Android  Softmaker Office HD textmakerhd de landscape web 150x150   Addis Techblog Softmaker Office HD: Officepaket für Android Tablets  Tablet Office Apps Android     Addis Techblog

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Addis Techblog – Platz 14 der deutschen Top IT und Computer Blogshttp://addis-techblog.de/2014/09/addis-techblog-platz-14-der-deutschen-top-und-computer-blogs/ http://addis-techblog.de/2014/09/addis-techblog-platz-14-der-deutschen-top-und-computer-blogs/#comments Fri, 26 Sep 2014 07:45:28 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7732 Addis Techblog Social Media Bild

Ich wollte an dieser Stelle nur einmal kurz erwähnen, dass Addis Techblog kürzlich durch das Webportal kaeuferportal.de auf Platz 14 der besten deutschen IT und Computer Blogs gewählt worden ist. Hier findet sich das komplette Ranking als PDF Datei.

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Ich wollte an dieser Stelle nur einmal kurz erwähnen, dass Addis Techblog kürzlich durch das Webportal kaeuferportal.de auf Platz 14 der besten deutschen IT und Computer Blogs gewählt worden ist.

Hier findet sich das komplette Ranking als PDF Datei.


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80 Mio € für Fiware Projektehttp://addis-techblog.de/2014/09/80-mio-e-fuer-fi-ware-projekte/ http://addis-techblog.de/2014/09/80-mio-e-fuer-fi-ware-projekte/#comments Thu, 25 Sep 2014 07:58:49 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7713 (Quelle: FIWARE)

Das wird viele StartUps, kleine und mittelständische Unternehmen sicher freuen. Die Europäische Kommisson stellt sage und schreibe 80 Mio. Euro für Projekte zur Verfügung, die auf Basis der Fiware Technolgie entwickelt werden. 1300 ausgewählte Unternehmen, welche die Entwicklung entsprechender innovativer Anwendungen planen, sollen so mit je zwischen 30000€ und 150000€ bezuschusst werden. weiterlesen

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(Quelle: FIWARE)

Das wird viele StartUps, kleine und mittelständische Unternehmen sicher freuen. Die Europäische Kommission stellt sage und schreibe 80 Mio. Euro für Projekte zur Verfügung, die auf Basis der Fiware Technologie entwickelt werden.  1300 ausgewählte Unternehmen, welche die Entwicklung entsprechender innovativer Anwendungen planen, sollen so mit je zwischen 30000€ und 150000€ bezuschusst werden.

Laut Mario Campolargo, Direktor von „Net Futures“, der Abteilung der Europäischen Kommission für das Internet der Zukunft, sei das Ziel am Ende dieses Programms mindestens 300 erfolgreiche StartUps zu haben, welche letztendlich 28 Mio Euro in die europäische Wirtschaft abwerfen. Innovationen seien der beste Weg, die Wirtschaftskrise zu bewältigen.

16 Acceleratoren greifen StartUps unter die Arme


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Um dieses durchaus ehrgeizige Ziel auch wirklich zu erreichen, sind 16 sogenannte Acceleratoren ausgewählt worden. Hierbei handelt es sich um Organisationen, die zum einen die bereitgestellten Mittel an die teilnehmenden Startups, Klein- und Mittelbetriebe verteilen. Und zum anderen übernehmen diese die notwendige Beratung und Überwachung der Projekte.

Dieses Konzept bietet für die geförderten StartUps einige Vorteile, denn dank der Acceleratoren erhalten diese einen leichteren Zugang zu EU-Mitteln. Ein weiterer Vorteil ist die starke Internationalisierung. StartUps können so in einer internationalen Umgebung arbeiten und global starten. Nach Abschluss der Phase ist es die Aufgabe des Accelerators die teilnehmenden Firmen mit Investoren in Kontakt zu bringen, um so eine weitere Finanzierungsrunde einzuleiten.

80 Mio € für Fiware Projekte  IT FIWARE EU  fiware web 1024x576   Addis Techblog

(Quelle: FIWARE)

Voraussetzungen um Zugang zum Programm zu erhalten

Unternehmen und StartUps, die einen soliden Geschäftsvorschlag vorweisen können, müssen sich bei einem der Acceleratoren einschreiben, der am besten zu ihrem Geschäftstyp und dem entsprechenden digitalen Sektor passt: Smart Cities, eHealth, Transport, Energie und Umwelt, Agrifood, Media & Content, Manufacturing & Logistics y Social & Learning. Und natürlich müssen die Unternehmen Fiware einsetzen. Hier finden sich weitere Infos über die FIWARE Accelerator Programme

Bei FIWARE handelt es sich um eine open-cloud Infrastruktur, welche der Entwicklung innovativer Anwendungen für das Internet der Zukunft dienen soll. Die Fiware API Spezifikationen sind frei zugänglich und gebührenfrei. Bei FIWARE handelt es sich um ein Public Private Partnership Projekt zwischen der Europäischen Kommission und führenden ICT Unternehmen, dessen Ziel es ist Europa führend bei der Entwicklung des “Internets der Zukunft” zu machen.


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Experiment: WhatsApp als Nachrichten Kanalhttp://addis-techblog.de/2014/09/experiment-whatsapp-als-nachrichten-kanal/ http://addis-techblog.de/2014/09/experiment-whatsapp-als-nachrichten-kanal/#comments Thu, 25 Sep 2014 07:51:34 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7725 WhatsApp_Logo

WhatsApp kann schon nerven. Es gibt Zeiten, da steht WhatsApp bei mir nicht still! Manche Nachrichten sind durchaus wichtig! Andere wiederum nicht so wirklich! Meistens ist es simples Gechatte. Das dürfte jeder kennen, der ebenfalls WhatsApp nutzt. Kurios, und meinen Augen durchaus etwas bedenklich, sind deshalb Experimente, welche aktuell die englische BBC und das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) treiben: WhatsApp als Nachrichten Kanal! weiterlesen

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WhatsApp kann schon nerven. Es gibt Zeiten, da steht WhatsApp bei mir nicht still! Manche Nachrichten sind durchaus wichtig! Andere wiederum nicht so wirklich! Meistens ist es simples Gechatte. Das dürfte jeder kennen, der ebenfalls WhatsApp nutzt. Kurios, und meinen Augen durchaus etwas bedenklich, sind deshalb Experimente, welche aktuell die englische BBC und das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) treiben: WhatsApp als Nachrichten Kanal!

Tests zu besonderen Ereignissen

Die BBC nutzte WhatsApp bereits im Sommer bei den indischen Wahlen als Newskanal und Channel 4 verbreite über den Messenger im Zuge der schottischen Unabhängigkeitsabstimmung Informationen an Interessierte. Nun testet auch der SRF die Möglichkeit Nachrichten per WhatsApp zu verbreiten.


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Um entsprechende SRF Nachrichten per WhatsApp zu erhalten, muss der Anwender die Telefonnummer des SRF in seinem Smartphone Telefonbuch hinterlegen und daraufhin eine WhatsApp Nachricht an diese absenden. Am 28. September erhält der Nutzer dann Nachrichten zu den stattfindenden nationalen Abstimmungen. Wer keine Nachrichten mehr empfangen möchte, muss entweder den Kontakt löschen oder eine Nachricht mit dem Inhalt “Stop SRF News” absenden.

Die Handynummer rückt man auch gleich raus

Etwas bedenklich finde ich dies, weil der Nutzer somit auch gleichzeitig indirekt die eigene Handy Nummer herausrückt, ohne diese explizit irgendwo eingetragen zu haben. Diese erhält der Sender naturgemäß sobald man seine “Anmelde” Nachricht abgeschickt hat. Anonym Nachrichten empfangen ist somit gar nicht möglich. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, denn schließlich ist WhatsApp nicht als Nachrichten-App gedacht.

In meinen Augen gibt es deutlich bessere Möglichkeiten in Bezug auf verbreitete Nachrichten auf dem Laufenden zu bleiben. Viele Webseiten und im Grunde jeder Blog bieten sogenannte RSS Feeds an, die sich mit einem RSS Reader komfortabel lesen und verwalten lassen. Und zwar, ohne dass hierzu irgendwelche persönlichen Daten irgendwo hinterlassen müsste. Da Addis Techblog auch ein Blog ist, haben wir natürlich auch einen RSS Feed, welcher sich mit http://addis-techblog.de/feed abonnieren lässt. Als RSS Reader nutze ich übrigens Feedly auf dem Smartphone und im Browser.

Experiment: WhatsApp als Nachrichten Kanal  WhatsApp     Addis Techblog feedly
Preis: Kostenlos
Experiment: WhatsApp als Nachrichten Kanal  WhatsApp     Addis Techblog

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DHL testet Paketdrohne im Alltagseinsatzhttp://addis-techblog.de/2014/09/dhl-testet-paketdrohne-im-alltagseinsatz/ http://addis-techblog.de/2014/09/dhl-testet-paketdrohne-im-alltagseinsatz/#comments Wed, 24 Sep 2014 11:01:42 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7710 thumbs_Up_neu

Irgendwie muss das die kommende Killer-Technik schlechthin sein. Nachdem Amazon die Idee hatte Pakete zukünftig mit Drohnen auszuliefern, springen immer mehr auf diesen Zug auf. Wenn das sich das durchsetzen sollte, wovon ich nicht überzeugt bin, ist der Himmer bald voller kleiner Flugkörper, die eifrig Pakete ausliefern. Nun testet auch DHL die Zustellung von Paketen per Drohne! Und das nicht nur theoretisch, sondern schon im Alltagseinsatz. weiterlesen

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Irgendwie muss das die kommende Killer-Technik schlechthin sein. Nachdem Amazon die Idee hatte Pakete zukünftig mit Drohnen auszuliefern, springen immer mehr auf diesen Zug auf. Wenn das sich das durchsetzen sollte, wovon ich nicht überzeugt bin, ist der Himmer bald voller kleiner Flugkörper, die eifrig Pakete ausliefern. Nun testet auch DHL die Zustellung von Paketen per Drohne! Und das nicht nur theoretisch, sondern schon im Alltagseinsatz.

Vorgestellt hat die Post ihre “DHL-Paketkopter” genannte Drohne bereits Ende letzten Jahres. Nun testet sie diese im Live Einsatz. Nachdem erste Testflüge bereits vergangene Woche stattfanden, sollen die Paketkopter nun eine Apotheke auf der Nordseeinsel Juist mit Medikamenten beliefern. Der reguläre Drohnen-Lieferdienst zwischen der niedersächsischen Hafenstadt Norden und dieser Apotheke auf der Insel soll bereits am Freitag starten.


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Nun gut, Amazon, Google und nun DHL! Mal sehen was draus wird! Zumal es in Deutschland rechtlich gar nicht so unkompliziert ist, eine Drohne starten zu lassen. Immerhin braucht es für jeden kommerziellen Flug in Deutschland eine Aufstiegsgenehmigung. DHL testet Paketdrohne im Alltagseinsatz  Drohne DHL     Addis Techblog

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Neu: Addis Techblog Newsletter mit kostenlosen GiveAwayhttp://addis-techblog.de/2014/09/neu-addis-techblog-newsletter-mit-kostemlosem-giveaway/ http://addis-techblog.de/2014/09/neu-addis-techblog-newsletter-mit-kostemlosem-giveaway/#comments Tue, 23 Sep 2014 12:08:09 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7693 Addis Techblog Social Media Bild

Wir haben uns entschieden, dass Addis Techblog zukünftig auch einen Newsletter herausbringt! Genau genommen sogar zwei Newsletter. Und als kleines Dankeschön für alle neu eingetragenen Abonennten des Newsletters, gibt es auch ein nettes kleines Giveaway. Und nein, es ist kein "Mach-mich-reich" eBook. Aller weiteren Infos findest Du in diesem kleinen Artikel. Und anmelden kannst Du dich auch gleich. weiterlesen

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So, nun ist es geschehen! Auch wir haben uns entschlossen einen Newsletter herauszubringen. Im Prinzip sind es sogar zwei Newsletter. Den Allgemeinen Addis Techblog Newsletter und den Turbo Newsletter.

Der allgemeine oder der Turbo Newsletter

Der Allgemeine Newsletter informiert Dich einmal in der Woche (Montags) über die aktuellen Beiträge auf Addis Techblog und gibt zusätzlich noch weiterführende Informationen an Dich weiter. Von Zeit zu Zeit senden wir Dir hierüber auch News, Tutorials und vieles andere mehr, die nicht auf Addis Techblog direkt erscheinen.


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Der Turbo Newsletter hingegen hält dich sofort auf dem aktuellsten Stand der Dinge. Sobald neue Artikel auf Addis Techblog erscheinen, wirst Du umgehend per Email informiert.

Selbstverständlich kannst Du dich auch in beide Listen eintragen.

Das Non-Plus-Ultra Giveaway

Nun ist es ja so, dass auf vielen Webseiten empfohlen wird, neuen Abonnenten eine kleine Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, sobald sie sich für einen Newsletter eintragen. Darum haben wir uns gedacht, dass wir diese Empfehlung gerne annehmen und ebenfalls etwa  Giveaway für neue Abonnenten raushauen. Allerdings gibt es bei uns kein eBook, welches Dir tolle Ratschläge gibt, wie Du in drei Tagen ohne Arbeit Millionär wirst.

Bei uns gibt es etwas viel Cooleres: Nämlich ein per Hand und Grafikprogramm gezeichnetes Bild eines kleinen Raben. Das kannst Du dir dann Ausdrucken und an die Wand hängen. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist dies deutlich sinnvoller als die weitaus meisten “Reich-und-Erfolgreich” eBooks, die ständig im Web verteilt werden. Das Bild erhältst Du, sobald Du dich in den allgemeinen Newsletter eingetragen hast.


Hier kannst Du Dich eintragen!

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Neu: Addis Techblog Newsletter mit kostenlosen GiveAway  newsletter     Addis Techblog

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Facebook Missed Stories – So bekommt man sie zu Gesichthttp://addis-techblog.de/2014/09/facebook-missed-stories-bekommt-man-sie-zu-gesicht/ http://addis-techblog.de/2014/09/facebook-missed-stories-bekommt-man-sie-zu-gesicht/#comments Tue, 23 Sep 2014 09:11:28 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7682 Social Media Addis Techblog

Es ist kein Geheimnis! Facebook zeigt im Newsfeed nicht alle Posts von Freunden oder von Seiten an. Ein angeblich intelligenter Algorithmus filtern den Newsfeed, so dass nur Postings angezeigt werden würden, die für den jeweiligen Facebook Nutzer auch wirklich relevant seien. Und da geht natürlich viel unter, was man dann gar nicht mehr zu Gesicht bekommt. Selbst dann nicht, wenn man den Newsfeed von "Hauptmeldungen" auf "neuste Meldungen" umstellt. Auch hier wird noch sehr viel von Facebook einfach geschluckt. Die "Missed Stories", also die herausgefilterten Postings, bekommt man nur einem kleinen Trick zu sehen. weiterlesen

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Facebook Missed Stories   So bekommt man sie zu Gesicht  newsfeed Facebook  Social Media Addis Techblog 1024x535   Addis TechblogEs ist kein Geheimnis! Facebook zeigt im Newsfeed nicht alle Posts von Freunden oder von Seiten an. Ein angeblich intelligenter Algorithmus filtern den Newsfeed, so dass nur Postings angezeigt werden würden, die für den jeweiligen Facebook Nutzer auch wirklich relevant seien. Und da geht natürlich viel unter, was man dann gar nicht mehr zu Gesicht bekommt. Selbst dann nicht, wenn man den Newsfeed von “Hauptmeldungen” auf “neuste Meldungen” umstellt. Auch hier wird noch sehr viel von Facebook einfach geschluckt. Die “Missed Stories”, also die herausgefilterten Postings, bekommt man nur einem kleinen Trick zu sehen.

Immer weniger Postings von Freunden im Newsfeed

Besagter Algorithmus nutzt angeblich um die 100000 Faktoren, um uns nur die angeblich wirklich relevanten Posts anzuzeigen. Dieses Vorgehen beruht auf der Annahme, dass niemand von uns wirklich die Zeit habe, sich alle Postings von Freunden und von Facebook Seiten anzusehen. Diese Filterung von Facebook stand und steht immer wieder in der Kritik. Auch ich habe manchmal das Gefühl, dass ich die Facebook Postings von Freunden immer weniger zu sehen bekomme. Dafür aber immer mehr Postings zahlender Facebook Kunden. Von daher kann man durchaus das Gefühl bekommen, dass ein wichtiges Relevanz Kriterium wohl die Zahlungsbereitschaft des Posters ist.

Missed Stories


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Allerdings hat Facebook mehr oder weniger ein einsehen und bietet eine Funktion an, mit deren Hilfe man die herausgefilterten Beiträge angezeigt bekommt. Diese Funktion ist allerdings über die normale Facebook Seite nicht zu erreichen. Um sie zu nutzen muss man diese URL aufrufen:

https://www.facebook.com/feed/missed_stories

Hier werden dann alle Postings von Freunden angezeigt, die es nicht in euren normalen Facebook Feed geschafft haben, weil Facebook sie vorher herausgefiltert hat und die man ansonsten nie zu Gesicht bekommen hätte.


Kleiner Hinweis in eigener Sache!

Wir von Addis Techblog haben uns entschieden zukünftig einen kleinen Newsletter herauszubringen. Dieser informiert nicht nur über aktuelle Beiträge auf Addis Techblog, sondern bringt auch einige Tipps und Infos, die über die Beiträge hier hinaus gehen.

Also am besten gleich hier anmelden:


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Facebook Missed Stories   So bekommt man sie zu Gesicht  newsfeed Facebook     Addis Techblog

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Regeln zur Online Sicherheithttp://addis-techblog.de/2014/09/regeln-zur-online-sicherheit/ http://addis-techblog.de/2014/09/regeln-zur-online-sicherheit/#comments Thu, 18 Sep 2014 13:06:59 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7654 © 2014 Andreas Rabe/Addis Techblog

Gefahren lauern im Internet fast überall. Es gibt genug Bad Guys die Schwachstellen privater Computer und unachtsame Nutzer gezielt suchen. Gründe hierfür können viele sein. Sei es, dass diese Bad Guys einfach nur auf illegale Weise Kohle machen wollen, sei … weiterlesen

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© 2014 Andreas Rabe/Addis Techblog

Gefahren lauern im Internet fast überall. Es gibt genug Bad Guys die Schwachstellen privater Computer und unachtsame Nutzer gezielt suchen. Gründe hierfür können viele sein. Sei es, dass diese Bad Guys einfach nur auf illegale Weise Kohle machen wollen, sei es weil sie anderen einfach schaden wollen oder sei es einfach, weil sie es können. Um sich gegen Angriffe, Pishing Attacken, Trojaner und Viren zu schützen, stellt eine ordentliche Antiviren- und Sicherheitssoftware eine unbedingte Grundlage dar. Aber auch eben nur eine Grundlage! Denn der Nutzer muss sich auch entsprechend verhalten, um nicht selbst das Sicherheitsrisiko für seine Daten und sein Geld zu werden.

Regeln zur Online Sicherheit  Sicherheit  Netzwerk Sicherheit Addis Techblog2 1024x535   Addis Techblog


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Wie sollte man sich also selbst verhalten, um die Gefahren aus dem Internet zu minimieren?

Sicherheitssoftware niemals deaktivieren

Wie gesagt: Die Grundlage ist eine ordentliche Sicherheitssoftware. Diese muss aber auch laufen. Man sollte sie also nie deaktivieren. Auch nicht zeitweise. Manche Gamer neigen dazu, wenn sie Online Games spielen, sämtliche Sicherheitssoftware währenddessen zu deaktivieren. Hiermit versuchen sie einen vermeintlichen Performancegewinn zu erreichen. Das reißt natürlich ein großes Sicherheitsloch auf. Zudem ist aktuelle Antiviren Software ohne so getrimmt, dass sie die Performance eines PCs kaum bis gar nicht belasten. Also: Firewall, Antiviren-Software und andere Sicherheitssoftware niemals ausschalten!

Diese Regel gilt umso mehr, wenn man sich mit einem Laptop in einen öffentlichen WLAN Netz befindet. Sehr viel leichter kann man es einem potentiellen Angreifer nicht machen, als hier die Sicherheitssoftware zu deaktivieren.

Windows auf dem aktuellen Stand halten

Microsofts Betriebssystem Windows ist ein beliebtes Angriffsziel. Lange Zeit galt es als Ansammlung von unterschiedlichsten Sicherheitslücken. Das ist mittlerweile vorbei. Windows ist mittlerweile vergleichsweise sicher. Beliebtes Ziel bleibt es aufgrund seiner großen Verbreitung trotzdem. Und trotzdem tut sich immer wieder die ein oder andere Sicherheitslücke im System auf. Microsoft versucht dem durch eine entsprechende Update Politik zu begegnen und Sicherheitslücken so zu schließen. Das bringt aber nur etwas, wenn der Nutzer diese Updates auch installiert. Microsofts Hilfsmittel ist hier die Funktion “Automatische Updates”. Diese Funktion sollte man schlicht und ergreifend aktiviert lassen. Übrigens sind andere Betriebssysteme nicht per se sicherer oder unsicherer. Die beiden anderen großen Systeme Linux und iOS sind einfach deutlich weniger verbreitet und dementsprechend auch kein so lohnendes Ziel um Sicherheitslücken zu suchen.

Vorsicht bei eMails

Ich bekomme täglich ein bis zwei Mails, in denen ich aufgefordert werde, in meinem Onlinekonto Interface gewisse Daten auf den neusten Stand zu bringen. Und genau das reicht schon als deutliches Alarmzeichen. Banken kommunizieren in solchen Fällen nie per eMail, sondern immer per Briefpost. Solche Mails leiten grundsätzlich immer auf nachgebaute Webseiten, welche der Bank-Webseite durchaus sehr ähnlich sehen und nur einem Zweck dienen: Kontodaten abgreifen. Und wenn es ganz blöd läuft auch noch die ein oder andere TAN Nummer. Ist man hierauf reingefallen, kann man davon ausgehen, dass das Konto sehr schnell leer ist.

Gleiches gilt für eMail Anhänge. Anhänge von Unbekannten sollte man nie öffnen. Das angeblich sensationelle Bild entpuppt sich meist schnell als Falle. Sehr schnell hat man sich hier Schadcode eingefangen. Und die Ideen, wie Angreifer Nutzer zum öffnen verleiten wollen, sind hier sehr umfangreich.

Grundsätzlich gilt bei eMails, dass der gesunde Menschenverstand hier durchaus vor weiterem Schaden bewahren kann.

Software Installationen aus dem Web

Im Web findet sich viel kostenlose Software. Vieles davon ist wirklich brauchbar und gut. Vieles aber auch nicht. Sollte man Software aus dem Web herunterladen, empfiehlt es sich auch hier den gesunden Menschenverstand walten zu lassen. Macht die Download Webseite einen unseriösen Eindruck, sollte man von vornherein nichts herunterladen. Standard Software, wie z.B. der Acrobat Reader, Firefox oder OpenOffice, sollte immer über die offizielle Webseite bezogen werden. Soll während der Installation weitere Software installiert werden, sollte man dies abwählen oder die Installation abbrechen. Meist bekommt man hier irgendwelche obskuren Toolbars für den Browser aufgedrückt, die man nur schwer wieder los wird. Hier finden sich weitere Infos für PC Nutzer, um die Online Sicherheit zu Hause zu erhöhen.

Man merkt also, dass ein wichtiges Sicherheitsmittel bei der Nutzung eines Computers der gesunde Menschenverstand ist. Lässt man den eingeschaltet, klickt nicht auf jeden Anhang und jeden Link einer eMail und lässt eine zuverlässige Sicherheitssoftware dauerhaft laufen, ist das schon ein enormer Sicherheitsgewinn. Regeln zur Online Sicherheit  Sicherheit     Addis Techblog

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Aktuelle Smartphone Trendshttp://addis-techblog.de/2014/09/aktuelle-smartphone-trends/ http://addis-techblog.de/2014/09/aktuelle-smartphone-trends/#comments Wed, 17 Sep 2014 11:40:05 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7634 Das Wiko Wax

Größer, schneller und smarter und dabei noch tolle Designs! So ungefähr lassen sich die aktuellen Smartphone Trends allgemein beschreiben. Aber auch ausgewöhnliche Designs und Formen scheinen zu trenden. So sind gebogene Smartphones mittlerweile durchaus marktreif, wie Samsung und LG mit dem Galaxy Round bzw dem G Flex auf der IFA 2014 gezeigt haben. Gebogene Displays haben offensichtlich ihre Vorteile. weiterlesen

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Das Wiko Wax

Größer, schneller und smarter und dabei noch tolle Designs! So ungefähr lassen sich die aktuellen Smartphone Trends allgemein beschreiben. Aber auch ungewöhnliche Designs und Formen scheinen zu trenden. So sind gebogene Smartphones mittlerweile durchaus marktreif, wie Samsung und LG mit dem Galaxy Round bzw dem G Flex auf der IFA 2014 gezeigt haben. Gebogene Displays haben offensichtlich ihre Vorteile.

So stellt sich dank des gebogenen Displays ein gewisser 3D Effekt beim Betrachten ein. Zusätzlich werden durch die geschwungene Form Spiegelungen reduziert und die Lesbarkeit bei Sonneneinfall gesteigert. Zudem passt ein solches Smartphone nahezu perfekt in die Hosentasche. Und auch die Gesprächsqualität wird gesteigert. Schließlich rückt das Mikrofon aufgrund der gebogenen Form deutlich näher zum Mund hin.

Aktuelle Smartphone Trends  Trends Smartphones  LG G Flex Addis Techblog 1   Addis Techblog

Das LG G Flex (Quelle: LG)


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Aber nicht nur neue Smartphone Formen sind im Trend; viele andere Trends sind ebenfalls zu verzeichnen bzw setzen sich fort:

Große Displays und hohe Auflösung

Ungebrochen ist der Trend, dass Smartphone Displays immer größer werden. Selbst Apple musste dies einsehen und bringt mit seinen neuen Geräten erstmals Smartphones mit größeren Displays auf den Markt. Bislang galt für Apple, dass ein Smartphone gut in einer Hand passen musste. Daraus resultierten vergleichsweise “kleine” Smartphones. Diese Maxime hat Apple nun auch aufgegeben. Aktuell bewegen sich die Smartphones mit großen Displays im Bereich zwischen 5 und 7 Zoll. Das ergibt mittlerweile einen fließenden Übergang zum Tablet, dessen Größen allgemein hin bei 7 Zoll beginnen.

Aus den größeren Displays resultiert natürlich auch, dass bei den Top Handys die verfügbare Auflösung steigt. Die gewöhnliche HD Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln reicht diesen großen Smartphones nicht mehr aus. Deshalb sind neuerdings Smartphones, wie das LG G3, mit QHD Auflösung auf dem Markt. Quad HD (QHD) bietet eine Auflösung von 1440 x 2560 Pixeln. Daraus resultiert eine Pixeldichte, die weit über der Wahrnehmbarkeit des menschlichen Auges liegt. Das sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung.

Die Minis kommen

Es mag paradox klingen, aber genauso wie die Displays bei den Top Smartphones immer größer werden, kommen immer mehr Minis auf den Markt. Das liegt daran, dass eine gewisse Zielgruppe zwar ein leistungsstarkes Smartphone haben möchten, aber dennoch kein großes und schweres Smartphone mit herumschleppen möchten. Für diese Zielgruppe halten viele Hersteller Smartphones bereit, die technisch top ausgestattet sind, aber dennoch ein hosentaschen-kompatibles Format besitzen.

Aktuelle Smartphone Trends  Trends Smartphones  Wiko Wax Review Diagonal   Addis Techblog

Das Wiko Wax

Immer mehr Leistung

Es ist schon fast Standard, dass Top Smartphones meist 8 Prozessorkerne besitzen. Im High End Bereich halten sogar schon Smartphones mit 16 Kernen und hoher Taktfrequenz Einzug. Grund für diese Leistungssprünge, wie auch im PC Sektor, ist der Gaming Bereich. Der Nutzer ist es von der Spielkonsole oder dem PC gewohnt, dass Games anspruchsvolle und effektreiche Grafik bieten. Und dies wird auch immer mehr auf dem Smartphone geboten und vom Nutzer auch erwartet.  So baut Samsung sehr erfolgreich leistungsfähige Mehrkernprozessoren. Aber auch Qualcomm baut leistungsstarke CPUs, welche in vielen Smartphones zum Einsatz kommen. Und selbst im Einsteigerbereich finden sich Smartphones, wie das Wiko Wax mit nvidia Tegra 4i Chipsatz, welches auf die Gruppe der Smartphone Gamer abzielt. Dieses ist z.B. bei  www.getmobile.de/handys/ für unter 200€ erhältlich. Dieses Leistungsplus kommt natürlich nicht nur dem Gaming auf dem Smartphone zu Gute, sondern macht auch die allgemeine Bedienung wesentlich komfortabler und flüssiger.

Fahrzeug Integration

Auch die Autoindustrie hat das Smartphone für sich entdeckt. Alle großen Automobielhersteller entwickeln Systeme oder haben bereits solche im Angebot, die die nahtlose Integration des Smartphones in das Entertainment- oder Infosystem des Fahrzeuges ermöglichen. Mittels Bluetooth Verbindung lässt sich das Smartphone dann meist über das Touchdisplay des Autos bedienen und kann quasi in der Tasche bleiben. So lassen sich zum Beispiel Apps bedienen, die Musik vom Smartphone wiedergeben und, ganz klassisch, auch Telefonate führen.

Leistung, große Displays und Integration in andere Systeme: Man merkt also, dass sich das Smartphone vom reinen Telefon mit integrierten Spielereien immer mehr zum vollwertigen Hosentaschen-Computer und zur mobilen Mini-Kommunikationszentrale entwickelt. Aktuelle Smartphone Trends  Trends Smartphones     Addis Techblog

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Nokia Lumia 630 Gewinnspiel: Der Preis ist Nice [sponsered Post]http://addis-techblog.de/2014/09/nokia-lumia-630-gewinnspiel-der-preis-ist-nice-sponsered-post/ http://addis-techblog.de/2014/09/nokia-lumia-630-gewinnspiel-der-preis-ist-nice-sponsered-post/#comments Fri, 12 Sep 2014 21:20:55 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7613 preisisnice_web

Das wird die erste Online Live Gaming Show Deutschlands. Und man kann dabei tolle Preise gewinnen. Und hierzu zählt vor allem auch das Nokia Lumia 630 neben anderen Gewinnen im Gesamtwert von 20000 Euro. Und das coolste daran ist, dass diese Live Show von dem Kultmoderator der 90er Jahre moderiert wird: Harry Wijnvoord. Präsentiert wird das ganze von Mediamarkt und dem Nokia Lumia 630. weiterlesen

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Nokia Lumia 630 Gewinnspiel: Der Preis ist Nice [sponsered Post]  preisisnice Nokia ad  preisisnice web 1024x701   Addis TechblogDas wird die erste Online Live Gaming Show Deutschlands. Und man kann dabei tolle Preise gewinnen. Und hierzu zählt vor allem auch das Nokia Lumia 630 neben anderen Gewinnen im Gesamtwert von 20000 Euro. Und das coolste daran ist, dass diese Live Show von dem Kultmoderator der 90er Jahre moderiert wird: Harry Wijnvoord. Präsentiert wird das ganze von Mediamarkt und dem Nokia Lumia 630.

Die Kultshow der 90er

Harry Wijnvoord mit seiner Show “Der Preis ist heiß” aus den 90er dürfte vielen noch ein Begriff sein. Das Grundprinzip dieser Show war einfach: Die Kandidaten schätzten den Preis diverser Produkte. Lagen sie richtig, konnten sie wertvolle Preise abräumen. Ich habe die Show damals geliebt! Und viele andere meiner Schulkameraden auch. So einfach diese Show damals war, so sehr war sie hin und wieder auch Gesprächsthema auf dem Schulhof. Teilweise hat man sich, kein Witz, sogar zusammen getroffen und diese Show gemeinsam im TV geschaut.


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Mediamarkt holt dieses Prinzip nun in das 21. Jahrhundert. Unter dem Motto “Der Preis ist nice” nehmen die Kandidaten via Skype an dieser neuen Gameshow teil. Kandidaten werden so live zugeschaltet und erhalten auch diesmal die Möglichkeit den Preis von Produktpaketen zu tippen. Und auch diesmal können sie wertvolle Preise abräumen, sofern sie mit ihrem Tipp richtig liegen. Die Online Live Game Show findet am 17. und 18. September statt.

Weitere Infos zur Live Show

Alles was die Kandidaten brauchen ist eine schnelle Datenverbindung und einen Skypeaccount. Möchte man mitmachen, muss man sich zuvor unter preisistnice.de für die Show bewerben! Und mit etwas Glück ist man dabei! Und das wäre dann auch schon alles was man braucht: Datenverbindung, Skype und etwas Glück.

Infos findest du auch auf der Nokia Homepage, dem Nokia Youtube Channel, auf Twitter, der Nokia Facebookseite und auf der Facebookseite zu der “Preis ist nice”


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Ford Fiesta – Kommunikationszentrale auf Rädern [sponsored Post]http://addis-techblog.de/2014/09/ford-fiesta-kommunikationszentrale-auf-raedern-sponsored-post/ http://addis-techblog.de/2014/09/ford-fiesta-kommunikationszentrale-auf-raedern-sponsored-post/#comments Wed, 10 Sep 2014 09:55:33 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7597 Ford Fiesta Ford Sync mit App Link

Als ich meinen Führerschein machte und mein allerstes Auto kaufte, gab es zwar schon Mobiltelefone. Diese und das Telefonieren damit waren aber preislich für einen 18 jährigen Schüler nicht bezahlbar und somit auch eine absolute Seltenheit. Mobile Kommunikation während der Fahrt bestand daraus, sich ein CB Funkgerät in das Auto einzubauen und eine riesige Antenne auf das Dach zu setzen. Damit konnte man dann mit anderen, die sich im näheren Umkreis befanden, "schwätzen". Aber das war es dann im Grunde auch schon wieder. Klingt nach kommunikationstechnischer Steinzeit. Das war es eigentlich auch. Und so lange ist das noch nicht mal her. Die Technik schritt zwischenzeitlich sehr rasant voran und Fahrzeuge, wie der Ford Fiesta, lassen sich mittlerweile durchaus als Kommunikationszentralen auf Rädern bezeichnen. weiterlesen

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Ford Fiesta Ford Sync mit App Link

Als ich meinen Führerschein machte und mein allererstes Auto kaufte, gab es zwar schon Mobiltelefone. Diese und das Telefonieren damit waren aber preislich für einen 18 jährigen Schüler nicht bezahlbar und somit auch eine absolute Seltenheit. Mobile Kommunikation während der Fahrt bestand daraus, sich ein CB Funkgerät in das Auto einzubauen und eine riesige Antenne auf das Dach zu setzen. Damit konnte man dann mit anderen, die sich im näheren Umkreis befanden, “schwätzen”. Aber das war es dann im Grunde auch schon wieder. Klingt nach kommunikationstechnischer Steinzeit. Das war es eigentlich auch. Und so lange ist das noch nicht mal her. Die Technik schritt zwischenzeitlich sehr rasant voran und Fahrzeuge, wie der Ford Fiesta, lassen sich mittlerweile durchaus als Kommunikationszentralen auf Rädern bezeichnen.

Ford Fiesta   Kommunikationszentrale auf Rädern [sponsored Post]  ford Sync fiesta ad  ford fiesta web   Addis Techblog

Ford Fiesta Innenraum (Quelle: Ford)

Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC

Kern mobiler Kommunikation in einem Fahrzeug ist mittlerweile das Smartphone. Dessen Nutzung während der Fahrt setzt allerdings etwas entscheidendes voraus: Die Hände müssen aus Sicherheitsgründen am Steuer bleiben. Hier setzt Fords Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC an. Dieses im Ford Fiesta befindliche System verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone. So lässt sich bequem eine Freisprech-Verbindung aufbauen und Kontakte lassen sich per Sprachsteuerung anrufen. Eingehende Textnachrichten liest das System vor. Das garantiert, dass die Hände, wie erwähnt am Steuer bleiben können.


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Allerdings kann das System noch mehr. So ist es ja nicht unüblich, dass man als Smartphone Nutzer die eigene MP3 Sammlung auf seinem Gerät immer dabei hat. Meist wird diese dann über Headset angehört. Während der Fahrt wäre dies allerdings mehr als unvorteilhaft. Mittels Ford SYNC ist es allerdings möglich, diese Audiodaten per Bluetooth Streaming an das Fahrzeug-Audiosystem zu übertragen.

Ford SYNC mit App-Link

Ein sehr schönes Feature von Ford SYNC ist die App-Link Funktion, welche für Fahrzeuge ab dem Produktionsmonat Mai 2014 verfügbar ist. App Link ermöglicht es Apps auf dem Smartphone über Ford Sync mittels Sprachbefehlen zu steuern. Zusätzlich läßt sich auf diese Smartphone Apps über die Bedienelemente am Lenkrad, über das Audiosystem, den Multifunktionsbildschirm oder die Bedienelemente der Mittelkonsole zugreifen. Das setzt natürlich vorraus, dass die Apps auch mit Ford SYNC App Link kompatibel sind. Allerdings dürfte dies oft der Fall sein. Denn beliebte Apps, wie z.B. Spotify, sind kompatibel. Wie App Link funktioniert, zeigt dieses kleine Video:

Der Notrufassistent

Ford SYNC bietet allerdings nicht nur nützliche Funktionen im Bereich des Komforts, sondern auch im Sicherheitsbereich. So setzt das System automatisch im Falle eines Unfalls einen Notruf über die verbundenen Smartphones der Fahrzeuginsassen ab. Dieses Verhalten geschieht, sobald der Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffpumpe aufgrund eines Unfalls deaktiviert wird. Das System meldet den Unfall direkt an die örtliche Notrufzentrale und gibt auch gleich den exakten Standort weiter. Im Gegensatz zu einigen anderen Notrufassistenten erfordert das Ford Notruf-System keine zusätzlichen Kosten oder Abonnements.

Man merkt also: Mein Anfangs erwähntes CB Funkgerät in meinem ersten Auto erscheint im Vergleich zu den Möglichkeiten, die ein Ford Fiesta im Bereich Kommunikation bietet, wirklich steinzeitlich. Da liegen in der Tat Welten dazwischen.

Mehr zum Ford Fiesta


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LG G3 – Smartphone mit Laserautofokushttp://addis-techblog.de/2014/09/lg-g3-smartphone-mit-laserautofokus/ http://addis-techblog.de/2014/09/lg-g3-smartphone-mit-laserautofokus/#comments Thu, 04 Sep 2014 08:57:46 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7565 LG G3

Den Autofokus vieler Smartphone Cams als träge zu bezeichnen ist in vielen Fällen noch freundlich ausgedrückt. Bei manchen Cams dauert es bis zu einer Sekunde bis die Kamera ein Motiv scharf gestellt hat. Bei schlechten Licht- und Kontrastverhältnissen kommt es sogar vor, dass überhaupt Fokusieren möglich ist. Dem will LG mit dem G3 und dem in diesen Smartphone verwendeten Laser-Autofokus entgegen treten und verspricht schnelles Fokusieren auch bei schlechten Lichtverhältnissen. weiterlesen

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LG G3

Den Autofokus vieler Smartphone Cams als träge zu bezeichnen ist in vielen Fällen noch freundlich ausgedrückt. Bei manchen Cams dauert es bis zu einer Sekunde bis die Kamera ein Motiv scharf gestellt hat. Bei schlechten Licht- und Kontrastverhältnissen kommt es sogar vor, dass überhaupt kein Fokussieren möglich ist. Dem will LG mit dem G3 und dem in diesen Smartphone verwendeten Laser-Autofokus entgegen treten und verspricht schnelles Fokussieren auch bei schlechten Lichtverhältnissen.

LG G3   Smartphone mit Laserautofokus  Smartphones LGG3 LG  lgcam   Addis Techblog
Technische Highlights des LG G3

Aktiver Autofokus und bessere Frontkamera

Ein passiver Autofokus, wie er bei den meisten Smartphones zum Einsatz ankommt, ist auf gute Kontraste im Motiv angewiesen. Ist es zu dunkel oder weist das Motiv keine Kontraste auf, kann die Kamera entsprechend nicht scharf stellen. Das kann zum Beispiel bei großen, konturlosen einfarbigen Flächen der Fall sein. Gewöhnliche Cams stellen ein solches Motiv schlicht und ergreifend nicht scharf.


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Und hier kann der aktive Autofokus des LG G3 seine Vorteile ausspielen. Denn dank der aktiven Entfernungsmessung können auch die genannten konturlosen Flächen scharf gestellt werden und selbst bei absoluter Dunkelheit ist ein Fokussieren noch möglich. Und das tut der aktive Autofokus des LG G 3 auch noch sehr schnell.

Doch wie funktioniert der aktive Autofokus des G3? Ein eingebauter Sensor sendet einen für das menschliche Auge nicht sichtbaren Infrarotstrahl aus, der dann vom Motiv reflektiert wird. Aus dem Reflexionswinkel kann die  13 MP Kamera des G3 nun die genaue Entfernung zum Motiv ermitteln. Dies ermöglicht, wie gesagt, das Fokussieren bei schlechten Lichtverhältnissen und kontrastarmen Motiven. In Kombination mit der bewährten OIS+ Technologie (Optical Image Stabilisation) ist es dem Handyfotografen somit möglich, auf einfache Art und Weise gute Bilder zu erzeugen.

Auch dem perfekten Selfie steht nichts im Wege, denn die 2,1MP Frontkamera wurde durch LG verbessert. Diese bekam einen größeren Bildsensor mit größerer Blendenöffnung. Somit kann mehr Licht durchgelassen werden. Ausgelöst wird, und auch das ist neu, die Frontkamera durch eine Gestensteuerung. So muss der Nutzer einfach nur die Faust vor der Linse ballen und die Kamera löst wenig später aus.

Quad-HD Display

Was bei einem Smartphone sofort ins Auge fällt, was ja auch logisch ist, ist sein Display. Auch hier kann das LG G3 glänzen. Das 5,5 Zoll Display löst mit einer enormen Pixeldicht von 538ppi auf. Das sorgt für gestochen scharfe Bilder. Bei diese Pixeldichte sind einzelne Pixel für das menschliche Auge nicht mehr zu erkennen. Die Auflösung ist viermal so hoch wie HD und beinahe zweimal so hoch wie Full HD.

Learning from you

Viele der Verbesserungen und Entwicklungen, welche das G3 erfahren hat, gehen auf die Entwicklungsphilosophie von LG Electronics “Learning from you” zurück. Es wurde also bei der Entwicklung des G3 vorab das Feedback der Kunden mit einbezogen. So erklärte Jong-seok Park, President und CEO von LG Electronics Mobile Communications:

“Es ist eine große Ehre, als neuer Maßstab für Premium-Smartphones betrachtet zu werden. Letztendlich aber zählt, was Konsumenten von unserem neuesten Flaggschiff-Produkt halten. Immerhin haben wir das G3 auf Basis ihres Feedbacks entwickelt.”

Laut LG stellt das G3 den vorläufigen Höhepunkt dieses Ansatzes dar. Getreu dem Motto „Simple is the New Smart“ möchte LG dem Kunden die beste Technologie zur Verfügung stellen, die der Markt zu bieten hat.

Technische Details des LG G3

  • CPU: Qualcomm Snapdragon 801 (2,5 GHz Quad-Core)
  • Bildschirm: 5,5-Zoll Quad HD IPS (2560 x 1440, 538 ppi)
  • Speicher: 16/32 GB eMMC ROM, 2/3GB DDR3 RAM, micro SDXC Slot (bis zu 2 TB)
  • Kamera: Rückseite 13 MP mit OIS+ und Laser-Autofokus / Front 2,1 MP
  • Batterie: 3,000mAh (austauschbar)
  • Betriebssystem: Android 4.4.2 KitKat
  • Abmessungen: 146,3 x 74,6 x 8,9 mm
  • Gewicht: 149g
  • Netzwerkunterstützung: 4G / LTE / HSPA+ 21 Mbps (3G)
  • Verbindungstechnologien: WLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth Smart Ready (Apt-X), NFC, SlimPort, A-GPS/Glonass, USB 2.0

Gerade die LG G3 Camera finde ich klasse! Schließlich fotografiere ich sehr gern mal mit dem Smartphone. Und sehr oft kommt man nun mal in die Situation, dass der Autofokus einfach nicht mitspielen möchte. Sei es weil es zu dunkel ist oder der passive Autofokus mit dem Motiv an sich einfach nicht zurecht kommt. Ein aktiver Autofokus, wie er vom G3 Geboten wird, kann hier wirklich eine Erleichterung und ein wirklicher Vorteil sein. Für Phoneografen sicher ein besonderes Highlight.


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Twitter Timeline bald nicht mehr chronologischhttp://addis-techblog.de/2014/09/twitter-timeline-bald-nicht-mehr-chronologisch/ http://addis-techblog.de/2014/09/twitter-timeline-bald-nicht-mehr-chronologisch/#comments Thu, 04 Sep 2014 08:44:14 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7584 Social Media Addis Techblog

Die letzten Tage verärgerte ein Gerücht die Twitter Welt. Es hieß, dass die Twitter Timeline bald nicht mehr chronologisch aufgebaut werden sollte. Das heisst Tweets, der Leute denen man folgt, werden nicht mehr in der Reihenfolge angezeigt, in welcher sie geschrieben wurden. Vielmehr soll in Zukunft ein Algorithmus die Tweets nach ihrer Relevanz ordnen und die Timeline entsprechend sortieren. Das kennt man von Facebook. Nun bestätigte Twitter-CFO Anthony Noto diese Gerüchte. Und es wird weitere Experimente seitens Twitter geben. weiterlesen

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Die letzten Tage verärgerte ein Gerücht die Twitter Welt. Es hieß, dass die Twitter Timeline bald nicht mehr chronologisch aufgebaut werden sollte. Das heisst Tweets, der Leute denen man folgt, werden nicht mehr in der Reihenfolge angezeigt, in welcher sie geschrieben wurden. Vielmehr soll in Zukunft ein Algorithmus die Tweets nach ihrer Relevanz ordnen und die Timeline entsprechend sortieren. Das kennt man von Facebook. Nun bestätigte Twitter-CFO Anthony Noto diese Gerüchte. Und es wird weitere Experimente seitens Twitter geben.

Noto gab während eines öffentlichen Autritts an, dass die chronologische Twitter Timeline nicht immer die relevantesten Tweets anzeige und viele interessante Beiträge so ungesehen blieben. Diese sollen durch den neuen Algorithmus nun vorgeschoben werden. Desweiteren sei ein Gruppenchat in Arbeit, für Gespräche die nicht für alle Twitter Follower interessant seien und die Suche solle verbessert werden. Einen genauen Zeitplan nannte Noto nicht. Allerdings sollen die Neuerungen vor dem allgemeinen Ausrollen noch intensiv getestet werden.


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Also ganz ehrlich. Ich hoffe nicht, dass Twitter diesen Plan durchzieht. Denn gerade die chronologische Timeline ist ja das, was Twitter ausmacht. Ich will ja gerade wissen, was XYZ gerade jetzt im Moment macht, tut oder denkt. Tweets wie “mache mir gerade ein Wurstbrot” sind vollkommen irrelevant, aber mitunter durchaus witzig. Und sie ergeben nur Sinn, wenn sie genau zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Reihenfolge auf der Timeline erscheinen. Auch das Mittwittern zu Talkshows oder anderen Sendungen im TV wird so nicht mehr möglich sein, weil gedankliche Zusammenhänge nun mal auf eine gewisse Chronologie angewiesen sind. Ordnet ein Algorithmus diese Gedankengänge verschiedner Nutzer neu, weil irgendwas besonders relevant für mich sein soll, reißt es den Zusammenhang unter Umständen vollkommen auseinander. Es heisst ja auch Timeline (Zeitlinie) und nicht Relevanzanzeige. Und genau diese Timeline ist es ja auch, was Twitter ausmacht.

Welche Auswirkungen deartige Algorithmen haben, zeigt sich ganz besonders bei Facebook. Dort ist der Nachrichten Feed voll von Beiträgen unterschiedliche Facebook-Seiten und jeder Menge Anzeigen Schaltungen. Angeblich die Dinge, welche mich interessieren. Sagt zumindest der Facebook Algorithmus. Dinge, welche mich tatsächlich interessieren, erscheinen allerdings nur noch sehr selten. Und das sind vor allem Beiträge aus dem persönlichen Umfeld.

Also Twitter! Lasst es! Ihr macht euere eigene ursprüngliche Idee gerade kaputt. Twitter Timeline bald nicht mehr chronologisch  Twitter timeline     Addis Techblog

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Android Wear Smartwatches sollen autonomer werdenhttp://addis-techblog.de/2014/09/android-wear-smartwatches-sollen-autonomer-werden/ http://addis-techblog.de/2014/09/android-wear-smartwatches-sollen-autonomer-werden/#comments Wed, 03 Sep 2014 07:46:38 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7570 Whatsapp auf der LG G Watch

Die meisten Smartwatches haben bislang ein kleines Problem. Um wirklich voll funktionsfähig zu sein, benötigen sie eine Verbindung zu einem Smartphone. Nun kündigt Google Updates an, die Uhren, welche unter Android Wear laufen, autonomer machen sollen. Das dürfte zwar keine vollkommene Autonomie gegenüber dem Smartphone bedeuten, aber bei einigen Funktionen könnte das Smartphone dank der Updates nun durchaus auch mal außer Reichweite sein. weiterlesen

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Whatsapp auf der LG G Watch

Die meisten Smartwatches haben bislang ein kleines Problem. Um wirklich voll funktionsfähig zu sein, benötigen sie eine Verbindung zu einem Smartphone. Nun kündigt Google Updates an, die Uhren, welche unter Android Wear laufen, autonomer machen sollen. Das dürfte zwar keine vollkommene Autonomie gegenüber dem Smartphone bedeuten, aber bei einigen Funktionen könnte das Smartphone dank der Updates nun durchaus auch mal außer Reichweite sein.

Android Wear Smartwatches sollen autonomer werden  Smartwatch Gadgets AdnroidWear  LG G Watch WhatsApp   Addis Techblog

Whatsapp auf der LG G Watch

Diese Updates, welche Android Wear autonomer machen sollen, kündigten nun die Android-Chefingenieure David Singleton und Hiroshi Lockheimer in einem mit CNET geführten Interview an. Zwar wurde kein genauer Zeitplan genannt, allerdings sollen schon diese Woche erste Updates ausgerollt werden. Diese sollen in erster Linie Verbesserung in der Sprachsteuerung und der Navigation beinhalten.

Endlich den Uhren-Speicher nutzen


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Die wirklichen Verbesserungen sollen aber erst noch kommen. So sollen Android Wear Smartwatches bald in der Lage sein, Musik lokal zu speichern. Dies ist besonders Vorteilhaft, denn die Smartwatches sollen einen eigenen Bluetooth-Support per A2DP-Standard bekommen. Somit ließen sich auch Stereo Headsets mit einer solchen Uhr verbinden und so könnte man dann auch die lokal gespeicherte Musik hören.

Ebenfalls soll es eine GPS-Implemtierung geben. So könnte man Google Fit bei sportlichen Aktivitäten nutzen, ohne das Smartphone dabei haben zu müssen. Das setzt aber voraus, dass die Smartwatch über einen GPS Empfänger verfügt. Die ersten Smartwatches, wie die LG G Watch tun dies nämlich nicht. Gleiches gilt für die Unterstützung weitere Sensoren, wie z.B. Luftdruck oder Höhenmesser. Für diese wäre laut Google eine Unterstützung durch Android Wear ebenfalls denkbar. So könnte es zukünftig Uhren geben, die z.B. auf die Bedürfnisse von Bergsteigern zugeschnitten seien. Android Wear Smartwatches sollen autonomer werden  Smartwatch Gadgets AdnroidWear     Addis Techblog

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Der Telekom IT Sofort Service im Testhttp://addis-techblog.de/2014/09/der-telekom-sofort-service/ http://addis-techblog.de/2014/09/der-telekom-sofort-service/#comments Wed, 03 Sep 2014 07:16:26 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7552 Asrock Z97 Mainboard

Vielen ist bei alltäglichen Arbeit mit dem PC nicht bewusst, dass es sich hierbei eigentlich um ein hochkomplexes Gerät handelt. Das ist auch gut so. Denn schließlich geht es ja auch darum ungestört von komplizierten, administrativen Aufgaben einfach nur mit dem Computer die Dinge zu machen, die für die Arbeit oder das Vergnügen wichtig sind. Etwas problematischer wird es da schon, wenn sich Fehler ins Betriebssystem schleichen und der Computer deshalb einfach nicht mehr das macht, was er eigentlich soll. Schnell übersteigen die notwendigen Schritte dann das Know How des Anwenders. Nun ist sie wieder da, die komplexe Maschine Computer und guter Rat ist jetzt teuer, wie es so schön heisst. Oft kann nur noch ein Fachmann helfen. Einen entsprechenden Service bietet die Telekom an. Der Telekom IT Sofort Service soll bei kleineren oder größeren Computer-Problemen da weiter helfen, wo der Anwender mit seinem Latein am Ende ist. Ich konnte diesen Service nun mal genauer unter die Lupe nehmen. weiterlesen

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Asrock Z97 Mainboard

Vielen ist bei der alltäglichen Arbeit mit dem PC nicht bewusst, dass es sich hierbei eigentlich um ein hoch komplexes Gerät handelt. Das ist auch gut so. Denn schließlich geht es ja auch darum ungestört von komplizierten, administrativen Aufgaben einfach nur mit dem Computer die Dinge zu machen, die für die Arbeit oder das Vergnügen wichtig sind. Etwas problematischer wird es da schon, wenn sich Fehler ins Betriebssystem schleichen und der Computer deshalb einfach nicht mehr das macht, was er eigentlich soll. Schnell übersteigen die nun notwendigen Schritte dann das Know How des Anwenders. Jetzt ist sie wieder da, die komplexe Maschine Computer und guter Rat ist auf einmal teuer, wie es so schön heisst. Oft kann nur noch ein Fachmann helfen. Einen entsprechenden Service bietet die Telekom an. Der Telekom IT Sofort Service soll bei kleineren oder größeren Computer-Problemen da weiter helfen, wo der Anwender mit seinem Latein am Ende ist. Ich konnte diesen Service  mal genauer unter die Lupe nehmen und testen.Der Telekom IT Sofort Service im Test  Telekom service IT ad  Hardware Special Slider Web 1024x229   Addis Techblog

Was ist der Telekom IT Sofort Service?

Beim Telekom IT-Sofort ServiceDer Telekom IT Sofort Service im Test  Telekom service IT ad     Addis Techblog handelt es sich um einen kostenpflichtigen Dienst, welcher zusätzlich zum normalen Telefon/DSL Tarif gebucht werden kann. Der Service verspricht Hilfe bei Problemen mit dem eigenen Computer, dem Smartphone oder dem Tablet und versucht diese zu lösen. Angeboten werden drei Tarife: Basic, Comfort und Premium. Während  es im Basic Tarif lediglich telefonische bzw Remote-Hilfe gibt, ist ab dem Comfort Tarif sogar ein Vor-Ort-Service inbegriffen. Das bedeutet, dass der Telekom Techniker bei schwerwiegenden Problemen sogar vorbei kommt. Telefonische/Fernwartungs-Hilfe bekommt man im Basic und Comfort Tarif von Montag bis Samstag und im Premium Tarif sogar Sonntags und an Feiertagen. Ansonsten unterscheiden sich die Tarife in erster Linie in der Anzahl der Endgeräte (Smartphone- und Tablet Support bekommt man ab Comfort) für die man Hilfe bekommen kann.

Das fehlerbehaftete Betriebssystem


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Nun ist es so, dass ich selbst vom Fach bin und meine Computer in der Regel problemlos funktionieren. Also musste ich zunächst erst einmal einen Computer aufsetzen, dessen Betriebssystem nicht mehr in allen Punkten zuverlässig arbeitet. Also nen ollen Laptop herausgekramt der ohnehin schon nicht der Performanteste ist und Windows 7 aufgesetzt. Und dann ein paar Fehler produziert, die einer ordentlichen Nutzung des Computers  im Wege stehen.

Also erstmal eine ganze Reihe Software installiert, die alle per Autostart beim Hochfahren des Computers starten. Das verzögert den Systemstart schon mal unangenehm lang. Und weil ja überall vor Computer Viren gewarnt wird, gleich mal drei verschiedene Virenscanner installiert. Sicher ist sicher, oder? Auch wenn die Performance des Computers darunter deutlich leidet. Wirklich Spass macht es jetzt schon mal nicht mehr mit diesem Computer zu arbeiten. Allerdings ist mir diese Konstellation auf Computern von Bekannten und Freunden schon häufiger begegnet.

Zudem habe ich auch noch den Dienst für die Druckerwarteschlange deaktiviert, welcher normalerweise mit dem System automatisch startet. Ist er allerdings abgeschaltet, findet Windows die Drucker nicht mehr. Normale Windows Anwender kann man damit zur Verzweiflung bringen. Gewöhnlich fangen diese dann an, wild neue Druckertreiber zu installieren. Was allerdings zu nichts führt.

Und zu guter Letzt habe ich in der MSConfig Oberfläche schnell noch einen Prozessorkern ausgeschaltet.

Im Endeffekt haben wir nun einen quälend langsamen Computer dessen Drucker nicht mehr da ist. Ein typischer Problem-Computer also.

Houston – wir haben ein Problem

Und nun kommt der Telekom IT Sofort Service ins Spiel. Also Anruf bei der entsprechenden Hotline. Nach kurzer Zeit in der Warteschleife meldete sich eine freundliche Dame, die nach Angabe meiner Kundennummer meine Problembeschreibung aufnahm. Ich teilte ihr also mit, dass mein Windows keinen Drucker mehr anzeigt. Nachdem die Dame alles aufgenommen hat, wurde ich aufgefordert ein Fernwartungstool der Telekom herunterzuladen, wobei die Dame dabei am Telefon wieder behilflich war. Nun hieß es, dass ich zu einem freien Techniker weiter verbunden werde. Also wieder kurz in die Warteschleife. Nach ein oder zwei Minuten meldete sich auch der versprochene Techniker am anderen Ende der Leitung. Dieser teilte mir eine für das Fernwartungsstool notwendige Servicenummer mit und schon ging es los. Über mein Computerproblem war er schon informiert.

Mittels des Fernwartungstools kann der Telekom Mitarbeiter eine Remote Verbindung zum Computer herstellen. Ihn also, wie der Name schon sagt, ferngesteuert bedienen. Das mag für den ein oder anderen vielleicht nicht so erfreulich klingen, ist aber keine ungewöhnliche Sache. Personen die im Homeoffice kennen das, dass der Firmen-Admin die Homeoffice Computer auch auf die Art administriert. Von daher halb so wild! Zumal man zusehen kann, was der Telekom Techniker gerade macht. Dennoch sollte man sich bewusst sein, worauf man beim Download des Tools auch hingewiesen wird, dass der Telekom Techniker theoretisch alle frei zugänglichen Dateien auf dem Computer sehen kann. Hat man beim Start des Tools also gerade den Browser mit den Kontoauszügen des Onlinebankings offen, sieht der Techniker diese. Also sollte man den Browser vorher schließen.

Was dem Techniker sofort auffiel war, dass auf meinem Test-Laptop eindeutig zu viele Anti-Viren Programme laufen. Der Techniker wies darauf hin, dass dies nicht notwendig sei und fragte ob er die Zahl auf eines reduzieren solle. Nachdem ich ihm sagte, welches ich behalten wolle, deinstallierte er die restlichen. Auch dem eigentlichen Problem, dass keine Drucker gefunden werden, kam der Telekom Techniker recht schnell auf die schliche und stellte den Dienst für die Druckerwarteschlange wieder auf automatischen Start. Als ich dem Techniker erklärte, dass der Laptop allgemein etwas langsam starten würde, entdeckte er sogar in der MSCONFIG Oberfläche, dass hier die Zahl verwendeter Prozessor Kerne manuell auf einen begrenzt war. Also auch hier Haken raus. Super Sache! Alle Fehler gefunden. Der gesamte Vorgang hat nicht einmal eine halbe Stunde gedauert.

Mein Fazit zum Telekom IT Sofort Service

Der Telekom IT Sofort Service hat alle Fehler gefunden. Mein Laptop fand seine Drucker wieder und war am Ende auch deutlich performanter! Also genau das, was mit dem Anruf bei diesem Service bezweckt wurde. Ziel erreicht.

Hinzu kam, dass die Mitarbeiter am Telefon einen sehr netten und vor allem auch kompetenten Eindruck machen. Allerdings hatte ich letzteres auch nicht anders erwartet. Denn auch an der normalen Telekom Störungs-Hotline für Telefon und DSL trifft man in der Regel auf sehr freundliche Helpdesk-Mitarbeiter, die sich im Zweifel sogar richtig ins Zeug legen. Der Telekom IT Sofort Service bildet hier in der Tat keine Ausnahme.


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Gefahren des Internets [gesponserter Artikel]http://addis-techblog.de/2014/08/gefahren-des-internets/ http://addis-techblog.de/2014/08/gefahren-des-internets/#comments Sun, 31 Aug 2014 14:36:17 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7535 Netzwerk Kabel

Im Netz lauern an "jeder Ecke" Gefahren. Cyberkriminelle haben es nicht nur auf Bankdaten abgesehen, um auf die Art Geld abzugreifen. Auch Details aus dem Privatleben der Surfer können für Kriminelle interessant sein. Ja sogar ein Portrait des Surfers ist ein lohnendes Ziel für Angreifer. Das Stichwort in diesem Zusammenhang ist Identitätsdiebstahl. Und über eine Webcam, wie sie in vielen Laptops fest installiert ist, lässt sich so einiges abgreifen. Nicht nur Bilder vom Nutzer. Und der Identitätsdiebstahl nimmt zu. Allein in Deutschland werden vierteljährlich bis zu 250.000 Fälle registriert. weiterlesen

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Netzwerk Kabel

Im Netz lauern an “jeder Ecke” Gefahren. Cyberkriminelle haben es nicht nur auf Bankdaten abgesehen, um auf die Art Geld abzugreifen. Auch Details aus dem Privatleben der Surfer können für Kriminelle interessant sein. Ja sogar ein Portrait des Surfers ist ein lohnendes Ziel für Angreifer. Das Stichwort in diesem Zusammenhang ist Identitätsdiebstahl. Und über eine Webcam, wie sie in vielen Laptops fest installiert ist, lässt sich so einiges abgreifen. Nicht nur Bilder vom Nutzer. Und der Identitätsdiebstahl nimmt zu. Allein in Deutschland werden vierteljährlich bis zu 250.000 Fälle registriert.Gefahren des Internets [gesponserter Artikel]  Sicherheit Internet ad  Netzwerk Sicherheit Addis Techblog2 1024x535   Addis Techblog

Bankdaten per Webcam

Ja, es stimmt! Es gibt Schadsoftware mittels der es Kriminellen möglich ist, eine Webcam ohne wissen des Besitzers einzuschalten und entsprechend Bilder auzunehmen. Allein die Tatsache unwissend vor dem PC gefilmt zu werden, ist für fast jeden eine mehr als nur unangehme Sache. Aber Kriminelle spähen noch viel mehr aus. So hantieren viele, in der irrigen Annahme die Webcam sei ausgeschaltet, durchaus mit Kreditkarten, Kontoauszügen oder gar TAN-Listen vor der Webcam herum! Für Bad Guys, die die Konrolle über die Cam erlangt haben, ist dies natürlich eine lohnende Angelegenheit.  Die bekommen quasi Bankdaten frei Haus geliefert, da sie eigentlich nur das Video ansehen brauchen.


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Aber auch der reine Eingriff in die Privatsphäre durch eine gekaperte Webcam kann enorm sein. Schließlich kann und sollte man sich eigentlich in den eigenen vier Wänden ungezwungen und frei bewegen können. Ohne, dass heimlich jemand über die Webcam zuschaut oder gar Aufnahmen anfertigt. Aufnahmen, die im schlimmsten Fall auch noch auf dubiosen Webseiten landen könnten. Der persönliche Imageschaden kann unter Umständen in so einem Fall enorm sein, wie sich sicher jeder vorstellen kann.

Ransomware – Entführte Daten

Ein sehr beliebter Trick einiger Bad Guys ist der Einsatz von sogenannter Ransomware. Diese Schadsoftware durchsucht die Festplatte nach Daten, wie Bildern, Musikdateien oder auch Word-Dokumente. Sprich alles was dem Nutzer wichtig sein könnte. Nun löscht diese Schadsoftware die Daten nicht einfach, wie dies viele Viren machen, sondern sie verschlüsselt sie. Sie sind dann zwar noch da, aber der Nutzer hat keinen Zugriff mehr darauf. Die Bad Guys verlangen nun Lösegeld, damit die nun verschlüsselten Daten wieder entschlüsselt werden. Wer nun zahlt, der ist selbst daran schuld. Denn in den wenigsten Fällen (eigentlich nie) werden die Daten nach Zahlung des Lösegeldes wieder frei gegeben. Die Daten bleiben “futsch”.

Trojaner und Viren – die Klassiker

Von Trojanern und Viren haben die weitaus meisten Computer Nutzer sicher schon etwas gehört. Schließlich sind dies die Klassiker der Schadsoftware. Und die Anzahl der Viren und Trojaner ist enorm. Ständig tauchen neue auf. Was auch daran liegt, dass die Erstellung einer solchen Schadsoftware nicht sonderlich schwer ist. So gibt es Viren-Baukästen mit denen sich fast jeder seinen eigenen Virus “zusammenklicken” kann. Oft geschieht dies einfach aus technischer Neugier. Jemand will wissen, wie es funktioniert und bastelt sich ein Virus. Solange er dies in einer sicheren Umgebung tut und er auch weiß, was er da macht, ist dagegen eigentlich auch nichts einzuwänden. Leider kommt es gar nicht so selten vor, dass sich die technische Neugier mit einem Mangel an Know How paart und ein solcher Bastel-Virus in die Freiheit entkommt und dort manchmal einen nicht unerheblichen Schaden anrichtet.

In den weitaus meisten Fällen steckt hinter einem Virus oder Trojaner allerdings eher kriminelle Energie. Dabei ist der Trojaner meist das Mittel der Wahl. Denn die Zerstörung von Daten durch ein Virus, ist meist nicht das Ziel von Cyberkriminellen. Vielmehr beabsichtigen diese mittels eines Trojaners wieder, wie bei der Webcam Methode, persönliche Informationen oder Kreditkarten- und Bankdaten abzugreifen. Beliebtes Ziel ist es auch Zugriff auf Mail- oder Social Media Konten zu erlangen. Alles in Kombination führt dann zu den üblichen Auswirkungen eines Identitätsdiebstahls. Das bedeutet der Cyberkriminelle verschaft sich auf die Art einen, wie es im Amtsdeutsch heisst, betrügerischen Vermögensvorteil oder er versucht den seiner Identität beraubten in Misskredit zu bringen.

Schutz per Software

Natürlich haben Security Software Hersteller, wie Kaspersky Labs, auch diese Gefahren im Blick und passen ihre Software entsprechend an. So bietet die aktuelle Produktlinie (Kaspersky Antivirus 2015, Kaspersky Internet Security 2015 und Kaspersky Internet Security 2015 – Multidevice) von Kaspersky einen Webcam-Schutz, einen Aktivitäten Monitor gegen Ransomware und natürlich Schutz gegen die immer neuen Viren und Trojaner.

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Die 10 erfolgreichsten Artikel im August 2014http://addis-techblog.de/2014/08/die-10-erfolgreichsten-artikel-im-august-2014/ http://addis-techblog.de/2014/08/die-10-erfolgreichsten-artikel-im-august-2014/#comments Sun, 31 Aug 2014 14:34:53 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7546 Top10

So, der Monat ist mal wieder rum und somit ist es auch wieder an der Zeit mal zu schauen, welche Artikel auf Addis Techblog diesen Monat besondern gern und viel gelesen wurden. Also hier sind sie: die zehn erfolgreichsten Artikel im August 2014 weiterlesen

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So, der Monat ist mal wieder rum und somit ist es auch wieder an der Zeit mal zu schauen, welche Artikel auf Addis Techblog diesen Monat besondern gern und viel gelesen wurden. Also hier sind sie: die zehn erfolgreichsten Artikel im August 2014

  1. Desk Genie – Review auf Addis Techblog Addis Techblog
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  4. Warum Einsteiger-Smartphones immer nur 4GB Speicher haben
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  7. Die Versprechen der IT Industrie und was sie bedeuten
  8. Flip Shell für Motorola Moto G
  9. BassBoomz Bluetooth Lautsprecher im Test
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Ware per Drohne – Jetzt auch Googlehttp://addis-techblog.de/2014/08/ware-per-drohne-jetzt-auch-google/ http://addis-techblog.de/2014/08/ware-per-drohne-jetzt-auch-google/#comments Fri, 29 Aug 2014 09:38:55 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7532 Hardware Addis Techblog

Vor ein paar Monaten erstaunte Amazon mit der Idee, Waren in Zukunft eventuell per ferngesteuerte Drohne ausliefern zu lassen. Danach wurde es ruhig, um die in meinen Augen absurde Idee. Jetzt kommt Google mit einer ganz ähnlichen Idee und scheint hier schon relativ weit fortgeschritten zu sein. Denn unter dem Namen Google Project Wing betreibt der Internetriese ein eigenes entsprechendes Forschungsprogramm. Und das scheinbar schon eine ganze Zeit lang. weiterlesen

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Hardware Addis Techblog

Vor ein paar Monaten erstaunte Amazon mit der Idee, Waren in Zukunft eventuell per ferngesteuerte Drohne ausliefern zu lassen. Danach wurde es ruhig, um die in meinen Augen absurde Idee. Jetzt kommt Google mit einer ganz ähnlichen Idee und scheint hier schon relativ weit fortgeschritten zu sein. Denn unter dem Namen Google Project Wing betreibt der Internetriese ein eigenes entsprechendes Forschungsprogramm. Und das scheinbar schon eine ganze Zeit lang.

So berichtet die Berliner Zeitung unter Berufung auf auf Astro Teller, Captain of Moon Shots bei Google X, dass Google dieses Projekt bereits seit zwei Jahren im Geheimen betreibt und sogar mit einem Prototypen schon Farmen in Australien probeweise mit Chips und Imfpstoffen beliefert habe. Langfristiges Ziel sei es, so Astro Teller, Konsumenten jederzeit innerhalb von ein bis zwei Minuten mit Waren zu beliefern. Das Transportsystem mit Fahrzeugen sei an seine Grenzen gekommen.

Drohnen lassen Ladung am Seil herunter


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Googles Drohnen starten senkrecht und ändern in der Luft dann die Stellung der Rotoren. So kann die Drohne ähnlich wie ein Flugzeug fliegen. Die Lieferung erfolgt ohne Landung. Die Drohne öffnet eine Klapper und lässt an einem Seil eine Box mit der Ware herunter. Laut Astro Teller erhöhe der Verzicht auf die Landung die Sicherheit und die Geschindigkeit der Lieferung.

Die Marktreife soll das System innerhalb der nächsten zwei Jahre erreichen.

Trotzdem denke ich, dass ein solches System zumindest in Deutschland nie zum Einsatz kommen wird. Hier sind die bürokratischen Hürden einfach zu hoch. Immerhin braucht man in Deutschland schon jetzt für kommerzielle Drohnenflüge eine Aufstiegsgenehmigung. Für Drohnen über 5kg Gesamtgewicht benötigt man sogar für jeden einzelnen Flug eine solche Genehmigung. Und ich gehe mal davon aus, dass eine Lieferdrohne dieses Gewicht sehr schnell überschreitet. Ware per Drohne   Jetzt auch Google  Google Gadgets Drohne     Addis Techblog

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Neue Kaspersky Version schützt Privatsphäre von Heimanwendernhttp://addis-techblog.de/2014/08/neue-kaspersky-version-schuetzt-privatsphaere-von-heimanwendern/ http://addis-techblog.de/2014/08/neue-kaspersky-version-schuetzt-privatsphaere-von-heimanwendern/#comments Fri, 29 Aug 2014 09:00:09 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7509 © 2014 Andreas Rabe/Addis Techblog

Die NSA Affäre hat es vielen deutlich ins Bewusstsein gerückt. Computer, Smartphones und andere vernetzte Geräte lassen sich ausspionieren. Ungeschützt lassen sich problemlos private Daten und wichtige Informationen gerade von privaten Computern abrufen. Und es sind bei weitem nicht nur Geheimdienste, die "scharf" auf solche Daten sind. Vor allem Cyberkriminelle können enormen schaden anrichten, wenn sie Zugriff auf Kontodaten oder gar heimlich die Webcam eines Computers einschalten. weiterlesen

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Die NSA Affäre hat es vielen deutlich ins Bewusstsein gerückt. Computer, Smartphones und andere vernetzte Geräte lassen sich ausspionieren. Ungeschützt lassen sich problemlos private Daten und wichtige Informationen gerade von privaten Computern abrufen. Und es sind bei weitem nicht nur Geheimdienste, die “scharf” auf solche Daten sind. Vor allem Cyberkriminelle können enormen schaden anrichten, wenn sie Zugriff auf Kontodaten oder gar heimlich die Webcam eines Computers einschalten.

Erschwerend kommt hinzu, dass Anwender immer mehr Geräte vernetzen. Alle potentiell angreifbar. Laptops, Tablets und Smartphones bringen wir ständig über öffentliche Netze ins Internet und erhöhen so zusätzlich das Angriffsrisiko. Entsprechender Schutz ist also eigentlich Grundvoraussetzung, um entsprechend so im Netz zu agieren, wie wir es tun. Aber gerade die IT Sicherheit ist ein hoch komplexes Thema, was sich für den Laien ohne entsprechende Hilfsmittel nur sehr schwer umsetzen lässt.

Kaspersky bietet neue Funktionen


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Nicht umsonst hat Kaspersky Lab seine aktuelle Produktlinie erweitert und bietet dementsprechend umfassenden Schutz. Die aktualisierte Produktlinie, bestehend aus Kaspersky Antivirus 2015, Kaspersky Internet Security 2015 und Kaspersky Internet Security 2015 – Multidevice, erhielt nicht nur Verbesserungen, sondern auch gleich noch neue Funktionen. Zu diesen neuen Funktionen gehören ein WebCam-Schutz, ein Aktivitäten-Monitor und Sicherheitsmeldungen für öffentliche WLAN Netze.

Webcam-Schutz

Eine der neuen Funktionen ist der WebCam Schutz. Diese Lösung von Kaspersky Lab gewährleistet, dass der Anwender den Zugang und die Aktivierung der Webcam durch Programme kontrollieren kann und somit im Zweifel auch entsprechend verhindern kann, dass Kriminelle Bilder der angeschlossenen Webcam abfangen. Gerade die Webcam bietet vielen Cyberkriminellen ein Einfallstor in die Privatsphäre des Nutzers. Und hierbei geht es nicht allein um Identitäts-Diebstahl oder um das Spannertum eines Bad Guys. Über die Webcam lassen sich durchaus auch Bankdaten, Kreditkarten Nummern oder Details aus dem Privatleben des Anwenders erfassen.

 Aktivitäten-Monitor

Eine besonders perfide kriminelle Masche ist der Einsatz von sogenannter Ransomware. Hierbei sucht die Schadsoftware (die Ransomware) gezielt nach Dateien auf der Festplatte des Nutzer. Hierzu zählen unter anderem Dokumente, Bilder, aber auch MP3 Files. Kurz: alles was dem Anwender wichtig ist. Hat diese Schadsoftware diese Dateien gefunden, werden diese von der Ransomware verschlüsselt, womit der Anwender keinerlei Zugriff mehr auf diese Dateien hat. Um den Zugriff wieder zu erlangen, wird der Anwender aufgefordert Lösegeld an die Kriminellen zu zahlen. In den meisten Fällen bleiben die Daten aber auch nach Zahlung des Lösegeldes verschlüsselt und somit verloren.

Der Aktivitäten Monitor von Kaspersky Lab schützt diese Daten, indem er alle Aktivitäten des Betriebssystems überwacht. Macht sich ein verdächtiges Programm an den Daten des Nutzers zu schaffen, führt der Aktivitäten Monitor umgehend ein Backup dieser Daten durch. Somit lassen diese sich im Zweifel auch ohne die Zahlung eines Lösegeldes wieder herstellen.

Sicherheitsmeldungen für öffentliche WLAN Netze

Die wohl einfachsten Einfallstore für Cyberkriminelle und bei diesen entsprechend beliebt sind öffentliche WLAN Netze, wie sie zum Beispiel in vielen Einkaufszentren oder in Flughäfen zu finden sind. Durch das Modul “Sicherheitsmeldungen für öffentliche WLAN Netze” werden diese Netze überprüft und auf ihre Sicherheitsmerkmale hin analysiert. Der Anwender bekommt darauf hin Hinweise auf etwaige Gefahren dieses Netzes. So könnte es sein, dass in einem Netz Passwörter unverschlüsselt übertragen werden oder die Netzverbindung könnte allgemein angreifbar sein. Zusätzlich gibt das Modul Tipps, wie man die Sicherheitseinstellungen für öffentliche und auch private Netze verbessern könnte.Neue Kaspersky Version schützt Privatsphäre von Heimanwendern  Security IT Internet  Netzwerk Sicherheit Addis Techblog2 1024x535   Addis Techblog

weitere Verbesserungen

Neben diesen neuen Funktionen bietet die aktuelle Produktlinie auch noch weitere Verbesserungen. Hierzu zählen:

  • Kaspersky Internet Security 2015 und Kaspersky Anti-Virus 2015 werden nun automatisch auf dem neusten Stand gehalten
  • Das Modul “Safe Money” macht den Zahlungsverkehr noch sicherer
  • Cost Aware Networking hilft die Kosten mobiler Datenverbindungen zu minimieren, in dem die Datenübertragung optimiert wird
  • Die Anti-Pishing Funktion wurde verbessert
  • Die Effektivität wurde verbessert, um den Einfluss der Sicherheitslösung auf die Performance des Computers so gering wie möglich zu halten.

Kaspersky Antivirus 2015 und Kaspersky Internet Security 2015  sind im Fachhandel und im Kaspersky Store seit dem 19. August 2014 erhältlich. Ab dem 23. September 2014 wird Kaspersky Internet Security 2015 – Multidevice dort ebenfalls erhältlich sein. Mit letzterem lassen sich mit nur einer Lizenz mehrere PC, MAC oder Android Geräte in beliebiger Kombination schützen. Neue Kaspersky Version schützt Privatsphäre von Heimanwendern  Security IT Internet     Addis Techblog

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HTC One (M8) – Topsmartphone nun auch mit Windows 8.1 Phonehttp://addis-techblog.de/2014/08/htc-one-topsmartphone-nun-auch-mit-windows-8-1-phone/ http://addis-techblog.de/2014/08/htc-one-topsmartphone-nun-auch-mit-windows-8-1-phone/#comments Fri, 22 Aug 2014 07:52:54 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7493 HTC One (M8) (Quelle: HTC)

Gerüchte gab es schon lange. Nun hat es HTC wahr gemacht. Das HTC One (M8) gibt es nun nicht mehr nur mit Android, sondern jetzt auch mit Windows 8.1 Phone. Dabei wurde am Smartphone selbst kaum etwas verändert. Es ist nahezu baugleich mit der Android Version. Lediglich in Details zeigen sich kleine Verbesserungen.

HTC nennt die Windows Version des Smartphones "One (M8) for Windows". Ok, das ist nicht gerade ein kreativer Name und auch etwas umständlich. Aber immerhin hat HTC seit zwei Jahren kein Windows Smartphone auf den Markt gebracht. Nun ist das "One (M8) for Windows" kein neues Smartphone. Es wurde lediglich die Android Version des One (M8) für den Betrieb mit Windows angepasst. weiterlesen

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HTC One (M8) (Quelle: HTC)

Gerüchte gab es schon lange. Nun hat es HTC wahr gemacht. Das HTC One (M8) gibt es nun nicht mehr nur mit Android, sondern jetzt auch mit Windows 8.1 Phone. Dabei wurde am Smartphone selbst kaum etwas verändert. Es ist nahezu baugleich mit der Android Version. Lediglich in Details zeigen sich kleine Verbesserungen.

HTC nennt die Windows Version des Smartphones “One (M8) for Windows”. Ok, das ist nicht gerade ein kreativer Name und auch etwas umständlich. Aber immerhin hat HTC seit zwei Jahren kein Windows Smartphone auf den Markt gebracht. Nun ist das “One (M8) for Windows” kein neues Smartphone. Es wurde lediglich die Android Version des One (M8) für den Betrieb mit Windows angepasst.

HTC One (M8)   Topsmartphone nun auch mit Windows 8.1 Phone  Windows One(m8)  HTC One M8 metal 3V   Addis Techblog

HTC One (M8) (Quelle: HTC)

Alles beim Alten und trotzdem gibt es etwas Neues


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Aus diesem Grund gibt es an dem “neuen” Smartphone eigentlich auch nichts wirklich neues. Es besitzt den gleichen Prozessor, die gleiche Kamera, das gleiche Display und auch das gleiche Gehäuse. Und dennoch gibt es eine kleine aber durchaus entscheidende Neuigkeit. Denn anstatt 16GB Speicher, wie sie die Android Version besitzt, spendiert HTC dem “One (M8) for Windows” gleich 32 GB.

Ansonsten geht es weiter wie gehabt: Der Arbeitsspeicher bleibt bei 2GB, das “One (M8)” einen Steckplatz für MicroSD Karten und auch der 2600mAh Lithium-Polymer-Akku ist der gleiche geblieben. Wie gesagt, bis auf das Detail mit dem erweiterten Speicher und dem neuen Betriebssystem gibt es keine Veränderungen.

Kein Verkauf in Deutschland

Jetzt kommt aber der Wermutstropfen für alle, die sich nun auf das HTC One mit Windows gefreut haben. Derzeit ist kein Verkauf in Deutschland geplant. Das kann sich aber durchaus noch ändern. Aber zumindest in den nächsten Wochen wird es das HTC “One (M8) for Windows” hier nicht geben. Dramatisch finde ich das nicht. Zumal hierzulande das baugleiche HTC One (M8) ja im Handel gibt und dieses in verschiedenen Tests für Gut befunden wurde. Nur halt mit Android und weniger Speicher.

In den USA wird das “One (M8) for Windows” hingegen durch Verizon aktuell für den Preis von 600 USD ohne Vertrag verkauft. Allerdings funktioniert diese Version nur im CDMA-Netz und wäre in Deutschland nicht nutzbar. Allerdings ist von AT&T geplant ebenfalls eine Version des “One (M8) for Windows” in den Verkauf zu nehmen. Diese Version wäre dann auch in Deutschland nutzbar. HTC One (M8)   Topsmartphone nun auch mit Windows 8.1 Phone  Windows One(m8)     Addis Techblog

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Der Rollei Selfie Stick – Wenn der Arm zu kurz isthttp://addis-techblog.de/2014/08/der-rollei-selfie-stick-wenn-der-arm-zu-kurz-ist/ http://addis-techblog.de/2014/08/der-rollei-selfie-stick-wenn-der-arm-zu-kurz-ist/#comments Thu, 21 Aug 2014 12:08:33 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7466 Selfie Stick (Quelle: Rollei)

Selfies sind in. Keine Frage! Selbst sonst so seriös auftretende Politiker zücken hin und wieder ihr Smartphone und schießen ein Selfie. Also ein Bild von sich selbst. Auch der ein oder andere Privat-Mensch schießt hin und wieder gern ein Selfie. Und je aussergewöhnlicher die Situation, desto besser natürlich. Die Front Kamera eines Smartphones dient hier oft als Selfie Kamera. Ursprünglich waren diese Kameras eher für Videophonie gedacht und dementsprechend von der Auflösung im niedrigen Bereich angesiedelt. Aktuelle Smartphones kommen, ganz dem Selfie Trend geschuldet, mittlerweile aber durchaus mit höher auflösenden Frontkameras daher. So besitzt das Wiko Wax zum Beispiel eine 5 Megapixel Front-Kamera.

Der Nachteil der "ich-halte-mein-Smartphone-in-der-Hand"-Methode ist natürlich, dass der eigene Arm immer im Bild ist. Und überhaupt ist die Perspektive immer auf die Reichweite und den Radius des eigenen Armes beschränkt. Für mehr Flexibilität und Komfort beim Selfie schießen möchte nun Rollei mit dem Selfie Stick sorgen. Ein Handstativ speziell für Selfie Fotografie mit dem Smartphone. weiterlesen

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Selfie Stick (Quelle: Rollei)

Selfies sind in. Keine Frage! Selbst sonst so seriös auftretende Politiker zücken hin und wieder ihr Smartphone und schießen ein Selfie. Also ein Bild von sich selbst. Auch der ein oder andere Privat-Mensch schießt hin und wieder gern ein Selfie. Und je außergewöhnlicher die Situation, desto besser natürlich. Die Front Kamera eines Smartphones dient hier oft als Selfie Kamera. Ursprünglich waren diese Kameras eher für Videophonie gedacht und dementsprechend von der Auflösung im niedrigen Bereich angesiedelt. Aktuelle Smartphones kommen, ganz dem Selfie Trend geschuldet, mittlerweile aber durchaus mit höher auflösenden Frontkameras daher. So besitzt das Wiko Wax zum Beispiel eine 5 Megapixel Front-Kamera.

Der Nachteil der “ich-halte-mein-Smartphone-in-der-Hand”-Methode ist natürlich, dass der eigene Arm immer im Bild ist. Und überhaupt ist die Perspektive immer auf die Reichweite und den Radius des eigenen Armes beschränkt. Für mehr Flexibilität und Komfort beim Selfie schießen möchte nun Rollei mit dem Selfie Stick sorgen. Ein Handstativ speziell für die “Selfie Fotografie” mit dem Smartphone.

Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist   DSC 3970 c cb   Addis Techblog

Selfie Stick (Quelle: Rollei)

Auslöser per Bluetooth


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Beim Rollei Selfie Stick handelt es sich um Teleskop Stativ, welches der Selfie Fotograf in der Hand hält. Es lässt sich auf 945mm ausziehen und besitzt einen Auslöser im Handgriff. Damit das ganze mit der Foto App funktioniert, verbindet sich der Selfie Stick per Bluetooth mit dem Smartphone. Genutzt werden können Smartphones mit IOS 5.0 und höher bzw mit Android 2.3.6 und höher.

Damit das Smartphone am Selfie Stick befestigt werden kann, liegt diesem ein Universal Halter bei. Dieser nimmt Smartphones bis zu einer breite von 85mm auf. Der Universal Halter selbst wird dann auf eine 1/4 Zoll Gewindeschraube geschraubt, welche auf einem Kugelgelenk sitzt. Diese Schraube nimmt auch normale Kameras auf, die über ein entsprechendes Gewinde verfügen und maximal 500g wiegen. Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist   DSC 4143 c cb 150x150   Addis Techblog Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist   Rollei Selfie Stick black girl 01 150x150   Addis Techblog Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist   DSC 3913 c cb 150x150   Addis Techblog Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist   Rollei Selfie black small Handy 2 150x150   Addis Techblog Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist   Rollei Selfie Stick Detail all colours 150x150   Addis Techblog

Für Selfie Fans ist der Selfie Stick sicher ein hochinteressantes Gadget. Zumal er sich wahrscheinlich auch gut transportieren lässt. Schliesslich wiegt er nur knapp 185 Gramm und ist somit kaum schwerer als ein Smartphone. Zudem verfügt er über Karabiner Haken und Handschlaufe. Also ein richtiges Unterwegs-Gadget.

Ich selbst bin zwar kein Selfie Fan. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass unabhängig von der Bezeichnung des Selfie Sticks, dieser sicherlich auch in anderen Foto-Situationen einsetzbar ist. Wie wäre es zum Beispiel mit Fotos vom nächsten Konzertbesuch? Einfach das Smartphone an den Stick und dann nach oben halten. So bekommt man sicherlich gute Bilder aus der Menschenmenge heraus und über die Köpfe der anderen Zuschauer hinweg. Der Rollei Selfie Stick   Wenn der Arm zu kurz ist      Addis Techblog

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