Addis Techblog http://addis-techblog.de Mobile Internet, IT Technologie und Hardware Thu, 24 Jul 2014 09:03:02 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9.1 Google Maps App mit verbesserter Explore Funktionhttp://addis-techblog.de/2014/07/google-maps-app-mit-verbesserter-explore-funktion/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=google-maps-app-mit-verbesserter-explore-funktion http://addis-techblog.de/2014/07/google-maps-app-mit-verbesserter-explore-funktion/#comments Thu, 24 Jul 2014 07:58:09 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7058 Google_Maps_Explore

Das neuste Update der Google Maps App bringt eine interessante Neuigkeit. Wobei Neuigkeit wohl übertrieben ist. Denn die in der App nun in dieser Form eingeführte Explore Funktion ist durch die Google Maps Desktop Version bereits bekannt. Dennoch ist sie in der App in meinen Augen deutlich besser aufgehoben. Das denkt wohl auch Google und gewährt nun jederzeit Zugriff hierauf, da der Button hierfür prominent platziert wurde. weiterlesen

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Google_Maps_Explore

Das neuste Update der Google Maps App bringt eine interessante Neuigkeit. Wobei Neuigkeit wohl übertrieben ist. Denn die in der App nun in dieser Form eingeführte Explore Funktion ist durch die Google Maps Desktop Version bereits bekannt. Dennoch ist sie in der App in meinen Augen deutlich besser aufgehoben. Das denkt wohl auch Google und gewährt nun jederzeit Zugriff hierauf, da der Button hierfür prominent platziert wurde.

Mit der Explore Funktion von Google Maps lässt sich ein für den Nutzer unbekannter Ort sehr schnell kennenlernen. Wichtige Hotspots, wie Sehenswürdigkeiten, Cafes oder Restaurants, lassen sich direkt auf der Karte einblenden und somit auch finden. Aufgerufen wird die Funktion mittels eines Buttons, der nun jederzeit in rechten unteren Ecke der Kartenansicht angezeigt wird.Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android  Google Maps Explore 150x150   Addis Techblog Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android  Google Maps Explore2 150x150   Addis Techblog Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android  Google Maps Explore3 150x150   Addis Techblog

Google Maps versucht mitzudenken


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Nutzt man den Button wird eine Liste der beliebtesten Orte (Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Shops und Co) bezogen auf den aktuellen Kartenausschnitt angezeigt.  Die Sortierreihenfolge ergibt sich hier aus verschiedenen Nutzerbewertungen. Allerdings macht es ja keinen Sinn zu einem Restaurant gelotst zu werden, welches zum aktuellen Zeitpunkt geschlossen ist. Auch das Wetter wird für die Anzeige der Hotspots einbezogen. Bei Regen in einen Park geschickt zu werden, ist sicherlich nicht sinnvoll. Eine weitere smarte Filterung ist dann allerdings wieder typisch für Google.  Google Maps versucht aufgrund der Location History zu bestimmen, was den Nutzer wirklich interessiert. Mit anderen Worten: Wer nie in ein Restaurant geht, der wird im Laufe der Zeit auch keine Restaurants mehr angezeigt bekommen. Google Maps App mit verbesserter Explore Funktion  iOS Google Maps Apss Android     Addis Techblog

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LG G Watch Test – neue Smartwatch mit Android Wearhttp://addis-techblog.de/2014/07/lg-g-watch-test-neue-smartwatch-mit-android-wear/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lg-g-watch-test-neue-smartwatch-mit-android-wear http://addis-techblog.de/2014/07/lg-g-watch-test-neue-smartwatch-mit-android-wear/#comments Wed, 23 Jul 2014 18:46:39 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7021 Whatsapp auf der LG G Watch

Seit Kurzem ist die neue LG G Watch auf dem deutschen Markt erhältlich und kommt zusammen mit dem brandneuen und heiß ersehnten Android Wear (Googles neuem Betriebssystem für Gadgets). Ich kann mich ja durchaus als einen technikbegeisterten Menschen bezeichnen, aber der Trend der Smartwatches ging relativ spurlos an mir vorbei. Diese speziellen Uhren gibt es in anderer Form zwar schon länger auf dem Markt, aber leider waren diese meiner Meinung nach ihrer Zeit schlicht voraus. So verfügten vereinzelte Modelle sogar über eigene Slots für SIM Karten und boten somit tatsächlich alle Funktionen eines Smartphones, aber wirklich sinnvoll war die Nutzung dieser intelligenten Uhren eher nicht. Erschwerend hinzu kam der Fakt, dass die Uhren oftmals schlicht zu sperrig und zu groß waren. Mehr Nach- als Vorteile meiner Meinung nach.

Die LG G Watch verfolgt hier einen anderen Ansatz durch das intelligente Betriebssystem Android Wear. Dennoch musste die Smartwatch erstmal meine ablehnende und kritische Haltung gegenüber derartiger Technik überwinden und ob das gelang wird der Test nun klären. weiterlesen

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Whatsapp auf der LG G Watch

Seit Kurzem ist die neue LG G Watch auf dem deutschen Markt erhältlich und kommt zusammen mit dem brandneuen und heiß ersehnten Android Wear (Googles neuem Betriebssystem für Gadgets). Ich kann mich ja durchaus als einen technikbegeisterten Menschen bezeichnen, aber der Trend der Smartwatches ging relativ spurlos an mir vorbei. Diese speziellen Uhren gibt es in anderer Form zwar schon länger auf dem Markt, aber leider waren diese meiner Meinung nach ihrer Zeit schlicht voraus. So verfügten vereinzelte Modelle sogar über eigene Slots für SIM Karten und boten somit tatsächlich alle Funktionen eines Smartphones, aber wirklich sinnvoll war die Nutzung dieser intelligenten Uhren eher nicht. Erschwerend hinzu kam der Fakt, dass die Uhren oftmals schlicht zu sperrig und zu groß waren. Mehr Nach- als Vorteile meiner Meinung nach.

Die LG G Watch verfolgt hier einen anderen Ansatz durch das intelligente Betriebssystem Android Wear. Dennoch musste die Smartwatch, welche für diesen Test von Mobilfun.de zur Verfügung gestellt wurde, erstmal meine ablehnende und kritische  Haltung gegenüber derartiger Technik überwinden und ob das gelang wird der Test nun klären.

LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch WhatsApp   Addis Techblog

Whatsapp auf der LG G Watch

Los geht’s - Optik und Verarbeitung der LG G Watch


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Über das Design der LG G Watch lässt sich sicherlich streiten, aber beim Auspacken erinnerte mich die quadratische Form direkt an die guten alten Casio Uhren mit integriertem Taschenrechner. Das Gehäuse an sich wirkt sehr hochwertig verarbeitet und beim Berühren und beim Betrachten hat man sofort das Gefühl, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt.

Verbaut wurde hier ein kratzfestes Glas auf der Vorderseite und darunter befinden sich 2 Elemente aus Edelstahl, welche auf der Unterseite von einer hochwertigen Kunststoffschicht abgedeckt werden. Laut LG sind alle verwendeten Materialien hypoallergen und lösen somit keinerlei Allergien aus. Das Gehäuse ist IP-67-zertifiziert. Die LG G Watch ist also staubdicht und kann bis zu 30 Minuten bei 1 Meter Tiefe unter Wasser verbleiben, ohne Schaden zu nehmen. Das ist vor allem im Alltag nützlich, da man ja nicht ständig die Uhr beim Abspülen oder Duschen ausziehen möchte.

Das Armband ist jedoch etwas enttäuschend ausgefallen. Zwar gibt es an der Qualität nichts zu meckern und auch beim Tragen gibt es nichts auszusetzen, aber bei einer rund 200€ teuren Uhr hätte ich mehr erwartet. Die LG G Watch nutzt jedoch den gängigen 22mm Standard  - wer möchte, kann das Armband also einfach austauschen.

Tasten oder Slots sucht man vergebens, denn die LG G Watch verfügt über keinen Micro-USB Anschluss oder ähnliches. Direkt nach dem Auspacken suchte ich also erstmal vergebens nach einer Taste zum Einschalten der Uhr. Ist die Smartwatch ausgeschaltet, kann man sie nur aktivieren, indem man sie auf die Ladestation legt. Sehr schön: die Ladestation verfügt über einen Magneten, so dass die Uhr einfach heran gezogen wird und über die 5 Federkontaktstifte auf der Unterseite geladen werden kann. Die Station wird per Mikro-USB Kabel an den PC angeschlossen oder per Adapter direkt an die Steckdose. Ausschalten kann man die LG G Watch übrigens über das Menü.

In Sachen Komfort beim Tragen ist die Smartwatch angenehm und mit rund 63 Gramm Gewicht nicht zu schwer und nicht zu leicht. Jedoch fällt das Gehäuse am Handgelenk einer Frau unter Umständen etwas wuchtig aus. Aber die Ästhetik ist bei dieser Art von Uhren sowieso eher zweitrangig.LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Karton 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Ladeschale 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Smartwacht Ladeschale 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch in Ladeschale 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch 2 150x150   Addis Techblog

Technische Details der LG G Watch

Bei dem kratzfesten Display ist 1,65-Zoll groß und setzt auf die IPS-LCD-Technologie und hat eine Auflösung von 240×240 Pixel. Angezeigte Grafiken wirken sehr scharf und auch die Farben wirken sehr satt – hier gibt es nichts zu meckern. In der Praxis ist das Display stets gut abzulesen. Einzig während des “Dimmed Mode” Modus  bei direktem Sonnenlicht wird es schwieriger die Uhr abzulesen, aber damit kämpft beinahe jedes Display – egal ob Smartwatch oder Smartphone.

Der 400mAh Akku hielt bei mir rund 15-20 Stunden aus, was natürlich je nach Nutzung variiert. Auch das kennt man bereits von Smartphones und muss sich wohl damit abfinden, dass man seine LG G Watch jeden Abend auf die Ladestation legen muss. Leider gibt es hier keine Stromsparfunktion – ist der Akku leer, kann man nicht einmal mehr die Uhrzeit ablesen. Hier wäre eine andere Lösung schön gewesen.

Das Touchdisplay reagiert durch die Bank weg hervorragend. Eingeben werden präzise verarbeitet und dank der potenten Hardware läuft alles flüssig. Unter der Haube der LG G Watch werkelt nämlich ein Snapdragon 400 Prozessor mit 1,2GHz, 512MB RAM und 4GB interner Speicher.  Das einbaute Mikrofon hat in der Regel keine Probleme mit den Spracheingaben, selbst bei lauten Hintergrundgeräuschen.

Android Wear in der Praxis

Geht es nach Google, soll Android Wear das Herzstück für sämtliche Gadgets werden. Man verfolgt hier auch einen gänzlich anderen Denkansatz, als es die vorherige “Generation” der Smartwatches tat. Die meisten dieser Uhren versuchten das Smartphone zu ersetzen, was nicht funktionierte – die Smartphones waren einfach komfortabler zu bedienen. Android Wear ist Ergänzung zum Smartphone; die Uhr wird zum Second Screen und erleichtert das Wiedergeben von Informationen. Deswegen funktioniert die LG G Watch auch nur in Kombination mit einem Android Smartphone. Android Wear ist mit Google Now verknüpft, womit die Uhr auf das selbe “Karten” System zurück greift. Wetter, Verkehrsinfos, Nachrichten und E-Mails werden auf sogenannten Karten angezeigt.

Die Einrichtung ist denkbar einfach: Zuerst lädt man die Android Wear App im Play Store herunter für sein Handy. Danach koppelt man die Uhr per Bluetooth und schon kann es losgehen. Der Einrichtungs-Assistent ist schnell abgeschlossen und danach folgt eine Einweisung in der Bedienung der Uhr. Zwar ist die Bedienung nur bedingt intuitiv, aber geht nach wenigen Minuten ganz einfach von der Hand.

Per Wischen nach links oder rechts kann man die nächsten Seiten einer Karte anzeigen oder die Karte schließen. Wischt man nach oben oder unten blättert man durch die Karten.

Durch das Wischen nach Links und Rechts schließt man die sogenannten Karten. Dieser Modus wird als “In Use” Screen bezeichnet und ist der wohl umfangreichste. Neben dem Blättern durch die Karten kann man hier auch durch das Menü navigieren und Einstellungen vornehmen.

Die meiste Zeit des Tages befindet sich die Uhr im “Dimmed Modus”. Hierbei ist das Display lediglich Schwarz / Weiß und zeigt die Uhrzeit und eine Kurzfassung der Information, die auf der zuletzt geöffneten Karte zu sehen ist. Hat man eine Nachricht über Whatsapp erhalten, sieht man auf dem Display den Namen der Person.

Berührt man nun das Display oder dreht die Uhr, als ob man die Uhrzeit vor seinem Gesicht ablesen möchte aktiviert die Uhr den “On Standby” Screen (die Uhr verfügt über einen 9-Achsen Bewegungssensor).  Ab hier kann man das Display mit den Fingern bedienen. Oder man nutzt die Spracheingabe: durch das Kommando “Ok Google”startet man die Befehlseingabe und kann dem Gerät nun sagen, was es tun soll. Anrufe starten, Emails schreiben, Apps starten, das nächste Restaurant suchen und die Navigation starten – alles möglich. Im Test war die Spracherkennung herausragend und erkennt fast jedes Wort problemlos.

Die Bedienung funktioniert gut, auch wenn die fehlenden Tasten eingangs etwas Verunsicherung schaffen. Man gewöhnt sich jedoch schnell daran. Möchte man zurück in den Dimmed Mode, muss man lediglich die Handfläche auf die halten.LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch WhatsApp 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Standby2 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch auf Telefon 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch OK Google 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch Google Now 150x150   Addis Techblog LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear  LG G Watch aktiv 150x150   Addis Techblog

Wie schlägt sich die LG G Watch im Alltag?

Bereits zu Anfang des Berichts habe ich erwähnt, dass ich Smartwatches gegenüber eher skeptisch gegenüber stehe und so sah dann auch meine Reaktion in den ersten Minuten aus. Ich wusste nicht, wofür ich dieses Gerät überhaupt benutzen sollte. Auch mit Google Now hatte ich mich zuvor eigentlich überhaupt nicht beschäftigt. So war die Smartwatch für mich in den ersten Moment erstmal einfach nur eine Uhr, die meine Schritte zählt (Schrittzähler ist vorinstalliert und funktioniert ziemlich gut).

Nach wenigen Minuten fing es dann an, dass ich E-Mails oder Nachrichten in Messengern bekam. Die Smartwatch vibrierte darauf und zeigte mir die Nachricht auf dem Display an. Auf Wunsch konnte ich nun über das Display der Uhr die Nachricht auf meinem Handy öffnen. Daraufhin geht mein Handy nach Aktivieren des Displays direkt zur E-Mail oder Nachricht – das ist praktisch. Praktisch deshalb, weil ich so nicht extra das Handy aus der Hosentasche holen muss um nachzuschauen, warum mein Handy gerade vibriert hat.

Als nächstes habe ich getestet, wie die Navigation funktioniert. Über Google Now habe ich mir einfach mal die nächste Bushaltestation heraussuchen lassen und die Navigation dorthin gestartet. Daraufhin erschienen auf dem Display der LG G Watch nun Anweisungen um zum Ziel zu gelangen. Gerade als Fußgänger ist diese Funktion sehr nützlich. Alternativ kann ich über die Smartwatch auch die MP3 Funktion des Handys bedienen – allerdings nur simple Befehle wie nächstes / vorheriges Lied. Das ist durchaus sehr komfortabel.

Bei Anrufen vibriert die Uhr ebenfalls und zeigt mir den Anruf inkl. der Optionen zum Abnehmen oder Auflegen des Anrufs. Dank Google Now kann ich Anrufe auch über die Uhr starten.

Es gibt einige Beispiele wie diese, die aufzeigen, dass die Smartwatch ein komfortabler Assistent sein kann. Es kommen beinahe täglich neue Apps speziell für Android Wear in den Play Store. Wirkliche Must-Have Apps sind noch nicht dabei, dies kann sich aber schnell ändern.

Fazit LG G Watch

Die LG G Watch ist keine bahnbrechende Revolution, das steht fest. Auch Android Wear ist nicht die große Innovation. Aber es handelt sich dabei um die erste Version dieses neuartigen Systems und Bindeglieds zwischen Smartphone und Smartwatch. Das Grundgerüst überzeugt und man kann davon ausgehen, dass eine Welle an guten Apps demnächst folgen wird. Ich bin mir sehr sicher, dass dieser Trend von Erfolg gekrönt werden wird.

Mich als Skeptiker hat die Uhr an sich ebenfalls überzeugt und sich als nützlich erwiesen. Aber ich bin mir sicher, dass ein derartiges Gadget polarisieren wird. Es muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er ein derartiges Gerät als nützlich empfindet oder nicht. Einen großen “Aha-Effekt” sollte man jedoch nicht erwarten, man kennt ähnliches ja bereits von den Smartphones.

Aber die LG G Watch ist mehr als nur eine Spielerei. Lässt man sich darauf ein, ist der Assistent am Handgelenk sehr nützlich und bietet viel Komfort.

Mich hat die Uhr an sich überzeugt, aber ob der Preis von rund 200€  es Wert ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Bei der LG G Watch handelt es sich um ein hochwertiges und durchdachtes Produkt. LG G Watch Test   neue Smartwatch mit Android Wear  Smartwatch LGGWATCH Android Wear     Addis Techblog

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Parrot Flower Power – Jetzt wird der Garten smarthttp://addis-techblog.de/2014/07/parrot-flower-power-jetzt-wird-der-garten-smart/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=parrot-flower-power-jetzt-wird-der-garten-smart http://addis-techblog.de/2014/07/parrot-flower-power-jetzt-wird-der-garten-smart/#comments Wed, 23 Jul 2014 16:09:50 +0000 http://addis-techblog.de/?p=7004 Der Parrot Flower Power

Das Thema Smarthome muss sich nicht nur auf das Innere von Gebäuden beschränken. Mit dem Parrot Flower Power wird auch der Garten ein ganzes Stück smarter. Dabei kann dieses Gadget gerade für Menschen nützlich sein, die nicht über den sprichwörtlichen "grünen Daumen" verfügen. Aber auch begabteren Hobbygärtnern bringt der Parrot Flower Power einige neue Erkenntnisse. Ich habe dieses durchaus nützliche Gadget einmal getestet. weiterlesen

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Der Parrot Flower Power

Das Thema SmartHome muss sich nicht nur auf das Innere von Gebäuden beschränken. Mit dem Parrot Flower Power wird auch der Garten ein ganzes Stück smarter. Dabei kann dieses Gadget gerade für Menschen nützlich sein, die nicht über den sprichwörtlichen “grünen Daumen” verfügen. Aber auch begabteren Hobbygärtnern bringt der Parrot Flower Power einige neue Erkenntnisse. Ich habe dieses durchaus nützliche Gadget, welches mir hierfür von mobilefun.de zur Verfügung gestellt wurde, einmal getestet.Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets  Parrot Flower Power 1 150x150   Addis Techblog Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets  Parrot Flower Power 3 150x150   Addis Techblog

Smarte Pflanzenüberwachung per Smartphone App

Das Grundprinzip des Parrot Flower Power ist denkbar einfach. Man steckt das Teil neben eine Pflanze in den Boden und fortan sammelt der Flower Power Daten. Diese Daten bestehen aus der vorherrschenden Sonneneinstrahlung, der Temperatur, der Bodenfeuchtigkeit und dem Düngergehalt des Bodens. Diese sendet der Flower Power per Bluetooth an ein Smartphone mit der Flower Power App, welches wiederum die Daten mit einer Pflanzendatenbank in der Cloud abgleicht und analysiert. Im Ergebnis bekommt man auf dem Smartphone angezeigt, ob die überwachte Pflanze unter für sie spezifischen, idealen Bedingungen vegetiert oder eben nicht. Für einen kompletten Analysevorgang muss der Parrot Flower Power 24 Stunden Daten sammeln.

Den Parrot Flower Power einrichten

Die Hardware


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Die Einrichtung des Flower Power geschieht recht einfach. Parrot achtet hier auf eine sehr einfache und anwenderfreundliche Bedienung. Es muss lediglich die mitgelieferte AAA Batterie in den Flower Power eingelegt werden und das Smartphone per Bluetooth 4.0 gekoppelt werden. Und natürlich muss die Flower Power App auf dem Smartphone installiert werden. Diese ist für iOS und seit Kurzem auch für Android ab Version 4.3 kostenlos erhältlich. Die Nutzung des Flower Power mit Android Smartphones unter Version 4.3 ist nicht möglich, da Android hier Bluetooth 4.0 leider nicht unterstützt. Hier sollte man also vorher prüfen, welche Android Version man nutzt.

Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets  mzl.xrivitov.128x128 75   Addis Techblog Parrot Flower Power
Preis: Kostenlos

Ist die Hardware eingerichtet, folgt der etwas schwierigere Teil. Die Einstellung der zu überwachenden Pflanze.

Die Pflanze zuweisen

Wie schon erwähnt, überwacht der Parrot Flower Power eine Pflanze aufgrund ihrer spezifischen Bedürfnisse. Deshalb muss die App auch wissen, was für eine Pflanze überwacht wird. Zu diesem Zweck bietet Parrot eine Pflanzendatenbank mit über 2000 verschiedenen Pflanzen an. Aus dieser muss man die Pflanze heraussuchen, welche man überwachen möchte. Und dies ist auch die einzige, wenn auch sehr kleine Hürde, die man bei der Einrichtung nehmen muss. Denn die Pflanzen sind in dieser Datenbank mit ihrer lateinischen Bezeichnung hinterlegt. Diese muss man also kennen.

Hat man seine Pflanze gefunden, geht es allerdings schon wieder sehr einfach weiter. Nun weist man der Pflanze in der App einfach einen Flower Power zu. (man kann mehrere Flower Power für verschieden Pflanzen nutzen. Deshalb die Zuweisung). Wählt aus, ob sich die Pflanze in einem Topf oder im Boden befindet. Und ob sie in der Wohnung oder im Freien wächst. Zudem kann man noch ein Bild der Pflanze und (Achtung) die GPS Position festlegen. Letzteres ist sicher für Menschen mit extrem großen Garten interessant, die ihren Rasen auch per GPS Navigation mähen. Realistisch betrachtet, ist es allerdings eher ein netter Gag.

Der gesamte Vorgang der Einrichtung ist, dank der Benutzerfreundlichkeit der App, in nicht einmal 5 Minuten vollzogen. Von nun an wird die gewählte Pflanze überwacht. Ein erste konkrete Auswertung, ob es der Pflanze ihren Bedürfnissen entsprechend gut geht oder etwas falsch läuft, erhält man allerdings frühestens nach 24 Stunden Überwachung. Ungeduldige können dennoch per Live Modus aktuelle Werte bezüglich Bodenfeuchtigkeit, Temperatur und Sonneneinstrahlung abfragen. Ohne Auswertung der Daten.

Die Auswertungen und Analysen

Hat der Parrot Flower Power genügend Daten gesammelt, erhält man durchaus aussagekräftige Analysen.  Unterteilt ist die Analyse in vier Teilbereiche (Wasser, Sonne, Temperatur und Dünger). Die Daten werden hier in Form von Kurvendiagrammen angezeigt. Diese lassen sich entweder als 24 Stunden-, Wochen-, Monats-, oder Jahresauswertung anzeigen. Man sieht zum Beispiel deutlich, wenn die Bodenfeuchtigkeit nachlässt oder zu welchen Tageszeiten die Pflanze in der prallen Sonne steht. Wirklich hilfreich ist der Kalender der App. Hier wird man gewarnt, wenn die Pflanze zu sehr im Schatten steht. Dies geschieht mit der konkreten Aufforderung die Pflanze umzustellen. Auch kann es passieren, dass die App auffordert kräftig zu gießen, da sich zu viel Dünger im Boden befindet. Dieser soll so ausgewaschen werden. Oder sie warnt, dass die Pflanze ganz generell mal Wasser bräuchte.

Wichtig zu wissen ist allerdings, dass die Analyse nicht in der App selbst stattfindet. Vielmehr werden die gewonnenen Daten über das Smartphone in die Parrot Flower Power Cloud gesendet, dort ausgewertet und dann das Ergebnis wieder auf das Smartphone geschickt wird. Das mag nicht jedem gefallen, hat aber den Vorteil, dass man die Analysen auch per Webinterface betrachten kann.

Fazit

Der Parrot Flower Power ist kein Spielzeug. Sondern ein kleines Stück HighTech für den Garten. Davon zeugen allein schon die Vielzahl an Sensoren, die verbaut worden sind. Ich habe das Gadget mit verschiedenen Pflanzen getestet. Was mich auch zu der Erkenntnis brachte, dass mein Bananenbaum (im Topf) zu schattig stand und deutlich mehr Sonne und Dünger brauchte. Hätte ich so nicht gedacht. Ein Manko hat das Teil allerdings: Der Preis! Der ist zwar für die Leistung, die der Flower Power bietet, alles andere als zu hoch. Möchte man allerdings wirklich einen Großteil seiner Pflanzen überwachen, braucht man schon einige dieser Teile. Und das geht wirklich ins Geld dann. Aber um die Lieblingspflanze zu analysieren und zu schauen, ob es ihr wirklich gut geht, das funktioniert wirklich prima. Aktuell bekommt man den Parrot Flower Power für 62,99€  zum Beispiel bei Mobilefun. Parrot Flower Power   Jetzt wird der Garten smart  Smartphones Gadgets     Addis Techblog

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Das Windows Tablet Acer Iconia W4 [gesponserter Artikel]http://addis-techblog.de/2014/07/das-windows-tablet-acer-iconia-w4-gesponserter-artikel/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=das-windows-tablet-acer-iconia-w4-gesponserter-artikel http://addis-techblog.de/2014/07/das-windows-tablet-acer-iconia-w4-gesponserter-artikel/#comments Mon, 21 Jul 2014 07:02:47 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6992 Zugegeben, die meisten Tablets laufen unter einer Android Version. Doch die Anzahl der Tablets mit einem Windows Betriebssystem steigt stetig. So auch, das Acer Iconia W 4. Dieses 8 Zoll Tablet hat sich in vielen Tests unterschiedlicher Computermagazine als wirklich brauchbares Tablet herausgestellt. Connect bezeichnet es sogar als eines der besten aktuellen Windows 8.1 Tablets. weiterlesen

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Zugegeben, die meisten Tablets laufen unter einer Android Version. Doch die Anzahl der Tablets mit einem Windows Betriebssystem steigt stetig. So auch, das Acer Iconia W 4. Dieses 8 Zoll Tablet hat sich in vielen Tests unterschiedlicher Computermagazine als wirklich brauchbares Tablet herausgestellt. Connect bezeichnet es sogar als eines der besten aktuellen Windows 8.1 Tablets.

Die Technik des Acer Iconia W4

Das Acer Iconia W4 ist mit einem Intel Atom Prozessor ausgestattet, welcher mit 1,8 Ghz taktet.  Das Tablet verfügt über 2GB RAM und einen MicroSD Karten Steckplatz. Es können  MicroSD Karten bis zu einer Größe von 32GB genutzt werden.


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Bei dem 8Zoll großen Display, handelt es sich um ein IPS Display. Die IPS Technologie ermöglicht einen Betrachtungswinkel von rund 170 Grad. Das bedeutet, dass man das Tablet nicht senkrecht vor sich halten muss, um noch etwas zu erkennen. Displays ohne diese Technik erscheinen oft mit deutlichem Blaustich bzw man erkennt gleich gar nichts mehr, sobald man nicht mehr im idealen Winkel auf das Tablet schaut. Damit auch noch bei Sonnenlicht etwas zu erkennen ist, setzt Acer beim Iconia W 4 auf die sogenannte Zero Air Gap Technik. Diese soll Spiegelungen minimieren und so selbst bei Sonnenlicht für ein scharfes Bild mit lebendigen Farben sorgen. Die Frontkamera des Iconia W4 macht Bilder mit bis zu 2 Megapixel und die Rückseitenkamera kommt auf 5 Megapixel. Werte, die für ein Tablet vollkommen ausreichend sind.

Das Überall-Windows

Dass die Beliebtheit von Windows Tablets steigt, liegt auf der Hand. Denn Microsofts Gedanke hinter Windows 8 ist ja nun mal, dass ein Betriebssystem auf allen Systemen zum Einsatz kommt, welche man nutzt. Das betrifft sowohl den Desktop PC bzw den Laptop, als auch Smartphones und Tablets. So kann man auch auf dem Tablet gewohnte Software nutzen. Gerade im Produktiveinsatz kann dies von Vorteil sein, wenn man auf dem Tablet unterwegs ebenfalls Word-, Excel- oder  Powerpoint Dateien bearbeiten kann.

Mehr Infos zum Acer Iconia W 4 gibt es hier.


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Operativer Gewinn von Samsung bricht um ein Viertel einhttp://addis-techblog.de/2014/07/operativer-gewinn-von-samsung-bricht-um-ein-viertel-ein/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=operativer-gewinn-von-samsung-bricht-um-ein-viertel-ein http://addis-techblog.de/2014/07/operativer-gewinn-von-samsung-bricht-um-ein-viertel-ein/#comments Fri, 18 Jul 2014 07:40:32 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6974 Ausgebauter Smartphone Akku Samsung S8500

Der südkoreanische Hersteller Samsung vermeldete vor wenigen Tagen, dass der operative Gewinn im zweiten Quartal 2014 um rund 24% gesunken sei und nun bei 5,2 Milliarden Euro liege. Andere Hersteller könnten zwar von derartigen Gewinnen nur träumen, aber wirklich schmerzhaft scheint dies wohl nicht für Samsung zu sein. weiterlesen

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Ausgebauter Smartphone Akku Samsung S8500

Der südkoreanische Hersteller Samsung vermeldete vor wenigen Tagen, dass der operative Gewinn im zweiten Quartal 2014 um rund 24% gesunken sei und nun bei 5,2 Milliarden Euro liege. Andere Hersteller könnten zwar von derartigen Gewinnen nur träumen, aber wirklich schmerzhaft scheint dies wohl nicht für Samsung zu sein.

Käufer warten auf iPhone 6

Gründe für diesen halbwegs dramatischen Rückgang gibt es einige laut Branchenkennern. Zwar ist der koreanische Hersteller immer noch Marktführer in Sachen Handys, aber die Konkurrenz macht langsam Druck – und nicht nur der Premium-Hersteller Apple steht bereits in den Startlöchern. Die noch ausstehende Ankündigung und Markteinführung des iPhone6 wird unter anderem dafür verantwortlich gemacht, dass der Gewinn einbrach. Viele Käufer würden einfach derzeit abwarten und auf die neuen Produkte des amerikanischen Herstellers warten. Ob Apple nun die großen Innovationen bringen kann, um Samsung wieder den Rang abzulaufen muss man wohl oder übel erstmal abwarten.

Verpönt als Billig-Anbieter


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Aber auch kleinere Hersteller machen immer mehr Boden gut. Die Konkurrenz aus China drängt immer mehr auf den heiß umgekämpften Markt der Smartphones. Wurden Hersteller aus dem Reich der Mitte in jüngster Vergangenheit oftmals nur als Billig-Anbieter verpönt, lehre Huawei den Konkurrenten das Fürchten. Im Jahr 2011 verkaufte der chinesische Hersteller rund 20 Millionen Smartphones, in 2013 rund 50 Millionen und nun habe man die Marke von über 80 Millionen abgesetzten Einheiten angepeilt. Huawei hat ist mit einem Marktanteil von 4,9% auf dem dritten Platz gelandet, hinter Apple und Samsung. Gründe für diesen Erfolg sind unter anderem die auch hierzulande äußerst erfolgreichen Handys der Huawei Ascend P6 Serie (erhältlich zb bei Simyo.de),welches unter den Smartphones der gehobenen Mittelklasse mitmischt. Hier konnte der Hersteller offensichtlich das Vertrauen der Käufer gewinnen. Befürchtungen, Huawei könnte der eigene Name im Weg stehen, bewahrheiten sich nicht.

Hoffnungsträger Smartwatch

Operativer Gewinn von Samsung bricht um ein Viertel ein   LG G Watch verpackt Small   Addis Techblog

Die LG G Watch

Es bleibt abzuwarten, wie sich der Markt weiterhin entwickeln wird für die Hersteller. Dabei wird es auch äußerst interessant zu sehen, wie sich die Einführung der Smartwatches auswirken wird. Gerade das kürzlich veröffentliche Android Wear könnte nochmals für Schübe sorgen, da beispielsweise Samsung mit der Gear Live und LG mit der G Watch (welche wir gerade am testen sind) hier mit neuen Produkten auf den Markt drängen. Operativer Gewinn von Samsung bricht um ein Viertel ein      Addis Techblog

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Worauf beim Kauf eines Tablets achten?http://addis-techblog.de/2014/07/worauf-beim-kauf-eines-tablets-achten/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=worauf-beim-kauf-eines-tablets-achten http://addis-techblog.de/2014/07/worauf-beim-kauf-eines-tablets-achten/#comments Wed, 16 Jul 2014 13:13:57 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6967 thumbs_Up_neu

Tablets sind im Trend. Viele nutzen sogar schon sehr viel lieber ein solches Gerät, anstatt Laptop oder PC. Doch worauf sollte man beim Kauf eines Tablets achten? Meist wird die Vorauswahl aufgrund der Display Größe getroffen. Das ist noch relativ einfach zu entscheiden. Einen Tick schwieriger wird es schon bei der Wahl des Betriebssystems. Denn alle Systeme haben ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Und schlussendlich ist auch von entscheidender Bedeutung, wie das Tablet eingesetzt werden soll. Im Grunde ist dies die alles entscheidende Frage! weiterlesen

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Tablets sind im Trend. Viele nutzen sogar schon sehr viel lieber ein solches Gerät, anstatt Laptop oder PC. Doch worauf sollte man beim Kauf eines Tablets achten? Meist wird die Vorauswahl aufgrund der Display Größe getroffen. Das ist noch relativ einfach zu entscheiden. Einen Tick schwieriger wird es schon bei der Wahl des Betriebssystems. Denn alle Systeme haben ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Und schlussendlich ist auch von entscheidender Bedeutung, wie das Tablet eingesetzt werden soll. Im Grunde ist dies die alles entscheidende Frage!

iOS, Android oder Windows

Ganz klar, die derzeit gängigsten Betriebssysteme für Tablets sind Android und iOS. Noch nicht ganz mithalten kann hier Windows 8, holt aber durchaus auf. Zudem ist von allen drei Systemen Android mit 70% Marktanteil das mit deutlichem Abstand verbreitetste Betriebssystem. Natürlich kann man sowohl mit Android, iOS und Windows im Web surfen, Filme auf YouTube schauen und seine Emails checken.  Die Pflichtübungen können alle.


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Auf den ersten Blick unterscheiden sich Android und iOS kaum. Die inneren Werte sind allerdings grundverschieden. Was die Bedienungsfreundlichkeit angeht, hat iOS noch immer die Nase vorn. Zudem ist dieses Betriebssystem nahezu perfekt auf die Hardware abgestimmt. Was ja auch kein Wunder ist, schliesslich kommen Hardware und Betriebssystem aus dem gleichen Haus. Apple!

Etwas anders sieht das schon bei Android aus. Hier bauen unterschiedliche Hersteller unterschiedliche Tablets mit sich durchaus unterscheidenden Komponenten. Naturgemäß funktioniert die Abstimmung dann nicht ganz so gut. Das äussert sich auch im Update Verhalten der Hersteller. Android Update werden nur mit sehr langen Verzögerungen ausgeliefert oder gleich gar nicht. Wirklich reibungslos funktioniert dies eigentlich nur auf Nexus Geräten. Als Android Nutzer hat man sich also schon fast daran gewöhnt, nie die aktuellste Android Version zu nutzen.

Allerdings ist man unter iOS auf Biegen und Brechen Apple ausgeliefert. Es gibt nur Apple Tablets hiermit, während es unter Android eine vielzahl verschiedener Tablet Modelle gibt. Vom Design her, ist hier eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei. Hier findet sich ein übersichtlicher Tablet Test und Vergleich.

Die wichtigste Frage: Der Einsatz!

An einem festen Ort

Soll das Tablet in erster Linie daheim genutzt werden, kann man getrost auf 3G/4G verzichten. WLAN Konnektivtät reicht hier vollkommen aus und das können alle Tablets. Zur Not gibt es auch noch diverse Möglichkeiten das Tablet auch unterwegs ins Internet zu bringen. Ausserdem sind Themen wie Akkulaufzeit und Gewicht bei einem deartig eingesetzten Tablet eher zweitrangig. Soll lediglich hin und wieder mal ein Eintrag auf Wikipedia gelesen  oder mal kurz im Web gesurft werden, reicht hier ein Einsteiger-Tablet im Bereich unter 200€ vollkommen aus.

Für Spiele, Videos und Filme oder regelmässiges Lesen ist allerdings schon ein etwas hochwertigers und leistungsfähigeres Tablet nötig. Gerade auf die Qualität des Displays sollte hier geachtet werden.

Das Tablet im mobilen Einsatz

Soll das Tablet in erster Linie mobil eingesetzt werden, ist es natürlich enorm wichtig, dass es sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbinden kann. Hierzu braucht entsprechend 3G oder 4G Konnektivität, also eine mobile Datenanbindung. Ebenfalls wichtig ist hier ein möglichst geringes Gewicht. Dies sollte zwischen 300 und 500 Gramm liegen. Und natürlich ist eine lange Akkulaufzeit enorm wichtig. Schließlich ist die nächste Steckdose meist weit entfernt. Worauf beim Kauf eines Tablets achten?      Addis Techblog

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Browser Tuning – die Grundlagenhttp://addis-techblog.de/2014/07/browser-tuning/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=browser-tuning http://addis-techblog.de/2014/07/browser-tuning/#comments Wed, 16 Jul 2014 09:13:52 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6957 firefox_logo(Small)

Eigentlich sind Web Browser schon in der Grundkonfiguration recht flott. Zumal Geschwindigkeitsprobleme, welche durch nicht optimimierte Browsereinstellungen entstehen, bei aktuellen Breitbandanschlüssen kaum auffallen. Dennoch lässt sich mit den richtigen Einstellungen aus fast jedem Browser noch etwas herausholen. Bestimmte Einstellungen kennt fast jeder. So nutzen viele Surfer als Startseite die Eingabemaske ihrer Lieblingssuchmaschine. In Deutschland ist dies dann meist Google. Und das Thema Google als Startseite festlegen für verschiedene Browser gehört zum Grundwissen der meisten Surfer. Erreichbar sind solche Grundkonfigurationen über die Einstellungsmenu-Masken der meisten Browser. Die Einstellungen, die wirklich in den Bereich Browser Tuning fallen, sind meist versteckt. Nicht ganz ohne Grund! weiterlesen

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Eigentlich sind Web Browser schon in der Grundkonfiguration recht flott. Zumal Geschwindigkeitsprobleme, welche durch nicht optimimierte Browsereinstellungen entstehen, bei aktuellen Breitbandanschlüssen kaum auffallen. Dennoch lässt sich mit den richtigen Einstellungen aus fast jedem Browser noch etwas herausholen. Bestimmte Einstellungen kennt fast jeder. So nutzen viele Surfer als Startseite die Eingabemaske ihrer Lieblingssuchmaschine. In Deutschland ist dies dann meist Google. Und das Thema Google als Startseite festlegen für verschiedene Browser gehört zum Grundwissen der meisten Surfer. Erreichbar sind solche Grundkonfigurationen über die Einstellungsmenu-Masken der meisten Browser. Die Einstellungen, die wirklich in den Bereich Browser Tuning fallen, sind meist versteckt. Nicht ganz ohne Grund!

Firefox about:config

Wer die vollständige Kontrolle über den Feuerfuchs haben möchte, kommt um dessen eigentliche Konfigurationsdatei nicht herum. Aufgerufen wird diese nicht über einen Menueintrag des Firefox, sondern über die Eingabe von about:config in der Adresszeile. Die hiernach aufpoppende Warnung sollte man ernst nehmen. Denn in der about:config kann man ganz herrvorragend Firefox tunen. Allerdings kann man auch eine Menge falsch einstellen und so den Browser dazu bringen, dass er letztendlich gar nicht mehr funktioniert.


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Die about:config wirkt für den Laien absolut kryptisch. Der Sinn der Einstellung ergibt sich nicht unbedingt aus der jeweiligen Bezeichnung und die schiere Masse an Einträgen hier, erschlägt einen fast. Aus diesem Grund sollte man auch nicht einfach anfangen, irgendwelche Werte auf gut Glück zu ändern. Das geht in der Regel schief. Vielmehr sollte man nur Werte ändern, von denen man genau weiß, was sie bewirken. Kennt man einen Eintrag, den man ändern möchte, kann man dessen Bezeichnung einfach in die Suchzeile eingeben. Firefox filtert die Liste entsprechend. Ein Rechtsklick auf den Eintrag öffnet ein Kontexttextmenu und ermöglicht so die entsprechenden Wertänderungen. Bei Boolean Werten kann man von True auf False oder umgkehrt wechseln und bei allen anderen Einträgen lässt sich ein Wert in eine Maske eingeben.

Hier mal ein paar einfache aber interessante Einstellungen für den Firefox:

middlemouse.pasteDiesen Wert auf true setzenNetterweise kann man nun den Inhalt der Zwischenablage ganz einfach per Click auf das Mausrad reinfügen
browser.search.openintabDiesen Wert auf true setzenVon nun an werden Suchergebnisse des Browsersuchfeldes grundsätzlich in einem neuen Tab geöffnet.
browser.urlbar.trimURLsDiesen Wert auf false setzenDich stört das fehlende http:// in der Adresszeile des Browser? Prima, nach der Änderung wird er wieder angezeigt.
security.dialog_enable_delayDen Wert auf 0 setzenDich nervt der Countdown den Firefox beim Installieren neuer Erweiterungen herunterzählt? Hiermit machst die dieser unnötigen Wartezeit ein Ende.

 

Versteckte Konfigurationen und Infos in Chrome

Nicht nur Firefox bietet eine versteckte Konfigdatei. Auch Googles Chrome Browser hat entsprechende Seiten. Das Prinzip ist ähnlich. Einfach die entsprechende Seite über die Adresszeile des Browsers aufrufen. Allerdings verteilt Chrome verschieden Infos und Einstellungen auf unterschiedlichen Seiten.

Hier ein kleiner Überblick:

chrome://extensionsEigentlich eine Abkürzung zu den installierten Erweiterungen
about:net-internalsHier findest Du Netzwerk-Infos
about:memoryInfos über den Speicherverbrauch
about:flagsHier lassen sich Funktionen freischalten, die eigentlicht noch nicht in der finalen Version enthalten sind
about:crashHiermit kann man einen Browser Tab abstürzen lassen. Abgefahren
Browser Tuning   die Grundlagen  Firefox Chrome Browser     Addis Techblog

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HP Officejet Pro X – Schneller als ein Laserdruckerhttp://addis-techblog.de/2014/07/schneller-als-manch-laserdrucker/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=schneller-als-manch-laserdrucker http://addis-techblog.de/2014/07/schneller-als-manch-laserdrucker/#comments Tue, 15 Jul 2014 18:12:32 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6881 HP Officejet Pro X Serie

Tintenstrahldrucker gelten allgemein als vergleichsweise langsame Printer für Wenigdrucker. Das mag mit ein Grund dafür sein, dass im professionellen Büroumfeld eher Laserdrucker zu finden sind. Noch dazu nehmen die meisten an, dass der Ausdruck eines Tintenstrahldruckers im Vergleich zu dem eines Laserdruckers, deutlich teurer ist. Den Gegenbeweis, dass Tintenstrahler eben nicht langsam und teuer sein müssen, tritt HP mit seiner Officejet Pro X Serie an. weiterlesen

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HP Officejet Pro X Serie

Tintenstrahldrucker gelten allgemein als vergleichsweise langsame Printer für Wenigdrucker. Das mag mit ein Grund dafür sein, dass im professionellen Büroumfeld eher Laserdrucker zu finden sind. Noch dazu nehmen die meisten an, dass der Ausdruck eines Tintenstrahldruckers im Vergleich zu dem eines Laserdruckers, deutlich teurer ist. Den Gegenbeweis, dass Tintenstrahler eben nicht langsam und teuer sein müssen, tritt HP mit seiner Officejet Pro X Serie an.HP Officejet Pro X   Schneller als ein Laserdrucker  HP Drucker ad  HP Officejet ProX Addis Techblog2   Addis Techblog

Mit Pagewide Technik überholt die Tinte den Laserdruck

Die Rechnung ist einfach: Drucker der HP Pro X Serie erreichen im Vergleich zu Laserdruckern die doppelte Geschwindigkeit und das bei der Hälfte der Druckkosten. Ich würde das als wirtschaftliches Drucken bezeichnen.


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Auch die Zeitschrift CT’ sieht das nach einem Drucker Test (getestet wurde der Officejet Pro X576dw)  so und kommt zu einem eindeutigen Fazit:

“HPs Tintengerät Officejet Pro X576dw druckt oft schneller und immer kostengünstiger als jeder der Laserkonkurrenten im Test und setzt auch bei der leichten Bedienung Maßstäbe.”

Diese hohe Geschwindkeit erreichen Pro X Drucker durch HPs Pagewide Technologie. Gewöhnlich ist es bei Tintenstrahlern so, dass der Druckkopf sich über dem Papier zeilenweise hin und her bewegt. So trägt er meist auch noch jede Farbe einzeln auf. Ist eine Zeile fertig, wird das Papier durch die Druckermechanik ein Stück weiter geschoben. Das kostet natürlich Zeit und verlangsamt den Druck entsprechend.

Bei HPs Pagewide Technologie hingegen, bleibt der Druckkopf fixiert und druckt alle Farben gleichzeitig. Lediglich das zu bedruckende Papier wird bewegt. Auf die Art schaffen die HP OfficeJet Pro X Drucker bis zu 70/Seiten pro Minute. Und das sowohl im Schwarz/Weiß- als auch im Farbdruck. Dank besonders schnell trocknender Tinte, verschmieren die Drucke der Pro X Serie auch nicht. Dies sorgt für Dokumentenechtheit und einen Ausdruck, der dem eines Laserdruckers in nichts nachsteht.HP Officejet Pro X   Schneller als ein Laserdrucker  HP Drucker ad  HP Officejet ProX Addis Techblog3 150x150   Addis Techblog HP Officejet Pro X   Schneller als ein Laserdrucker  HP Drucker ad  HP Officejet ProX Addis Techblog2 150x150   Addis Techblog HP Officejet Pro X   Schneller als ein Laserdrucker  HP Drucker ad  HP Officejet ProX Addis Techblog 150x150   Addis Techblog

Einfache Integrierbarkeit

Natürlich ist es für einen professionell eingesetzten Drucker nicht nur wichtig, dass er schnell und kostengünstig druckt. Auch die einfache Administrierbarkeit darf nicht ausser Acht gelassen werden. Nichts ist schlimmer, als ein Drucker der sich “weigert” zu drucken. HP Officejet Pro X Drucker schließt man einfach an, woraufhin die Software dem Drucker automatisch das richtige Profil zuweist. Ebenso ist das mobile Drucken aus der Cloud oder über das Web kein Problem.

Schneller, kostengünstiger und sauberer Druck! Genau das ist das was man im profesionellen Bereich von einem Drucker erwartet! HP räumt mit der Officejet Pro X Serie mehr als eindeutig mit einigen Vorurteilen auf, die man in Unternehmen gegenüber Tintenstrahlern hat, und beweist das Tintenstrahldrucker den Laser überholt haben.

Dokumentenechte Drucke in Höchstgeschwindigkeit! Kosteneffiziens und einfache Integrierbarkeit! Standortunabhängiges Drucken! Was ist eurer Meinung nach wichtig? Was muss ein Drucker leisten können?


Gesponserter Artikel

HP Officejet Pro X   Schneller als ein Laserdrucker  HP Drucker ad     Addis Techblog
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Aufruf: Programmieren für Deutschlandhttp://addis-techblog.de/2014/07/aufruf-programmieren-fuer-deutschland/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aufruf-programmieren-fuer-deutschland http://addis-techblog.de/2014/07/aufruf-programmieren-fuer-deutschland/#comments Tue, 15 Jul 2014 07:33:10 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6949 IMG_20140712_105153_5_1 (Small)

Ok, das klingt auf den ersten Blick, nach einer Trittbrett Aktion im Zuge der Fussballweltermeisterschaft. Hat aber mit Fußball nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich bei "Code for Germany" um eine Inititive, die aufruft Apps und Software zu entwickeln, die Bürgern in Deutschland den Zugang zu Informationen von offiziellen Stellen erleichtern. weiterlesen

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Ok, das klingt auf den ersten Blick, nach einer Trittbrett Aktion im Zuge der Fussballweltermeisterschaft. Hat aber mit Fußball nichts zu tun. Vielmehr handelt es sich bei “Code for Germany” um eine Inititive, die aufruft Apps und Software zu entwickeln, die Bürgern in Deutschland den Zugang zu Informationen von offiziellen Stellen erleichtern.

Die Inititiative setzt sich dafür ein, dass Behörden Daten offen legen und diese Informationen im Web verfügbar sind. Zu diesem Zweck sollen ITler und Programmierer mit Vertretern von Behördenstellen zusammengebracht werden. So soll sich im Ergebnis zum Beispiel leicht herausfinden lassen, welche Wasserqualität in den Leitungen einer Stadt herrscht oder welche KITAs zu welchem Zeitpunkt geöffnet haben. Entsprechende in der Entwicklung befindliche Beispielprojekte finden sich auf der Webseite der Inititiative.


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Eingeladen mitzumachen sind Techies, Politiker, Mitarbeiter von Stadtverwaltungen, Blogger und Journalisten, aber vor allem auch Sponsoren. Unterstützt wird das Projekt von Google und der Open Knowledge Foundation. Vorbild für die Initiative ist das ähnlich gelagerte Projekt “Code for America”.

Ich selbst finde die Aktion sinnvoll und wichtig. Wer schon mal versucht hat, Informationen auf den Webseiten eines beliebigen Rathauses zu finden, weiß von was ich rede. Da kann die Suche nach den Abfuhrterminen der Müllabfuhr oder eine speziellen Telefonnummer schon mal zur Qual werden. Meist sind lediglich Touristen-Infos prominent platziert. Alles andere ist oft in den tiefen der Seite versteckt oder gleich gar nicht vorhanden. Aufruf: Programmieren für Deutschland  germany codefor     Addis Techblog

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Die Problematik des mobilen Surfenshttp://addis-techblog.de/2014/07/die-problematik-des-mobilen-surfens/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-problematik-des-mobilen-surfens http://addis-techblog.de/2014/07/die-problematik-des-mobilen-surfens/#comments Mon, 14 Jul 2014 17:16:12 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6938 Netzwerk Kabel

Offene WLAN Hotspots sind in Deutschland ein wirklich seltene Sache. Meist findet man sie lediglich an Flughäfen oder Bahnhöfen. Manchmal auch in Shopping Centern. Wirklich Spaß macht das Surfen über diese Hotspots allerdings meist nicht. Viel zu langsam ist hier die Verbindung meist. Und die geringe Verbreitung von Hotspots liegt in Deutschland sicherlich am Damoklesschwert Störerhaftung, welches bedrohlich über WLAN Hotspot Betreibern kreist. Demgegenüber stehen allerdings immer mehr mobile Endgeräte, die ins Web "wollen". weiterlesen

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Netzwerk Kabel

Offene WLAN Hotspots sind in Deutschland ein wirklich seltene Sache. Meist findet man sie lediglich an Flughäfen oder Bahnhöfen. Manchmal auch in Shopping Centern. Wirklich Spaß macht das Surfen über diese Hotspots allerdings meist nicht. Viel zu langsam ist hier die Verbindung meist. Und die geringe Verbreitung von Hotspots liegt in Deutschland sicherlich am Damoklesschwert Störerhaftung, welches bedrohlich über WLAN Hotspot Betreibern kreist. Demgegenüber stehen allerdings immer mehr mobile Endgeräte, die ins Web “wollen”.

Smartphones surfen meist mit UMTS oder LTE im Web. Zumindest hier gibt es in der Regel keine Probleme unterwegs zu surfen, Emails zu empfangen oder was auch sonst so im Web gemacht wird. Problematischer wird es da schon mit Tablets oder Laptops. Sehr oft verfügen diese lediglich über WLAN. Jetzt gibt es, auf den ersten Blick wohlgemerkt, zwei Möglichkeiten: Entweder nutzt man sein Smartphone als WLAN Hotspot, was für das Tablet meist die einzige Möglichkeit ist, oder man stattet den Laptop mit einem Surfstick aus.

Hosentaschen Hotspot


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Aber selbst wenn das Tablet über UMTS/LTE verfügt und man für den Laptop einen Surfstick hat, benötigt man für Smartphone, Tablet und Laptop dennoch jeweils SIM Karten mit entsprechenden Datentarif. Man muss also im Grunde dreimal zahlen. Auch nicht immer das Gelbe vom Ei. Deutlich praktischer als alle bisher genannten Möglichkeiten wäre dann schon Möglichkeit Nr3: die Nutzung eines eigenen mobilen Hotspots für die Hosentasche.

Hierbei handelt es sich im kleine Geräte, die als WLAN Router fungieren. Das heisst, dass sie ein eigenes privates WLAN Netz aufbauen und die hierüber verbundenen Endgeräte per UMTS oder LTE mit dem Internet verbinden. Den Praxistest eines solchen mobilen Routers, dem Mobile Hotspot 4G (E5372) von Huawei, findet sich auf dem Blog Salt.ch Die Nutzung eines derartigen mobilen Routers, hat natürlich den offensichtlichen Vorteil, dass man nur noch eine SIM Karte mit Datentarif benötigt. Schließlich surfen alle angeschlossenen Geräte hierüber. Das ist zunächst mal unheimlich praktisch. Zudem kann man Smartphones oder Tablets, die eigentlich nur über UMTS (3G) verfügen, mit einem LTE Router eine schnellere Webverbindung verpassen.

Sicherheitsaspekt privates Netzwerk

Nicht zu unterschätzen ist auch der Sicherheitsgewinn, den ein solcher mobiler Router mit sich bringt. Denn findet man tatsächlich mal einen öffentlichen WLAN Hotspot und verbindet seine Endgeräte hierüber, dann befinden diese sich in eben diesem öffentlichen Netzwerk. Das macht sie potentiell angreifbar.

Jedoch sind einige mobile Router auch dazu in der Lage sich per WLAN in einem öffentlichen Netz anzumelden. Trotzdem bauen sie für die Endgeräte ein eigenes privates Netzwerksegment auf. Das bedeutet, dass sie über das öffentliche Netz nicht zu routen sind und somit auch einem deutlich geringerem Angriffsrisiko ausgesetzt sind. Was ein erheblicher Sicherheitgewinn ist. Die Problematik des mobilen Surfens  Router mobile LTE     Addis Techblog

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Ingress nun auch für iOShttp://addis-techblog.de/2014/07/ingress-nun-auch-fuer-ios/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ingress-nun-auch-fuer-ios http://addis-techblog.de/2014/07/ingress-nun-auch-fuer-ios/#comments Mon, 14 Jul 2014 08:18:58 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6935 Ingress_screenshot

Ok, ich selbst bin nicht so extrem von Googles bzw Niantic Labs (gehört zu Google) Augemented Reality Game Ingress begeistert. Dennoch erfreut sich dieses Game doch einer erheblichen Beliebtheit. Zumindest unter den Besitzern eines Android Smartphones. iOS Nutzer waren bislang nicht dabei, da die App für iPhone und Co bislang nicht verfügbar war. Doch das hat sich nun geändert. weiterlesen

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Ok, ich selbst bin nicht so extrem von Googles bzw Niantic Labs (gehört zu Google) Augemented Reality Game Ingress begeistert. Dennoch erfreut sich dieses Game doch einer erheblichen Beliebtheit. Zumindest unter den Besitzern eines Android Smartphones. iOS Nutzer waren bislang nicht dabei, da die App für iPhone und Co bislang nicht verfügbar war. Doch das hat sich nun geändert.

Ab sofort ist die Ingress auch für iOS verfügbar. Die ca 44MB große App lässt sich über Apples App Store downloaden und iOS Nutzer dürfen nun endlich mitspielen. Was von einigen sehnlichst erwartet wurde. Dem Beliebtheitswert von Ingress drüfte das noch mal einen ordentlichen Schub verleihen.


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Wie gesagt, meine Ding ist das Game nicht wirklich. Ich habe mir vor einiger Zeit Ingress angeschaut und darüber geschrieben. Hier steht auch um was es bei dem Augmented Reality Game geht. Den iPhone Nutzern sei empfohlen: Kauft euch gutes Schuhwerk. Denn das werdet ihr für Ingress brauchen.

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Entwickler: Google, Inc.
Preis: Kostenlos
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Die etwas ältere Versionhttp://addis-techblog.de/2014/07/die-etwas-aeltere-version/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-etwas-aeltere-version http://addis-techblog.de/2014/07/die-etwas-aeltere-version/#comments Mon, 14 Jul 2014 07:39:48 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6931 Innenleben eines normalen Computers

Computer kosten immer gleich viel. Zumindest habe ich manchmal den Eindruck, dass es so ist. Schlägt man sich mit dem Gedanken rum, einen neuen PC oder bestimmte Hardware Komponenten zu kaufen, stellt man schnell fest, dass im Handel immer nur die aktuell neuste Hardware verfügbar ist. Und das zum gefühlt immer gleichen Preis. Vorgänger Versionen, die auch noch ihren Dienst tun würden, findet man extrem selten bis gar nicht. Ältere Prozessoren, Grafikkarten und Co verschwinden sehr schnell aus den Läden. Ähnliches gilt für Software. Man findet auf dem ersten Blick lediglich die momentan aktuellste Version einer Software Lösung. weiterlesen

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Innenleben eines normalen Computers

Computer kosten immer gleich viel. Zumindest habe ich manchmal den Eindruck, dass es so ist. Schlägt man sich mit dem Gedanken rum, einen neuen PC oder bestimmte Hardware Komponenten zu kaufen, stellt man schnell fest, dass im Handel immer nur die aktuell neuste Hardware verfügbar ist. Und das zum gefühlt immer gleichen Preis. Vorgänger Versionen, die auch noch ihren Dienst tun würden, findet man extrem selten bis gar nicht. Ältere Prozessoren, Grafikkarten und Co verschwinden sehr schnell aus den Läden. Ähnliches gilt für Software. Man findet auf dem ersten Blick lediglich die momentan aktuellste Version einer Software Lösung.

Aktuelle Windows Version ließ PC Absatz einbrechen

Ein kleine Ausnahme im Bereich Software bildete hier Microsofts Betriebssystem Windows. In der Regel erhalten Konsumenten ihr Betriebssystem mit dem Kauf eines neuen Computers. Meistens ist hier die jeweils aktuellste Windows Version vorinstalliert. Mit dem Erscheinen von Windows 8 vor einiger Zeit war also klar, dass die Computer im Handel hiermit ausgeliefert wurden. Windows 7 müsste also aus dieser Sicht erstmal Geschichte gewesen sein. Doch weit gefehlt. Windows 8 kam alles andere als gut an. Marktforscher verzeichneten sogar einen Einbruch in den PC Verkäufen und führten diesen auf Windows 8 zurück. Dementsprechend lieferten einige Hersteller ihre PCs wieder mit Windows 7 aus. Einen noch schwereren Stand hatte Microsofts neustes Betriebssystem im Geschäftsbereich. Hier wurden und werden notwendige Upgrades lieber von Windows XP auf Windows 7, anstatt auf W8, durchgeführt. Und genau das ist für die Nutzung eines Computers völlig unproblematisch. Flappsig ausgedrückt: Ein Computer läuft auch mit Windows 7 ganz hervorragend. Kritisch hingegen ist mittlerweile allerdings die Nutzung von Windows XP, da Microsoft hier den Support eingestellt hat und somit auch keine Sicherheits-Updates mehr ausliefert.


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Ganz ähnlich sieht dies im Bereich Anwendungssoftware aus. Hier gibt es auch verschiedene Versionen von Microsoft Office, welche sich oft nicht groß unterscheiden. Zumindest kann man mit allen genau das machen, wofür sie da sind. Texte schreiben, mit Tabellen kalkulieren, Präsentationen erstellen usw usw. Es macht also fast keinen Unterschied, wenn man hier auf eine etwas ältere Version zurück greift, sofern man Wert auf Microsofts Bürosoftware legt.

Es ist definitiv unproblematisch, mal eine Software Version auszulassen. Ganz gleich ob es sich hier um ein Betriebssystem oder um Andwendungssoftware handelt. Meist sind die Unterschiede von einer auf die nächste Version ohnhin nur marginal. Wirklich innovative neue Funktionen sind eher selten zu finden. Und solange der Software Entwicklter für die genutzte Version Support und vor allem Sicherheits-Updates liefert, ist die Nutzung auch als unkritisch anzusehen. Die etwas ältere Version       Addis Techblog

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Addis Techblog drückt die Daumenhttp://addis-techblog.de/2014/07/addis-techblog-drueckt-die-daumen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=addis-techblog-drueckt-die-daumen http://addis-techblog.de/2014/07/addis-techblog-drueckt-die-daumen/#comments Sat, 12 Jul 2014 09:46:12 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6924 Auch wir drücken der deutschen Mannschaft für das WM Finale 2014 die Daumen! Deutschland Fahne von Andreas Rabe ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.

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Auch wir drücken der deutschen Mannschaft für das WM Finale 2014 die Daumen!

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Aktuelle Webdesign Trendshttp://addis-techblog.de/2014/07/aktuelle-webdesign-trends/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=aktuelle-webdesign-trends http://addis-techblog.de/2014/07/aktuelle-webdesign-trends/#comments Wed, 09 Jul 2014 11:32:25 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6910 Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Die Trends ändern sich. Das gilt eigentlich überall. Auch im Web und hier vor allem im Bereich Webdesign. Mit grausen erinnere ich mich noch daran, wie Webseiten in den 90er Jahren aussahen. Bunte, blinkende und animierte GIF-Bildchen auf den Webseiten verteilt und Hintergründe, die mindestens Augen-Herpes oder sogar Schlimmeres hervorrufen. Doch die Zeiten sind mittlerweile zum Glück lange vorbei. Manch Webseite ist heute ein wahres Design-Meisterstück. Doch wie sehen die aktuellen Trends aus? weiterlesen

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Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Die Trends ändern sich. Das gilt eigentlich überall. Auch im Web und hier vor allem im Bereich Webdesign. Mit grausen erinnere ich mich noch daran, wie Webseiten in den 90er Jahren aussahen. Bunte, blinkende und animierte GIF-Bildchen auf den Webseiten verteilt und Hintergründe, die mindestens Augen-Herpes oder sogar Schlimmeres hervorrufen. Doch die Zeiten sind mittlerweile zum Glück lange vorbei. Manch Webseite ist heute ein wahres Design-Meisterstück. Doch wie sehen die aktuellen Trends aus?

Trends gibt es aktuell viele. Manch ein Design Trend wird sicherlich als kurzfristige Modeerscheinung bald wieder von der Bildfläche verschwinden. Wieder andere werden ganz sicher mit der Zeit immer bedeutsamer. Und je bedeutsamer, desto weniger kommt man als Webseitenbetreiber oder Blogger um diese herum. Natürlich ist es nicht einfach Trends auch immer gleich umzusetzen. Manchmal aus zeitlichen Gründen und manchmal auch aus Mangel an entsprechendem Know How. Im geschäftlichen Bereich lohnt sich hier allerdings der Rückgriff auf einschlägige Designer oder Agenturen. Falls man auf der Suche hiernach ist: viele namhafte Agenturen im Bereich Webdesign findet man in Berlin. Ein paar der, in meinen Augen, wichtigsten Trends möchte ich hier kurz vorstellen.

Minimalismus


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Die Erde ist eine Scheibe. Zumindest könnte man das im Bereich Webdesign denken. Denn der Trend geht hier eindeutig zum sogenannten Flatdesign. Nicht mehr die möglichst realitätsnahe Darstellung von Objekten steht im Mittelpunkt, sondern flache, einfarbige Flächen. Der Vorteil liegt auf der Hand: die Lesbarkeit einer Webseite steigt enorm. Zahlreiche Webprojekte und auch Smartphone Apps zeigen, wie schön ein deartiger Minimalismus sein kann. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

Mobile First

Schaut man sich aktuelle Verkaufszahlen an, stellt man fest, dass immer mehr Nutzer das Smartphone oder das Tablet dem Desktop PC vorziehen. Man sieht es auch überall: in der Bahn, im Wartezimmer des Arztes, an Bushaltestellen. Die Nutzer surfen mobil. Mittlerweile sieht man mehr Smartphone Leser, als Zeitungsleser. An das Design einer Webseite stellt das natürlich besondere Herauforderungen. Schließlich soll eine Webseite auch auf den Displays der kleinen Endgeräte gut aussehen und bedienbar bleiben. Das hier geltende Stichwort ist Responsive Design. War es vor einiger Zeit nicht unüblich Mobile-Only Lösungen anzubieten (mobile Nutzer sahen eine gesonderte Webseite), sollen sich moderne Seiten dem zur Verfügung stehendem Display anpassen. Und das Thema ist noch lange nicht durch. Fast täglich entstehen in diesem Bereich neue Tricks und Kniffe, die die mobile Darstellung einer Seite verfeinern.

Onepage Design

Ein großes Thema und unter Webdesignern aktuell sehr beliebt, sind sogenannte One Pager. Also Webseiten, die eigentlicht nur aus einer einzigen Seite bestehen, welche in sich selbst scroll- und navigierbar ist. Ein Onepage Design bietet sich eigentlich immer dann an, wenn der Inhalt einer Webseite zu gering für eine Aufteilung in Unterseiten wäre. In Kombination mit Paralax Scrolling können hier beeindruckende Seiten entstehen.

Paralax Scrolling

Eigentlich stammt Paralax Scrolling aus dem Bereich Videogames. In entsprechenden Games bewegten sich Objekte auf verschiedenen Ebenen in verschiedenen Geschwingkeiten. Hierdurch wurde und wird ein gewisser räumlicher Eindruck erweckt (Objekte im Hintergrund bewegen sich langsamer, als Objekte im Vordergrund). Auch im Webdesignbereich lassen sich Objekte auf verschiedene Ebenen verteilen und unterschiedlich schnell scrollen. Das führt mitunter zur sehr eindrucksvollen Effekten. Allerdings polarisiert diese Technik stark. Die einen lieben Paralax Scrolling und die anderen hassen es. Aktuelle Webdesign Trends  Design     Addis Techblog

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Die 10 beliebtesten Artikel im Juni 2014http://addis-techblog.de/2014/07/die-10-beliebtesten-artikel-im-juni-2014/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-10-beliebtesten-artikel-im-juni-2014 http://addis-techblog.de/2014/07/die-10-beliebtesten-artikel-im-juni-2014/#comments Tue, 08 Jul 2014 09:09:20 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6908 Top10

Ok, sie kommen etwas spät. Immerhin schreiben wir schon den 8.Juli 2014. Aber hier sind sie dennoch: Die 10 beliebtesten Artikel auf Addis Techblog im Juni 2014. weiterlesen

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Top10

Ok, sie kommen etwas spät. Immerhin schreiben wir schon den 8.Juli 2014. Aber hier sind sie dennoch: Die 10 beliebtesten Artikel auf Addis Techblog im Juni 2014.

  1. Sphero 2.0 – der Roboter Ball im Test
  2. Firefox Tuning – Tipps zum Thema Firefox tunen
  3. Nützliche Smartphone Gadgets
  4. Code Hunt – Spielend C# lernen
  5. Looking for Freedom
  6. Sony SBH 50 – Bluetooth Headset im Test
  7. Nokia Lumia 1520 – der Testbericht
  8. 10 Android Apps, die ich täglich nutze
  9. Hausautomation mit Raspberry Pi und FHem
  10. Sony xperia Tablet Z – der Testbericht

 


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Überwachung per Netzwerkkamerahttp://addis-techblog.de/2014/07/ueberwachung-per-netzwerkkamera/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ueberwachung-per-netzwerkkamera http://addis-techblog.de/2014/07/ueberwachung-per-netzwerkkamera/#comments Mon, 07 Jul 2014 08:09:05 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6900 Netzwerk Kabel

Ein Webcam hat im Grund fast jeder daheim. Entweder fest eingebaut in einen Laptop oder als externe USB Version am heimischen PC. Und damit ist auch gleich der Haupteinsatzzweck einer klassischen Webcam definiert. Sie ist von einem Computer abhängig und dient somit eigentlich erstmal nur der visuellen Kommunikation per Videochat. Als Überwachungskamera ist eine Webcam nur bedingt geeignet. Deutlich besser als Überwachungskamera geeignet, da sie unabhängig von einem PC arbeiten und Fernzugriff bieten, sind sogenannte IP- bzw Netzwerkkameras. weiterlesen

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Netzwerk Kabel

Ein Webcam hat im Grund fast jeder daheim. Entweder fest eingebaut in einen Laptop oder als externe USB Version am heimischen PC. Und damit ist auch gleich der Haupteinsatzzweck einer klassischen Webcam definiert. Sie ist von einem Computer abhängig und dient somit eigentlich erstmal nur der visuellen Kommunikation per Videochat. Als Überwachungskamera ist eine Webcam nur bedingt geeignet. Deutlich besser als Überwachungskamera geeignet, da sie unabhängig von einem PC arbeiten und Fernzugriff bieten, sind sogenannte IP- bzw Netzwerkkameras.

Es mag viele Gründe für einen Einsatz einer Überwachungskamera geben. Im Normalfall dürfte der Grund in einem erhöhtem Sicherheitsbedürfnis liegen, sprich es soll tatsächlich die eigene Wohnung “gegen” Einbrecher überwacht werden. Andere nutzen eine Netzwerkkamera um das Baby im Kinderzimmer im Blick zu haben und wieder andere beobachten die Tierwelt im eigenen Garten. Mit einer Netzwerkkamera ist das alles relativ komfortabel möglich. Hier findest Du mehr zum Thema Netzwerkkameras und deren verschiedene Modelle und Bauarten.

Eine Netzwerkkamera ist eigentlich ein Webserver


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In der Regel lässt sich das Bild einer Netzwerkkamera über den eigenen Lieblingswebbrowser abrufen. Möglich macht dies die Tatsache, dass IP Kameras über einen eingebauten Rechner (bestehend aus CPU, Flashspeicher und DRAM) verfügen. Die Software der Kamera lässt diese im heimischen Netzwerk wahlweise als Web- oder FTP Server auftreten und macht sie entsprechend ansprechbar. Das ermöglicht nicht nur die Unabhängigkeit von einem PC, sondern auch dass die Netzwerkkamera von verschiedenen Computern angesprochen werden kann.

Fernzugriff über das Internet

Nutzt man eine IP Kamera im heimischen Netzwerk, ist sie ohne weiteres Zutun auch lediglich innerhalb dieses Netzwerkes ansprechbar. Möchte man allerdings auch von unterwegs sehen, was daheim so passiert, ist dies nur durch etwas Aufwand möglich. Der Grund hierfür sind die in Deutschland üblichen dynamischen IP Adressen. Das heisst, dass die IP Adresse, über die das heimische Netzwerk von Aussen zu erreichen wäre, ständig wechselt (in der Regel alle 24 Stunden). Um per Fernzugriff auf die Netzwerkkamera zugreifen zu können, müsste einem also die wechselnde IP-Adresse jederzeit bekannt sein. Das ist allerdings höchst unpraktisch.

Recht einfach lässt sich dieses Problem über dynamschie DNS Einträge lösen. Entsprechende Provider bieten meist einen Subdomain Eintrag, der nach dem Wechsel der IP Adresse schnell wieder mit der neuen IP Adresse verknüpft wird. Auf die Netzwerkkamera kann dann jederzeit sehr einfach über die Subdomain zugegriffen werden. Damit das funktioniert müssen aber im eigenen Internet-Router entsprechende Einträge vorgenommen werden. Das ist einfach zu bewerkstellige. Trotzdem lohnt sich ein Blick in die Bedienungsanleitung.

Ist alles eingerichtet, lässt sich von überall auf der Welt auf die Netzwerkamera zugreifen. Genutzt wird hier einfach ein Webbrowser auf einem Notebook, Smartphone oder Tablet. Überwachung per Netzwerkkamera  Cam     Addis Techblog

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Lockerung der Störerhaftung bei offenen WLANshttp://addis-techblog.de/2014/07/lockerung-der-stoererhaftung-bei-offenen-wlans/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lockerung-der-stoererhaftung-bei-offenen-wlans http://addis-techblog.de/2014/07/lockerung-der-stoererhaftung-bei-offenen-wlans/#comments Wed, 02 Jul 2014 07:50:14 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6871 Netzwerk Kabel

Schon mal gefragt, warum es in Deutschland vergleichweise wenige wirklich offene WLAN Hotspots gibt? Obwohl zum Beispiel Cafes, Lokale und auch einige Geschäfte gern anbieten würden. Am technischen Aufwand dürfte es kaum liegen. Denn der ist verhältnismässig gering. Viel wahrscheinlicher liegt der Grund an der in Deutchland üblichen Störerhaftung und der daraus resultierenden Rechtsunsicherheit für Hotspot-Betreiber. weiterlesen

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Netzwerk Kabel

Schon mal gefragt, warum es in Deutschland vergleichweise wenige wirklich offene WLAN Hotspots gibt? Obwohl zum Beispiel Cafes, Lokale und auch einige Geschäfte gern anbieten würden. Am technischen Aufwand dürfte es kaum liegen. Denn der ist verhältnismässig gering. Viel wahrscheinlicher liegt der Grund an der in Deutchland üblichen Störerhaftung und der daraus resultierenden Rechtsunsicherheit für Hotspot-Betreiber.

Störerhaftung erhöht das Risiko einer Abmahnung

Das Problem ist, dass der Betreiber eines Hotspots mitunter für Urheberrechtsverletzungen, welche über seinen Internetanschluss begangen werden, haftet. Also nicht unbedingt der, der wirklich Filme oder auch MP3 Files verteilt hat. Das ist für den Betreiber natürlich ein erhebliches Risiko und schreckt sicher auch viele ab. Gerade was die Zugänglichmachung eine WLANs für Dritte angeht, urteilen die Gerichte durchaus unterschiedlich. Um das Risiko der Störerhaftung zu minimieren reicht einigen Landgerichten, dass typische Ports gesperrt werden müssen, die von Filesharing Tools genutzt werden. Anderen Gerichten reicht ein bloßer Hinweis an den Nutzer auf die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen. Also alles sehr uneinheitlich und unklar.


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Nun soll allerdings Bewegung in die Sache kommen. So soll Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD), laut Rheinische Post, im August einen Gesetzesentwurf in die Ressortabstimmung geben, welcher die Störerhaftung lockern könnte. Betreibern offener WLANs könnte dies eine deutliche Erleichterung bringen. Zumal im Koalitionsvertrag ohnehin die komplette Abschschaffung der Störerhaftung für offene WLANs vereinbart wurde.

Private WLANs immer sichern

Übrigens trifft die Störerhaftung nicht nur Betreiber offener WLANs. Gleiches gilt auch für private WLAN Netzwerke, die eigentlich Dritten nicht zugänglich gemacht werden sollen. Hackt ein Bad Guy ein unzureichend oder gar nicht gesichertes privates WLAN Netzwerk und begeht hierüber nun Urheberrechtsverletzungen, dann haftet auch hier der private Betreiber des Netzwerkes. Relativ auf der sicheren Seite ist man allerdings, wenn man das Netzwerk mit Passwort und einer als sicher anerkannten Verschlüsselungsmethode (WPA2) absichert. Lockerung der Störerhaftung bei offenen WLANs      Addis Techblog

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50% weniger Energieverbrauch als ein A+++ Geräthttp://addis-techblog.de/2014/07/50-weniger-energieverbrauch-als-ein-geraet/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=50-weniger-energieverbrauch-als-ein-geraet http://addis-techblog.de/2014/07/50-weniger-energieverbrauch-als-ein-geraet/#comments Tue, 01 Jul 2014 20:09:35 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6843 Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Allgemeinhin gelten elektrische Geräte in der Effiziensklasse A+++ schon als besonders energiesparend. Was aber, wenn ein Gerät noch effizienter arbeitet? Das entlastet entlastet den Geldbeutel in Zeiten steigender Energiepreise ungemein. Das gilt umso mehr für Geräte, die man ständig im Einsatz hat. Beispielsweise die Waschmaschine. So verbrauchen AEG Waschmaschinen mit Ökomix Technik 50% weniger Energie als normale A+++ Geräte. weiterlesen

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Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Allgemeinhin gelten elektrische Geräte in der Effiziensklasse A+++ schon als besonders energiesparend. Was aber, wenn ein Gerät noch effizienter arbeitet? Das entlastet den Geldbeutel in Zeiten steigender Energiepreise ungemein. Das gilt umso mehr für Geräte, die man ständig im Einsatz hat. Beispielsweise die Waschmaschine. So verbrauchen AEG  Waschmaschinen mit Ökomix Technik 50% weniger Energie als normale A+++ Geräte.

Hightech Waschmaschinen

Thema Waschmaschine auf einem Techblog? Ja. Denn ohne Zweifel gehören moderne Waschmaschinen durchaus in den Bereich Hightech. Energieeffiziens kommt ja schließlich auch nicht von ungefähr. Die AEG  Geräte mit Ökomix erreichen diese hohe Effizienz durch eine ganze Reihe technischer “Kniffe”.

Seife trifft Wasser


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Der wohl wichtigste und namensgebende Kniff, ist die Art und Weise, wie Waschmittel und Wasser in den Ökomix Geräten zueinander kommen. Bei herkömmlichen Geräten treffen Wasser und Waschmittel erst in der Trommel aufeinander und werden dort erst vermischt. Wohingegen die AEG Ökomix Geräte beides schon ausserhalb der Trommel mixen. Das hat zur Folge, dass bereits von Anfang an eine hocheffektive Waschlauge auf die zu waschende Wäsche trifft. Die Lauge kann so sofort ihre volle Waschkraft entfalten. Das macht Waschen deutlich energiesparender.

Natürlich reicht dies noch nicht aus. Um noch effektiver waschen zu können, sind sich die Ökomix Geräte über den aktuellen Inhalt der Waschtrommel “im Klaren”. Mittels des von AEG OptiSense genannten Systems ermitteln Sensoren in Zusammenarbeit mit einer smarten Elektronik die Beladung der Trommel. So kann Wasser-, Energie- und Zeitbedarf auf die aktuelle Waschladung abgestimmt werden. Schon während des Beladens messen Gewichtssensoren, wie viel die Trommel noch aufnehmen kann. Auf Grundlage dieses Ergebnisses liefert die Waschmaschine auch gleich noch eine Dosierempfehlung für das Waschmittel.

Und für die Touchscreen Fans: Auch manche Waschmaschine verfügt mittlerweile über eine Touch-Bedienung. Das macht die Einstellung der Waschmaschine deutlich intuitiver.

Mehr zum Thema Ökomix findet sich auf den Seiten von AEG


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50% weniger Energieverbrauch als ein A+++ Gerät  Ökomix AEG ad     Addis Techblog 50% weniger Energieverbrauch als ein A+++ Gerät  Ökomix AEG ad     Addis Techblog

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Was ein Business Smartphone können musshttp://addis-techblog.de/2014/07/ein-business-smartphone-koennen-muss/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=ein-business-smartphone-koennen-muss http://addis-techblog.de/2014/07/ein-business-smartphone-koennen-muss/#comments Tue, 01 Jul 2014 12:08:06 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6851 smartphones und apps

Smartphone ist nicht gleich Smartphone. Gerade im Geschäftsbereich sind die Anforderungen an ein Mobilgerät andere, als sie es im Privaten sind. Lange Akkulaufzeiten, eine HDMI Schnittstelle für Präsentationen oder eine gute Navi Funktion für den Außendienst, sind nur drei der wichtigen Punkte. Aber es gibt weitere. weiterlesen

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smartphones und apps

Smartphone ist nicht gleich Smartphone. Gerade im Geschäftsbereich sind die Anforderungen an ein Mobilgerät andere, als sie es im Privaten sind. Lange Akkulaufzeiten, eine HDMI Schnittstelle für Präsentationen oder eine gute Navi Funktion für den Außendienst, sind nur drei der wichtigen Punkte. Aber es gibt weitere.

Natürlich hat jeder Nutzer andere Anforderungen an ein Mobiltelefon. Manchen reicht vielleicht sogar ein einfaches Handy oder ein Einsteiger Smartphone. Aus dem einfachen Grund, dass sie es nur für gelegentliche Telefonate nutzen, weil sie in erster Linie in der Firma zugegen sind.  Wieder andere sind viel unterwegs und nutzen das Smartphone quasi als mobiles Büro und Kommunikationscenter. Hier werden sicher  leistungsfähige Smartphones benötigt, wie sie zum Beispiel hier zu finden sind: http://www.o2online.de/business/selbstaendige/firmenhandy/top-smartphones/

Eine Frage der Geschwindigkeit


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Da man mit geschäftlich genutzten Smartphones sehr oft auch viele Daten empfängt und versendet, sollte man LTE nutzen können. Nun ist es so, dass die Mobilfunkprovider in Deutschland unterschiedliche Frequenzen für den LTE Standard nutzen. Das Smartphone sollte dementsprechend mit allen drei in Deutschland genutzten Frequenzen zurecht kommen.

Selbstverständlich kann im Grunde jedes moderne Smartphone WLAN nutzen. Allerdings sollte man auch hier darauf achten, dass  WLAN-N (IEEE 802.11n) an Board ist. Auch dies ist eine Frage der Geschwindigkeit. WLAN-n erreicht eine brutto Datenrate von 600Mbit`s, während der Vorgängerstandard WLAN-g lediglich 54Mbit/s (brutto) erreicht. Ähnlich deutlich fällt der Unterschied der beiden Standards bei der maximalen Reichweite aus. WLAN-n funkt im Haus bis zu 70 Meter (250 Meter im Freien) weit, während die Reichweite bei WLAN-g lediglich bei 38 Metern liegt (140 Meter im Freien).

Die Akku Laufzeit ist noch immer ein leidiges Thema. Viele Smartphones leeren den Akku bei Dauernutzung unheimlich schnell. Ein geschäftlich genutztes Smartphone darf aber nicht frühzeitig schlapp machen. Absolutes Minimum sind hier 5 Stunden Akkupower. Denn nicht immer ist eine Lademöglichkeit in Reichweite. Wenn alle Stricke reissen, kann man allerdings auch mal auf einen Zusatzakku, wie den Pebble Smartstick, zurückgreifen.

Auf allzu exotische Smartphones sollte man allerdings verzichten. Hier kann es durchaus sein, dass kein Zugriff auf einschlägige App Stores besteht. Und schliesslich kann es ja sein, dass man die ein oder andere Office App benötigt. Und Apps lassen sich nun mal am besten über einen Store installieren. Was ein Business Smartphone können muss      Addis Techblog

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Mahlzeiten aus dem 3D Druckerhttp://addis-techblog.de/2014/06/mahlzeiten-aus-dem-3d-drucker/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mahlzeiten-aus-dem-3d-drucker http://addis-techblog.de/2014/06/mahlzeiten-aus-dem-3d-drucker/#comments Mon, 30 Jun 2014 08:02:52 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6837 Foodini (Quelle: Natural Machines)

Im Grunde sind 3D Drucker schon wieder ein alter Hut. Zwar sind diese Sorte Drucker noch lange kein Produkt für den Massenmarkt, aber der ganz große Hype darum ist schon wieder am abflauen. Allerdings gehen den Entwicklern die Ideen noch nicht aus. Nun soll noch dieses Jahr der erste 3D Drucker auf den Markt kommen, der tatsächlich Essen "drucken" kann. weiterlesen

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Foodini (Quelle: Natural Machines)

Im Grunde sind 3D Drucker schon wieder ein alter Hut. Zwar sind diese Sorte Drucker noch lange kein Produkt für den Massenmarkt, aber der ganz große Hype darum ist schon wieder am abflauen. Allerdings gehen den Entwicklern die Ideen noch nicht aus. Nun soll noch dieses Jahr der erste 3D Drucker auf den Markt kommen, der tatsächlich Essen “drucken” kann.

Mahlzeiten aus dem 3D Drucker  Gadgets Essen Drucker  essen aus dem drucker   Addis Techblog

Foodini (Quelle: Natural Machines)

Foodini druckt Essen

Das Foodini genannte Gerät wurde vom Startup Unternehmen Natural Machines aus Barcelona entwicklt. Damit es Essen drucken befinden sich innerhalb des Druckers bis zu fünf Edelstahlkartuschen. Diese enthalten die Zutaten wie z.B. Teig oder püriertes Gemüse. Der Drucker klingt dann automatisch jeweils eine dieser Kartuschen in den Druckkopf ein und bewegt diesen dann auf einer vorprogrammierten Bahn über einen Teller. So wird bei einer Pizza bespielsweise zuerst der Teig gedruckt und im nächsten Lauf die Tomatensoße. Solange bis alle Zutaten auf der Pizza gelandet sind. Damit das auch schon gleichmäßig funktioniert, stehen den Kartuschen unter Druck und sind je nach Bedarf unterschiedlich beheizt. Allerdings ist die Pizza nach dem Druck noch nicht fertig. Denn backen muss man sie noch selbst. Das erledigt Foodini nicht.


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Jetzt kann man natürlich streiten, wie ein mögliches Einsatzszenario für einen solchen Drucker aussehen mag. Echte Köche werden hiermit wohl nichts anfangen können und vor allem wohl auch nicht wollen, sofern sie etwas auf sich halten. Vielleicht gehört ein solcher Drucker ja aber bald, neben der obligatorischen Kaffeemaschine, zur Standardbüroausstattung. Das Aufgabenspektrum manch eines Praktikanten würde dies zumindest erweiteren, wenn er nicht mehr nur Kaffee kochen muss. Mahlzeiten aus dem 3D Drucker  Gadgets Essen Drucker     Addis Techblog

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Lesenswert 3 – Interessante Artikel im Webhttp://addis-techblog.de/2014/06/lesenswert-3-interessante-artikel-im-web/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=lesenswert-3-interessante-artikel-im-web http://addis-techblog.de/2014/06/lesenswert-3-interessante-artikel-im-web/#comments Fri, 27 Jun 2014 10:07:53 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6827 Hier mal wieder ein paar nette Links zu Seiten und Artikeln, von denen ich denke, dass sie durchaus mal lesenswert sind. Google entledigt sich der Autorenbilder / auf t3n tja, das war es dann wohl mit den netten Autorenbildern in den Suchergebnissen. Die falsche Debatte / frau-dingens Das Bildungsbürgertum wehrt sich mit aller Kraft gegen die digitale Durchdringung, meint die Autorin des Artikels. Google minus Plus / Heise Die zentrale … weiterlesen

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Hier mal wieder ein paar nette Links zu Seiten und Artikeln, von denen ich denke, dass sie durchaus mal lesenswert sind.


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Alarmy – die wohl nervigste Alarm App everhttp://addis-techblog.de/2014/06/alarmy-die-wohl-nervigste-alarm-app-ever/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=alarmy-die-wohl-nervigste-alarm-app-ever http://addis-techblog.de/2014/06/alarmy-die-wohl-nervigste-alarm-app-ever/#comments Fri, 27 Jun 2014 07:25:03 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6819 smartphones und apps

Mir ist das morgens auch schon passiert. Meine Alarm App auf dem Smartphone macht morgens pünktlich Radau und möchte mir anzeigen, dass ich nun aufstehen sollte. In der Regel funktioniert das auch ganz hervorragend. Doch manchmal kann es vorkommen, dass man fast reflexartig den Alarm abstellt und unbeabsichtigt wieder einschläft. Ich glaube so oder so ähnlich ist das vielen schon mal passiert. Es gibt aber Möglichkeiten dies zu verhindern. weiterlesen

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smartphones und apps

Mir ist das morgens auch schon passiert. Meine Alarm App auf dem Smartphone macht morgens pünktlich Radau und möchte mir anzeigen, dass ich nun aufstehen sollte. In der Regel funktioniert das auch ganz hervorragend. Doch manchmal kann es vorkommen, dass man fast reflexartig den Alarm abstellt und unbeabsichtigt wieder einschläft. Ich glaube so oder so ähnlich ist das vielen schon mal passiert. Es gibt aber Möglichkeiten dies zu verhindern.

Um das reflexartige Ausschalten des Alarms zu verhindern, haben einige Alarm App gewisse Hürden eingebaut. Um den Alarm abzustellen müssen zum Beispiel vorher Matheaufgaben gelöst werden, es müssen Muster nachgezeichnet werden oder Puzzelteile an die richtige Position gebracht werden. Nachteil hierbei ist, dass man dafür nicht aus dem Bett raus muss. Morgenmuffel haben nach der Lösung der Aufgabe noch immer die Möglichkeit weiterzuschlafen.

Fotosafari durch die Wohnung


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Eine ganz perfide Art den ein oder anderen Morgenmuffel aus dem Bett zu jagen bietet die App Alarmy. Die schickt den Nutzer nähmlich auf Fotosafari. Das heisst sie schickt den Nutzer los, ein Foto von einem bestimmten Gegenstand zu machen. Erst wenn das Foto korrekt gemacht wurde, schaltet sich der Alarm ab. Und das funktioniert erstaunlich gut.

Damit das ganze funktioniert, muss man zuvor ein Referenzbild eines Gegenstandes (z.B. das Waschbecken im Bad) machen. Bei der Wahl dessen ist man völlig frei.  Klingelt Alarmy nun, fordert es einen auf, genau das gleiche Bild noch einmal zu machen. Macht man ein Foto von etwas anderem, verweigert sich Alarmy. Erst wenn der korrekte Gegenstand fotografiert wurde, schaltet der Wecker ab. Aber immerhin ist man danach wach und liegt nicht mehr im Bett. Die Chance ungewollt wieder einzuschlafen ist also gering.

Wenn Alarmy einen zum Wahnsinn bringt

Problematisch wird es allerdings, wenn der zu fotografierende Gegenstand nicht mehr in Reichweite ist. Um die App zu testen, hatte ich eine Alarmzeit auf Nachmittags gestellt und einen im Büro stehenden Gegenstand als Referenz fotografiert. Das funktionierte in dem Moment auch ganz prima. Allerdings habe ich leider vergessen die Alarmzeit wieder zu löschen. Und so kam, was kommen musste. Am nächsten Tag legte Alarmy genau zu selben Uhrzeit wieder los. Mit dem Unterschied, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht im Büro war und der Referentgegenstand somit kilometerweit entfernt stand. Ohne weiteres lies sich Alarmy also nicht überreden, Ruhe zu geben. Dies gelang nur, in dem die App über die Android Einstellungen komplett gestoppt wurde.

Alarmy ist sicher eine App, die Morgenmuffeln hilft aus dem Bett zu kommen. Mir persönlich wäre die Prozedur auf Dauer allerdings viel zu nervig. Zum Glück bin ich kein Morgenmuffel. Mir reicht ein normaler Wecker.

Alarmy   die wohl nervigste Alarm App ever  Smartphones Apps Android     Addis Techblog

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Die gelben Seiten als Apphttp://addis-techblog.de/2014/06/die-gelben-seiten-als-app/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-gelben-seiten-als-app http://addis-techblog.de/2014/06/die-gelben-seiten-als-app/#comments Wed, 25 Jun 2014 15:01:26 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6917 Sie sind der Klassiker der Branchenbücher schlechthin: Die gelben Seiten. In gedruckter Form hat sie fast jeder daheim. Aber ich muss gestehen, dass ich diese Version kaum noch nutze. Schließlich gibt es Smartphones und das Web. Eine entsprechende Suche geht hier meist deutlich schneller von statten. Zumal ich meist ohnehin das gedruckte Branchenbuch an sich suche. Der Vorgang alleine nimmt schon eine gewisse Zeit in Anspruch. Aber Branchenbücher gibt es zum Glück auch als App und auch die berühmten "Gelben Seiten" aus dem Trifels Verlag. Und genau die habe ich mir einmal angesehen. weiterlesen

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Sie sind der Klassiker der Branchenbücher schlechthin: Die gelben Seiten. In gedruckter Form hat sie fast jeder daheim. Aber ich muss gestehen, dass ich diese Version kaum noch nutze. Schließlich gibt es Smartphones und das Web. Eine entsprechende Suche geht hier meist deutlich schneller von statten. Zumal ich meist ohnehin das gedruckte Branchenbuch an sich suche. Der Vorgang alleine nimmt schon eine gewisse Zeit in Anspruch. Aber Branchenbücher gibt es zum Glück auch als App und auch die berühmten “Gelben Seiten” aus dem Trifels Verlag. Und genau die habe ich mir einmal angesehen.

Geschäfte per Augmented Reality finden

In seiner einfachsten Art lässt sich die “Gelbe Seiten” App nutzen, wie jedes andere Branchen- oder Telefonbuch App auch. Man gibt das ein was man sucht (Beispielsweise Computer) und den Ort bzw alternativ den eigenen GPS Standort. Die App spuckt demenstprechende Ergebnisse aus. Sie macht in dem Fall also genau das, was man auch erwartet. Spannend sind allerdings in der Tat einige zusätzliche Funktionen, die die App bietet.


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So lassen sich zum Beispiel Geschäfte durch eine Augmented Reality Funktion finden. In der Praxis sieht das so aus, dass man das Smartphone vor sich hält und ein Live Bild der Smartphone Kamera angezeigt bekommt. In dieses Bild werden Fähnchen mit Pictogrammen eingeblendet (für Restaurants, Shops, Tankstellen usw usw). Diese Fähnchen befinden sich natürlich in der jeweilig richtigen geographischen Position auf dem Livebild. Dreht man sich mit dem Smartphone, wandern auch entsprechend andere Pictogramme ins Bild. Im Grunde ist dies also eine Funktion der App, mit der man ganz hervorragend Shops und Restaurants entdecken kann. Für eine gezielte Suche ist sie allerdings eher ungeeignet.

Eine weiteres sinnvolles Feature ist ein eingebauter Benzinpreisvergleich. Diese Funktion kennt man von anderen Preisapps. Man gibt Ort und Treibstoffsorte ein und die App zeigt die günstigsten Tankstellen in der Nähe an. Für Spontanshopper und Schnäppchenjäger lassen sich über die App auch noch Geschäfte finden, die gerade besondere Angebote anbieten oder Coupon Aktionen am laufen haben.

Und damit man all die Shops, Restaurants, Handwerker und Co, die man so entdeckt hat, nicht vergisst, kann man diese app-intern auf einen Merkzettel setzen. So hat man die Anschrift und Telefonnummer des Lieblingsklempners immer “griffbereit”.

Man merkt also, dass sich die “gelbe Seiten” App nicht darauf beschränkt einfach eine Such-und-Find Datenbank zu sein, sondern sie dient auch durchaus dazu neue Geschäfte einfach mal zu entdecken. Sinnvoll ist das sicher nicht nur, wenn man sich in einer fremden Stadt befindet. Auch am Heimatort gibt es bestimmt noch einiges zu entdecken.

Gängige Betriebssysteme

Die “gelbe Seiten” App ist für iOS, Android, Windows und Blackberry kostenlos erhältlich.

Die gelben Seiten als App  Apps  mzl.xosdgeen.128x128 75   Addis Techblog Gelbe Seiten
Preis: Kostenlos
Die gelben Seiten als App  Apps     Addis Techblog Gelbe Seiten
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Die gelben Seiten als App  Apps     Addis Techblog

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Wer die Zukunft verschläfthttp://addis-techblog.de/2014/06/wer-die-zukunft-verschlaeft/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wer-die-zukunft-verschlaeft http://addis-techblog.de/2014/06/wer-die-zukunft-verschlaeft/#comments Mon, 23 Jun 2014 15:55:35 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6801 Vodafone Social Hub

Die Welt ist ständig im Wandel. Das gilt vor allem für die "digitale Welt". Ständig entwickeln sich neue Techniken im IT Bereich und alte werden unbedeutend. Gerade für Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, bedeutet das, immer "am Ball zu bleiben" um auf Veränderung schnell reagiern zu können. Quasi ein "Ready Business" zu sein. Vor nicht allzulanger Zeit, war die Arbeit mit und am Computer eine sehr stationäre Sache. Mobiles Arbeiten beschränkte sich im Grunde auf die Nutzung von Laptops. Der Rest geschah am stationären PC. Vernetzt wurde innerhalb von Unternehmen lediglich per Intranet. weiterlesen

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Die Welt ist ständig im Wandel. Das gilt vor allem für die “digitale Welt”. Ständig entwickeln sich neue Techniken im IT Bereich und alte werden unbedeutend. Gerade für Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, bedeutet das, immer “am Ball zu bleiben” um auf Veränderung schnell reagiern zu können. Quasi ein “Ready Business” zu sein. Vor nicht allzulanger Zeit, war die Arbeit mit und am Computer eine sehr stationäre Sache. Mobiles Arbeiten beschränkte sich im Grunde auf die Nutzung von Laptops. Der Rest geschah am stationären PC. Vernetzt wurde innerhalb von Unternehmen lediglich per Intranet.

Wer die Zukunft verschläft  Vodafone ready Business ad  Vodfone Social 2   Addis Techblog

Quelle: Vodafone

Dank hochmobiler Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, ist Arbeiten allerdings deutlich mobiler und kommunikativer geworden. Zusammen mit Cloudcomputing ermöglicht dies Mitarbeitern quasi überall und jederzeit tätig zu werden. Für Unternehmen wiederrum bedeutet das, dass die Mitarbeiter besser vernetzt sind und somit kosteneffizienter arbeiten können. Dennoch hat man den Eindruck, dass die Cloud zwar überall ist, und trotzdem noch nicht in jedem Unternehmen angekommen ist.


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Der Grund für manche Unternehmen hier zurückhaltend zu reagieren, dürften Sicherheitsbedenken sein. Solche Unternehmen setzen, trotz hoher Fixkosten, auf den Betrieb eigener Server. Und tatsächlich stellt Cloudcomputing hohe Anforderungen an die Sicherheit. Schliesslich lagern Unternehmen zum Teil sensible Daten auf “fremde” Server aus. Und diese müssen sicher sein.

Vodafone Ready Business

Um nun aufzuzeigen, wie Unternehmen zukunftssicher und wettbewerbsfähig in den Bereichen Connectivity, Cloud, Unified Communications, Security und Machine-to-Machine bleiben, startet Vodafone nun eine Kampagne unter dem Motto “Ready Business”. Auf einer Social Hub genannten Plattform sollen Vodafones B2B Kunden gezielt über aktuelle digitale Trends, digitale Innovationen  informiert werden. Kurz gesagt: Themen von heute und morgen. Aufgezeigt wird dies auch am Beispiel von bestehenden Business Lösungen für Kunden des Telekommunikationsunternehmes, wie z.B. Airberlin, Deutsche Post, Securitas oder Steigenberger. Bekanntheit erlangte Vodafones “Ready Business” Kampagne bereits durch die Weltmesse Cebit 2014. Was nahe liegt. Denn schliesslich stand diese unter dem Oberbegriff Datability. Also Big Data und dem verantwortungsvollen Umgang damit.


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10 Android Apps, die ich täglich nutzehttp://addis-techblog.de/2014/06/10-android-apps-die-ich-taeglich-nutze/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=10-android-apps-die-ich-taeglich-nutze http://addis-techblog.de/2014/06/10-android-apps-die-ich-taeglich-nutze/#comments Sat, 21 Jun 2014 14:16:03 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6789 smartphones und apps

Hach, was wären Smartphones ohne Apps! Richtig! Tragbare Telefone und mehr nicht. Streng genommen nutze ich mein Smartphone vergleichweise wenig zum reinen Telefonieren. Im Vordergrund steht die Nutzung diverser Apps. Das dürfte bei vielen nicht deutlich anders aussehen. Also hier mal die 10 Android Apps, die ich täglich nutze. weiterlesen

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smartphones und apps

Hach, was wären Smartphones ohne Apps! Richtig! Tragbare Telefone und mehr nicht. Streng genommen nutze ich mein Smartphone vergleichweise wenig zum reinen Telefonieren. Im Vordergrund steht die Nutzung diverser Apps. Das dürfte bei vielen nicht deutlich anders aussehen. Also hier mal die 10 Android Apps, die ich täglich nutze. Inspiriert wurde diese kleine Top 10 List durch einen Blogpost auf wasted heart. Auch hier gibt es eine solche Top 10 Liste.

Meine 10 Apps in täglicher Nutzung

  1. Twitter

    Ganz klar. Als Blogger kommt man um Twitter nicht herum. Abgesehen davon ist es irgendwie informativ und auch witzig. Seis drum. Die einen lieben Twitter und die anderen können damit nichts anfangen. Dazwischen gibt es wohl nichts.

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  2. Facebook App


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    Da tummeln sich nun mal mittlerweile 80% aller Freunde. Darum muss man Facebook einfach nutzen. Es geht einfach nicht anders.

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  3. K-9 Mail

    Für mich der Android Email Client schlechthin

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  4. ES Datei Explorer

    Es gibt einfach keinen besseren Datei Manager für Android. Mit diesem kann man nicht nur lokale Dateien auf dem Smartphone verwalten, sondern auch noch gängige Cloud Dienste einbinden (Google Drive, OneDrive, Owncloud und alles was sich per FTP oder Webdav nutzen lässt)

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  5. Snapseed

    Es gibt kaum eine App, mit der sich Fotos auf so einfache Art und Weise und so spektakulär nachbearbeiten lassen. Ich bin immer wieder beeindruckt, was am Ende dabei heraus kommt.

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  6. Spiegel Online App

    Spiegel Online kennt jeder. Auf dem Smartphone lässt sich das Magazin am besten mit der hauseigenen App lesen. Und da ich täglich Beiträge auf SPON lese, gehört diese App ganz sicher in diese Liste.

  7. Instagram

    Standard! Gehört einfach dazu. Und diese App schlägt in die gleiche Kerbe, wie auch Twitter. Entweder mag man Instagram oder man so rein gar nichts damit anfangen.

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  8. StumbleUpon App

    In Deutschland ist StumbleUpon nicht sonderlich bekannt. Dennoch eignet sich StumbleUpon ganz klasse dafür, neues im Web zu entdecken. Natürlich hat dieses Social Media Network auch eine eigene App.

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  9. Klack TV

    In meinen Augen die aktuell beste TV Programm App

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  10. Clean Master

    Auf einem Android Smartphone sammelt sich sehr schnell sehr viel Datenmüll an. Das bremst das Smartphone mitunter deutlich aus. Clean Master hilft den Müll los zu werden.

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In eigener Sache und ausser Konkurrenz

Natürlich habe ich auch meine eigene App indirekt täglich in der Nutzung. Aber das zählt nicht wirklich. Dennoch hier ein kleiner Hinweis auf Addis Techblog, die Android App

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Update:

Es gibt auch andere z.B. auf Drangshis Blog, die ihre 10 Top Apps zusammentragen und darüber berichten. Das ist natürlich immer interessant, um eventuell coole Apps zu entdecken.

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Hausautomation mit Raspberry PI und FHemhttp://addis-techblog.de/2014/06/hausautomation-mit-raspberry-pi-und-fhem/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=hausautomation-mit-raspberry-pi-und-fhem http://addis-techblog.de/2014/06/hausautomation-mit-raspberry-pi-und-fhem/#comments Sat, 21 Jun 2014 10:08:16 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6781 Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Ich finde das Thema Hausautomation zugegebenermaßen ja sehr interessant. Auch wenn hier vieles noch in den Kinderschuhen steckt und es sich meist nur um die Steuerung des Lichts in der Wohnung dreht. Aber hinter dem Thema steckt sicherlich Potential. Auf dem Markt finden sich viele Systeme, die eine mehr der weniger smarte Hausautomation ermöglichen sollen. Meist sind diese aber unflexibel und beschränken sich auf die Möglichkeiten des jeweiligen Systems. Wer es etwas flexibler mag und dafür etwas "Bastelarbeit" in Kauf nimmt, könnte Licht und Co über einen Raspberry PI automatisieren. weiterlesen

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Ich finde das Thema Hausautomation zugegebenermaßen ja sehr interessant. Auch wenn hier vieles noch in den Kinderschuhen steckt und es sich meist nur um die Steuerung des Lichts in der Wohnung dreht. Aber hinter dem Thema steckt sicherlich Potential. Auf dem Markt finden sich viele Systeme, die eine mehr der weniger smarte Hausautomation ermöglichen sollen. Meist sind diese aber unflexibel und beschränken sich auf die Möglichkeiten des jeweiligen Systems. Wer es etwas flexibler mag und dafür etwas “Bastelarbeit” in Kauf nimmt, könnte Licht und Co über einen Raspberry PI automatisieren.

Was ist FHem?

Der Raspberry Pi dürfte den meisten hinlänglich bekannt sein. Ein kleiner auf Linux basierter Computer, mit dem sich so einiges anstellen lässt. Zum Beispiel kann man FHem darauf lassen. FHem ist ein perl-basierter, kostenloser Server (GPL-Lizenz), der nicht nur auf einem Raspberry Pi installiert werden kann, sondern auch auf Windows (mittels Lamp), Linux Computern, auf einem NAS und sogar auf der ein oder anderen FritzBox. Da der Kleinstcomputer Raspberry Pi besonders sparsam arbeitet, eignet er sich für eine Hausautomation ganz besonders.


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Mit FHem lassen sich nicht nur LED Lampen steuern, sondern auch Audiogeräte (Sonos / Squeezebox / Yamaha /Denon / Onkyo) oder TV Geräte (z.B. von Samsung / Panasonic/ LG/ Philips). Wetterdaten lassen sich abrufen, genauso wie Online Kalender. Sogar das Phillips Hue System lässt sich hiermit ansteuern.

Für die Hausautomation besonders wichtig ist natürlich, dass FHem mit den gängigen Protokollen für entsprechende Sensoren und Aktoren zurecht kommt. Unter anderem unterstützt FHem das FS20 und das Homematic Protokoll (und noch eine Reihe anderer). Im Handel sind hier eine Vielzahl entsprechender Funkschalter, Funksteckdosen, Adapter, Rolladensteuerungen usw erhältlich. Also alles was man für eine gelungene Hausautomation braucht. Diese lassen sich für die Nutzung mit FHem anlernen und dann auch entsprechenden über den Server steuern.

Was man zwingend noch braucht

Nun kommuniziert der Raspberry PI nicht von Haus aus mit all diesen Komponenten. Damit er dies tut benötigt man noch einen entsprechenden WLAN Adapter (für Geräte die per Netzwerk kommunizieren) und ganz wichtig ein Modul zur Kommunikation mit den Sensoren und Aktoren. Beliebt ist hier der CUL. Ohne ein solches Modul funktioniert es nicht.

Man merkt also, dass die Möglichkeiten einer solchen Lösung sehr viel umfangreicher sind. Während man bei den meisten Hausautomationssystemen auf Komponenten und Funktionen eben dieses Systems angewiesen ist, kann FHem gleich mit mehreren Systemen umgehen. Die möglichen Automatisierungsszenarien fast grenzenlos.

Zum Beispiel könnte man mit einem “Knopfdruck” das Licht dimmen, die Rolläden herunterfahren, den Fernseher einschalten und die Lautstärke des Verstärkers auf “Nachbar-bekommt-Nervenzusammenbruch” stellen. Nur eine von unzähligen Szenarien. Hausautomation mit Raspberry PI und FHem  Raspberry Hausautomation     Addis Techblog

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WLAN Multifunktionsdrucker für zu Hausehttp://addis-techblog.de/2014/06/wlan-multifunktionsdrucker-zu-hause/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wlan-multifunktionsdrucker-zu-hause http://addis-techblog.de/2014/06/wlan-multifunktionsdrucker-zu-hause/#comments Fri, 20 Jun 2014 17:56:00 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6776 Hardware Addis Techblog

Ein Drucker gehört eigentlich in jeden Haushalt. Die Notwendigkeit Briefe zu schreiben oder ein Kochrezept auszudrucken gibt es ja öfters mal. In der Regel reicht hier ein günstiger Drucker vollkommen aus. Ein Problem ergibt sich höchstens daraus, dass man in vielen Haushalten mittlerweile nicht nur ein PC steht, sondern durchaus auch noch Notebooks, Smartphones oder Tablets. weiterlesen

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Ein Drucker gehört eigentlich in jeden Haushalt. Die Notwendigkeit Briefe zu schreiben oder ein Kochrezept auszudrucken gibt es ja öfters mal. In der Regel reicht hier ein günstiger Drucker vollkommen aus. Ein Problem ergibt sich höchstens daraus, dass man in vielen Haushalten mittlerweile nicht nur ein PC steht, sondern durchaus auch noch Notebooks, Smartphones oder Tablets.

Zum Glück gehören WLan-fähige Drucker nicht mehr in den Bereich der Luxus- bzw Profidrucker. Mittlerweile sind WLAN Drucker genauso verbreitet, wie Drucker mit USB Anschluss, die lokal an einen PC angeschlossen werden. Eine ganze Reihe Wifi Drucker finden sich unterhalb der Preisgrenze von 100€.

Günstig und hochwertig drucken


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Zwar sollte man sich trotzdem darüber im klaren sein, dass es sich hier nicht um Profi Drucker, wie die der HP Officejet Pro X Serie handeln kann. Aber hier geht es ja auch nicht darum, möglichst viel und kurzer Zeit drucken zu können. Vielmehr geht es darum, kostengünstig und in vergleichsweise guter Qualität zu drucken. Und genau das schaffen durchaus auch preisgünstige Heimdrucker.

So gilt zum Beispiel der HP Photosmart 5520 als kostengünstiger Drucker, der nicht nur über WLAN verfügt, er bringt auch gleich noch einen Scanner mit. Die Druckkosten kann man zusätzlich senken, indem man nicht unbedingt auf original Tintenpatronen zurückgreift, sondern Drittanbieter Patronen nutzt. Wie viele andere Photosmart Drucker nutzt auch der 5520 die 364 Patronen von HP.

Wlan Drucker – die Vorteile

Drahtlose Verbindungen zum Drucker bieten sich besonders dann an, wenn das Gerät nicht direkt am oder auf dem Schreibtisch steht bzw auch noch mit dem Notebook oder ein zweiter PC auf den Drucker zugreifen soll. Möchte man gar mit dem Smartphone oder dem Tablet den Drucker nutzen, ist WiFi in der Regel zwingende Vorraussetzung.

Viele Druckermodelle unterstützen den sogenannten Mobildruck. Gängige Dienste sind hier Google Cloudprint oder Airprint von Apple. Allerdings bieten die fast alle Hersteller von Wifi Druckern eigene cloudbasierte Druckdienste an. HP nennt diesen ePrint, Epsons Dienst heisst Epson Connect und Canon nennt ihn schlicht Cloud Link. WLAN Multifunktionsdrucker für zu Hause  WLAN Drucker     Addis Techblog

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Tablet oder Notebookhttp://addis-techblog.de/2014/06/tablet-oder-notebook/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=tablet-oder-notebook http://addis-techblog.de/2014/06/tablet-oder-notebook/#comments Thu, 19 Jun 2014 18:31:51 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6772 Hardware Addis Techblog

Als Apple mit dem iPad das erste kommerziell erfolgreiche Tablet auf den Markt brachte, prophezeiten viele "Experten" schon das Ende traditioneller Notebooks. Geringes Gewicht und handliche Abmessungen der Tablets wurden als Gründe für das angebliche baldige aus tragbarer Computer genannt. Doch Notebooks haben ihre Daseinsberechtigung nie verloren und werden es wohl auch zukunftig nicht tun. weiterlesen

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Als Apple mit dem iPad das erste kommerziell erfolgreiche Tablet auf den Markt brachte, prophezeiten viele “Experten” schon das Ende traditioneller Notebooks. Geringes Gewicht und handliche Abmessungen der Tablets wurden als Gründe für das angebliche baldige Aus tragbarer Computer genannt. Doch Notebooks haben ihre Daseinsberechtigung nie verloren und werden es wohl auch zukunftig nicht tun.

Mobil produktiv sein

Was sich schon zu Beginn des Tablet Booms herausstellte: Wer produktiv mit einem Tablet arbeiten wollte, musste Abstriche machen. Und das war vor allem der virtuellen Tastatur geschuldet. Vielschreiber wurden mit dieser Art Tastatur auf Dauer nicht glücklich und sehnten sich sehr schnell nach einer physischen Tastatur.

Kompromiss: Tablets mit ansteckbarer Tastatur


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Einen durchaus akzeptablen Kompromiss bieten hier Tablets mit ansteckbarer Tastatur. Bekannt sind hier die Transformer Books von Asus. Waren derartige Tablet-PC anfangs noch recht teuer, bewegen sie sich mittlerweile durchaus im preislichen Mittelfeld. So kostet ein Asus T100TA-DK002H mit Windows 8.1  bei Euronics aktuell 349€.

Derartige Tablets eigenen sich dank der physischen Tastatur besonders für die genannten Vielschreiber. Möchte man auf die mobilen Vorteile eines Tablets zurückgreifen, nimmt man die Tastatur einfach ab. Auf die Art ist man flexibel unterwegs.

Bluetooth Tastaturen für Tablets

Wer sein Tablet mit einer Tastatur “nachrüsten” möchte, kann hierzu auf eine ganze Reihe Bluetooth Tastaturen zurückgreifen. Hierbei sollte man aber darauf achten, dass diese nicht zu klein sind. Denn ansonsten kann das Schreiben auf solchen Tastaturen schnell zu Qual werden. Ich selbst neige dazu, generell beim Kauf einer neuen Tastatur im Laden vorher etwas “probezuschreiben”. So lässt sich herausfinden, ob einem die Tastatur überhaupt liegt. Wer viel schreibt, legt nun mal wert auf eine Tastatur, die sich beim schreiben gut anfühlt.

Tablet oder Notebook  Tablets notebooks  ulrabook   Addis Techblog

Acer Ultrabook (Quelle: Intel)

Ultrabooks – flache, leichte Notebooks

Wenn es um hochmobile Notebooks geht, begegnet man sehr bald der Bezeichnung Ultrabook. Grundsätzlich bezeichnet dieser Begriff  keine eigene Gattung tragbarer Computer. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen Marketingbegriff von Intel. Dennoch müssen Notebooks, die sich Ultrabook nennen dürfen, einige Spezifikationen erfüllen. Eine davon ist, dass sie besonders flach und leicht sein müssen. (Die genaue Definition eines Ultrabooks habe ich in diesem Artikel beschrieben). Eine Ultrabook wäre für mobile Vielschreiber also genau das Richtige.

Der klassische Laptop

Schaut man sich den schon einige Zeit andauernden Trend bei Laptops an, dann stellt man fest, dass der klassische Laptop immer größer wird. Der Grund ist sicherlich, dass Laptops im privaten Bereich den PC als Heimcomputer zunehmend ablösen. Und an kleinen handlichen Laptops lässt sich nun mal nicht so gut surfen und zocke. Der Bildschirm muss einfach groß sein. Sonderlich mobil sind solche Teile allerdings nicht. Zumindest wollte ich einen deartig großen Laptop nicht durch die Gegend schleppen. Tablet oder Notebook  Tablets notebooks     Addis Techblog

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Spiegel Online veröffentlicht Snowden Docshttp://addis-techblog.de/2014/06/spiegel-online-veroeffentlicht-snowden-docs/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=spiegel-online-veroeffentlicht-snowden-docs http://addis-techblog.de/2014/06/spiegel-online-veroeffentlicht-snowden-docs/#comments Wed, 18 Jun 2014 21:59:23 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6769 Thumps Up Addis Techblog Smartphone Blog (Medium)

Details ohne Ende. Es scheint als wäre die NSA nirgendwo in Europa so aktiv, wie in Deutschland. Spiegel Online veröffentlicht entsprechende Snowden Dokumente, die dies scheinbar belegen. Diese zeigen auch, wie Deutschland und die NSA kooperieren. Es stellt sich die Frage: Ist die Bundesregierung wirklich so unwissend und ahnungslos, wie sie die ganze Zeit tut? Die Infos auf Spiegel Online

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Details ohne Ende. Es scheint als wäre die NSA nirgendwo in Europa so aktiv, wie in Deutschland. Spiegel Online veröffentlicht entsprechende Snowden Dokumente, die dies scheinbar belegen. Diese zeigen auch, wie Deutschland und die NSA kooperieren. Es stellt sich die Frage: Ist die Bundesregierung wirklich so unwissend und ahnungslos, wie sie die ganze Zeit tut?


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Die cleversten Auto Apps für Androidhttp://addis-techblog.de/2014/06/die-besten-auto-apps-fuer-android/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-besten-auto-apps-fuer-android http://addis-techblog.de/2014/06/die-besten-auto-apps-fuer-android/#comments Wed, 18 Jun 2014 20:18:24 +0000 http://addis-techblog.de/?p=6754 smartphones und apps

Momentan gibt es eine Auto App, die in den Medien einschlägt. Schliesslich bringt die App Uber eine ganze Berufsgruppe, die der Taxifahrer, gegen sich auf und sorgt sogar für große Demonstrationen. Dennoch ist Uber für die weitaus meisten, die nicht in einer Großstadt leben, nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Doch es gibt noch eine ganze Reihe anderer Auto Apps, die auf die ein oder andere Art und Weise für Mobilität sorgen. weiterlesen

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Momentan gibt es eine Auto App, die in den Medien einschlägt. Schliesslich bringt die App Uber eine ganze Berufsgruppe, die der Taxifahrer, gegen sich auf und sorgt sogar für große Demonstrationen. Dennoch ist Uber für die weitaus meisten, die nicht in einer Großstadt leben, nicht wirklich sinnvoll nutzbar. Doch es gibt noch eine ganze Reihe anderer Auto Apps, die auf die ein oder andere Art und Weise für Mobilität sorgen.

Von A nach B kommen

Nicht jeder hat ein eigenes Auto. Und nicht jeder, der eines hat, möchte lange Strecken alleine zurücklegen. Sei es aus Kostengründen oder weil alleine fahren langweilig ist. Einen nicht zu unterschätzenden sozialen Aspekt haben hier Mitfahrer Apps. Mit diesen kann man Autofahrer suchen, die zufällig in die gleiche Richtung wollen. Quasi die moderne Art des Hitchhiking. Besonders komfortabel zeigt sich hier die App “Mitfahrgelegenheit”. Besonders clever hier: die Funktion Meet me now. Hiermit sollen sich Fahrer und Mitfahrer schneller finden. Dazu wird ein Foto des Autos und des Fahres angezeigt, sowie die GPS Standorte und die Entfernung aller Beteiligten zueinander. Die App navigiert dann alle zum ausgemachten Treffpunkt.

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Wem das Mitfahren bei Fremden nicht wirklich liegt, kann sich ja auf http://www.leasingtime.de/ nach einem eigenen Wagen umsehen. Hier finden sich nicht Mitfahrer und Fahrer, sondern Leasingnehmer und Leasinggeber.

Mit dem eigenen Auto unterwegs

Simuliertes Headup Display

Headup Displays findet man eigentlich nur in höherklassigen Fahrzeugen. Ansatzweise kann man diese komfortable Art der Navigation allerdings auch mit einem Smartphone simulieren. Einfach die App Navier HUD Navigation installieren, das Smartphone hinter die Windschutzscheibe legen und schon kann man den HUD Effekt simulieren.

Verkehrszeichenerkennung mit dem Smartphone

Ebenfalls meist nur in hochwertigen Fahrzeugen zu finden, ist die automatische Verkehrszeichenerkennung. Auch dies kann man mit einer App und einem Smartphone bewerkstelligen. myDriveAssist von Bosch nutzt hierfür die Kamera des Smartphones. Diese App erkennt im Vorbeifahren Tempolimits und Aufhebungszeichen. Fährt man zu schnell, warnt myDriveAssist. Ob man sich zu 100% darauf verlassen sollte: besser nicht!

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Der Sicherheitsassistent sitzt auch im Smartphone

Sicherheitsassistenten finden sich praktisch auf die ein oder andere Art und Weise in jedem modernen Fahrzeug. Wenn nicht, kann man es ja mal mit einem Android Smartphone und der App ionRoad Augmented Driving probieren. Die App nutzt die Kamera des Smartphones, welche auf den Verkehr vor dem Fahrzeug gerichtet (mittels KFZ Halterung) werden muss. ionRoad fungiert nun als Abstandswarner.

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Stillstand

ADAC Parkinfo

Es gibt Städte, in welchem sich die Autofahrer um Plätze im Halteverbot streiten. Wer dem aus dem Weg gehen möchte, für den ist die ADAC Parkinfo App vielleicht interessant. Die App ist ein Verzeichnis von 5100 Parkplätzen, Parkhäusern und P+R Anlagen. Inklusive Adresse, Öffenungszeiten und Preisen.

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ParkDa

Ähnlich wie ADAC Parkinfo. Aber dafür gratis. Die App ParkDa. Parkhäuser werden sogar mit aktuellem Belegungsstatus angezeigt.

Finde mein Auto

Und falls man dazu neigt, zu vergessen wo man geparkt hat, hilft Finde mein Auto. Die App speichert die Position des geparkten Autos. Im Zweifel kann man es so sehr einfach wieder finden.

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