Begib dich auf eine Reise in die Zukunft der Zugtechnik. Die Deutsche Bahn bringt ihre Ersatzteilfertigung auf die Überholspur und setzt dabei immer mehr auf 3D-Druck. Das Ergebnis? Deutliche Kosteneinsparungen und eine riesige Reduktion der Lieferzeiten.

Von kleinen Anfängen zu großen Errungenschaften

3D Druck Ersatzteile bei der Deutschen Bahn

Die Geschichte dieser Technologie bei der Bahn begann 2015, als sie ihren ersten Kleiderhaken mit einem 3D-Drucker herstellte. Heute teilt die Deutsche Bahn stolz mit, dass sie bereits 100.000 Bauteile auf diese Weise produziert hat. Einige davon wiegen sogar mehr als eine halbe Tonne! Aber lass dich nicht von den Zahlen blenden. Die wahre Herausforderung liegt in der Digitalisierung der Baupläne, die Grundlage für den 3D-Druck von Ersatzteilen sind.

Eine digitale Welt für Ersatzteile

In den Schaltzentralen der Bahn entsteht derzeit eine einzigartige Datenbank. Hier finden alle Bauteile einen digitalen Zwilling, eine exakte, digitale Kopie. Aktuell zählt diese Sammlung bereits 1.000 Teile, doch das ist nur der Anfang. Bis 2030 plant die Deutsche Bahn, diese Zahl auf stolze 10.000 Teile zu erhöhen. Das wären dann etwa zehn Prozent aller in der Fahrzeuginstandhaltung verwendeten Teile.

Zeit und Ressourcen sparen? Kein Problem mit 3D-Druck!

Dank 3D-Druck kann die Deutsche Bahn Ersatzteile quasi auf Knopfdruck herstellen. Klingt nach Science-Fiction? Ist es aber nicht! So verkürzt sich die Lieferzeit für ein Getriebegehäuse für eine Rangierlok beispielsweise von zehn auf nur noch zwei Monate. Und das Beste daran? Es werden weniger Ressourcen benötigt, da im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren keine großen Mengen an Restmaterial entstehen.

3D-Druck: Ein starkes Netzwerk für eine starke Technologie

Natürlich besitzt die Deutsche Bahn ihre eigenen Drucker. Doch der wahre Erfolg liegt im Partnernetzwerk von über 140 Unternehmen, mit denen sie zusammenarbeitet. So werden nicht nur Zugteile, sondern sogar ganze Gebäude mit dem 3D-Drucker erstellt. In Heidelberg steht zum Beispiel das derzeit größte, auf diese Weise hergestellte Gebäude Europas.

Markus

Gerne, hier ist eine alternative Profilbeschreibung für Markus in einem anderen Stil:---**Über Markus:**Hey, ich bin Markus! Technik ist meine Leidenschaft und bei "Addis Techblog" teile ich meine Begeisterung mit dir. Egal ob neueste Gadgets, bahnbrechende Innovationen oder die spannendsten Trends – ich bin immer auf der Suche nach dem nächsten großen Ding in der Tech-Welt. Meine Artikel sind darauf ausgerichtet, dich nicht nur zu informieren, sondern auch zu inspirieren und zu begeistern. In meiner Freizeit code ich gerne und probiere ständig neue Software aus, um mein Wissen zu erweitern und immer up-to-date zu bleiben. Lass uns gemeinsam in die faszinierende Welt der Technologie eintauchen!