Netzwerkkabel an den Anschlüssen eines Routers in Nahaufnahme

Heimnetz dokumentieren: Adressplan, Gerätebestand und die Seite Papier für den Notfall

Dein Heimnetz ist dokumentiert – im Kopf. Das funktioniert, solange du zu Hause bist und das Problem nicht darin besteht, dass du nicht mehr auf den Server kommst, auf dem die Notizen liegen. Der Beitrag zeigt die vier Listen, die reichen: einen Adressplan mit festen Bereichen für Infrastruktur, Server, Reservierungen und DHCP, den Gerätebestand per Netzwerk-Scan, die unangenehme Spalte mit den Firmware- und Supportständen und die Zugänge, die in den Passwortmanager gehören statt in die Tabelle. Dazu Topologie als Textdatei.

GL.iNet Opal GL-SFT1200 Reiserouter mit aufgeklappten Antennen und blau leuchtender LED auf einem Schreibtisch

GL.iNet Opal (GL-SFT1200) im Test: Reiserouter mit WireGuard zum Speedport Smart 4

Fremdes Ferienhaus-WLAN, fünf Geräte und keine Ahnung, wer sonst noch mitliest? Für den Italien-Urlaub habe ich mir den GL.iNet Opal (GL-SFT1200) gekauft. Der Reiserouter für rund 40 Euro spannt ein eigenes WLAN auf und schickt den gesamten Traffic per WireGuard nach Hause zum Speedport Smart 4. Hier erfährst du, wie die Einrichtung in 15 Minuten klappt, was im Urlaub gut lief und warum die veraltete OpenWrt-Basis der größte Haken ist.

Serverschrank mit Netzwerkkabeln und grünen Status-LEDs

Container aktualisieren, ohne das Homelab zu zerlegen

Vier Container aktualisiert, danach zwei Tage Wochenende mit einer Datenbank verbracht, deren Schema das alte Image nicht mehr kannte. Der Beitrag erklärt, warum Versionsangaben im Compose-File keine Kosmetik sind, in welcher Reihenfolge ein Update abläuft und warum der Rollback bei Containern nur halb funktioniert: Das Image kommt zurück, die migrierte Datenbank nicht. Dazu die Grenzen von Snapshots bei Volumes auf dem NAS, Watchtower im Beobachtungsmodus, drei Update-Geschwindigkeiten nach Risiko und ein Wartungsfenster, das zwanzig Minuten dauert.

Der Tag nach dem Patchday: Windows-Updates prüfen, pausieren und zurückrollen

Der Patchday ist immer der zweite Dienstag, das Problem zeigt sich am Mittwoch. Der Beitrag geht die Routine in der Reihenfolge durch, in der sie Sinn ergibt: Build- und KB-Nummer feststellen, die offizielle Liste bekannter Probleme lesen statt selbst zu suchen, den Rückweg prüfen, bevor man ihn braucht. Dazu die drei Wege, ein Update zu deinstallieren – einer davon funktioniert seit Jahren nicht mehr –, der Treiber-Rückbau im Geräte-Manager, das Festnageln der Zielversion und eine Checkliste für zwanzig Minuten im Monat.

Vom Homelab zur sicheren Unternehmens-IT: Wenn Maker-Lösungen an ihre Grenzen stoßen

Ein Proxmox-Cluster im Keller, Pi-hole fürs Netzwerk und eine selbst gehostete Nextcloud – für Maker ist volle Kontrolle über die eigene Infrastruktur ein Traum. Doch sobald Kundendaten darüber fließen und Arbeitsplätze davon abhängen, ändern sich die Spielregeln. Ausfallsicherheit, DSGVO und Ransomware-Schutz lassen sich mit Bastel-Lösungen kaum noch abbilden. Wir zeigen, wie aus Schatten-IT ein Risiko wird, warum Security Awareness wichtiger ist als die beste Firewall und wann der Wechsel zum Systemhaus unumgänglich ist.

Die 5 besten wasserdichten Kinderkameras für Familien 2026

Kinder wollen ihre eigenen Tauchvideos drehen, aber das Smartphone ist zu empfindlich und eine Action-Cam zu kompliziert. Eine wasserdichte Kinderkamera für rund 100 Euro oder weniger ist die Lösung. Wir vergleichen fünf Modelle von Canal Toys, VTech, Easypix, AgfaPhoto und Bresser. Dabei geht es um Tauchtiefe, Altersempfehlung und Stromversorgung und darum, ob die Kamera schwimmt oder untergeht. So findest du das passende Modell für Pool, See und Urlaub.

Tech-News KW 42/2026: Apple-Event, iPhone Duo & Alexa-Tablets

Morgen zeigt Apple neue Smart-Home-Hardware, und ab Freitag kannst du das iPhone Duo für mindestens 2.299 Euro vorbestellen. Amazon stellt seine Tablets auf Android mit Play Store um, und Telekom und 1&1 erhöhen die Preise. Dazu kommt die Speicherkrise, die jetzt bei Smartphones ankommt. Hier sind die wichtigsten Tech-News von heute und der letzten Woche: kompakt, eingeordnet und mit klarer Trennung zwischen Fakten und Gerüchten. Für Windows-10-Nutzer gibt es außerdem eine Entwarnung.

Aufgeräumter Schreibtisch am Morgen mit Laptop, Kaffeetasse und Notizbuch

Der automatisierte Wochenstart: Was bei mir montags um 7:45 von allein passiert

Die Hälfte dessen, was man am Montagmorgen „organisieren“ nennt, ist eine Aufgabe für die Maschine. Der Beitrag zeigt, welche Handgriffe sich wirklich zum Automatisieren lohnen, wie die Windows-Aufgabenplanung richtig konfiguriert wird – inklusive der Haken, an denen Aufgaben lautlos scheitern –, wie ein kurzes PowerShell-Skript Netzlaufwerk und Programme in Reihenfolge startet und warum Wartung auf Freitagabend gehört. Dazu die Smart-Home-Seite mit Werktagsbedingung, 45 Minuten Heizvorlauf und Trigger auf Sonnenstand statt Uhrzeit, drei Automationen, die nach einem Winter wieder abgeschafft wurden, und eine Checkliste für den ersten Montag.

E-Bike winterfest machen: Akkupflege, Licht und die Teile, die Salz zuerst erwischt

Der erste Winter im unbeheizten Schuppen kostete ein Viertel der Reichweite – vermeidbar mit zwanzig Minuten Vorbereitung. Der Beitrag trennt den vorübergehenden Kälteeffekt vom dauerhaften Schaden durch Laden bei Frost, nennt die Zielwerte für die Einlagerung, erklärt die Lichtvorschriften für Fahrräder samt Bauartgenehmigung und geht durch die Teile, die Streusalz zuerst erwischt. Dazu Hochdruckreiniger-Verbot, Reifendruck bei Kälte und die Versicherungsfrage.

3D-Drucker beim Druck eines Bauteils mit sichtbarer Bauteilkühlung

3D-Drucker fernsteuern und überwachen: OctoPrint, Klipper und der Fehler mit dem offenen Port

Ein Druck, der zwölf Stunden läuft, ist entweder ein Ergebnis oder ein Filamentnest – und man merkt es erst am Abend. Der Beitrag vergleicht OctoPrint, Klipper mit Mainsail oder Fluidd und die Hersteller-Cloud, nennt die drei Hardware-Fallen, an denen die meisten Aufbauten scheitern, erklärt die sinnvolle Kameraposition und die Benachrichtigungen, die tatsächlich Zeit sparen. Dazu der ernste Teil: Warum ein Druckserver nie per Portweiterleitung erreichbar sein darf.

Smart Meter und dynamischer Stromtarif: Wann sich das rechnet – und wann nicht

Börsenpreise, die mittags in den Keller gehen – die Euphorie hält, bis man den festen Sockel aus Netzentgelten, Steuern und Umlagen mitrechnet. Der Beitrag trennt moderne Messeinrichtung und intelligentes Messsystem, erklärt, warum sich ein dynamischer Tarif nicht durch niedrigere Preise rechnet, sondern durch verschobenen Verbrauch, nennt die Punkte, die im Vertrag zählen, und zeigt, wie man Preisdaten für Automatisierungen ins Smart Home holt. Dazu der Zähler zum Selbstauslesen.

3D-Drucker in einer Werkstatt mit Werkzeug und Filamentspule – Benchy als Testdruck nach Umbau und Kalibrierung

Ersatzteile selbst drucken: Was funktioniert, was riskant ist und wie du ein Teil nachbaust

Ein Kühlschrank-Clip: 24 Euro beim Händler, 11 Minuten und 4 Cent im Drucker – und er hält seit zweieinhalb Jahren. Der Beitrag sortiert Reparaturteile in drei Kategorien inklusive der Teile, die man nicht drucken sollte, erklärt die Materialwahl nach Einsatzort und warum die Druckorientierung wichtiger ist als das Filament. Dazu die Praxis: ein gebrochenes Teil ohne Scanner nachbauen, Toleranzen einplanen, Gewinde und Lasteinleitung sauber lösen – und eine ehrliche Bilanz.

Frau im Cafe trinkt und hantiert mit dem Smartphone | Addis Techblog

Das Handy bekommt keine Updates mehr: Wie riskant das ist und welche Optionen es gibt

Das Handy läuft, aber der Sicherheitspatch ist zwei Jahre alt. Der Beitrag trennt Versionsupdate und Sicherheitsupdate, zeigt, wo der entscheidende Wert im Menü steht, und gibt eine realistische Risikoabschätzung statt Panik: Je mehr fremde Inhalte auf dem Gerät verarbeitet werden, desto mehr zählen Patches. Dazu drei Wege – absichern und weiternutzen, ein alternatives System aufsetzen oder die Rolle des Geräts ändern – und die Schwellen, ab denen ein Ersatz fällig ist.

Präsenzmelder statt Bewegungsmelder: Warum das Licht ausgeht, obwohl du im Raum sitzt

Ein Bewegungsmelder erkennt keine Anwesenheit – er erkennt Bewegung. Deshalb geht das Licht aus, während man am Schreibtisch sitzt. Der Beitrag erklärt, was ein PIR-Element physikalisch messt und woraus alle Alltagsprobleme folgen, stellt mmWave-Radar mit seinen Stärken und seinen Fehlauslösungen gegenüber und zeigt die Kombination, die zuverlässig funktioniert. Dazu Montage, Reichweitenbegrenzung, Empfindlichkeit, manueller Vorrang – und der Datenschutzaspekt, der für Bad und Schlafzimmer entscheidend ist.

Roborock Zeo Mini

Wäschetrockner im Vergleich: Wärmepumpe, Kondensation – und was Wäsche in der Wohnung anrichtet

Ab Oktober bedeuten drei Wäschen pro Woche mehrere Liter Wasser, die im Wohnraum verdampfen. Der Beitrag vergleicht Abluft-, Kondens- und Wärmepumpentrockner mit echten Verbrauchswerten, erklärt den Haken an der Wärmepumpe und die zweite Filterstufe, die viele nicht kennen, und rechnet vor, ab wie vielen Durchgängen sich der Aufpreis lohnt. Dazu der bauphysikalische Teil: warum Wäsche in einer kleinen Wohnung im Januar eine Wette auf die Außenwand ist.

Netzwerk-Switch mit mehreren eingesteckten LAN-Kabeln auf einer Holzoberfläche

Heimnetz messen: Warum dein Speedtest nichts aussagt – und was stattdessen hilft

„Mein Internet ist langsam“ ist fast immer die falsche Diagnose – der Verlust entsteht meist im eigenen Netz. Der Beitrag trennt die drei Messungen, die man auseinanderhalten muss, zeigt, wie man die Leitung so misst, dass die Zahl für eine Reklamation taugt, und führt iperf3 mit konkreten Befehlen für das lokale Netz ein. Dazu Dauer-Ping, Bufferbloat, die typischen Bremsen von Powerline bis 100-MBit-Port und eine Reihenfolge, die zu einer Antwort führt.

Switchbot Air Purifier Beleuchtung

Luftreiniger: Was HEPA und CADR wirklich bedeuten – und wann sich ein Gerät lohnt

Zwei Jahre stand das Gerät im Wohnzimmer, bevor klar war, was es tut: Partikel entfernen. Sonst nichts – kein CO2, keine Feuchtigkeit. Der Beitrag erklärt HEPA-Klassen und die CADR-Rechnung zur Raumgröße, zeigt, warum die Lautstärke auf höchster Stufe über die tatsächliche Wirkung entscheidet, und nennt die Bauarten, die man meiden sollte. Dazu Aufstellung, Filterpflege, Folgekosten und eine ehrliche Antwort auf die Frage, wer überhaupt ein Gerät braucht.