Autor: Markus

Technik kaufen: Warum der Preisverlauf mehr sagt als jedes Rabattschild

Sechs Wochen vor dem letzten Freitag im November beginnt die Zeit, in der Preise erst steigen und dann mit einem Prozentzeichen daneben wieder fallen. Der Beitrag erklärt die drei Rabattmuster, die man kennen muss, was die Preisangabenverordnung seit 2022 verlangt und welche drei Lücken sie offenlässt. Dazu das Lesen von Preisverläufen anhand von drei typischen Kurvenformen, ein Verfahren für Zielpreis und zwei Preisalarme, der Unterschied zwischen B-Ware, refurbished und Privatkauf sowie Widerruf und Gewährleistung.

Netzwerkkabel an den Anschlüssen eines Routers in Nahaufnahme

Heimnetz dokumentieren: Adressplan, Gerätebestand und die Seite Papier für den Notfall

Dein Heimnetz ist dokumentiert – im Kopf. Das funktioniert, solange du zu Hause bist und das Problem nicht darin besteht, dass du nicht mehr auf den Server kommst, auf dem die Notizen liegen. Der Beitrag zeigt die vier Listen, die reichen: einen Adressplan mit festen Bereichen für Infrastruktur, Server, Reservierungen und DHCP, den Gerätebestand per Netzwerk-Scan, die unangenehme Spalte mit den Firmware- und Supportständen und die Zugänge, die in den Passwortmanager gehören statt in die Tabelle. Dazu Topologie als Textdatei.

Serverschrank mit Netzwerkkabeln und grünen Status-LEDs

Container aktualisieren, ohne das Homelab zu zerlegen

Vier Container aktualisiert, danach zwei Tage Wochenende mit einer Datenbank verbracht, deren Schema das alte Image nicht mehr kannte. Der Beitrag erklärt, warum Versionsangaben im Compose-File keine Kosmetik sind, in welcher Reihenfolge ein Update abläuft und warum der Rollback bei Containern nur halb funktioniert: Das Image kommt zurück, die migrierte Datenbank nicht. Dazu die Grenzen von Snapshots bei Volumes auf dem NAS, Watchtower im Beobachtungsmodus, drei Update-Geschwindigkeiten nach Risiko und ein Wartungsfenster, das zwanzig Minuten dauert.

Der Tag nach dem Patchday: Windows-Updates prüfen, pausieren und zurückrollen

Der Patchday ist immer der zweite Dienstag, das Problem zeigt sich am Mittwoch. Der Beitrag geht die Routine in der Reihenfolge durch, in der sie Sinn ergibt: Build- und KB-Nummer feststellen, die offizielle Liste bekannter Probleme lesen statt selbst zu suchen, den Rückweg prüfen, bevor man ihn braucht. Dazu die drei Wege, ein Update zu deinstallieren – einer davon funktioniert seit Jahren nicht mehr –, der Treiber-Rückbau im Geräte-Manager, das Festnageln der Zielversion und eine Checkliste für zwanzig Minuten im Monat.

Vom Homelab zur sicheren Unternehmens-IT: Wenn Maker-Lösungen an ihre Grenzen stoßen

Ein Proxmox-Cluster im Keller, Pi-hole fürs Netzwerk und eine selbst gehostete Nextcloud – für Maker ist volle Kontrolle über die eigene Infrastruktur ein Traum. Doch sobald Kundendaten darüber fließen und Arbeitsplätze davon abhängen, ändern sich die Spielregeln. Ausfallsicherheit, DSGVO und Ransomware-Schutz lassen sich mit Bastel-Lösungen kaum noch abbilden. Wir zeigen, wie aus Schatten-IT ein Risiko wird, warum Security Awareness wichtiger ist als die beste Firewall und wann der Wechsel zum Systemhaus unumgänglich ist.

Die 5 besten wasserdichten Kinderkameras für Familien 2026

Kinder wollen ihre eigenen Tauchvideos drehen, aber das Smartphone ist zu empfindlich und eine Action-Cam zu kompliziert. Eine wasserdichte Kinderkamera für rund 100 Euro oder weniger ist die Lösung. Wir vergleichen fünf Modelle von Canal Toys, VTech, Easypix, AgfaPhoto und Bresser. Dabei geht es um Tauchtiefe, Altersempfehlung und Stromversorgung und darum, ob die Kamera schwimmt oder untergeht. So findest du das passende Modell für Pool, See und Urlaub.

Aufgeräumter Schreibtisch am Morgen mit Laptop, Kaffeetasse und Notizbuch

Der automatisierte Wochenstart: Was bei mir montags um 7:45 von allein passiert

Die Hälfte dessen, was man am Montagmorgen „organisieren“ nennt, ist eine Aufgabe für die Maschine. Der Beitrag zeigt, welche Handgriffe sich wirklich zum Automatisieren lohnen, wie die Windows-Aufgabenplanung richtig konfiguriert wird – inklusive der Haken, an denen Aufgaben lautlos scheitern –, wie ein kurzes PowerShell-Skript Netzlaufwerk und Programme in Reihenfolge startet und warum Wartung auf Freitagabend gehört. Dazu die Smart-Home-Seite mit Werktagsbedingung, 45 Minuten Heizvorlauf und Trigger auf Sonnenstand statt Uhrzeit, drei Automationen, die nach einem Winter wieder abgeschafft wurden, und eine Checkliste für den ersten Montag.

3D-Drucker beim Druck eines Bauteils mit sichtbarer Bauteilkühlung

3D-Drucker fernsteuern und überwachen: OctoPrint, Klipper und der Fehler mit dem offenen Port

Ein Druck, der zwölf Stunden läuft, ist entweder ein Ergebnis oder ein Filamentnest – und man merkt es erst am Abend. Der Beitrag vergleicht OctoPrint, Klipper mit Mainsail oder Fluidd und die Hersteller-Cloud, nennt die drei Hardware-Fallen, an denen die meisten Aufbauten scheitern, erklärt die sinnvolle Kameraposition und die Benachrichtigungen, die tatsächlich Zeit sparen. Dazu der ernste Teil: Warum ein Druckserver nie per Portweiterleitung erreichbar sein darf.

3D-Drucker in einer Werkstatt mit Werkzeug und Filamentspule – Benchy als Testdruck nach Umbau und Kalibrierung

Ersatzteile selbst drucken: Was funktioniert, was riskant ist und wie du ein Teil nachbaust

Ein Kühlschrank-Clip: 24 Euro beim Händler, 11 Minuten und 4 Cent im Drucker – und er hält seit zweieinhalb Jahren. Der Beitrag sortiert Reparaturteile in drei Kategorien inklusive der Teile, die man nicht drucken sollte, erklärt die Materialwahl nach Einsatzort und warum die Druckorientierung wichtiger ist als das Filament. Dazu die Praxis: ein gebrochenes Teil ohne Scanner nachbauen, Toleranzen einplanen, Gewinde und Lasteinleitung sauber lösen – und eine ehrliche Bilanz.

Präsenzmelder statt Bewegungsmelder: Warum das Licht ausgeht, obwohl du im Raum sitzt

Ein Bewegungsmelder erkennt keine Anwesenheit – er erkennt Bewegung. Deshalb geht das Licht aus, während man am Schreibtisch sitzt. Der Beitrag erklärt, was ein PIR-Element physikalisch messt und woraus alle Alltagsprobleme folgen, stellt mmWave-Radar mit seinen Stärken und seinen Fehlauslösungen gegenüber und zeigt die Kombination, die zuverlässig funktioniert. Dazu Montage, Reichweitenbegrenzung, Empfindlichkeit, manueller Vorrang – und der Datenschutzaspekt, der für Bad und Schlafzimmer entscheidend ist.

Netzwerk-Switch mit mehreren eingesteckten LAN-Kabeln auf einer Holzoberfläche

Heimnetz messen: Warum dein Speedtest nichts aussagt – und was stattdessen hilft

„Mein Internet ist langsam“ ist fast immer die falsche Diagnose – der Verlust entsteht meist im eigenen Netz. Der Beitrag trennt die drei Messungen, die man auseinanderhalten muss, zeigt, wie man die Leitung so misst, dass die Zahl für eine Reklamation taugt, und führt iperf3 mit konkreten Befehlen für das lokale Netz ein. Dazu Dauer-Ping, Bufferbloat, die typischen Bremsen von Powerline bis 100-MBit-Port und eine Reihenfolge, die zu einer Antwort führt.

Ordentlich geführte Glasfaser-Patchkabel in einem Patchpanel

Glasfaser-Umstellung: Was im Haus passiert, was wegfällt und was du vorher entscheiden musst

Vom ersten Brief bis zur funktionierenden Leitung sind es oft Monate – und die drei interessanten Punkte stehen in keinem Anschreiben. Der Beitrag erklärt Hausübergabepunkt, Glasfaserdose, ONT und Router, warum die Position der Dose für zehn Jahre festlegt, wo der Router steht, was bei DS-Lite mit Portweiterleitungen passiert und welche Geräte nach der Umstellung überflüssig sind. Dazu der Ablauf mit Stolperstellen und die Punkte, die man nach der Aktivierung einmal machen muss.

MIPI, USB oder GMSL? Kameraschnittstellen für Bastler verständlich erklärt

Wer mit einem Einplatinenrechner ein eigenes Bildverarbeitungsprojekt starten will, stößt schnell auf eine Frage, die in vielen Anleitungen nur am Rande behandelt wird: Wie kommt das Bild eigentlich von der Kamera zum Rechner? Ob Tierkamera im Garten, Überwachung des 3D-Druckers oder ein kleiner Roboter, die Wahl der Schnittstelle entscheidet über Kabellänge, Bildqualität und den Aufwand bei der Einrichtung. In diesem Artikel schauen wir uns die wichtigsten Varianten an.

Nahaufnahme eines modernen Autoscheinwerfers mit bläulichem Licht

Lichttest im Oktober: Scheinwerfer prüfen, einstellen und was beim Nachrüsten erlaubt ist

Ob das Licht funktioniert, kann man selbst beurteilen. Ob es richtig steht, nicht – und ein Abblendlicht zwei Zentimeter zu hoch blendet den Gegenverkehr und leuchtet die Straße schlechter aus. Der Beitrag zeigt den Zehn-Minuten-Check in der Einfahrt, erklärt Hell-Dunkel-Grenze, Halogen, Xenon, LED und Matrixlicht, klärt die Rechtslage beim Nachrüsten und nennt die Punkte, die im Herbst dazugehören: trübe Streuscheiben, Wischer, Frostschutz und der Kamerabereich der Frontscheibe.

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CPU Tower Cooler

Fast schon ein historisches Bild! So sah es vor ein paar Jahren noch in einem PC Gehäuse aus