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Highlights dieser Kategorie:

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Technik kaufen: Warum der Preisverlauf mehr sagt als jedes Rabattschild

Sechs Wochen vor dem letzten Freitag im November beginnt die Zeit, in der Preise erst steigen und dann mit einem Prozentzeichen daneben wieder fallen. Der Beitrag erklärt die drei Rabattmuster, die man kennen muss, was die Preisangabenverordnung seit 2022 verlangt und welche drei Lücken sie offenlässt. Dazu das Lesen von Preisverläufen anhand von drei typischen Kurvenformen, ein Verfahren für Zielpreis und zwei Preisalarme, der Unterschied zwischen B-Ware, refurbished und Privatkauf sowie Widerruf und Gewährleistung.

Netzwerkkabel an den Anschlüssen eines Routers in Nahaufnahme

Heimnetz dokumentieren: Adressplan, Gerätebestand und die Seite Papier für den Notfall

Dein Heimnetz ist dokumentiert – im Kopf. Das funktioniert, solange du zu Hause bist und das Problem nicht darin besteht, dass du nicht mehr auf den Server kommst, auf dem die Notizen liegen. Der Beitrag zeigt die vier Listen, die reichen: einen Adressplan mit festen Bereichen für Infrastruktur, Server, Reservierungen und DHCP, den Gerätebestand per Netzwerk-Scan, die unangenehme Spalte mit den Firmware- und Supportständen und die Zugänge, die in den Passwortmanager gehören statt in die Tabelle. Dazu Topologie als Textdatei.

GL.iNet Opal GL-SFT1200 Reiserouter mit aufgeklappten Antennen und blau leuchtender LED auf einem Schreibtisch

GL.iNet Opal (GL-SFT1200) im Test: Reiserouter mit WireGuard zum Speedport Smart 4

Fremdes Ferienhaus-WLAN, fünf Geräte und keine Ahnung, wer sonst noch mitliest? Für den Italien-Urlaub habe ich mir den GL.iNet Opal (GL-SFT1200) gekauft. Der Reiserouter für rund 40 Euro spannt ein eigenes WLAN auf und schickt den gesamten Traffic per WireGuard nach Hause zum Speedport Smart 4. Hier erfährst du, wie die Einrichtung in 15 Minuten klappt, was im Urlaub gut lief und warum die veraltete OpenWrt-Basis der größte Haken ist.

Serverschrank mit Netzwerkkabeln und grünen Status-LEDs

Container aktualisieren, ohne das Homelab zu zerlegen

Vier Container aktualisiert, danach zwei Tage Wochenende mit einer Datenbank verbracht, deren Schema das alte Image nicht mehr kannte. Der Beitrag erklärt, warum Versionsangaben im Compose-File keine Kosmetik sind, in welcher Reihenfolge ein Update abläuft und warum der Rollback bei Containern nur halb funktioniert: Das Image kommt zurück, die migrierte Datenbank nicht. Dazu die Grenzen von Snapshots bei Volumes auf dem NAS, Watchtower im Beobachtungsmodus, drei Update-Geschwindigkeiten nach Risiko und ein Wartungsfenster, das zwanzig Minuten dauert.

Der Tag nach dem Patchday: Windows-Updates prüfen, pausieren und zurückrollen

Der Patchday ist immer der zweite Dienstag, das Problem zeigt sich am Mittwoch. Der Beitrag geht die Routine in der Reihenfolge durch, in der sie Sinn ergibt: Build- und KB-Nummer feststellen, die offizielle Liste bekannter Probleme lesen statt selbst zu suchen, den Rückweg prüfen, bevor man ihn braucht. Dazu die drei Wege, ein Update zu deinstallieren – einer davon funktioniert seit Jahren nicht mehr –, der Treiber-Rückbau im Geräte-Manager, das Festnageln der Zielversion und eine Checkliste für zwanzig Minuten im Monat.

Vom Homelab zur sicheren Unternehmens-IT: Wenn Maker-Lösungen an ihre Grenzen stoßen

Ein Proxmox-Cluster im Keller, Pi-hole fürs Netzwerk und eine selbst gehostete Nextcloud – für Maker ist volle Kontrolle über die eigene Infrastruktur ein Traum. Doch sobald Kundendaten darüber fließen und Arbeitsplätze davon abhängen, ändern sich die Spielregeln. Ausfallsicherheit, DSGVO und Ransomware-Schutz lassen sich mit Bastel-Lösungen kaum noch abbilden. Wir zeigen, wie aus Schatten-IT ein Risiko wird, warum Security Awareness wichtiger ist als die beste Firewall und wann der Wechsel zum Systemhaus unumgänglich ist.

Aufstehen im Dunkeln: Was Lichtwecker, Tageslichtlampe und die richtige Lichtfarbe wirklich bringen

Drei Winter, drei Anläufe: Lichtwecker, Tageslichtlampe, smarte Lampen mit Sonnenaufgangs-Szene – eines davon liegt im Keller. Der Beitrag rechnet zuerst vor, warum sich ein dunkler Morgen nicht mit Zimmerlicht reparieren lässt, und erklärt dann die wichtigste Angabe überhaupt: Beleuchtungsstärke fällt mit dem Quadrat der Entfernung, weshalb die 10.000 Lux auf der Packung ohne Abstand wertlos sind. Dazu Lichtfarbe und Farbwiedergabe, warum RGB als Arbeitslicht ungeeignet ist, der gescheiterte Versuch mit den smarten Lampen, die Zeitumstellung am 25. Oktober als Stolperstelle jeder Automatisierung und eine ehrliche Kaufcheckliste.

Tech-News KW 42/2026: Apple-Event, iPhone Duo & Alexa-Tablets

Morgen zeigt Apple neue Smart-Home-Hardware, und ab Freitag kannst du das iPhone Duo für mindestens 2.299 Euro vorbestellen. Amazon stellt seine Tablets auf Android mit Play Store um, und Telekom und 1&1 erhöhen die Preise. Dazu kommt die Speicherkrise, die jetzt bei Smartphones ankommt. Hier sind die wichtigsten Tech-News von heute und der letzten Woche: kompakt, eingeordnet und mit klarer Trennung zwischen Fakten und Gerüchten. Für Windows-10-Nutzer gibt es außerdem eine Entwarnung.

Aufgeräumter Schreibtisch am Morgen mit Laptop, Kaffeetasse und Notizbuch

Der automatisierte Wochenstart: Was bei mir montags um 7:45 von allein passiert

Die Hälfte dessen, was man am Montagmorgen „organisieren“ nennt, ist eine Aufgabe für die Maschine. Der Beitrag zeigt, welche Handgriffe sich wirklich zum Automatisieren lohnen, wie die Windows-Aufgabenplanung richtig konfiguriert wird – inklusive der Haken, an denen Aufgaben lautlos scheitern –, wie ein kurzes PowerShell-Skript Netzlaufwerk und Programme in Reihenfolge startet und warum Wartung auf Freitagabend gehört. Dazu die Smart-Home-Seite mit Werktagsbedingung, 45 Minuten Heizvorlauf und Trigger auf Sonnenstand statt Uhrzeit, drei Automationen, die nach einem Winter wieder abgeschafft wurden, und eine Checkliste für den ersten Montag.

Frau im Cafe trinkt und hantiert mit dem Smartphone | Addis Techblog

Das Handy bekommt keine Updates mehr: Wie riskant das ist und welche Optionen es gibt

Das Handy läuft, aber der Sicherheitspatch ist zwei Jahre alt. Der Beitrag trennt Versionsupdate und Sicherheitsupdate, zeigt, wo der entscheidende Wert im Menü steht, und gibt eine realistische Risikoabschätzung statt Panik: Je mehr fremde Inhalte auf dem Gerät verarbeitet werden, desto mehr zählen Patches. Dazu drei Wege – absichern und weiternutzen, ein alternatives System aufsetzen oder die Rolle des Geräts ändern – und die Schwellen, ab denen ein Ersatz fällig ist.

Präsenzmelder statt Bewegungsmelder: Warum das Licht ausgeht, obwohl du im Raum sitzt

Ein Bewegungsmelder erkennt keine Anwesenheit – er erkennt Bewegung. Deshalb geht das Licht aus, während man am Schreibtisch sitzt. Der Beitrag erklärt, was ein PIR-Element physikalisch messt und woraus alle Alltagsprobleme folgen, stellt mmWave-Radar mit seinen Stärken und seinen Fehlauslösungen gegenüber und zeigt die Kombination, die zuverlässig funktioniert. Dazu Montage, Reichweitenbegrenzung, Empfindlichkeit, manueller Vorrang – und der Datenschutzaspekt, der für Bad und Schlafzimmer entscheidend ist.

Netzwerk-Switch mit mehreren eingesteckten LAN-Kabeln auf einer Holzoberfläche

Heimnetz messen: Warum dein Speedtest nichts aussagt – und was stattdessen hilft

„Mein Internet ist langsam“ ist fast immer die falsche Diagnose – der Verlust entsteht meist im eigenen Netz. Der Beitrag trennt die drei Messungen, die man auseinanderhalten muss, zeigt, wie man die Leitung so misst, dass die Zahl für eine Reklamation taugt, und führt iperf3 mit konkreten Befehlen für das lokale Netz ein. Dazu Dauer-Ping, Bufferbloat, die typischen Bremsen von Powerline bis 100-MBit-Port und eine Reihenfolge, die zu einer Antwort führt.

Switchbot Air Purifier Beleuchtung

Luftreiniger: Was HEPA und CADR wirklich bedeuten – und wann sich ein Gerät lohnt

Zwei Jahre stand das Gerät im Wohnzimmer, bevor klar war, was es tut: Partikel entfernen. Sonst nichts – kein CO2, keine Feuchtigkeit. Der Beitrag erklärt HEPA-Klassen und die CADR-Rechnung zur Raumgröße, zeigt, warum die Lautstärke auf höchster Stufe über die tatsächliche Wirkung entscheidet, und nennt die Bauarten, die man meiden sollte. Dazu Aufstellung, Filterpflege, Folgekosten und eine ehrliche Antwort auf die Frage, wer überhaupt ein Gerät braucht.

Ordentlich geführte Glasfaser-Patchkabel in einem Patchpanel

Glasfaser-Umstellung: Was im Haus passiert, was wegfällt und was du vorher entscheiden musst

Vom ersten Brief bis zur funktionierenden Leitung sind es oft Monate – und die drei interessanten Punkte stehen in keinem Anschreiben. Der Beitrag erklärt Hausübergabepunkt, Glasfaserdose, ONT und Router, warum die Position der Dose für zehn Jahre festlegt, wo der Router steht, was bei DS-Lite mit Portweiterleitungen passiert und welche Geräte nach der Umstellung überflüssig sind. Dazu der Ablauf mit Stolperstellen und die Punkte, die man nach der Aktivierung einmal machen muss.

Nahaufnahme eines Außenwasserhahns mit rotem Drehgriff an einer Wand

Gartenbewässerung winterfest machen: Vom Kellerventil bis zum Bodensensor

Ein gefrorener Hahn ist ein Ärgernis, ein gefrorenes Rohr hinter der Wand ein Wasserschaden – und der Unterschied liegt an einem Ventil im Keller. Der Beitrag erklärt, warum Frost Leitungen an Armaturen sprengt und ein offener Außenhahn schützt, geht die Reihenfolge vom Hausanschluss bis zum Bodensensor durch, behandelt Gefälleentleerung und Ausblasen mit Druckluft samt Druckgrenzen und zeigt, was mit Bewässerungscomputer, Magnetventilen, Pumpen und Automatisierungen passiert.

Schreibtisch mit verstreuten Papieren, Dokumenten und einem Computer

Papierlos werden: Dokumente digitalisieren, durchsuchbar machen und richtig archivieren

Drei Kartons im Arbeitszimmer, und jedes Mal ein verlorener Nachmittag, wenn man etwas sucht. Der Beitrag klärt zuerst, welche Papiere im Original bleiben müssen und welche Fristen für Privatpersonen wirklich gelten. Dann die Praxis: warum ein Einzugsscanner mit Duplex über Erfolg und Scheitern entscheidet, welche Scaneinstellungen sinnvoll sind, was Texterkennung aus einem Bild macht und wie Paperless-ngx gegen eine reine Ordnerstruktur abschneidet. Dazu Workflow, Backup-Pflicht und sicherer Zugriff von außen.

Smartphone Fotografie - phoneographie

Google Fotos ersetzen: Die eigene Fotobibliothek auf dem Server im Haus

Speicher fast voll, Upgrade empfohlen – bei 400 Gigabyte Fotos ist das ein Abo auf Lebenszeit. Der Beitrag sortiert zuerst, welche Funktionen man überhaupt ersetzen muss, und stellt vier Wege gegenüber: Ordner auf dem NAS, die Hersteller-App, Immich und Nextcloud. Dann die Hardware mit realistischer Speicherplanung, die Takeout-Falle mit den Metadaten in separaten Dateien, der Betrieb mit Containern und Updates, der Zugriff nur per VPN und die Backup-Pflicht samt Kostenrechnung.

Vivo X Fold6

vivo X Fold6 startet in Deutschland: Foldable mit 200-MP-ZEISS-Kamera und 6900-mAh-Akku

Das vivo X Fold6 startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz – und will das kompromisslose Foldable sein. Eine 200-MP-ZEISS-Hauptkamera, die erste ZEISS-APO-Telekamera in einem Foldable und Unterstützung für den ZEISS Telephoto Extender Gen 2 mit 200 mm Brennweite treffen auf einen 6900-mAh-Akku bei nur 4,4 mm Bauhöhe. Dazu gibt es IPX8/IPX9-Schutz, OriginOS 7 Fold und ein starkes Garantiepaket. Wir fassen alle Fakten aus der Pressemitteilung zusammen.