Blog monetarisieren mit Adindex

Vielen Bloggern stellt sich hin und wieder die Frage, wie man einen Blog finanzieren kann. Oder besser noch: Wie kann man mit einem Blog Geld verdienen. Eine dieser Möglichkeiten, und sicherlich auch die verbreitetste, ist das sogennate Affiliate Marketing.

Affiliate Marketing bassiert auf dem Prinzip der Vermittlerprovision. Blogger empfehlen quasi bestimmte Produkte. Im Normalfall geschieht dies durch Einblendung von Werbebannern oder Affiliate-Links. Diese führen dann zur Webseite des Produktanbieters. Durch einen speziellen Code, den der Links enthält, kann der Vermittler (der Blogger) identifiziert werden und sobald der vermittelte Kunde etwas kauft (Sale) oder sich auf einer Webseite anmeldet (Lead) erhält der Vermittler eine Provision. So kann man also Blogger also Geld verdienen.

Im Internet gibt es eine ganze Reihe von Affiliate Anbietern, die man auf diese Art und Weise als Blogger nutzen kann. Ein in meinen Augen durchaus herrausragendes Affiliate Netzwerk ist ADindex.

Ich selbst nutze ADindex in einem anderen Projekt. Was mich hieran begeistert, ist die Tatsache, dass dieses Affiliate Netzwerk deutlich hörere Provisionen zahlt, als andere Anbieter. Partnerprogramme gibt es zwar nicht in übertrieben großer Auswahl, wie in anderen Netzwerken, dafür sind die Programme, welche zur Auswahl stehen hervorragend. Dies gilt besonders für den sehr lukrativen Bereich der Browsergames. Vergleicht man hier die gezahlten Provisionen mit denen andere Netzwerke, wird man feststellen dass diese bei ADIndex wirklich überdurchschnittlich hoch ausfallen.

Sehr schön finde ich auch den schnelle Support den ADindex bietet. Neben den gängigen Kontaktmöglichkeiten, bietet ADindex auch einen Livechat für Fragen. Tolle Sache!

Alles in allem lässt sich sagen, dass ADindex ein kleines aber sehr feines Affiliate Netzwerk ist. Wer es sich mal ansehen möchte, kann sich hier anmelden.

Anzeige
Tagged , . Bookmark the permalink.

About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.