Unter der Lupe: Erfahrungen mit Projekt Pro

Es gibt Software Lösungen, die schon sehr lange auf dem Markt sind. Diese bleiben natürlich nicht in der Technik ihrer ursprünglichen Version stehen, sondern entwickeln sich mit der Zeit weiter. Nicht selten handelt es sich dabei um erfolgreich eingesetzte Software Lösungen, die bestimmte Probleme bestimmter Zielgruppen lösen. Nicht anders verhält es mit der Lösung Projekt Pro. Seit 1992 auf dem Markt, unterstützt die Lösung Architekten und Bauingenieure bei der Planung von Bauprojekten und der Abwicklung administrativer Aufgaben.

Das romantische Bild des Architkten

Stellt man sich einen Architekten vor, kommt einem sofort ein ziemlich romantisiertes Bild in den Kopf: Der Architekt sitzt an einem riesigen Zeichentisch mit schräger Arbeitsplatte und entwirft tolle Gebäude. Sein einziger Job ist es also quasi kreativ zu sein. Dieses Bild dürften tatsächlich viele Laien und Studenten am Beginn ihres Architektur Studiums im Kopf haben.

Tatsächlich, und das ist natürlich auch nicht weiter verwunderlich, gehört noch viel mehr zu den Aufgaben des Architekten. Natürlich ist und bleibt es ein kreativer Beruf. Aber bevor es kreativ werden kann, müssen noch einige Dinge erledigt werden. Und auch um letztendes ein Projekt abschließen zu können, muss es auch abgerechnet werden. Kurz gesagt: all die administrativen Aufgaben, welche im Rahmen eines Projektes anfallen, müssen natürlich auch erledigt werden. Das fängt bei der Reaktion auf Ausschreibungen, geht über die administrativen Verwaltung während des Projektes und endet mit der Projektabrechnung.

16000 Nutzer in 5 Ländern

Und hier kommen dann Lösungen wie Projekt Pro ins Spiel, die den Architekten genau bei diesen Aufgaben unterstützen. Laut Aussage des Herstellers wird die Lösung (bzw ihre einzelnen Produkte) in 5 Ländern eingesetzt und dabei von 16000 Nutzern in 1.700 Architektur- und Ingenieurbüros eingesetzt.

Die Stoßrichtung einer solchen Lösung ist natürlich klar: Sie soll es ermöglichen, Projekte effizienter durchführen zu können. Vor allem auch in Teams. Und wie so oft ist Effizienz ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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