Ich sitze dieses Jahr nicht in Halle 7c, sondern an meinem Schreibtisch, mit drei offenen Live-Tickern, einem Ordner voller Pressemitteilungen und einem Kaffee, der schon zweimal kalt geworden ist. Die IFA 2026 läuft vom 4. bis 8. September in Berlin, über 1.800 Aussteller, und ehrlich: Ich hätte nicht gedacht, dass mich eine Messe, die traditionell von Waschmaschinen und 100-Zoll-Fernsehern lebt, dieses Jahr so abholt.

Tut sie aber. Denn während alle über humanoide Roboter reden, die auf dem Laufsteg spazieren gehen, passiert im Hintergrund etwas, das für unsere Ecke des Internets viel spannender ist: Die KI zieht aus der Cloud zurück ins Haus. Und zwar in Geräte, die verdächtig nach dem aussehen, was viele von euch schon im Schrank stehen haben – nur eben mit NPU.

Ich habe mir die Flut an Ankündigungen angeschaut und zehn Produkte herausgefiltert, die für Homelab-Bastler, Balkonkraftwerk-Besitzer und Smart-Home-Leute tatsächlich relevant sind. Kein Fernseher dabei. Sorry.

Was macht diese IFA anders als die letzten Jahre?

Der rote Faden heißt Local First. Vor zwei Jahren war „KI“ auf der IFA noch ein Sticker, den Hersteller auf Kühlschränke geklebt haben. Dieses Jahr stehen konkrete TOPS-Zahlen auf den Datenblättern, und mehrere Hersteller werben aktiv damit, dass die Verarbeitung nicht in der Cloud passiert.

Das ist kein Zufall. Wer schon mal erlebt hat, wie ein Cloud-Dienst über Nacht abgeschaltet wurde und die teure Hardware zum Briefbeschwerer machte, weiß, warum das ein Verkaufsargument geworden ist. Und noch schöner: Gleich vier der zehn Produkte hier unten nennen Home Assistant namentlich als unterstützte Plattform. Das war vor drei Jahren undenkbar.

1. Anker SOLIX Solarbank Max – der Balkonspeicher wächst über sich hinaus

Das hier ist für mich die wichtigste Ankündigung der ganzen Messe. Die Solarbank Max startet mit 7 kWh und lässt sich über fünf Zusatzakkus auf 42 kWh ausbauen. Auf der Solarseite gehen bis zu 10 kWp über drei getrennte MPPT-Tracker rein – das sind bis zu 20 Module à 500 Watt.

Merkst du, was hier passiert? Das ist kein Balkonkraftwerkspeicher mehr. Das ist ein Heimspeicher, der sich nur zufällig noch per Stecker anschließen lässt. Über Wieland-Steckdose gehen 3.500 W raus, bei Festinstallation bis zu 4.600 W. Dazu kommt eine Notstromsteckdose mit 3.680 W und 0 ms Umschaltzeit – bei einem Stromausfall merkst du also schlicht nichts.

  • Preis: 2.499 € UVP
  • Vorbestellung: 3.9. bis 21.10.2026 mit 400 € Rabatt plus gratis Smart Meter Gen 2 (dreiphasig)
  • Betriebstemperatur: −20 bis +55 °C, IP66
  • Garantie: 10 Jahre

Der Punkt, der mich wirklich freut: Home-Assistant-Integration und lokale Datenverarbeitung im Haushalt. Du kannst also dynamische Stromtarife automatisiert nutzen, ohne dass jeder Verbrauchswert erst nach Shenzhen und zurück reist. Genau das hat mir bei meinem eigenen Speicher-Setup jahrelang gefehlt.

2. Ugreen HomeAgent – NAS, Kamerarekorder und Smart-Home-Hub in einer Kiste

Wenn ich ehrlich bin, hat mich dieses Gerät kurz sprachlos gemacht. Der HomeAgent ist ein NAS mit integriertem NVR für Kameras, einem Smart-Home-Hub mit Zigbee, Thread, Bluetooth und NFC, Matter-Unterstützung und einer lokal laufenden KI samt Sprachassistent namens Uliya. Also im Grunde exakt das, wofür ich zu Hause ein Jahr lang Home Assistant, Frigate, einen Zigbee-Stick und eine Menge YAML zusammengeschraubt habe – nur fertig verkabelt in einem Gehäuse.

  • HA100: Rockchip RK3588 (8 Kerne), 26 TOPS mit T20-Beschleuniger, 16 GB LPDDR5, 2 NAS- plus 1 NVR-Bay, 2,5GbE – 899 US-Dollar
  • HA100 Pro: CIX P1 CP8180 (12 Kerne), 205 TOPS, 32 GB LPDDR5, 10GbE – 2.999 US-Dollar Early-Bird (UVP 5.999 $)
  • MasterAgent MA100: NVIDIA Jetson Thor T5000, bis zu 2.070 FP4-Sparse-TFLOPS, 128 GB LPDDR5X, 3 NAS- plus 1 NVR-Bay – 9.999 US-Dollar Early-Bird

Ein Hinweis, den ich dir nicht vorenthalten will: Das läuft über Crowdfunding. Anzahlungen ab dem 3. September, Kickstarter-Kampagne ab 27. Oktober 2026, Auslieferung ist für Januar 2027 geplant. Preise in US-Dollar, europäische UVPs stehen noch aus. Ugreen ist als NAS-Hersteller etabliert und hat mit der NASync-Serie geliefert – trotzdem gilt bei Kickstarter immer: Termine sind Absichtserklärungen, keine Zusagen.

3. Anker MindBase – 48 TB Erinnerung, die dein Haus nicht verlässt

Und Anker denkt in genau dieselbe Richtung. MindBase ist ein lokaler KI-Hub mit 26 TOPS On-Device-Rechenleistung und bis zu 48 TB erweiterbarem lokalen Speicher für Fotos, Aufnahmen und Gerätedaten. Du kannst die Sammlung per natürlicher Sprache durchsuchen – und laut Anker verlässt dafür kein Byte das Haus.

Die Software heißt EasyOmni Link und bindet rund 100 Anker-Geräte plus hunderte Matter-Geräte ein. Unterstützt werden Apple HomeKit, Amazon Alexa, Google Assistant – und Home Assistant. Dass ein Massenhersteller HA in einer Pressemitteilung gleichberechtigt neben Alexa stellt, ist für sich schon eine kleine Nachricht.

Dazu kommen vier neue Sicherheitsgeräte: die Video Doorbell S4 mit 3K und 180-Grad-Panorama (299,99 $, September), das NVR-System E50 mit 8 bis 16 Kanälen (999,99 bis 1.599 $), eine Fenster-Kamera E10 für Mietwohnungen (69,99 $) und ein Sturzsensor auf mmWave-Radar-Basis, der ohne Wearable auskommt. Letzteres finde ich für Angehörigen-Betreuung ziemlich clever gedacht.

Was noch offen ist: Preis und Verfügbarkeit der MindBase selbst hat Anker bislang nicht genannt.

4. Ugreen NASync DXP6800 Ultra und DXP8800 Ultra – wenn das NAS zum Mini-Server wird

Für alle, denen der HomeAgent zu viel Zukunftsmusik ist: Ugreen hat parallel zwei richtige Arbeitstiere gezeigt. Der DXP6800 Ultra mit Intel Core 5 120U bietet sechs Schächte und bis zu 208 TB, der DXP8800 Ultra mit Core 7 150U acht Schächte und bis zu 272 TB.

Das eigentlich Interessante steckt aber hinten: zweimal 10GbE und zweimal Thunderbolt 4. Über Thunderbolt lässt sich Ugreens LinkStation eGPU-Dock anbinden, um Containern GPU-Leistung zuzuweisen. Wer schon mal versucht hat, Immich mit Gesichtserkennung oder eine lokale Transkription auf einer NAS-CPU laufen zu lassen, weiß, was das ändert. UGOS Pro bringt Docker und virtuelle Maschinen von Haus aus mit.

Preise: 1.449,99 $ beziehungsweise 1.779,99 $. Auch hier stehen die Euro-Preise noch aus.

5. FRITZ!Box DSL/Fiber 7-90 – Wi-Fi 7 auf drei Bändern, Zigbee inklusive

AVM hat auf der IFA eine komplett neue FRITZ!Box-Generation gezeigt, und die 7-90 ist das Flaggschiff. Wi-Fi 7 läuft hier auf allen drei Bändern gleichzeitig, in Summe bis zu 12,2 GBit/s. Beim WAN-Anschluss bist du flexibel: Glasfaser über GPON mit bis zu 2,5 GBit/s oder AON mit 1 GBit/s, alternativ DSL mit Supervectoring 35b und bis zu 300 MBit/s.

Für uns Smart-Home-Leute ist aber ein anderes Detail der eigentliche Aufreger: Die Box spricht DECT und Zigbee. Damit kannst du Sensoren und Lampen fremder Hersteller ohne separaten Hub einbinden. Ein Gerät weniger in der Steckdosenleiste, ein Netzteil weniger im Flurschrank – ich nehme das.

  • 2× 2,5-Gigabit-LAN plus 2× Gigabit-LAN
  • Elf Antennen, jetzt komplett im Gehäuse
  • 12 Watt Verbrauch – laut FRITZ! der niedrigste Wert, den sie bei einem DSL- oder Glasfaser-Router je erreicht haben
  • FRITZ!OS 8.50, neues Gehäusedesign mit nur einem Taster, Kabelführung nach unten
  • Vorhandene Wandhalterungen bleiben kompatibel

Was noch offen ist: Preis und Marktstart hat AVM auf der Messe nicht genannt.

6. Bluetti Balco 260 und Balco 500 – Balkonkraftwerk zum Zusammenstecken

Während Anker nach oben skaliert, bleibt Bluetti mit der neuen Balco-Serie genau dort, wo die meisten von euch tatsächlich stehen: beim Balkonkraftwerk, das größer werden soll, aber kein Elektriker-Projekt werden darf.

ModellPV-EingangAkkuEinspeisungOff-GridPreis
Balco 2602,4 kWp (4 MPPT)2,56 kWh, bis 15 kWh800 W2,4 kW849 €
Balco 5004,3 kWp (4 MPPT)5 kWh, bis 30 kWh800 W3,7 kW1.599 €

Beide Systeme lassen sich im Haus vernetzen, sodass du sie in die Nähe der großen Verbraucher stellen kannst und trotzdem innerhalb der deutschen Einspeiseregeln bleibst. Und jetzt kommt der Satz, der dich als Bastler interessieren dürfte: Die Balco-Systeme arbeiten unter anderem mit Shelly-Smart-Metern zusammen. Wenn du sowieso schon Shellys im Zählerschrank hast, sparst du dir also proprietäre Zusatzhardware.

Dazu gibt es den Balco Transfer Hub für 349 €, der vorhandene Bluetti-Powerstations wie AC180, AC200Max, Elite 300 oder Elite 400 ins System holt und deren Laden und Entladen automatisiert. Ein Zusatzakku für die Balco 260 kostet 679 €. Wer also schon eine Powerstation für Camping herumstehen hat, kann sie das restliche Jahr über sinnvoll arbeiten lassen.

7. Zendure Agentic HEMS – Energiemanagement mit offener Tür

Zendure hat kein einzelnes Gerät in den Mittelpunkt gestellt, sondern eine Plattform. Das Agentic HEMS besteht aus drei Schichten: ZenPulse sagt Solarertrag, Strompreise, Verbrauch und Wetter voraus, ZENKI-Agenten machen daraus Entscheidungen, und Zen+OS ist die offene Ebene darüber.

Und genau dieses Zen+OS ist der Grund, warum es hier in die Liste geschafft hat: APIs für Home Assistant, Homey und MQTT. Als Hardware-Unterbau nennt Zendure die SolarFlow-Mix-Serie, den PowerHub, die kompakte SolarFlow 2400 und die EVFlow-AC-Wallbox.

Ehrlich eingeordnet: Die Pressemitteilung nennt bislang weder Preise noch belastbare technische Daten noch Verfügbarkeitstermine. Das ist zum jetzigen Zeitpunkt also mehr Konzept als Produkt – aber ein Konzept mit offenen Schnittstellen, und davon hätte ich gerne mehr.

8. DJI ROMO 2 – Drohnensensorik im Saugroboter

DJI baut seit Jahren Kameras, die im Flug Hindernissen ausweichen. Dass dieses Know-how irgendwann im Wohnzimmer landet, war absehbar – die ROMO-2-Serie ist die zweite Generation und macht dabei einen ordentlichen Sprung.

36.000 Pa Saugleistung sind die Schlagzeile, aber die Sensorik ist der eigentliche Trick: Der Roboter erkennt Objekte ab 2 Millimetern Dicke, inklusive Glastüren, und lernt aus vorherigen Reinigungsdurchgängen. Der Reinigungsarm klappt um 123 Grad aus, reicht 7,8 cm weiter und kommt 4,5 cm tiefer unter Möbel. Schwellen bis 4 cm nimmt er, Doppelstufen bis 8,5 cm.

  • ROMO A2: 1.199 € (Aktionspreis 1.049 €)
  • ROMO P2: 1.299 € (Aktionspreis 1.059 €)
  • Clean More Combo: 1.349 € (Aktionspreis 1.099 €)
  • Aktionszeitraum: 9. bis 30. September 2026

Die Basisstation soll unter Testbedingungen bis zu 365 Tage wartungsfrei laufen, geladen wird mit 55 Watt in rund 2,5 Stunden. Und für alle, die bei „chinesischer Kamera-Roboter im Schlafzimmer“ zu Recht zusammenzucken: Ein lokaler Datenmodus ist für Ende 2026 angekündigt. Ich werde mir sehr genau anschauen, was genau darunter fällt, sobald das Update da ist.

9. Govee Sky Ceiling Light – Himmel für die Altbaudecke

Zwischen all den NAS-Kisten braucht es auch mal etwas, das einfach nur schön ist. Das Sky Ceiling Light simuliert Tageslicht an der Zimmerdecke – inklusive Himmelsverlauf über den Tag. Für Homeoffice-Zimmer ohne vernünftiges Fenster ist das ein echtes Argument, nicht nur Deko.

Preis: 399 €, und das Beste: Es ist seit dem 4. September verfügbar, also ab sofort. Daneben hat Govee die COB Strip Light 2 (ab 79,99 €) und die 2 Pro (ab 179,99 €) gezeigt.

Ein Hinweis in eigener Sache: Bei der Helligkeit widersprechen sich die vorliegenden Quellen – ich habe Angaben von 5.381 Lumen und von 7.000 Lumen gefunden. Sobald ich das belastbar geklärt habe, aktualisiere ich die Zahl hier.

10. Anker räumt auf: eufy und Soundcore verschwinden

Kein Produkt, aber die Nachricht mit der größten praktischen Reichweite: Anker führt seine Untermarken zusammen. Kopfhörer, die bisher unter Soundcore liefen, und die Haushaltsgeräte der Marke eufy werden künftig unter dem Namen Anker verkauft. Der Wechsel passiert schrittweise, jeweils bei neuen Produkten.

Für dich heißt das ganz praktisch: Wenn du in einem Jahr nach einem Nachfolger für deine eufy-Kamera suchst, findest du ihn unter einem anderen Namen. Bestandsgeräte laufen weiter, aber beim Suchen und Vergleichen musst du umdenken. Ich finde die Bündelung logisch – MindBase, Solarbank und die Kameras gehören technisch ohnehin zusammen, und drei Markennamen für ein Ökosystem waren schon vorher niemandem zu erklären.

Brauchst du für all das wirklich noch eine Cloud?

Das ist die Frage, die sich durch diese ganze IFA zieht – und die Antwort verschiebt sich gerade spürbar Richtung „nein“. Vier der zehn Produkte hier oben nennen Home Assistant explizit, drei werben mit lokaler Verarbeitung als Hauptargument, und bei DJI ist ein lokaler Modus immerhin angekündigt.

Woran das liegt? Meine Vermutung: Zwei Entwicklungen treffen aufeinander. Erstens sind NPUs mittlerweile billig genug, dass 26 TOPS in ein 899-Dollar-Gerät passen. Zweitens hat der europäische Markt in den letzten Jahren sehr deutlich gemacht, dass Datenschutz hier ein Kaufargument ist und keine lästige Compliance-Aufgabe. Dass ausgerechnet chinesische Hersteller diesen Punkt inzwischen am lautesten bewerben, ist eine bemerkenswerte Wendung.

Wichtig bleibt trotzdem: „Lokale Verarbeitung“ ist kein geschützter Begriff. Zwischen „die KI rechnet auf dem Gerät, aber die Telemetrie geht trotzdem raus“ und „das Gerät funktioniert vollständig ohne Internet“ liegen Welten. Das prüfe ich bei jedem dieser Geräte, sobald ich eins in die Finger bekomme.

Was heißt das jetzt für dein Setup?

Kurz sortiert, damit du nicht alles gleichzeitig kaufen musst:

  • Du hast ein Balkonkraftwerk und willst mehr Speicher: Bluetti Balco 260 oder 500 sind der pragmatische Weg, besonders mit Shelly im Zählerschrank. Die Anker Solarbank Max lohnt erst, wenn du wirklich Richtung Hausdach denkst.
  • Du planst dein erstes NAS: Warte auf die Euro-Preise der NASync-Ultra-Modelle, aber lass dich vom HomeAgent nicht in die Kickstarter-Warteschleife locken, wenn du das Gerät dieses Jahr brauchst.
  • Dein Router ist über fünf Jahre alt: Die 7-90 ist einen Blick wert, allein wegen Zigbee an Bord. Preis abwarten.
  • Du willst nur ein Gerät weniger im Regal: Govee Sky Ceiling ist sofort lieferbar und braucht keine Grundsatzdiskussion.

Und was war eigentlich mit 3D-Druck?

Die Frage habe ich mir auch gestellt, und die ehrliche Antwort lautet: fast nichts. Prusa Research ist auf der IFA 2026 vertreten – das ist bestätigt –, hat dort nach allem, was ich finden konnte, aber kein neues Produkt angekündigt. Lasercutting kam auf dieser Messe praktisch gar nicht vor.

Das ist keine Überraschung: Die IFA ist eine Consumer-Electronics-Messe, die großen 3D-Druck-Ankündigungen fallen traditionell auf die Formnext im November. Wenn sich das ändert, erfährst du es hier.

Mein Fazit

Ich hatte vor dieser IFA eine ziemlich zynische Erwartungshaltung. Noch eine Messe voller KI-Aufkleber, dachte ich. Stattdessen habe ich einen Abend lang Datenblätter gelesen und dabei zum ersten Mal seit Langem das Gefühl gehabt, dass die Industrie in dieselbe Richtung läuft wie wir Bastler – nur mit mehr Budget.

Ob die Geräte halten, was die Pressemitteilungen versprechen, entscheidet sich nicht in Berlin, sondern im Wohnzimmer. Ich habe mir die Solarbank Max, den HomeAgent und die 7-90 auf die Liste gesetzt. Sobald hier etwas eintrifft, gibt es einen ehrlichen Praxistest – inklusive der Stellen, an denen es nicht funktioniert. Wie immer.

Welches der zehn Geräte würdest du dir zuerst holen? Schreib es mir in die Kommentare – besonders neugierig bin ich, ob jemand von euch bei einem Kickstarter für ein 3.000-Dollar-NAS mitgehen würde.

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Johanna

Johanna ist die treibende Kraft für technologische Innovationen und Software-Lösungen bei Addis Techblog. Sie filtert den Hype aus neuen Releases und testet Software auf ihren tatsächlichen Nutzwert. Ihr Fokus liegt auf der Integration lokaler AI-Modelle, der Optimierung von Content-Creation-Workflows und der Analyse neuer Software-Tools. Johanna sorgt dafür, dass smarte Lösungen und Slicer-Updates nicht nur theoretisch funktionieren, sondern den digitalen Alltag der Leser messbar effizienter machen.