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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

2 Antworten

  1. Avatar-Foto Daniel sagt:

    Ein weiterer Tipp: Größere Projekte in Teilprojekte zerlegen. Das sieht man ja schon am Berliner Flughafen. Das Projekt ist viel zu groß als dass es irgendwann einmal beendet wird 😉

    Bei Teilprojekten kann man nach und nach das Projekt erfolgreich abschließen und dadurch ist bei Erreichen eines Teilschrittes die Motivation viel größer den nächsten Schritt zu erreichen als ein großes Projekt vor sich herzuschieben, bei dem es ewig dauert zum Abschluss zu kommen.

    Hinsichtlich der Software denke ich, dass es zweitrangig ist und die Einstellung der Projektteilnehmer letztendlich entscheidet. Wir benutzen beispielsweise Comindware Project, andere kommen vielleicht mit Inloox oder einem anderen Anbieter besser zurecht. Dies halte ich allerdings nicht ausschlaggebend für ein Projekt, wobei es natürlich sehr hilft den Überblick zu behalten – gerade bei verteilten Teams.

  1. 9. Januar 2013

    […] Gerade Freiberufler und Selbstständige in der IT Branche kennen das. Man verdient sein Geld vor allem mit der Durchführung kleiner oder auch größerer Proje  […]