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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

1 Antwort

  1. Ich kann die Aussage hier in diesem Artikel nur bestätigen. Gekaufte Fans erregen vielleicht Aufmerksamkeit, weil die Fanpage bei Facebook nicht mehr so klein aussieht. Aber wirklichen Mehrwert hat man wohl nicht durch gekaufte Facebook Fans. Denn es sind ja keine echten Fans. Wirkliche Fans kommen von alleine und sind auch dann aktiv am Geschehen auf der Facebook Fanseite mit beteiligt. Die so genannten gekauften Fans klicken einmal Gefällt mir und interessieren sich meist nicht für das Unternehmen und für die geteilten Inhalte auf der Fanpage. Am besten Finger weg und keine Facebook Fans im Netz kaufen.