Das Smartphone hat unser Leben verändert! Das steht natürlich vollkommen außer Frage. Und neben vielen anderen Dingen und Veränderungen hat das Smartphone etwas hervorgebracht, was wir neudeutsch als Selfie bezeichnen. Besonders auf Instagram oder auf Facebook, sieht man die vielen Nutzer, die vor beeindruckenden Kulissen spektakuläre Selfies machen. Aber wo Licht ist, da ist oft auch Schatten. Und so manches Selfie hatte schon tödliche Folgen.

So hat das Journal of Family Medicine and Primary Care erst vor kurzem eine Studie veröffentlicht, die aussagt, dass zwischen Oktober 2011 und November 2017 sage und schreibe 259 Menschen tödlich verunglückten als sie ein Selfie schießen wollten.

Die meisten Selfie Toten gibt es in Indien

Dabei ist die häufigste Todesursache mit 70 Todesfällen das Ertrinken. Gefolgt wird diese Todesursache durch Unfälle mit Verkehrsmitteln (51 Fälle) und durch Stürze (48 Fälle). In Indien gab es im untersuchten Zeitraum mit 159 Selfie-Toten die meisten Unglücke.

In Deutschand scheinen die Smartphone Nutzer beim Selfieschießen übrigens deutschlich vorsichtiger sein. Hier soll es lediglich einen Todesfall gegeben haben.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.