Fitness Tracker sind im Trend

Noch ein Weihnachtsgeschenk gesucht? Wie wäre es mit einer Smartwatch mit Fitness Tracker. Ich habe in meinem Blog ja schon des öfteren über Smartwatches geschrieben. Sogar schon über eine der allerersten Smartwatches auf dem Markt. Und seit dem hat sich so einiges getan. Zum einen sind die Dinger im Großen und Ganzen günstiger geworden. Und zum anderen können sie auch deutlich mehr.

Im Vergleich zu aktuellen Modellen konnte man mit den ersten Smartwatches gerade mal ein Smartphone steuern und auch über die Telefonieren. Und gerade letzteres sah dann schon sehr albern aus, wenn man wie Night Rider in seine Uhr sprach. Man merkt schon, die ersten Modelle waren eigentlich nur sehr teure Spielereien, mit denen man WhatApp Nachrichten am Handgelenk ablesen konnte. Achja, hässlich und globig waren sie auch noch.

Zum Glück hat sich das mittlerweile geändert. Denn als das ganz große Killer Feature fast aller modernen Smartwatches hat sich das Fitness Tracking herauskristallisiert. Und genau das ist es, was Smartwatches von einer Spielerei zu einem wirklich sinnvollen Gadget machen.

Auch die Huawei Watch GT3 bildet da keine Ausnahme. Besitzt sie doch eine ganze Reihe wirklich sinnvoller Features.

Technische Daten

Ein paar Grunddaten:

  • ARM Cortex-M Prozessor
  • 4 GB Arbeitsspreicher
  • 32 GB Speicher
  • Verbindung zum Smartphones und zur Huawei Health App via Bluetooth 5.2

Und ja, auch mit dieser Smartwatch lässt sich telefonieren. Dafür sorgt ein eingebautes Mikrofon, Lautsprecher und ein Vibrationmodul. Das Smartphone kann also in der Tasche bleiben und Knight Rider lässt wieder grüßen.

Tracking verschiedender Gesundheits- und Trainingsdaten

Ist man draussen Unterwegs werden Strecken via GPS (alternativ BeiDou, GLONASS, Galileo und QZSS) aufgezeichnet. Die Richtung wird über ein Geo-Magnetometer und die Höhe wird mittels Barometer festgestellt.

Zusammengebracht wird dies dann mit entsprechenden Fitness Daten. Vor allem die Herzfrequenz, SpO²-Wert, Stress, Belastung und Körpertemperatur. Diese Daten werden dann in der App ausgewertet. Dadurch kann man effektiver trainieren und sieht auch Trainingserfolge.

Nach 3 Tagen muss die Smartwatch übrigens wieder ans Ladekabel.

Ich selbst nutze schon seit einiger Zeit einen Fitness Tracker und möchte ihn nicht mehr missen. Schließlich bleibt man permanent über die eigenen Gesundheits- und Fitnessdaten im Bilde.

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Über Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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