Ich bin ehrlich – als die Spec-Sheet des Elegoo Centauri Carbon 2 Combo das erste Mal auf meinem Schirm auftauchte, habe ich zweimal hingeschaut. CoreXY-Kinematik, vollständiges Gehäuse, 4-Farb-Multimaterial-System, 350 °C Düse, KI-Kamera – für rund 439 Euro. Mein erster Gedanke: Da fehlt irgendwas. Mein zweiter Gedanke: Das muss auf den Tisch.

Nach mehreren Wochen intensivem Betrieb, gedruckten Star-Wars-Figuren, unserem eigenen Blog-Logo in zwei Farben, einem zweifarbigen Tischmülleimer und einer Kabelbox und einigem anderen kann ich sagen: Da fehlt nicht viel. Aber es gibt Dinge, die du wissen solltest, bevor du kaufst.


Was ist der Elegoo Centauri Carbon 2 – und warum ist er so relevant?

Der CC2 ist der direkte Nachfolger des Centauri Carbon, der letztes Jahr die Budget-3D-Druck-Szene aufgemischt hat. Der entscheidende Unterschied: Das integrierte CANVAS-System für bis zu vier Farben oder Materialien. Während der Vorgänger noch auf ein offizielles Multimaterial-Upgrade gewartet hat – und dieses nie kam – bringt Elegoo jetzt eine komplett neue Maschine mit eingebautem Multimaterialsystem auf den Markt.

Das ist gleichzeitig die größte Stärke und das einzige echte Ärgernis: Wer einen originalen Centauri Carbon hat und auf ein Upgrade-Kit gehofft hat, schaut in die Röhre. Elegoo bietet immerhin einen 80-Dollar-Gutschein als Entschuldigung an. Ob das reicht, muss jeder für sich entscheiden.

Für alle anderen ist der CC2 schlicht das beste Argument in der Budget-Multimaterial-Klasse unter 500 Euro – und das meine ich ernst.

„Wer 2026 noch 900 Euro für einen Bambu Lab P1S zahlt, wenn der Elegoo CC2 bei der reinen Druckqualität mitspielt, zahlt vor allem für das Logo.“


Technische Eckdaten auf einen Blick

MerkmalWert
DrucktechnologieFDM, CoreXY
Bauvolumen256 × 256 × 256 mm
Maschinengröße (mit Canvas)500 × 480 × 743 mm
Gewicht19,35 kg
Max. Druckgeschwindigkeit500 mm/s (empfohlen: 250 mm/s)
Max. Beschleunigung20.000 mm/s²
Max. Düsentemperatur350 °C (gehärteter Stahl)
Max. Betttemperatur110 °C
DruckbettDoppelseitige PEI-Federstahlplatte
Display5 Zoll, kapazitiver Farb-Touchscreen
Sensoren31+ (Filamentende, Verstopfung, etc.)
KameraKI-Kamera für Live-Überwachung
KonnektivitätWLAN, USB
Preisca. 439 Euro

Die technischen Werte sind beeindruckend – aber Zahlen auf dem Papier sind das eine. Wie sich das in der Praxis schlägt, ist das andere.


Auspacken & Aufbau: Kein Bausatz, kein Stress

Der CC2 kommt größtenteils fertig zusammengebaut. Was bleibt, sind drei Schrauben zum Fixieren des Druckbetts entfernen (Transportsicherung), ein Ribbon-Kabel für den Touchscreen stecken, Wischer und Poop-Schacht am Heck verschrauben und das CANVAS-Modul oben draufschrauben plus zwei Kabel. Das war’s. Unter 20 Minuten, kein Werkzeugkasten nötig.

Die Hardware-Qualität fühlt sich für diesen Preis ungewohnt solide an. Metallrahmen, Metallseitenplatten, Glastür mit Splitterschutzfolie. Keine wackeligen Plastikverkleidungen, keine losen Schrauben. Die Innenverkabelung läuft hinter verdeckten Kanalleisten – das sieht aufgeräumter aus als so mancher Drucker in der doppelten Preisklasse.

Ein echter Komfort-Moment: Das Heizbett braucht aus dem Kaltstart weniger als 2 Minuten auf 100 °C. Die Düse ist in knapp 1 Minute auf 250 °C. Zum Vergleich: Ältere Drucker dieser Preisklasse lassen dich da gerne mal 5 bis 8 Minuten warten. Das klingt nach einer Kleinigkeit – nach dem 50. Druckjob nervt jede verlorene Minute.


Das CANVAS-System: Multicolor für alle, endlich bezahlbar

Canvas System des Elegoo Centauri Carbon 2 im Detail
Das Canvas System des 3D Druckers

Hier liegt der eigentliche Knackpunkt des CC2, also schauen wir genauer hin.

Wie funktioniert das System? Ähnlich wie das AMS von Bambu Lab ermöglicht es das automatische Drucken mit bis zu vier verschiedenen Farben oder Materialien – durch eine einzige Düse. Die vier Spulen hängen dabei nicht in einer geschlossenen Box wie beim Bambu AMS, sondern an federgelagerten Halterungen seitlich am Drucker. Das ist der sichtbarste Unterschied im Design – und hat sowohl Vor- als auch Nachteile.

Der clevere Mechanismus dahinter: Wenn das System Filament zurückzieht, drehen die federgelagerten Halter mit. Das verhindert, dass das Filament auf der Spule aufläuft oder sich verwickelt. In der Praxis funktioniert das erstaunlich gut – in meinen Testwochen hatte ich keine einzige Verwicklung.

Was überzeugt mich wirklich

Die Wechselzeiten sind ein echtes Argument: Mit brutto 90 bis 120 Sekunden pro Farbwechsel liegt der CC2 auf dem Niveau der teuren Konkurrenz. Bambu Lab ist hier nicht schneller – das ist bemerkenswert.

Das RFID-System für Elegoo-eigenes Filament ist ein Komfort-Feature, das ich nicht mehr missen möchte. Du hältst die Spule kurz an das Modul, und das System erkennt Farbe und Material automatisch. Zwei Klicks im Interface, fertig. Was mich besonders freut: Das RFID-System basiert auf Open-Source NTAG213-Chips. Du kannst also eigene Chips kaufen, mit deinen Fremdfilament-Daten beschreiben und genauso komfortabel nutzen wie das Original-Elegoo-Material. Das ist keine Vendor-Lock-in-Falle – echtes Respekt.

Auch 250g-Spulen passen ohne Adapter auf die Halterungen. Klingt banal, ist es aber nicht – bei anderen Systemen brauchst du Adapter oder hast schlicht Pech.

Was du wissen musst: Die Schwächen

Die Spulen hängen offen. Kein Gehäuse, kein Trockenmittel, kein Schutz gegen Luftfeuchtigkeit oder Staub. Für PLA ist das kein Drama. Wer mit PETG, Nylon oder hygroskopischen Materialien arbeitet, sollte seine Spulen separat trocken lagern und erst kurz vor dem Druck einlegen. Eine separate Trockenschachtel oder ein Filament-Trockner ist hier kein Luxus, sondern Pflicht.

Spulen-Kompatibilität: Spulen mit einem Innendurchmesser von weniger als 53 mm – wie die der Prusa Research – passen physisch nicht auf die Halter. Das ist nicht dokumentiert genug und könnte für manche ein Kaufargument gegen den CC2 sein. Bei sehr großen Innendurchmessern kann das Filament abrutschen. Wer einen gemischten Fuhrpark an Spulen hat, sollte das vorab prüfen.

Abfall – der große Elefant im Raum. Bauartbedingt erzeugt jeder Farbwechsel Müll. Das Filament, das noch in der Düse sitzt, muss rausgespült werden, bevor die neue Farbe sauber gedruckt werden kann. Das nennt sich in der Szene „Poops“ – und es ist nicht wenig. Ich habe ein 26g-Modell gedruckt und dabei über 200g Abfall produziert. Ein gedruckter Spülturm plus der ausgeworfene Filamentmüll – das summiert sich. Wer viel bunt druckt, braucht ein gutes Recycling-Konzept oder akzeptiert die Mehrkosten fürs Filament.

Zusammenfassend: Das CANVAS-System ist das schnellste und komfortabelste Multimaterial-System unter 500 Euro – aber Spulenoffenheit und Abfallproduktion sind reale Betriebskosten, die du einplanen musst.


Gehäuse, Kühlung & die smarten Details

Druckkopf des Elegoo 3D Druckers
Der Druckkopf

Lautstärke: Nah am Marketing, aber nicht identisch

Elegoo bewirbt den CC2 mit 45 dB Betriebslautstärke. Bei geschlossener Türe messe ich in der Realität 51 bis 53 dB – das entspricht ungefähr einer ruhigen Küche oder einem leisen Bürogespräch. Störend? Nein. Unhörbar? Auch nicht. Für einen Raum, in dem du arbeitest oder schläfst, würde ich den Drucker nicht abstellen. Im Büro oder Bastelzimmer ist es problemlos.

Der Tisch vibriert bei hohen Geschwindigkeiten spürbar – da helfen die Gummifüße nur bedingt. Eine Anti-Vibrations-Matte oder ein massiver Tisch machen hier einen Unterschied.

Filterung: Für ABS & ASA tatsächlich sinnvoll

Integriert sind ein HEPA-Filter und ein Kokosnuss-Aktivkohlefilter. Letzterer ist für ABS- und ASA-Drucke relevant, die bekanntermaßen nach verbranntem Plastik riechen und VOCs (flüchtige organische Verbindungen) freisetzen. Der Aktivkohlefilter minimiert das spürbar – im Test war der Geruch deutlich reduziert, verglichen mit einem offenen Drucker. Kein Allheilmittel, aber für den Heimgebrauch ein echter Mehrwert.

Smart Grills: Unterschätztes Feature

Auf der Rückseite sitzen automatische Lüftungslamellen, die sich je nach Filamenttyp öffnen oder schließen. Bei PLA-Drucken öffnen sie sich, um Hitze abzuleiten und Überhitzung zu verhindern. Bei technischen Hochtemperaturfilamenten schließen sie sich elektrisch, um den Bauraum möglichst warm zu halten. Das passiert vollautomatisch – du musst nichts einstellen. Klingt nach einem kleinen Detail, macht in der Praxis aber tatsächlich einen Unterschied bei der Temperaturkonsistenz im Bauraum.

Elegoo Centauri Carbon 2 Review und Test auf Addis Techblog
Bauraum des Elegoo Centauri Carbon

Druckergebnisse: Wo der CC2 brilliert – und wo er Grenzen hat

Out of the Box 3D Druck mit dem Elegoo Centauri Carbon 2
Die ersten Drucke – Out of the Box

PLA & PETG: Einfach einwandfrei

Hier macht der CC2 keinerlei Kompromisse. Meine ersten Testdrucke – das Addis Techblog Logo in zwei Farben, ein kleiner zweifarbiger Tischmülleimer und eine Kabelbox – sind out-of-the-box so sauber geworden, dass ich nicht einen Nachbesserungsversuch gebraucht habe. Überhänge, Brücken, Maßhaltigkeit, Farbübergänge – alles stimmt.

Besonders beeindruckend: gedruckte Schraubgewinde passen auf Anhieb. Das ist für mich ein zuverlässiger Praxistest für Maßhaltigkeit und Schichtgenauigkeit – und der CC2 besteht ihn souverän. Die Star-Wars-Figuren, die ich als Testmodelle gedruckt habe, zeigen feine Details scharf und sauber. Bei 250 mm/s empfohlener Geschwindigkeit sieht das Ergebnis aus wie bei einem Drucker, der das Doppelte kostet.

Zum Vergleich aus anderen Tests: Ein Standard-3DBenchy, der auf einem Ender 3 V3 rund 2 Stunden dauert, liegt beim CC2 bei unter 50 Minuten bei 300 mm/s – das gibt eine Idee, wie viel Zeit du im Alltag sparst.

ABS & ASA: Funktioniert, aber mit Einschränkungen

Das Gehäuse des CC2 ist geschlossen, aber es gibt keine aktive Kammernheizung. Der Bauraum heizt sich beim Drucken passiv auf – in meinen Tests auf maximal 40 bis 45 °C. Für perfekte ABS- und ASA-Drucke wären 55 bis 60 °C ideal, um Warping (also das Verziehen der gedruckten Schichten an den Ecken) zuverlässig zu verhindern.

In der Praxis: Kleine und mittelgroße ABS/ASA-Teile drucke ich problemlos. Bei großen Bauteilen mit massiver Grundfläche kommt es an den Ecken zu leichtem Verzug. Das ist kein Showstopper, aber du solltest beim Slicen auf gute Brim-Einstellungen (also eine breite, flache Randfläche um das Modell) und auf die passenden Slicer-Profile achten. Dazu gleich mehr.

TPU: Aktuell nur mit Bastelei möglich

Das ist der ärgerlichste Punkt im Test. Weiches TPU (unter Shore 95A) lässt sich über das CANVAS-System aktuell nicht drucken. Das Problem: Die Bowden-Schläuche vom Canvas-Modul bis zum Druckkopf sind zu lang und zu flexibel für sehr weiches TPU – das Filament buckelt sich im Weg auf, anstatt sauber in die Düse zu laufen.

Elegoo hat keinen werksseitigen Bypass eingebaut – also keinen direkten Filament-Einlass am Druckkopf, der CANVAS umgeht. Es gibt Workarounds in der Community und Berichte über kommende Adapter, aber out-of-the-box ist TPU unter Shore 95A auf dem CC2 kein Spaß. Für die meisten Maker ist das verkraftbar – TPU-Drucke sind eine Nische. Aber es ist eine Einschränkung, die ich nicht verschweigen will.

Zusammenfassend: Der CC2 druckt PLA, PETG und sogar ABS/ASA sehr gut – aber wer primär mit weichem TPU arbeiten will, sollte entweder warten oder einen Drucker mit direktem Filament-Einlass wählen.


Software, Cloud & Datenschutz: LAN ja, aber mit Abstrichen

ElegooSlicer: Solide, aber nicht fertig

Elegoo liefert einen eigenen Slicer auf Basis des beliebten Open-Source-Slicers Orca Slicer mit. Für PLA und PETG sind die voreingestellten Profile ausgezeichnet – du kannst direkt losprinten. Bei technischen Filamenten wie ASA, Carbon-Composites oder Silk-Filamenten sind die Profile noch unvollständig gepflegt. Das bedeutet in der Praxis: Du wirst Einstellungen manuell anpassen müssen, und als Einsteiger kann dich das durchaus verwirren.

Das ist eine klassische Kinderkrankheit bei neuen Druckern, und Elegoo ist für seinen aktiven Community-Support bekannt – Firmware-Updates und Profil-Verbesserungen kommen regelmäßig. Aber zum Testzeitpunkt ist das ein echter Stolperstein.

LAN-Only-Modus: Datenschutz hat seinen Preis

Für alle, denen digitale Souveränität wichtig ist – und in unserer Community sind das nicht wenige – gibt es gute und schlechte Neuigkeiten.

Die gute: Du kannst den CC2 komplett im LAN-Only-Modus betreiben, ohne Elegoo-Cloud, ohne externe Server. Druckjobs via WLAN ins Heimnetz, fertig.

Die schlechte: Im LAN-Only-Modus stehen dir folgende Features nicht zur Verfügung:

  • KI-Fehlererkennung (sogenannte Spaghetti-Erkennung, die merkt wenn der Druck schiefläuft)
  • App-Fernsteuerung über die Matrix-App
  • Cloud-basierter Fernzugriff von unterwegs

Die KI-Kamera und ihre Fehlererkennung sind cloud-abhängig. Wer also nicht auf Remote-Überwachung angewiesen ist und den Drucker primär lokal im Blick behält, verliert damit nicht viel. Wer aber einen Drucker will, den er per App von der Arbeit aus steuern und überwachen kann, muss die Cloud freischalten und damit ein Stück Datensouveränität abgeben.

Timelapse-Videos sind leider umständlich: Export nur lokal über USB-Stick am Drucker, und die Komprimierung ist spürbar. Keine Direktübertragung per WLAN, kein automatisches Hochladen. Für gelegentliche Zeitrafferaufnahmen reicht es – als Hauptfeature ist es enttäuschend.


Direktvergleich: CC2 vs. Bambu Lab P1S

MerkmalElegoo CC2 ComboBambu Lab P1S Combo
Preis (ca.)439 €~900–1.000 €
Bauvolumen256³ mm256³ mm
Multimaterial4 Farben (CANVAS)4 Farben (AMS)
Max. Düsentemp.350 °C300 °C
Druckgeschwindigkeit500 mm/s500 mm/s
Druckbett-Aufheizzeit< 2 Min auf 100 °C~3 Min auf 100 °C
Aktive KammernheizungNeinNein
LAN-Only-ModusJa (mit Einschränkungen)Ja
TPU-DirekteinlassNeinJa
Open-Source RFIDJa (NTAG213)Nein
Slicer-ProfileIn EntwicklungSehr ausgereift

Der Preisunterschied von rund 500 Euro ist der Elefant im Raum. Ob der P1S diesen Aufpreis rechtfertigt? Für Power-User, die täglich mit technischen Filamenten arbeiten, vielleicht. Für Maker, Hobbyisten und alle, die hauptsächlich PLA, PETG und gelegentlich ABS drucken: Eher nicht


Mein Fazit: Eine Kampfansage für unter 440 Euro

Ich habe in den letzten Wochen eine Menge gedruckt – und der CC2 hat mich selten im Stich gelassen. Die Star-Wars-Figuren sitzen fein und detailgetreu, das Logo in zwei Farben hat beim ersten Versuch gesessen, der Tischmülleimer steht gerade und schaut gut aus. Der Drucker ist schnell, die Aufheizzeiten sind beeindruckend, das CANVAS-System ist flott und komfortabler als sein Preis suggeriert.

Die Schwächen sind real, aber nicht dealbreaker. Die unvollständigen Slicer-Profile für Spezialfilamente nerven, sind aber eine Frage der Zeit. Das fehlende TPU-Bypass ist ärgerlich, wenn du auf weiches Flex-Material angewiesen bist. Und wer primär ABS/ASA in großen Formaten druckt, braucht Geduld mit den Einstellungen.

Was Elegoo aber gut macht: Sie hören auf ihre Community, liefern regelmäßig Firmware-Updates und sind in der Szene für guten Support bekannt. Das gibt mir Vertrauen, dass die Kinderkrankheiten zeitnah ausgebügelt werden.

Für knapp 440 Euro bekommst du einen CoreXY-Drucker mit vollständigem Gehäuse, 4-Farb-Multimaterialsystem, 350-Grad-Düse und KI-Kamera – Druckqualität auf Augenhöhe mit der Premium-Konkurrenz, zu etwa der Hälfte des Preises. Das ist kein gutes Angebot. Das ist eine Ansage an die gesamte Branche.

Zusammenfassend: Der Elegoo Centauri Carbon 2 Combo ist der beste Multimaterial-FDM-Drucker unter 500 Euro – wer damit PLA und PETG druckt, braucht keinen Bambu Lab. Wer täglich mit weichem TPU oder sehr großen ABS-Teilen arbeitet, sollte die Schwächen kennen.

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Johanna

Ich bin Johanna, leidenschaftliche Technologie-Enthusiastin und Autorin bei "Addis Techblog". Mein besonderer Fokus liegt auf Innovationen und den neuesten Entwicklungen in der Tech-Welt. Es begeistert mich, komplexe Themen verständlich und zugänglich zu machen, damit meine Leser bestens über die dynamische Welt der Technologie informiert sind. In meiner Freizeit experimentiere ich gerne mit neuen Gadgets und Software, um immer am Puls der Zeit zu bleiben.