bezahlteArtikel.de – der Pay per Post Anbieter

Nachdem ich in einem früheren Artikel bereits einige PayPerPost Anbieter vorgestellt habe, möchte ich heute mal den Anbieter ” bezahlteArtikel.de ” vornehmen. PayPerPost, also das Schreiben und Veröffentlichen von Artikeln für Geld im eigenen Blog, ist für viele Blogger eine beliebte und durchaus lukrative Einnahmequelle. ” bezahlteArtikel.de ” ist auf dem deutschen Markt noch recht neu und dementsprechend noch nicht so überlaufen wie viele andere Anbieter.

Zunächst einmal ein paar Worte zum Erscheinungsbild von bezahlte Artikel! Wer eine durchgestylte Oberfläche erwartet, ist hier sicherlich falsch. bezahlteArtikel.de kommt betont einfach und minimalistisch daher. Das ist aber laut dem Anbieter absolut so gewollt und wie ich finde auch kein Nachteil. Im Gegenteil hält es doch den Blick für das wesentliche frei und ermöglicht auch auf der einfache Art und Weise die Bewerbung bei verschiedenen Aufträgen. Man findet sich wirklich sehr schnell zurecht.

Wie sieht es mit den Aufträgen bei bezahlteArtikel.de aus?

Wie üblich bringt auch bezahlteArtikel.de Werbekunden und Blogger zusammen. Werbekunden bestimmen auch hier das Thema, den Preis und die Art und Weise der Links, welche enthalten sein müssen. Für Werbetreibende hat diese Vorgehensweise einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert. Durch bezahlte Artikel können sie effektiv die Besucherzahlen auf ihre Webseite erhöhen, sowie aktiv den Aufbau ihrer Backlinks vorran treiben. Und natürlich können sie so auch die Öffentlichkeit sehr viel umfangreicher über ihre Produkte, Onlineshops oder Webseiten informieren.

Auf bezahlteArtikel.de können Blogger nun aus diesen Aufträgen auswählen und sich dementsprechend bei diesen bewerben! Dabei ist man als Blogger frei in der Gestalltung der Artikel. Nach erfolgreicher Abnahme des Artikels erhält der Blogger sein Geld schon innerhalb von drei Werktagen.

Die Anmeldung für Blogger ist auch bei bezahlte Artikel  kostenlos und recht schnell und einfach vollzogen. Sobald der Blog akzeptiert wurde, kann man damit anfangen sich auf passende Kampagnen zu bewerben. Ich kann nur jedem Blogger, der etwas dazu verdienen möchte raten, sich bei diesem Pay per Post Anbieter anzumelden

 

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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