Teil 1: Alternate – Der Computerladen für Profis

Also ich muss ja von Anfang an zugeben, dass ich ein großer Fan dieses Computerladens bin. Ich genieße den Vorteil in der Nähe von Alternate zu wohnen. Shoppen bei Alternate ist eine Sache für sich und der Einkaufsprozess mit Sicherheit an vielen Stellen durchaus ungewöhnlich. Was nicht zuletzt daran liegt, dass Alternate zwar an sich riesig ist, aber das Ladenlokal vergleichsweise klein ist. Darum sollte man vor einem Besuch dort einige Dinge bedenken. Darum hier ein paar Tipps zum Vorort-Einkauf bei Alternate.

Jede Menge Hardware

Ich glaube bei Alternate gibt es nichts, was es im IT Bereich nicht gibt. Und ich muss auch zugeben, dass die Preise bei Alternate in den meisten Fällen durchaus als unschlagbar zu bezeichnen sind. Der Service ist zu 90% auch Top. Von kleinen Ausnahmen abgesehen, zu denen ich später noch komme. Was mich allerdings manchmal wirklich stört, sind die relativ hohen Versandkosten. Aus diesem Grund ziehe ich es vor, doch lieber nach Linden zu fahren und Alternate persönlich einen Besuch abzuleisten.

Computerladen der sich auf den Versand konzentriert

Zwei Dinge fallen auf, sobald man bei Alternate vorfährt:

  1. Der ganze Komplex ist riesig und zieht sich über mehrere Strassenzüge
  2. Es gibt wenige Parkplätze.
  3. Die Verkaufsfläche ist vergleichsweise klein

Das liegt offensichtlich daran, dass sich Alternate wohl mehr auf den Versand konzentiertet. In Folge dessen verkauft Alternate ein riesiges Produktsortiment und hat dieses in der Regel auch auf Lager. Aber im Ladenlokal selbst ist das alles nicht zu finden, bzw nur ein sehr kleiner Teil des Gesamtsortiments.

Ware am besten vorbestellen

Aus diesem Grund kann ich nur jedem empfehlen, sich vorher Gedanken zu machen, was man braucht. Dies geht ganz hervorragend über die Alternate Webseite. Ich persönliche mach mir auf dieser Webseite meinen Warenkorb voll und wähle zum Abschluss Selbstabholung aus. Die Ware liegt dann meistens schon bereit, sobald ich bei Alternate ankomme.

Über dem Abholbereich hängen große Monitore auf denen dann der eigene Name erscheint. Diese zeigen an, ob die Ware abholbereit ist oder der Auftrag noch in Bearbeitung ist. Im ersteren Fall holt man seine Ware und bezahlt auch gleich. Im letzteren Fall muss man sich wohl etwas gedulden.

Im Computerladen vor Ort entscheiden

Die Alternative zu diesem vorgehen, sind die Terminals im Computerladen. Hier kann man sich ebenfalls den Warenkorb voll machen und als Auftrag abschicken. Sogleich erscheint der Auftrag unter Bearbeitung auf den schon genannten Monitoren.

Und je nach Andrang kann die Bearbeitung schon einen Moment dauern. In der Regel ca. 20 Minuten. Ich habe aber auch schon länger gewartet. Aber zum Glück befinden in der Nähe Restaurants zweier großer Fast-Food-Ketten! Man kann allerdings die Zeit auch nutzen um etwas im Computerladen selbst zu stöbern.

Im nächsten Teil geht es darum, dass man starke Nerven braucht, sofern man Großgeräte bei Alternate direkt im Lager abholen soll.

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

One Response to Teil 1: Alternate – Der Computerladen für Profis

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