Social Media Marketing

Es ist Fakt! Nicht Facebook selbst nutzt sein Social Network um Geld zu verdienen, auch viele Unternehmen sind mittlerweile massiv auf den Zug des Social Media Marketing aufgesprungen. Kaum ein anderes Netzwerk bietet für Unternehmen die Möglichkeiten, die Facebook bietet. Bekanntestes Beispiel sind die beliebten Fanpages.

Aufmerksamkeit und Interaktion

Die Ziele beim Social Media Marketing sind dabei sehr viel weitreichender als beim klassischen Email-Marketing. Das Ziel eine Marke bekannt zu machen bzw Aufmerksamkeit zu generieren wird zwar auch im Bereich Email-Marketing verfolgt, allerdings müssen hier große Streuverluste in Kauf genommen werden. Diese Streuverluste lassen sich im Bereich Social Media extrem minimieren.

Wer schon einmal eine Anzeige oder einen Sponsered Post bei Facebook geschaltet hat, kennt den Detailreichtum mit der man die Zielgruppe eingrenzen kann. Wohnort, Alter, Geschlecht, Vorlieben oder Hobbys. Alle Daten, die Nutzer bei Facebook eingeben, jeder Like und jedes Posting dient dazu, einen Nutzer zu klassifizieren. Ein Vorteil für den Werbenden, aber ein Nachteil für Datenschutz und die Nutzer. Diese Datensätze über die Facebook verfügt, sind fast schon ein Alleinstellungsmerkmal für Facebook.

Ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt des Social Media Marketing ist die Tatsache, dass kein anderes Medium eine deartige Interaktion mit dem Kunden erlaubt. Und Interaktion fördert die Kundenbindung. Unternehmen, die offen mit ihren Kunden kommunzieren, haben in der Regel weitaus zufriedenere Kunden. Man steigert hiermit schlicht und ergreifend das Marken-Image.

Der Newsletter ist allerdings noch lange nicht tot

Allerdings gilt auch: Totgeglaubte leben länger! Und das gilt, wie ein guter Artikel zeigt, auch für den klassischen Newsletter. Allerdings dient dieser kaum oder nur gering zur Gewinnung neuer Kunden. Eher dient er dazu, den bereits bestehenden Kundenstamm über neue Produkte und News aus dem Unternehmen zu informieren. Hier ist allerdings auch die Zielgruppe genau definiert. Denn wer bereits Kunde ist, interessiert sich ja auch schliesslich irgendwie für die entsprechenden Produkte.

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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