Bier und die IT

Es ist das wichtigste Gesetz der Deutschen. Kaum ein anderes Gesetz wird so gern und so oft zitiert, wie das “Deutsche Reinheitsgebot”. Schließlich gehört Bier in Deutschland zu den Grundnahrungsmitteln. Wir Deutschen trinken pro Jahr im Schnitt 112,5 l Bier. Außer die Bayern. Die kommen auf durchschnittlich 155l Bier jährlich. Bei uns stand sogar eine Unterrichtseinheit “Bier brauen” auf dem Chemielehrplan in der Schule. Und die einzige Ressourcen, die wir damals brauchten waren Hopfen, Malz, Hefe und Wasser.

Nun mögen diese wenigen Ressourcen für Hobbybrauer reichen. Brauereien benötigen mehr und kommen ohne entsprechende Planung natürlich nicht aus. Darum werden auch hier spezielle ERP Systeme, wie das von beispielsweise von https://www.drink-it.de/ angebotene. Denn für eine Brauerei, die gewinnbringend arbeiten möchte, ist es eben nicht allein damit getan einfach ein paar Zutaten zusammenzuschütten. Der gesamte Prozess muss im Sinne der Effizienz planbar sein und steuerbar bleiben.

Mehr als nur Hopfen, Hefe, Malz und Wasser

Und zu diesem Prozess gehören eben nicht nur Ressourcen wie Hopfen, Malz, Hefe und Wasser, sondern eben auch Kapital, Personal, Betriebsmittel, Material, Informations- und Kommunikationstechnik und IT-Systeme. All dies gilt es bedarfsgerecht zu steuern bzw zu planen. Und wie in vielen Unternehmen kommen auch in Brauereien entsprechende ERP (Enterprise Resource Planing) Systeme zum Einsatz. Nur eben auf die Bedürfnisse des Bierbrauens abgestimmt.

Nicht unnötig Geld verschleudern

Ziel des Einsatzes von ERP Systemen ist natürlich, dass betriebliche und auch unternehmerische Abläufe permanent optimiert werden können und somit der Wertschöpfungsprozess effizient gehalten werden kann. Klingt kompliziert, heisst aber eigentlich nur, dass die Brauerei Bier relativ günstig anbieten kann, aber dabei trotzdem noch etwas verdient, weil beim Brauen nicht unnötig Geld verschleudert wird. Und damit das auch so bleibt, hilft auch hier entsprechende Software und die IT.

Und was das Reinheitsgebot angeht. Nunja, sonderlich streng wird es wohl nicht gehandhabt. Zumindest kommen beim Brauen durchaus noch weitere Stoffe zum Einsatz. Das ist auch nötig, denn ohne die Zugabe bestimmter Stoffe, wäre so ein Bier ziemlich trüb und wir wollen es ja meistens kristallklar.

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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