Ok, das klingt jetzt in der Tat ein wenig eigenartig. Wenn man so an die Telekom denkt, dann denke ich (und die meisten anderen wohl auch) in erster Linie an Smartphones, Telefone, Internet oder auch an IPTV. Woran ich nicht im entferntesten im Zusammenhang mit der Telekom denken würde, ist vernetzte bzw verbundene Unterwäsche für Paare (im Marketing Sprech der Telekom „Connected Underwear„)

Sex Spielzeug?

Das klingt irgendwie verdächtig nach Sex Spielzeug. Aber hier kann „Entwarnung“ gegeben werden. Damit hat die Connected Underwear recht wenig zu tun.

Ablenkungsfreie Zweisamkeit

Die zu der Unterwäsche gehörende Love Chips sind vielmehr eine Art Beacon, die eine Benachrichtigung auf dem Smartphone des Partners bzw der Partnerin auslösen, sobald mit sich nähert. Der Partner bzw die Partnerin kann dann das Smartphone in den „LoveModus“ schalten, was nichts anderes bedeutet, als dass das Smartphone stumm bleibt und das Paar sich ablenkungsfrei der Zweisamkeit widmen kann.

Also ist die Connected Underwear der Telekom einfach nur ein nettes Gadget. Ob es sinnvoll oder notwendig ist, sei mal dahingestellt.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.