
Zwei Hände, ein Pinsel, ein halbfertiger Space Marine. Die Grundfarbe sitzt schon, jetzt kommen die Details – Schulterpanzer, Kanten, Glanzlichter. Millimeterarbeit, bei der der Daumen als Halterung dient und die Atmung mitzählt.
Hinter dem Modell die üblichen Verdächtigen: Wasserbecher mit Farbresten, Schneidematte, Nassbrett. Kein Studio, kein Lichtzelt – nur eine Schreibtischlampe und Geduld.
So sieht es aus, bevor aus einem grauen Druckteil ein Ultramarine wird. Zwei Stunden pro Figur, mindestens.