Fanslave generiert Facebook Fans und Twitter Follower

Schon mal gefragt, warum es völlig uninteressante Fanpages auf Facebook gibt, die hunderte Fans haben? Oder Twitter Accounts, welche Unmengen an Followern haben, aber noch nie einen wirklich guten Tweet abgesetzten? Wie kommen die an die Massen an Fans und Followern? Des Rätsels Lösung sind gewisse Dienste im Internet, welche Facebook Fans oder Follower fast kostenlos generieren.

Derartige Dienste gibt es einige im Internet. Die meisten kann man wohl getrost in die Tonne kicken. Jedoch sticht hier ein Dienst qualitativ sogar hervor. Die Rede ist von Fanslave. Fanslave bietet gleich verschiedene Möglichkeiten, wie man den Dienst nutzen kann. Wohlgemerkt alles mit einem Account dort.

Facebook Fans kaufen

Facebook Fans mit Fanslave generieren

Im einfachsten Fall möchte ich mir dort unkompliziert Fans für meine Facebook Seite generieren lassen. Das kostet dann Geld. Hierzu muss der Nutzer echte Euro in Fanslave Credits umtauschen. Je nachdem wie hochwertig die zukünftigen Fans sein sollen, kosten sie unterschiedlich hohe Credit Beträge pro Fan. Dabei kann man Fanslave sehr detailierte Vorgaben machen, welche Sorte Fans die Fanpage bekommen soll. Es kann die Sprache, das Land, das Geschlecht und die Mindestanzahl der Freunde des Fans festgelegt werden. Natürlich kosten solche Fans recht viel Credits. Die kostengünstige Alternative ist, keine Vorgaben zu machen und alles zu nehmen, was geht.

Kostenlose Facebook Fans

Allerdings bietet Fanslave auch die Möglichkeit kostenlos an Facebook Fans und Follower zu kommen. Hierzu schlägt das System fremde Fanpages und Twitter Accounts vor, deren Fan oder Follower man dann werden muss. Hierfür gibt es dann jeweils eine gewisse Anzahl an Credits. Diese können dann, wie oben beschrieben, in eigene Fans investiert werden. Dabei kann man natürlich die Fan Art genauso bestimmen, wie mit gekauften Credits.

Geld verdienen mit Fanslave

Ein netter kleiner Aspekt ist die Tatsache, dass man erreichte Credits auch in echtes Geld umtauschen kann. Setzt man seine Credits nicht in Fans um, kann man mit Fanslave also durchaus Geld verdienen. Allerdings kommen hierbei sicherlich keine sonderlich großen Beträge bei raus. Aber ein Kaffee ist sicherlich drin.

Sind solche Fans sinnvoll

Hierzu wohl ein eindeutiges Jein. Es sind ja eigentlich keine wirklich Fans, denen eine Facebook Seite gefällt. Es handelt sich ja um Nutzer, die bei Fanslave Credits ernten wollen. Es ist von daher kaum anzunehmen, dass diese sich mit einer Fanpage näher beschäftigen werden. Von Ausnahmen vielleicht mal abgesehen.

Allerdings macht eine Facebook Seite mit vielen Fans optisch einen guten Eindruck. Ausserdem ist anzunehmen, dass der ein oder andere Facebook Nutzer somit dem Herdentrieb folgt und selbst aus eigenem Entschluss Fan wird. Aber zumindest sehen 1000 Fans besser aus, als zwei oder drei.

So ist auch zu erklären, dass sich unter den Fanslave Nutzern auch einige Fanpages von großen Firmen oder bekannten deutschen TV Shows (bei denen man aus irgendeinem Grund gegen einen Showmaster eigenartige Spielchen spielen muss). Offensichtlich nutzen diese Firmen Fanslave ebenfalls um Facebook Fans zu generieren.

Ich persönlich würde Fanslave nicht für eine ernste Fanpage nutzen. Aber wer es mal ausprobieren möchte. Es funktioniert wirklich. Und ein paar Facebook Fans zum Start einer neuen Fanpage sind vielleicht eine gute Grundlage.

Alternativen zu Fanslave

Eine Alternative zu Fanslave wäre z.B Yoolike. Hier kann man zwar die Fans nicht so gut auswählen, allerdings kann man hier auch G+ Fans finden und YouTube Film Angucker. Eine weiter Alternative, die offensichtlich sehr gut läuft und um kommen ist, ist My Follow

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

One Response to Fanslave generiert Facebook Fans und Twitter Follower

  1. Naja, soweit braucht man gar nicht zu schauen! Die CDU hat sich da wohl auch ein Ei ans Bein genagelt mit. Das ging ja durch die Medien und war im Endeffekt ja auch nix anderes. Es ist also offensichtlich, dass so etwas schief gehen kann.
    Allerdings ist es auch so, dass sich hier die meisten Anbieter als Fantausch Community verstehen. Nach dem Motto: “Ich werde Fan bei dir und Du dann bei mir”

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