Comindware Tracker angeschaut

Nachdem ich vor ein paar Tagen bereits einen kleinen Bericht über Comindware Tracker geschrieben habe, habe ich mir gedacht: Schau ich mir die Lösung doch einmal genauer an. Zum Glück ist dies problemslos möglich. Immerhin lässt sich Commindware 30 Tage kostenlos testen. Dazu bedarf es lediglich, wie üblich einer kurzen Registrierung. Gesagt, getan und nach wenigen Minuten landete ich auf meinem Comindware Testarbeitsplatz.

One Click Einstellung erleichtert den Anfang

Der Umfang von Comindware Tracker ist groß. Allerdings erleichtert den Test gerade, dass es eine One Click Einrichtung gibt. So lassen sich mit nur einem Klick Bereiche für verschiedene Aufgaben einrichten. Mit dabei ist z.B. ein Arbeitsbereich für Marketing oder den IT Helpdesk. Aber auch Finanzen oder Administration.

Ich habe mich mal der Einfachheit halber dazu entschieden, die One Click Einrichtung zu nutzen und einen IT Helpdesk einzurichten. Netterweise werden dann auch gleich ein paar Beispielaufgaben angelegt, so dass man nicht vor einem leeren Arbeitsplatz steht.

Auf der Benutzeroberfläche der Comindware Tracker Task Software sieht man dann auch zugleich ein mehrspaltiges Layout. Ganz links die verschiedenen Bereiche (Apps genannt), in der Mitte die verschiedenen Tasks und welchen Workflow Schritt sie erreicht haben und in der rechten Spalte erscheinen Details zur jeweiligen Aufgabe. So kann man sich Schritt für Schritt durch die Aufgaben “hangeln”.

Einen einfachen Workflow anlegen

Das was ich allerdings testen wollte, da ich es besonders interessant finde, ist es einen Workflow anzulegen. Dies geschieht unter Comindware Tracker auf einer grafischen Drag´n Drop Oberfläche. Hierzu muss zunächst eine Workflow App neu angelegt werden. In dieser können dann alle Schritte einfach hereingezogen werden. Ich habe mir einfach mal den Workflow Blogartikel schreiben von der Idee bis zur Fertigstellung ausgedacht und angelegt. Zukünftige Aufgaben in Bezug auf die Erstellung eines Blogartikels lassen sich nach Fertigstellung des Workflows dann von Workflow Schritt zu Workflowschritt weiterreichen. Von der Idee, über die Fehlerkorrektur bis zum Veröffentlichen. Auf diese Art und Weise lassen sich auch komplexe Arbeitsabläufe schnell und einfach visualisieren und automatisieren.

Wie das am Ende aussieht, zeigt die Bildergallerie:

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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