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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

3 Antworten

  1. Meine Begeisterung hält sich bei diesen Diensten sehr in Grenzen, mal angenommen ich möchte zum FLughafen oder von dort abgeholt werden: Ja, dann.. kann man Services wie Uber, MyDriver etc. in Erwägung ziehen aber mal ganz ehrlich, die machen den konventionellen Taxis nun doch keine ernstzunehmende Konkurrenz. Ich sehe es auch so, dass sich die Taxifahrer-Branche wenn überhaupt von ein paar Programmierern abhängen lässt. Wie du schon schreibst, selber „Gas geben“ und etwas entwickeln, dann war es nur ein Sturm im Wasserglas.

  2. Avatar-Foto Maria sagt:

    Also für mich ist Uber auch nicht relevant. Ich fahre entweder selber oder nehme mir weiterhin ein Taxi. Aber jedem das seine – nur muss es eben entsprechende Regulierungen geben, denn ich denke schon, dass es über Kurz oder lang doch für mehr Leute relevant werden wird.

  1. 18. Juni 2014

    […] die der Taxifahrer, gegen sich auf und sorgt sogar für große Demonstrationen. Dennoch ist Uber für die weitaus meisten, die nicht in einer Großstadt leben, nicht wirklich sinnvoll nutzbar. […]