Avatar-Foto

Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

4 Antworten

  1. Avatar-Foto Manuel sagt:

    Facebook wird mir langsam auch immer suspekter. Eine reine Datenkrake. Sie kaufen Unternehmen auf nur um an noch mehr Daten zu gelangen. Ich bin am überlegen mit Facebook komplett abzuschließen.

  2. Avatar-Foto Ed sagt:

    „All das ergibt ein ziemlich genaues Nutzerprofil, welches Facebook nutzt, um sehr genau auf den jeweiligen User abgestimmte Werbung auszuspielen.“

    Sollte man meinen, aber meine Erfahrung ist eher, dass Facebook weit überdurchschnittlich Werbung einblendet, die zwar auf den ersten Blick feinabgestimmt, tatsächlich aber völlig uninteressant ist. Wenn ich vor sechs Monaten nach irgendeinem Filme gegooglet habe und heute Anzeigen für diesen Film auf DVD bekomme, dann dürfte das die Verkaufszahlen kaum steigern.

    Es gab ja auch mal einen Link, über den man die Interessen, die einem FB so zuordnet, anschauen konnte – das war verheerend. Mit diesen Daten lässt sich eigentlich kein Werbetreibender anlocken. Ich denke, dass viele einfach nur darauf vertrauen, dass eine sprichwörtliche Datenkrake seine Kunden einfach in- und auswendig kennen muss.

  3. Avatar-Foto Robin sagt:

    Mein Tipp: IMMER in den Einstellungen gucken was ihr von euch preis geben wollt. Wer in Facebook aktiv ist, muss davon ausgehen, dass die Datenkrake alles zieht und verwertet. Ich nutze Facebook auch nur noch eingeschränkt.

  1. 27. Juni 2016

    […] Mitterlerweile besitzt fast jeder ein Smartphone oder zumindest ein einfaches mobiles Telefon. Das legt den Verdacht nahe, dass die Deutschen immer und zu jederzeit erreichbar sein wollen. Sei es per Telefon oder über einen Messenger, wie WhatsApp oder den Facebook Messenger. […]