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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

4 Antworten

  1. Es muss aber auch ganz klar gesagt werden, dass sich ein eigener Server wirklich nur für große Unternehmen lohnt. Der kleine Webmaster, wird wohl kaum einen Server benötigen, zumal bei einem eigenen oder angemieteten Server der finanzielle Aspekt nicht unwichtig ist und ein paar Basics hinsichtlich Servereinrichtung vorhanden sein sollten.

  2. Avatar-Foto Lucky sagt:

    Wie du am Anfang schon beschrieben hast nimmt die generelle Nachfrage nach Servern ab. Cloud, SaaS, PaaS und IaaS sind oft die einfachere Alternative.
    Wer wirklich noch inHouse einen Server betreibt braucht Qualität, Zuverlässigkeit und fähige Administratoren.

  3. Avatar-Foto Christian sagt:

    Also ne serverfarm brauch ich nicht, ich hab hier nen anständiges q-nap stehen mit 4 wb red´s drinn und das reicht für uns im büro als backup und storage system voll und ganz hin.

    kostengünstig und bis zu einer gewissen anzahl an mitabeitern schnell 😉

  1. 26. März 2018

    […] du deinen Server sicher und sauber aufbewahren möchtest, ist ein Serverschrank eine sinnvolle Investition. Dies […]