WLAN-Router mit vier Antennen in farbigem Licht

Der Knopf mit der Büroklammer: Neustart, Reset und Werksreset am Router

„Hast du den Router mal neu gestartet?“ – der Klassiker, bei dem regelmäßig die falsche Stufe erwischt wird. Der Beitrag trennt Neustart, Reset-Taster und Werksreset, erklärt, warum der Stecker während eines Firmware-Updates tabu ist, und listet auf, was ein Werkszustand tatsächlich löscht: WLAN-Zugang, Portfreigaben, feste Adressen, Telefonie-Daten und Rufnummern. Dazu die Reihenfolge mit Konfigurationsexport und der Punkt, den fast alle vergessen – das Passwort danach.

Herbst Laub im Garten für den Akku Laubbläser

Akku-Laubbläser und Laubsauger: Was die Zahlen im Datenblatt wirklich bedeuten

Der erste Akku-Laubbläser war ein Fehlkauf: 18 Volt, 2 Ah, nach elf Minuten leer. Der Beitrag erklärt, warum die Voltzahl das am wenigsten aussagekräftige Merkmal ist, was Luftgeschwindigkeit und Luftmenge jeweils bewirken, mit welcher Laufzeit man realistisch rechnen muss und warum die Akkuplattform wichtiger ist als das Gerät. Dazu die Grenzen des Saugmodus, der Tierschutz-Aspekt, die gesetzlichen Betriebszeiten in Wohngebieten, Arbeitstechnik für weniger Akkuverbrauch und die richtige Überwinterung.

Smart Home

Presence Simulation für den Feierabend: Wie dein Smart Home die dunkle Jahreszeit entspannter macht

Mit einer cleveren Anwesenheitssimulation wird der Feierabend im Herbst und Winter entspannter: Sonnenstand, Zufallsversatz, warmes Licht und automatisch gesteuerte Rollläden schaffen eine natürliche Abendroutine. So übernimmt das Smart Home lästige Handgriffe und sorgt gleichzeitig für ein angenehmes Zuhause, ohne dass ständig nachgesteuert werden muss.

Entwicklerteam bespricht ein KI-Projekt gemeinsam am Laptop im Büro

6 Agenturen zur Erstellung einer KI in Deutschland

Eine eigene KI ist 2026 auch für Startups und Mittelständler kein Zukunftsprojekt mehr. Ob das Projekt gelingt oder zur Kostenfalle wird, hängt aber stark vom richtigen Partner ab. Dieser Vergleich stellt sechs Agenturen in Deutschland vor, die individuelle KI-Lösungen entwickeln. Die Spanne reicht von schlanker, MVP-orientierter Produktentwicklung bis zur datengetriebenen Integration in große Unternehmen. Bewertet werden Spezialisierung, Projektgröße, technische Tiefe und die Eignung für Startups, KMU und Konzerne. So siehst du schnell, welcher Anbieter zu deinem Vorhaben passt.

das Straight Power 12 ohne Kabel im Review und Test auf Addis Techblog

Spulenfiepen: Warum Netzteil, Grafikkarte und Ladegerät pfeifen

Ein dünnes Sirren aus dem PC, nur bei bestimmten Programmen, oder ein Ladegerät, das pfeift, sobald das Handy fast voll ist: Das ist Spulenfiepen. Der Beitrag erklärt, wie Magnetostriktion in Spulen das Geräusch erzeugt, warum es lastabhängig kommt und geht, welche Situationen typische Auslöser sind und was tatsächlich hilft – vom Bildratenlimit bis zum Tausch des Ladegeräts. Dazu die Warnzeichen, bei denen es nicht mehr um Lärm geht, sondern um einen Defekt.

Gaming Tastatur in Nahaufnahme

Gaming-Tastaturen 2026: Welche Modelle eignen sich für schnelle Spiele?

Gaming-Tastaturen bieten 2026 zahlreiche Möglichkeiten für schnelle und präzise Eingaben. Von mechanischen Schaltern über Hall-Effect-Technologie bis hin zu hohen Polling-Raten gibt es verschiedene Ansätze für unterschiedliche Spieltypen. Wir zeigen, worauf es bei Reaktionszeit, Schaltern, Tastaturgröße, Verbindung, Makros und weiteren Funktionen beim Kauf wirklich ankommt.

NAS Storage oder Cloud Speicher?

USV für NAS und Homelab: Welche Bauform, welche Größe, richtig eingerichtet

Ein NAS verträgt hundert saubere Neustarts und keinen einzigen unsauberen zur falschen Sekunde. Der Beitrag erklärt, was eine USV im Heimnetz tatsächlich leisten soll, worin sich Offline, Line-interactive und Online unterscheiden, warum echte Sinuswelle bei Netzteilen mit aktiver PFC Pflicht ist und wie die Umrechnung von VA in Watt funktioniert. Dazu die Einrichtung des Shutdowns per NUT, welche Geräte mit an die USV gehören, Akkupflege und der Test, den kaum jemand macht.

Sammlung von Smart-Home-Geräten und Sensoren auf weißem Hintergrund

Rauchmelder, CO-Warner und Wassersensoren: Was im Haus wirklich gebraucht wird

Ein Rauchwarnmelder, der nachts in einer leeren Wohnung piept, hat seinen Zweck verfehlt. Der Beitrag klärt zuerst Normen und Pflichten, dann die drei Ausbaustufen von Einzelmelder über Funkvernetzung bis zur Smart-Home-Anbindung – und warum lokale Vernetzung ohne Cloud dabei entscheidend ist. Dazu Montageregeln gegen Fehlalarme, der oft übersehene CO-Melder mit eigenen Platzierungsregeln und Wassersensoren samt der Stellen, an die sie gehören. Zum Schluss Automatisierungen, die nicht nur melden, sondern abschalten. Und die ehrliche Einordnung dazu, was solche Sensoren nicht leisten können.

Virtueller Datenraum: Sicherer Datenaustausch für Unternehmen im Überblick

Ein virtueller Datenraum ermöglicht Unternehmen den kontrollierten Austausch vertraulicher Dokumente mit Investoren, Beratern, Prüfern oder Geschäftspartnern. Der Überblick erklärt, wie VDRs funktionieren, warum sie sich von E-Mail und klassischem Cloud-Speicher unterscheiden und welche Funktionen wichtig sind. Im Fokus stehen Zugriffsrechte, Sicherheit, Aktivitätsprotokolle, Datenschutz, typische Einsatzbereiche sowie Kriterien für den Vergleich verschiedener Anbieter.

Frau im Cafe trinkt und hantiert mit dem Smartphone | Addis Techblog

Handy-Kompass kalibrieren: Wenn die Karte in die falsche Richtung zeigt

An der Kreuzung zeigt der Blickrichtungskegel stur in die Hauswand, und du läufst fünfzig Meter in die falsche Richtung. Schuld ist nicht das GPS, sondern der Kompass. Der Beitrag erklärt, warum die Satellitenortung im Stehen keine Richtung kennt, welche Störquellen den Magnetsensor irritieren – von der Magnethalterung bis zum Parkhaus – und wie du ihn bei Android und iPhone in einer halben Minute neu kalibrierst. Dazu, was die Breite des blauen Kegels verrät.

Balkonkraftwerk im Herbst und Winter: Ertrag, Winkel, Schnee und die Speicherfrage

Im Juni sind 700 Watt eine Freude, im Dezember liefert dieselbe Anlage ein Zehntel davon. Der Beitrag erklärt, was im Winter physikalisch passiert, warum Kälte den Modulen guttut und der flache Sonnenstand nicht, welcher Neigungswinkel jetzt der richtige ist und wieso Verschattung im Oktober plötzlich dort auftritt, wo im Sommer nie Schatten war. Dazu Schnee und Laub, die Sturmkontrolle als Checkliste, die ernüchternde Speicherrechnung und der Hebel auf der Verbrauchsseite.

Tintenpatronen trocknen ein: Warum das passiert und was wirklich hilft

Man braucht zweimal im Jahr einen Ausdruck, und genau dann streikt der Drucker. Der Beitrag erklärt, warum Tinte in haarfeinen Düsen antrocknet, welchen Unterschied es macht, ob der Druckkopf in der Patrone oder fest im Gerät sitzt, und wie man mit drei Minuten im Monat vorbeugt. Dazu die Rettungsmaßnahmen bei einem verstopften Patronen-Druckkopf, die Grenze bei den Reinigungszyklen und die ehrliche Konsequenz für Leute, die selten drucken.

Wintergarten, Smarthome

Frostwächter-Steckdose für Gartenhaus und Gewächshaus: Was sie kann und was sie kostet

Akkus im Gartenhaus, Kübelpflanzen im Gewächshaus, eine ungedämmte Leitung in der Garage: Für alle drei Fälle gibt es die Thermostat-Steckdose für unter zwanzig Euro. Der Beitrag erklärt, wie die Schaltschwellen arbeiten, und nennt die drei Punkte, die tatsächlich zählen – wo der Sensor sitzt, welche Leistung die Steckdose schalten darf und welche Schutzart sie draußen braucht. Dazu eine nüchterne Kostenrechnung und die Maßnahmen, die vor dem Heizen kommen.

Smart Home

Knopfzellen in Smart-Home-Sensoren: Warum die Billigzelle nach drei Monaten leer is

Der Fenstersensor meldet 80 Prozent und ist am nächsten Morgen tot, die Zelle aus dem Zehnerpack hält drei Monate statt zwei Jahre. Der Beitrag erklärt, was die Bezeichnungen CR2032, CR2450 und CR2025 bedeuten, warum Zellen mit hohem Innenwiderstand an den kurzen Stromspitzen beim Funken scheitern, obwohl sie im Ruhezustand gesund wirken, und warum die Prozentanzeige bei Lithium-Knopfzellen kaum etwas aussagt. Dazu drei Punkte beim Tausch und ein ernster Hinweis zur Kindersicherheit.

Digitales Hygrometer zeigt Temperatur und Luftfeuchtigkeit in einem Wohnraum an

Luftfeuchtigkeit und CO2 messen: Warum „dreimal täglich lüften“ nicht funktioniert

Ein dunkler Fleck hinter dem Kleiderschrank war der Anlass, Sensoren aufzuhängen – und die Erkenntnis, dass die Regel vom dreimal täglichen Lüften die entscheidende Größe ignoriert. Der Beitrag erklärt, warum Schimmel ausgerechnet im Winter entsteht, nennt die Zielbereiche für Luftfeuchte, Temperatur und CO2 und zeigt den wichtigen Unterschied zwischen echten NDIR-Sensoren und geschätzten eCO2-Werten. Dazu die richtige Platzierung, konkrete Lüftungsdauern je Außentemperatur und drei Automatisierungen, die nach Taupunkt statt nach Uhrzeit arbeiten. Der Fleck hinter dem Schrank ist seitdem nicht zurückgekommen.

Einzeln stehendes Haus mit warm beleuchteten Fenstern bei Nacht

Anwesenheitssimulation, die funktioniert: Smart Home für die dunkle Jahreszeit

Eine Stehlampe an der Zeitschaltuhr, jeden Abend von 18 bis 22 Uhr: Wer das zwei Tage beobachtet, weiß, dass niemand da ist. Eine glaubwürdige Anwesenheitssimulation braucht Zufallsversatz, Trigger auf den Sonnenstand und eine plausible Abfolge durch mehrere Räume – dazu Ton, warmes Licht und offene Rollläden. Der Beitrag zeigt den Aufbau, die Meldekette aus Tür- und Fensterkontakten, die typischen Fehler inklusive verräterischem Geofencing und eine Kontrollrunde für Ende September.

Smarte Kamera und smarte Glühbirne neben einem Smartphone als Steuerzentrale

Zigbee-Netz stabil machen: Kanäle, Router-Geräte und die Fehler, die alle machen

Erst laufen fünf Geräte tadellos, dann kommen fünfzehn dazu – und plötzlich reagiert die Lampe mit zwei Sekunden Verzögerung. Die naheliegende Diagnose lautet „zu weit weg“ und ist meistens falsch. Der Beitrag erklärt die drei Rollen im Zigbee-Mesh, die richtige Kanalwahl gegenüber dem WLAN, warum der Coordinator ans Verlängerungskabel gehört, wie Gruppen und Binding die Latenz halbieren und welche Störquellen im 2,4-GHz-Band tatsächlich zuschlagen. Mit Reihenfolge zum Abarbeiten.

Zwei Smartphones liegen nebeneinander auf einem Tisch und laden per Kabel

Umzug aufs neue Handy: Daten übertragen, ohne etwas zu verlieren

Der Umzug selbst dauert zwanzig Minuten – was danach fehlt, kostet einen halben Tag. Diese Anleitung geht die Reihenfolge durch, in der ein Gerätewechsel sauber läuft: Inventur vor dem Start, Übertragung per Kabel statt WLAN, die vier Wege zwischen Android und iPhone, WhatsApp und Signal als Sonderfälle, Authenticator- und Banking-Apps als eigentliches Risiko und die eSIM als letzter Schritt. Dazu eine Checkliste für 48 Stunden Parallelbetrieb, bevor das alte Gerät gelöscht wird.