Historisches 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk mit MS-DOS-Diskette – Ursprung der Laufwerksbuchstaben A: und B:

Laufwerksbuchstaben unter Windows: Warum liegt das System auf C: – und wo sind A: und B: geblieben?

Jeder Windows-PC hat ein Laufwerk C: – aber kaum jemand weiß, warum das so ist. Die Antwort führt zurück ins Jahr 1974, zu CP/M, zwei Diskettenlaufwerken und einer simplen Abzählung, die nie wieder korrigiert wurde. In diesem ausführlichen Artikel klären wir, woher die Laufwerksbuchstaben stammen, was aus A: und B: geworden ist, wie Windows 11 sie heute intern vergibt und warum Linux mit Mountpoints, /dev/sda und UUIDs einen völlig anderen Weg geht – inklusive praktischer Befehle für diskpart, PowerShell, lsblk und fstab.

SSD-Gesundheit prüfen: SMART-Werte lesen, bevor es zu spät ist

SSDs sterben nicht mit Klackern wie eine alte Festplatte – sie funktionieren, bis sie plötzlich read-only sind. Die gute Nachricht: Jede SSD protokolliert ihren eigenen Verschleiß. In fünf Minuten liest du die SMART-Werte aus und weißt, woran du bist. Der Beitrag erklärt die vier Kennzahlen, die wirklich zählen, zeigt typische Schreiblast-Fresser im Hintergrund, klärt TRIM und Defragmentierung und erinnert an die unangenehme Wahrheit: Vor Controller-Defekten warnt SMART nicht. Backup bleibt Pflicht. Ein Quartalstermin im Kalender genügt für die Kontrolle.

Kaffeemaschine mit Glaskanne – Motiv der ersten Webcam der Welt im Trojan Room 1991

Die erste Webcam der Welt überwachte eine Kaffeekanne – und steht heute in Paderborn

Die erste Webcam der Welt wurde 1991 in Cambridge nicht für Sicherheit gebaut, sondern um zu prüfen, ob noch Kaffee in der Kanne ist: 128 × 128 Pixel, Graustufen, ein Acorn Archimedes. 1993 ging sie per HTTP online, 2001 wurde sie abgeschaltet – heute steht die Kanne in Paderborn und wird wieder gefilmt. Warum dieser Fall das beste Lehrstück für Heimautomatisierung ist und wie du das Prinzip mit Home Assistant in 30 Minuten nachbaust, steht hier.

Arbeitsplatz mit mehreren Bildschirmen und beleuchteter Tastatur – Windows für Fortgeschrittene mit PowerShell und Automatisierung

Windows für Fortgeschrittene: 10 Dinge, die dich vom Nutzer zum Poweruser machen (Teil 3)

Teil 3 schließt die Serie ab und verlässt die grafische Oberfläche. Zehn Blöcke für alle, die Windows nicht mehr bedienen, sondern kommandieren wollen: PowerShell und das Objektmodell dahinter, komplette Neuinstallationen per winget-Export, geplante Aufgaben mit robocopy-Backups, Registry und Gruppenrichtlinien mit Rückweg, Linux im Windows per WSL, Hyper-V und die Windows Sandbox, Diagnose mit Sysinternals sowie Härtung mit BitLocker, Defender und VPN. Dazu eine Ausfallstrategie, die einen Totalschaden auf 30 Minuten eindampft – inklusive kopierfertiger Befehle.

Schreibtisch mit zwei Monitoren und Tastatur – Fenster-Management unter Windows für normale Nutzer

Windows für normale Nutzer: 10 Dinge, die du im Alltag beherrschen musst (Teil 2)

Teil 1 war das Fundament – Teil 2 macht dich vom Bediener zum Poweruser. Zehn Blöcke für alle, die Windows bedienen können, aber nicht verstehen, warum es tut, was es tut: Snap Layouts und virtuelle Desktops, Suchoperatoren im Explorer, Standard-Apps, Heimnetzwerk-Diagnose mit ipconfig und ping, Dateisysteme und Speicherplatz, Wiederherstellungspunkte plus sfc und DISM, Energieoptionen und Schnellstart, OneDrive richtig verstehen sowie ein fester Wartungsrhythmus. Mit Checkliste zum Abarbeiten und PowerToys als Brücke zu Teil 3 für Fortgeschrittene.

Nahaufnahme einer Tastatur mit der Windows-Taste im Fokus – Windows Grundlagen für Anfänger

Windows Grundlagen für Anfänger: 10 Dinge, die jeder Windows-Nutzer beherrschen muss (Teil 1)

Die meisten Windows-Nutzer verlieren jede Woche Stunden an Klickwegen, die sie nie hinterfragt haben. Teil 1 unserer dreiteiligen Serie liefert das Fundament: die zehn Dinge, die jeder Anfänger beherrschen muss. Von der Windows-Taste als Kommandozentrale über die zehn wirklich wichtigen Tastenkombinationen bis zu Datei-Explorer, sauberer Software-Installation, Updates, Task-Manager, Backup nach der 3-2-1-Regel und Konto-Sicherheit mit 2FA. Ohne Vorgeplänkel, mit konkreten Handgriffen und einer Checkliste, die du in zwanzig Minuten abarbeitest. Danach bedienst du Windows schneller als die meisten Kollegen.

Strg+Alt+Entf war nie für dich gedacht – die wahre Geschichte des Drei-Finger-Griffs

Strg+Alt+Entf war nie für Endanwender gedacht: David Bradley baute das Kürzel 1981 in rund zehn Minuten als internen Reboot-Trick für die Entwickler des ersten IBM PC. Ursprünglich war es Strg+Alt+Esc – zu leicht mit einer Hand auslösbar. Erst ein Eintrag im IBM-Handbuch machte es öffentlich, und Windows NT baute daraus zwölf Jahre später eine Sicherheitsfunktion. Die ganze Geschichte plus drei Handgriffe, die dir ab heute Zeit sparen und deine Anmeldung sicherer machen.

Vom Homelab in den SOC: Was dein Bastelnetzwerk im Bewerbungsgespräch wirklich wert ist

Ein Homelab ist mehr als ein Spielplatz für Technikbegeisterte: Wer Netzwerke segmentiert, Logs analysiert, Backups testet und seine Infrastruktur dokumentiert, sammelt praktische Erfahrungen, die im IT-Berufsleben wertvoll sind. Entscheidend ist dabei nicht die verwendete Hardware, sondern ob man technische Entscheidungen nachvollziehbar erklären kann. Gleichzeitig ersetzt ein Homelab keine Berufserfahrung oder formale Qualifikationen. Mit passenden Zertifizierungen und Weiterbildung lässt sich die praktische Erfahrung jedoch sinnvoll ergänzen und als Argument im Bewerbungsgespräch nutzen. So wird das eigene Homelab zum echten Pluspunkt.

Smarte Türschlösser im Alltag: Wie sicher ist der digitale Schlüssel?

Smarte Türschlösser versprechen mehr Komfort und flexible Zugangsmöglichkeiten, bringen aber auch neue Sicherheitsfragen mit sich. Neben der mechanischen Sicherheit spielen bei digitalen Schließsystemen Faktoren wie Authentifizierung, Verschlüsselung, Datenschutz und die Smartphone-Sicherheit eine wichtige Rolle. Auch Notfallsituationen wie ein leerer Akku oder eine fehlende Internetverbindung sollten berücksichtigt werden. Wer ein Smart Lock kaufen möchte, sollte deshalb nicht nur auf Funktionen und Komfort achten, sondern die gesamte technische Architektur und die angebotenen Sicherheitsmechanismen vergleichen.

Altes, historisches Festnetztelefon mit Tasten

Telekom Telefon-Box „Call Connect via Funk“: Das Festnetz kommt jetzt per LTE – und wird richtig teuer

Die Telekom stellt 1,3 Millionen klassische Telefonanschlüsse um – auf Mobilfunk statt Kupferleitung. Die neue Telefon-Box „Call Connect via Funk“ bringt Festnetz-Telefonie über LTE, die alte Rufnummer bleibt erhalten und das vorhandene Telefon funktioniert weiter. Klingt bequem, ist aber teuer: 3,95 Euro monatlich für die Hardware plus mindestens 22,95 Euro Tarif, dazu 19 Cent pro Minute ins Mobilfunknetz. Und bei Stromausfall bleibt das Telefon stumm. Ich habe Preise, Technik und die Fallstricke bei Hausnotruf und Empfang durchgerechnet.

Kabelloser Staubsauger Dreame: Die Beste Alternative Zu Teuren Premium-Marken?

Ein moderner Staubsauger muss nicht teuer sein, um starke Leistung und praktischen Komfort zu bieten. Der Artikel zeigt, worauf es bei Saugleistung, Akkulaufzeit, Navigation, Wartung und Filtersystemen ankommt und warum kabellose Modelle von Dreame eine interessante Alternative zu klassischen Premium-Marken darstellen können. So finden Sie eine Reinigungslösung, die optimal zu Ihrem Zuhause und Alltag passt.

Pixel 11, Pixel Watch 5 und Pixel Tag: Google packt mehr KI rein – und weniger RAM

Google hat die Pixel-11-Serie, die Pixel Watch 5 und mit dem Pixel Tag den ersten eigenen Tracker vorgestellt. Der Tensor G6 kommt in 2 Nanometern, die Kamera bekommt mit Magic Capture das stärkste Upgrade seit Jahren – doch die Pro-Modelle verlieren in der Basisvariante 4 GB Arbeitsspeicher und kosten 100 Euro mehr. Ich zeige dir alle deutschen Preise, was hinter HiLight und Gemini Intelligence steckt, wie gut der Pixel Tag gegen AirTag & Co. aussieht und für wen sich das Upgrade wirklich rechnet.

Makroaufnahme einer schwarz-weiß gefleckten Motte – Sinnbild für den ersten Computer-Bug von 1947

Der erste Computer-Bug war eine echte Motte – und der Fund erklärt dein Debugging von heute

Am 9. September 1947 zog das Team am Harvard Mark II eine tote Motte aus Relais #70 und klebte sie mit dem Vermerk „First actual case of bug being found“ ins Logbuch. Der Fund erklärt aber mehr als nur eine Wortherkunft: Er ist die erste sauber dokumentierte Root-Cause-Analyse der Computergeschichte. Ich räume drei Mythen um Grace Hopper und den Begriff „Bug“ ab und zeige dir, wie du aus dieser 1947er Logik einen 15-Minuten-Debug-Workflow mit Docker und lokaler KI baust.

Windows 11 Tastatur

Windows 11 August-Update 2026 (KB5121003): Apps starten schneller, der Explorer rechnet endlich richtig

Windows 11 bekommt mit dem August-Update KB5121003 (Builds 26100.9168 und 26200.9168) den wohl nützlichsten Patch des Jahres: Das Low Latency Profile beschleunigt jetzt auch App-Starts per CPU-Boost, der File Explorer zeigt Dateigrößen endlich in MB und GB statt siebenstelliger Kilobyte-Werte, Windows Hello unterstützt externe Fingerabdruckleser und Voice Access filtert per Voice Isolation Störgeräusche heraus. Dazu rund 400 geschlossene Sicherheitslücken samt aktiv ausgenutztem Zero-Day in afd.sys. Alle Neuerungen, Build-Nummern und Pro-Tipps zum Erzwingen der Features im Überblick.

Der neue Switchbot AI Hub mit Switchbot Ökosystem, Home Assistant und Openclaw

SwitchBot kata KI-Assistent: Smart-Home-Experte direkt in der SwitchBot App

SwitchBot hat den kata KI-Assistenten vorgestellt: einen LLM-gestützten Smart-Home-Experten direkt in der SwitchBot App. Nutzer steuern damit mehrere Geräte per Satz, erstellen Automationen in natürlicher Sprache, richten Produkte per OCR-Erkennung ein und lassen sich bei Problemen durch die Fehlerbehebung führen. Verfügbar ist kata ab App-Version 9.29, aktuell limitiert auf 100 KI-Vorgänge pro Tag. Wir fassen die Pressemitteilung zusammen, ordnen Funktionen und Datenschutz ein – und testen den Assistenten anschließend mit unseren eigenen SwitchBot-Geräten im Alltag.