Servermonitoring

Server sind Geräte, welche ununterbrochen laufen. Zumindest sollten sie das. Darum sind wichtige Hardware-Teile eines Servers auch redundant ausgelegt. Was nichts anderes bedeutet, dass ein Server z.B. zwei Netzteile hat. Der Grund hierfür ist einfach: Es könnte ja mal eines ausfallen. Das zweite Netzteil übernimmt dann einfach. Trotzdem gibt es immer wieder Situationen, welche einen Serverausfall verursachen.

Ein Serverausfall ist bei weitem nicht nur ärgerlich. So etwas kann je nach Wichtigkeit des Servers sogar finanzielle Schäden verursachen, die je länger der Ausfall dauert umso gravierender werden.

Aus diesem Grund ist es eigentlich unerlässlich die Erreichbarkeit wichtiger Server regelmässig zu überprüfen. Lästig wäre es allerdings dies permanent von Hand zu tun. Glücklicherweise gibt es aber Anbieter, die das Servermonitoring automatisiert übernehmen. Hierzu zählt z.B. Serverstate.

Was bietet Serverstate?

Server Monitoring mit serverstate.de bietet dem Nutzer einige Vorteile. So lassen sich nicht nur http-Dienste überwachen, sondern auch POP3, IMAP, Ping und FTPDienste.

Ueberwachung erstellen Serverstate

Überwachungsauftrag erstellen mit Serverstate (Screenshot serverstate.de)

Ein in meinen Augen besonderer Vorteil ist die Tatsache, dass die Überwachungsabfragen nicht lediglich von einem Standort aus geschehen, sonderen, dass es dies von mehreren Punkten aus geschieht. Das gewährleistet, dass der Server von im Grunde von überall her überwacht und somit erreichbar ist.

Wichtig beim Servermonitoring ist, wie oben schon gesagt, dass man Ausfälle schnell mitbekommt um reagieren zu können. Die meisten Anbieter versenden bei einem Ausfall lediglich eine Email. Serverstate hingegen, versendent auf Wunsch zusätzlich noch SMS oder Twitter Nachrichten. Das garantiert, dass der Nutzer weltweit eventuelle Ausfälle mitbekommt.

Benachrichtigungen können an beliebig viele Emfpänger versendet werden. Genauso können auch beliebig viele Dienste überwacht werden. Die Überwachungsintervalle können dabei zwischen einer Minute und einer Stunde gewählt werden.

Die Einrichtung des Servermonitorung ist dabei kinderleicht und kann im Prinzip auch von Laien vorgenommen werden.

Abrechnung

Die Kosten für das Servermonitoring halten sich in meinen Augen in Grenzen! Zudem bietet Serverstate zwei Möglichkeiten der Aberechnung an.

Zum einen einen Premium-Tarif, welcher 100 Überwachungsaufträge und 30 SMS/Monat enthält. Diese wird mit einem monatlichen Fixbetrag abgerechnet.

Und einen Tarif der Check basiert ist. Das bedeutet, dass man pro durchgeführten Check des Servers bezahlt. SMS gehen hierbei ebenfalls extra. Bezahlt wird hierbei übrigens Prepaid, was nicht unbedingt ein Nachteil ist.

Fazit

Alles in allem kann man sagen, dass Serverstate einen soliden Dienst mit wirklich durchdachten Features anbietet. Zudem ist der Nutzer durch die zwei unterschiedlichen Bezahlmodelle in der Lage, die Nutzung des Dienstes seinen eigenen Bedürfnissen anzupassen und bezahlt nur für das was er wirklich braucht.

Anzeige
Tagged , . Bookmark the permalink.

About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.