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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

3 Antworten

  1. Avatar-Foto Giuliano sagt:

    Ich finde gerade bei kleinere Unternehmen oder bei Privatleuten sind die Daten in der Cloud doch deutlich sicherer, als bei der ausschließlich lokalen Speicherung, oder nicht?

    Ich meine – es ist wahrscheinlicher, dass mir jetzt hier die Festplatte abraucht oder es jemand schafft meinen Laptop und sämtliche Backup Festplatten zu klauen, als dass das bei einem großen und etablierten Cloud Dienst passiert.

    • Es gibt auch für Privatpersonen und kleinere Unternehmen durchaus alternative Backup- und Securitystrategien zur Cloud. Manchmal reicht schon eine externe USB-Festplatte plus Windows Bordmittel, um Daten einigermassen gut zu sichern.
      Ich finde die Art der Backupstrategie hängt weniger von der Größe des Unternehmens, sondern viel mehr von der Art und Wichtigkeit der Daten ab.

  1. 25. Januar 2019

    […] die gespeicherten Dateien und Hackerangriffe. Über die Risiken des Cloud Computings können Sie hier […]