Unter der Lupe: Alldomains Hosting

Wer einen Web Auftritt plant, ganz gleich ob aus beruflichen privaten Gründen, muss sich zwangsläufig mit der Wahl des Hosting für die Webseite auseinandersetzen. Nun ist diese Wahl manchmal nur auf den ersten Blick einfach. Denn auf diesen ersten Blick unterscheiden sich die Angebote verschiedener Webhoster nur marginal. Auf den zweiten Blick hin gibt es aber dennoch kleine aber feine Unterschiede, die den ein oder anderen Webhoster aus der Masse herausheben. Grund genug  sich den ein oder anderen Hoster mal genau anzusehen. Heute: Alldomains.

Was bietet AllDomains?

Hosting Pakete

Wie man es öfters findet, bietet Alldomains drei Hosting Tarife. Einen Einsteiger Tarif, Tiny Host genannt, für 2,38€ im Monat. Einen mittelpreisigen Tarif für 4,76€ monatlich und einen Pro Tarif für 8,33€ pro Monat. Diese Preise wirken zwar sehr “krumm” sind aber im Vergleich zu einigen anderen Hostern recht günstig. Wobei mal der Tiny Host in der Tat ein reiner Einsteiger Tarif ist, das hier Speicherplatz, Emailkonten und der im Tarif enthaltene Traffic doch sehr begrenzt sind. Das eignet sich zwar für eine kleine private Seite, aber wer einen größeren professioniellen Auftritt plant sollte hier auf alle Fälle zum Pro Tarif greifen. Hier gibt es dann für ein paar Euro mehr dann zum Beispiel 100Gb Speicherplatz und unlimitierten Traffic, anstatt 6GB Speicherplatz und auf 50GB begrenzten Datentransfer beim Tiny Host Tarif.

Die Wahl der Domain

Bei keinem Tarif ist übrigens eine Domain enthalten. Diese muss extra gebucht werden und verusacht dementsprechend Extrakosten. Allerdings halten sich diese doch arg in Grenzen. So kostet eine .de Domain gerade einmal 5,95€ pro Jahr. Man kann allerdings auch durchaus teurere Toplevel Domains buchen. So kostet eine .diet Domain (ja, die gibt es mittlerweile wirklich) 129€ pro Jahr. Insgesamt bietet Alldomains, ganz wie der Name sagt, von A wie “.acedemy” bis Z wie “.zone” alle Toplevel Domains zur Auswahl. Natürlich zu unterschiedlichen Preisen.

Prepaid Zahlung

Interessant bei Alldomains ist die Art der Bezahlung. Die läuft nämlich nach dem Prepaid Prinzip. Man zahlt ein Guthaben ein und kann dann entsprechende Tarife buchen. Die Kosten werden dann entsprechend vom Guthaben abgezogen. So kann es zumindest nicht passieren, dass die Kosten ungewollt aus dem Ruder laufen, was ja allgemein der Vorteil von Prepaid Tarifen ist. Eingezahlt werden kann übrigens per Paypal, Bank Übeweisung, Sofortüberweisung oder per Kreditkarte.

One Klick Software

Um schnell zu einer Webseite oder einem Blog zu kommen, bietet auch Alldomains sogenannte One Klick Installationen gängiger Content Management Systeme, wie z.B. WordPresse oder Magento. Gerade unerfahrenen Anwendern wird die Installation auf diese Art stark vereinfacht, denn im Prinip reicht es das entsprechende CMS auszuwählen und per Klick erfolgt die Instllation auf dem Webspace automatisch.

Insgesamt kann man also sagen, dass Alldomains.hosting alles wichtige mitbringt, was man für einen Webauftritt braucht. Interessant sind hier die wirklich günstigen Preise. Wer einfach mal im Web experimentieren möchte findet mit dem Tiny Host Tarif einen guten Einstieg, genauso wie der ambitioniertere Anwender mit dem Pro Tarif ein günstiges und leistungsfähiges Angebot findet.

About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.
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2 Responses to Unter der Lupe: Alldomains Hosting

  1. Domenik says:

    Danke für den Tipp. Werde den Anbieter selbst auch mal abchecken.

  2. Jeffen says:

    Super Anbieter, kann ich nur bestätigen.

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