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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

2 Antworten

  1. Avatar-Foto Jan sagt:

    Finde auch das es bei mobile Games noch massiv an komplexität mangelt… Gerade bei Strategiespielen wie Forge of Empire, Clash of Clans und co. geht es eigentlich immer um das gleiche Prinzip. Hoffe da ändert sich in nächster Zeit mal was dran, an Rechenleistung sollte es ja heutzutage nicht mehr scheitern 😉

    Grüße
    Jan

  2. Avatar-Foto Michael sagt:

    Einerseits muss ich dir recht geben. Es fehlt an komplexen Spielen, die angebotenen Spiele dienen mehr als Lückenfüller für unterwegs. Aber warum ist das so?

    Zum einen nutzt man Smartphones ja eigentlich um unterwegs erreichbar zu sein. Der Knackpunkt ist aber die mangelnde Technik. Ein Smartphone ist eben weder eine Konsole noch ein Gaming-PC. Auch wenn es „richtige“ Spiele geben sollte, würde es schlicht an Nutzern fehlen. Zumindest meiner Meinung nach hat es ja einen Grund warum man mit Headset am Rechner sitzt. Wir werden es nie erleben das jemand unterwegs einen Schlachtzug in WoW führt. Es ist ja nicht nur die mangelnde Leistung, sondern auch die Ablenkung.

    Wer spielen will sitzt an der Konsole oder am PC. Wer unterwegs nach etwas Zeitvertreib sucht, nutzt das Smartphone. Entsprechend ist das Angebot an Spielen, eben unter Nutzung der gegebenen Möglichkeiten.