Nun sind Sony Smartphones dran. Mit dem Xperia Z Ultra, Xperia Z1 sowie dem neuen Xperia Z1 Compact rollt Sony für die ersten Smartphones ein Update auf Android 4.4 Kitkat aus. Updates für weitere Geräte sind bereits in Planung.

Kosmetische Veränderungen und Performance Steigerung

Besonders flott bekommt damit das Sony Xperia Z1 Compact ein Update. Schließlich wird dieses erst seit rund drei Monaten verkauft. Neben einigen optischen Verbesserungen sollen die Smartphones auch eine Performance Steigerung durch das Update erhalten und sich flüssiger bedienen lassen.

Zu den optischen Verbesserungen im Zuge des Updates gehört, dass Sony den Benachrichtungsbereich der Smartphones umgebaut hat. Dieser soll sich nun bequemer bedienen lassen. Im Endeffekt soll sich dieser leichter konfigurieren lassen und der Nutzer somit einfacher die für ihn notwendigen Benachrichtigungen zu Gesicht bekommt.

Auch einige Sony Apps wurden offensichtlich überarbeitet. Hierzu zählen  unter anderem die Walkman-, Album-, Film-, Messaging-, Smart-Connect-, Small-Apps-, TrackID- sowie Smart-Social-Camera-App.

Das Xperia Z Ultra, Xperia Z1 und das Xperia Z1 Compact erhalten das Update auf Android 4.4 Kitkat drahtlos. Gewöhnlich dauert es ein paar Tage, bis das Update bei allen Nutzern angekommen ist. Google warnt in Bezug auf deartige Updates grundsätzlich davor, zu versuchen das Update künstlich herbei zu führen.  Alternativ lassen sich die Sony Smartphones allerdings auch über Sonys Aktuallisierungssoftware updaten. Hierzu muss das Smartphone jedoch mit einem Computer verbunden werden.

Nächste Update Welle im Mai

Wie ich bereits erwähnt habe, sind auch noch Updates für weitere Geräte geplant. Hierzu zählen das Xperia Z, Xperia ZR, Xperia ZL sowie das Xperia Tablet Z. Diese erhalten ihr Update auf Android 4.4 Kitkat vorraussichtlich im Mai.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.