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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

5 Antworten

  1. Avatar-Foto Gernot sagt:

    Irgendwelche Tipps wie und ob man dass bei einem Notebook (bzw. MacBook Pro) easy hinbekommt?

    Gruß,
    Gernot

    • Das geht auch bei einem Notebook einfach. Auch bei einem MacBook Pro. Allerdings ist es bei dem Apple Gerät einen kleinen Tick aufwendiger.
      Meist befindet sich auf der Unterseite des Notebooks eine kleine Klappe. Dahinter versteckt sich ein Steckplatz für den RAM. Zu beachten ist allerdings, dass die meisten Notebooks SO-DIMMS (Small Outline Dual Inline Memory Module) benötigen.
      Beim MacBook Pro muss man übrigens die Gehäuseunterseite abschrauben.
      Es empfiehlt sich natürlich vorher einen Blick in das Benutzerhandbuch zu werfen.
      Aber im Prinzip ist auch die Aufrüstung eines Notebooks sehr einfach und in den meisten Fällen auch kein Problem.

  2. Avatar-Foto Mittel sagt:

    Bis wie viel GB kann man den einen Rechner ungefähr ausbauen an RAM?

  3. Avatar-Foto Meike sagt:

    Der Einbau bei einem Notebook würde mich auch interessieren. Eigentlich reicht mir mein Arbeitsspeicher meistens aus, aber gerade bei Photoshop gerate ich schnell an die Grenzen. Der Rechner wird dann extrem langsam und warm.

  4. Avatar-Foto Falko sagt:

    Ja… also der Chirurg hat wirklich kompliziertere Eingriffe zu tun als Arbeitsspeicher einzubauen. Das sollte wirklich sogar jemand schaffen, der ansonsten zwei linke Hände hat 😉