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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

10 Antworten

  1. Avatar-Foto Dominique sagt:

    Guter Artikel! Wir verwenden unsere Webcam für unser Baby, damit können wir auch vom Wohnzimmer sehen wann es aufwacht.

    • Avatar-Foto Marko sagt:

      Ja, im Bereich der Babyüberwachung ist sowas wirklich eine Alternative zum Babyphone mit Kamera.

      Wobei eigentlich beide Varianten etwas Geld kosten 🙂

      Am Ende muss halt der Nutzen da sein für den Benutzer.

  2. Avatar-Foto Sebastian sagt:

    Eine andere Möglichkeit, um den wechselnden IP-Adressen entgegen zu wirken, wäre es, den Provider um eine feste IP zu bitten. Diese Option wäre natürlich mit Zusatzkosten verbunden.

    Diese DynDNS-Services funktionieren aber auch zuverlässig.

  3. Avatar-Foto Nils sagt:

    Als kleiner Nerd blieb mir natürlich keine andere Möglichkeit als unser Baby via Netzwerkkamera zu überwachen. Herkömmlische Babyphones sind doch was für DAUs 😉

  4. Avatar-Foto Ralf sagt:

    Im Gegensatz zum Babyphone mit Kamera hat man bei der IP Kamera den Vorteil mal schnell beim Nachbar vorbei zu schauen und hat über das Internet immer eine Verbindung zum Kinderzimmer. Die Übertragungsleistung eines Babyphones ist da schon eingeschränkter.

  5. Avatar-Foto Jonas sagt:

    Sehr schöner Artikel! IP-Kameras finde ich einfach genial. Vor allem seitdem die so günstig geworden sind, eignen die sich meiner Meinung nach perfekt, um das Haus per Video zu überwachen. Geht dann auch bequem per Smartphone.

  6. Avatar-Foto Julian sagt:

    In Sachen Preis-Leistung sind IP-Kameras einfach nicht zu schlagen, muss ich sagen.

    Habe mir selbst erst kürzlich eine angeschafft und fühle mich seitdem deutlich sicherer. Und das für einen Preis von weniger als 80 €.

  7. Avatar-Foto jan sagt:

    Gelungener Beitrag! Überwachungskameras sind tatsächlich immer billiger und können immer mehr. Vor allem was die Videoqualität angeht, haben sich die Cams schnell weiterentwickelt. Wer hätte sich vor einpaar Jahren vorstellen können, dass so eine Cam in Full HD aufnimmt?

  8. Avatar-Foto Thomas von ipkameratests.de sagt:

    Toller Beitrag. Könntest du bald noch etwas zur Sicherheit von IP-Kameras schreiben? Ich merke, dass immer mehr von den Geräten aus Übersee, heimlich Videodaten versenden. Warum dürfen solche IP-Kameras in Deutschland überhaupt verkauft werden?

  9. Avatar-Foto Ben Menke sagt:

    Danke für deinen Artikel! Meiner Meinung nach sollte man beim Kauf, wenn man Wert auf ein zuverlässiges Alarmsystem legt, auf jeden Fall darauf achten, dass die Netzwerkkamera einen passiven Infrarotsensor besitzt. Dieser reagiert nur, wenn Bereiche schlagartig ihre Temperatur ändern, also wenn ein Mensch oder Tier sich in den Blickwinkel der Kamera bewegt. Beim klassischen Bewegungsmelder werden immer nur der Kameraauschnitt auf Veränderungen verglichen. Fehlalarme sind daher keine Seltenheit, wenn sich z.B. der Licheinfall schnell ändert oder sich die Pflanzen vor dem Fenster im Wind bewegen.