Ford Fiesta – Kommunikationszentrale auf Rädern [sponsored Post]

Als ich meinen Führerschein machte und mein allererstes Auto kaufte, gab es zwar schon Mobiltelefone. Diese und das Telefonieren damit waren aber preislich für einen 18 jährigen Schüler nicht bezahlbar und somit auch eine absolute Seltenheit. Mobile Kommunikation während der Fahrt bestand daraus, sich ein CB Funkgerät in das Auto einzubauen und eine riesige Antenne auf das Dach zu setzen. Damit konnte man dann mit anderen, die sich im näheren Umkreis befanden, “schwätzen”. Aber das war es dann im Grunde auch schon wieder. Klingt nach kommunikationstechnischer Steinzeit. Das war es eigentlich auch. Und so lange ist das noch nicht mal her. Die Technik schritt zwischenzeitlich sehr rasant voran und Fahrzeuge, wie der Ford Fiesta, lassen sich mittlerweile durchaus als Kommunikationszentralen auf Rädern bezeichnen.

Ford Fiesta Ford Sync mit App Link

Ford Fiesta Innenraum (Quelle: Ford)

Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC

Kern mobiler Kommunikation in einem Fahrzeug ist mittlerweile das Smartphone. Dessen Nutzung während der Fahrt setzt allerdings etwas entscheidendes voraus: Die Hände müssen aus Sicherheitsgründen am Steuer bleiben. Hier setzt Fords Multimedia-Konnektivitätssystem Ford SYNC an. Dieses im Ford Fiesta befindliche System verbindet sich per Bluetooth mit dem Smartphone. So lässt sich bequem eine Freisprech-Verbindung aufbauen und Kontakte lassen sich per Sprachsteuerung anrufen. Eingehende Textnachrichten liest das System vor. Das garantiert, dass die Hände, wie erwähnt am Steuer bleiben können.

Allerdings kann das System noch mehr. So ist es ja nicht unüblich, dass man als Smartphone Nutzer die eigene MP3 Sammlung auf seinem Gerät immer dabei hat. Meist wird diese dann über Headset angehört. Während der Fahrt wäre dies allerdings mehr als unvorteilhaft. Mittels Ford SYNC ist es allerdings möglich, diese Audiodaten per Bluetooth Streaming an das Fahrzeug-Audiosystem zu übertragen.

Ford SYNC mit App-Link

Ein sehr schönes Feature von Ford SYNC ist die App-Link Funktion, welche für Fahrzeuge ab dem Produktionsmonat Mai 2014 verfügbar ist. App Link ermöglicht es Apps auf dem Smartphone über Ford Sync mittels Sprachbefehlen zu steuern. Zusätzlich läßt sich auf diese Smartphone Apps über die Bedienelemente am Lenkrad, über das Audiosystem, den Multifunktionsbildschirm oder die Bedienelemente der Mittelkonsole zugreifen. Das setzt natürlich vorraus, dass die Apps auch mit Ford SYNC App Link kompatibel sind. Allerdings dürfte dies oft der Fall sein. Denn beliebte Apps, wie z.B. Spotify, sind kompatibel. Wie App Link funktioniert, zeigt dieses kleine Video:

Der Notrufassistent

Ford SYNC bietet allerdings nicht nur nützliche Funktionen im Bereich des Komforts, sondern auch im Sicherheitsbereich. So setzt das System automatisch im Falle eines Unfalls einen Notruf über die verbundenen Smartphones der Fahrzeuginsassen ab. Dieses Verhalten geschieht, sobald der Airbag ausgelöst oder die Kraftstoffpumpe aufgrund eines Unfalls deaktiviert wird. Das System meldet den Unfall direkt an die örtliche Notrufzentrale und gibt auch gleich den exakten Standort weiter. Im Gegensatz zu einigen anderen Notrufassistenten erfordert das Ford Notruf-System keine zusätzlichen Kosten oder Abonnements.

Man merkt also: Mein Anfangs erwähntes CB Funkgerät in meinem ersten Auto erscheint im Vergleich zu den Möglichkeiten, die ein Ford Fiesta im Bereich Kommunikation bietet, wirklich steinzeitlich. Da liegen in der Tat Welten dazwischen.

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

One Response to Ford Fiesta – Kommunikationszentrale auf Rädern [sponsored Post]

  1. Desmond says:

    Als ich meinen Führerschein gemacht habe, da waren Ford Autos sehr bieder und die Marke eine, die ich eigentlich niemals fahren würde. Aber mittlerweile muss man sagen, die haben sich echt gemacht, wenn ich mir auch diesen Bericht mal so anschaue…

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