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Bei der Telekom Tochter Congstar funktioniert der Vorgang schon seit September letzten Jahres. Nun ist die Prepaid Aufladung über WhatsApp seit Kurzem auch bei der Telekom selbst möglich. Grund genug mal kurz zu erklären, wie das funktioniert.

  1. Nummer zu den Kontakten hinzufügen

    Zunächst einmal muss man die jeweilige Nummer des Aufladeservices zu seinen Kontakten hinzufügen. Bei Congastar ist das die +49 170 711 27 88 und bei der Telekom die +49 170 88 28 422.

  2. Nachricht senden

    An diese Nummer sendet man nun ganz einfach eine WhatsApp Nachricht, die nur den gewünschten Aufladebetrag beinhaltet. Dieser darf bei Congstar „15€“, „30€“ oder „50€“ bzw „15€“, „25€“ oder „50€“ bei der Telekom sein. Gibt man einen anderen Wert ein, funktioniert das ganze nicht.

  3. Zahlunsmethode wählen

    Im WhatsApp Chat erhält man nun einen Link. Über diesen kann man die gewünschte Zahlungsmethode auswählen. Zur Auswahl stehen PayPal, Sofortüberweisung, Visa und Mastercard.

  4. Bezahlen

    Nach einem Klick auf „Jetzt bezahlen“ wird man zum entsprechenden Zahlungsdienstleisters geleitet und muss dort entsprechend den Vorgang abschließen. Ist dies erfolgreich geschehen, ist das Prepaid Guthaben nun aufgeladen.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

1 Antwort

  1. 14. Juli 2019

    […] auf Platz zwei mit einem Anteil von 71 Prozent der befragten 3500 Onliner findet sich WhatsApp und auf Platz 3 mit einem Anteil von 69% steht Facebook. Dann folgt übrigens erst, was einige […]