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Google Nearby – Smartphone verknüpft sich mit Umgebung

Das würde dann so aussehen, dass man z.B. das Büro betritt und automatisch geht das Licht an und der Computer fährt hoch. Oder das Garagentor öffnet sich auf Befehl. Zusätzlich könnte es sein, dass der Nutzer automatisch Informationen über Geräte oder gar Personen in der Umgebung erhält. Die denkbaren Andwendungsmöglichkeiten sind also durchaus vielfälltig.

Hausautomation – ob sich das jemals durchsetzt?

Es klingt immer, wie das ganz große Ding. Und das schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Ideen gab es bisher viele. Gerade Startups sind hier immer gern dabei, setzen sich aber kaum durch. Die Rede ist von der sogenannten Hausautomation. Allerdings gewinnt man den Eindruck, dass sich die Hausautomation auf das Ein- und Ausschalten von Lampen per Smartphone beschränkt. Und meist handelt es sich auch noch um Insellösungen. Jedes Startup kocht sein eigenes Süppchen. Unter einem Smarthome stell ich mir irgendwie etwas anderes vor.

Addis Techblog als Android App

Zwar ist das Design von Addis Techblog responsive. Das bedeutet, dass es sich den Browsergegebenheiten anpasst. Man kann den Blog also auch auf Smartphones und auf Tablets ansehen und lesen. Dennoch bietet eine Smartphone App noch ein paar zusätzliche Vorteile für den Leser. Aus diesem Grund gibt es Addis Techblog nun auch als Android App für Smartphones kostenlos im Google Playstore.

Parrot Bebop Drone – neuer per App gesteuerter Quadrocopter

Eine der wohl bekanntesten Dronen für den „Heimgebrauch“ ist sicherlich Parrots A.R. Drone. Mit diesem erschwinglichen Gadget brachte Parrot damals ein Hightech-Spielzeug auf den Markt, welches so manchens Geek-Herz höher schlagen lies. Nun, nach 5 Jahren Entwicklung, stellt Parrot mit der „Bebop Drone“ einen neuen Quadrocopter vor. Und die Parrot Bebop Drone hat es in sich.

Die besten Apps für den Urlaub

Lange Zeit galt der Familienurlaub als handyfreie Zone. Reisende nahmen sich fest vor, den Alltag hinter sich zu lassen und einfach mal ein bis zwei Wochen nicht erreichbar zu sein. Seit es jedoch Smartphones mit ständigem Zugang zum Internet gibt, fällt es bereits schwer, das Gerät für nur ein paar Stunden aus der Hand zu legen. Teilweise sogar aus gutem Grund.