Die Sache mit den Druckerarten

Druckerarten | HP Officejet Pro X Serie

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Es gibt zwei Dinge, die in einer Firma immer funktionieren müssen: Emails müssen immer gesendet werden können und es muss möglich sein zu drucken. Funktioniert eines der beiden Dinge nicht, kann man eine komplette Firmenbelegschaft dabei beaobachten, wie sie im Quadrat springt. Gerade in Firmen findet man eine große Anzahl Druckerarten. Für jede Form eines Papierausdruckes gibt es hier einen speziellen Drucker! Doch welche Druckerarten gibt es und wer braucht welche Unterart?

Es stimmt schon! Zwar wird immer wieder das papierlose Büro propagiert, aber so wirklich kommt man ohne Drucker nicht aus. Ein Drucker gehört einfach dazu! Und trotz der Selbstverständlichkeit, die einem Drucker anheim  wohnt, möchte ich hier mal kurz auf die verschiedenen Druckerarten eingehen. Vielleicht macht das demnächst die ein oder andere Kaufentscheidung etwas einfacher.

Druckerarten – Impactdrucker oder fotoelektrischer Drucker

Grob kann man Drucker in zwei Haupt-Druckerarten einteilen. Die Impactdrucker, die fotoelektrischen Drucker und die Tintenstrahldrucker.

Impactdrucker

In die Druckerarten-Kategorie der Impactdrucker gehören alle Druckerarten, welche die Farbe mittels mechanischer Berührungen auf das Papier bringen. Hierzu zählen z.B. Typenraddrucker, Kugelkopfdrucker oder vor allem auch Nadeldrucker. Der große Vorteil dieser Drucker ist, dass man mit ihnen auch Durchschläge eines Ausdrucks in einem Arbeitsgang produzieren kann. Dafür sind sie extrem laut und vor allem eigentlich nur für Texte in Standartschriftarten zu gebrauchen! Aus dem privaten Bereich sind sie fast vollständig verschwunden.

photoelektrische Drucker

Die hierzu zählenden Druckerarten sind schon wieder wesentlich gebräuchlicher als beispielsweise Nadeldrucker. Zu den photoelektrischen Druckern zählt z.B auch der auch im Privatbereich immer beliebter werdende Laserdrucker. Daneben gibt es hier auch noch LED Drucker oder LCD Drucker, welche nach einem ähnlichen Prinzip wie der Laserdrucker arbeiten, nur dass kein Laser zum Einsatz kommt.

Gerade Laserdrucker sind die Billigdrucker unter den Druckerarten. Nicht in der Anschaffung (obwohl die auch immer billiger werden), sondern in den Druckkosten pro Blatt. Hier sind Laserdrucker unschlagbar. Selbst Ausdrucke mit einem Farblaser-Drucker kosten umgerechnet nur wenige Cent, während ein vergleichbarer Ausdruck mit einem Tintenstrahldrucker schnell über einen Euro kosten kann. Diese Tatsache ist den wenigsten bewusst. Hinzu kommt die hohe Druckgeschwindigkeit, die moderne Laserdrucker an den Tag legen. Schneller kommt man kaum zu einem qualitativ hochwertigen Ausdruck.

Tintenstrahldrucker

Im privaten Bereich ist der Tintenstrahldrucker wohl am meisten verbreitet. Was wohl in erster Linie am günstigen Anschaffungspreis liegt. Oftmals bekommt man brauchbare Drucker schon ab 30€. Was sich aber schnell wieder relativieren kann, sobald man neue Druckerpatronen anschaffen möchte. Die sind nämlich oft deutlich teurer als der Drucker in der Anschaffung war (und da sind in der Regel Patronen dabei). Druckertinte ist die wohl teuerste Flüssigkeit, die es weltweit gibt. Und ganz ehrlich: Der Tintenstrahldrucker ist eigentlich nur eine aufwendige Verpackung für die Patronen und es ist durchaus günstiger sich einfach einen neuen Drucker zu kaufen, wenn die Tinte leer ist.

Trotzdem ist gerade der Tintenstrahldrucker der Allrounder unter den Druckern. Er eignet sich zum Drucken von Text, zum Drucken von Fotos (das kann er wirklich super), zum Drucken von Etiketten, zum Drucken von Bügelbildern, Folien, Aufklebern und so weiter und so weiter. Aber die Kosten pro Ausdruck sind halt einfach sehr hoch. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Spezielle Drucker

Neben den schon genannten Druckerarten, gibt es auch eine ganze Reihe Spezialdrucker. Diese gehören in der Regel den genannten Arten an, sind aber auf spezielle Bedürfnisse zugeschnitten. So gibt es spezielle Fotodrucker, Etikettendrucker usw. Es gibt sogar Drucker mit denen man Torten bedrucken kann. Aber das würde jetzt zu weit führen.

Aber demnächst werde ich wohl mal einen etwas ausführlicheren Artikel über eine wirklich faszinierende Druckerart posten: 3D Drucker und ob man sich damit sein eigenes iPhone “ausdrucken” kann?

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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

8 Responses to Die Sache mit den Druckerarten

  1. Dieses Problem hatten wir in unserer Firma auch und ich kann das Chaos, vom dem du redest gut nachvollziehen. Übrigens: Dein Artikel mit der Darstellung der unterschiedlichen Drucker hat mir sehr gut gefallen.

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  6. Oliver says:

    Ja… ein Drucker ist eben nicht gleich ein Drucker – echt beeindruckend, was sich da in den letzten Jahren so alles entwickelt hat.

    Diese ganzen Möglichkeiten muss man sich mal bildlich vor Augen führen!

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