2010 war der Höhepunkt einer Entwicklung. Zu diesem Zeitpunkt verkauften die in der Camera & Imaging Products Association (CIPA) organisierten Unternehmen (u.a. Canon, Olympus, Casio) weltweit 121 Millionen  Fotokameras.  Bis 2010 ging es nur in eine Richtung: Bergauf! Doch genau dann war das Ende dieses Trends besiegelt.

Denn 2007 brachte Apple das erste iPhone auf den Markt. Dessen eingebaute Kamera lieferte zwar noch eine vergleichweise bescheidene Fotoqualität mit 2 Megapixeln, aber das Konzept des iPhones setzte sich in der Folge durch und die Kameras in den Smartphones wurden immer besser.

Die aktuellen Smartphonekameras bieten eine Leistung, die die Anschaffung einer zusätzlichen Kompaktkamera schlicht überflüssig macht. Zumindest sehen das die Verbraucher so: 2017 setzten die CIPA-Unternehmen nur noch 25 Millionen Digitalkameras ab.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

1 Antwort

  1. 10. Oktober 2018

    […] in voller Dunkelheit auf. Ein weitere Eigenschaft zahlreicher Kameras ist die Übertragung auf das Smartphone oder das Tablet. So haben Sie die Möglichkeit, die Kamera von unterwegs aus zu steuern und auch […]