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Disney Streaming Dienst Disney+ steht in den Startlöchern. Nur eine Nutzergruppe könnte beim Start des Dienstes in die Röhre schauen: Linux Nutzer. Grund ist der eingesetzte DRM Kopierschutz.

Alle Streaming Dienste, wie Netflix oder Amazon Prime Video, setzen das DRM-Plug-in Widevine als Kopierschutz ein. Disney+ wird dies auch tun. Allerdings kennt das Plugin drei Sicherheitsstufen und Disney+ baut dabei auf die höchste Sicherheitsstufe. Linux Systeme unterstützen allerdings nur die erste Sicherheitsstufe und sind somit bei Disney+ raus. Netflix und Amazon Prime Video lassen sich auf der ersten Sicherheitsstufe zumindest ansehen. Allerdings dann nicht in HD.

Disney ist dieses Problem bekannt. Gibt als Lösung allerdings an, man solle Disney+ dann auf einem Smartphone oder Tablet nutzen. Ob hier bis zum Start des Dienstes noch ein Umdenken stattfindet, muss sich wohl noch zeigen. Für Europa ist der Start von Disney+ übrigens für Anfang 2020 angedacht.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

1 Antwort

  1. 12. November 2019

    […] ein Server Neustart oft nach einem Update oder einer Software bzw Treiber -Installation ansteht. Linux Server sind hiervon meistens weniger betroffen. Linux bekommt sowas auch ohne Neustart hin, es sei […]