Weitere 10 Fun Facts rund um Computer und Informationstechnologie

Symbolbild (Bild: Rabe/Addis Techblog)

Top Listen sind beliebt. Auch hier auf Addis Techblog. Dazu gehört auch der Artikel 12 Fun Facts rund um Computer und IT. Und weil derartige Fakten immer interessant und eben auch beliebt sind, setzen wir das hier mit einem weiteren Beitrag fort. Deswegen gibt es nun 10 weitere Fun Facts rund um Computer und die Informationstechnologie:

  1. Im Jahr 1936 haben die Russen einen Analogrechner entwickelt, der mit Wasser rechnete. Der sogenannte Wasserintegrator basierte auf einem komplexen System von Röhren und Behältern. Mit diesen konnten dann Berechnungen durchgeführt werden. Der Rechner konnte nicht-homogene Differentialgleichungen lösen.
  2. “The Dirty Dozen” wird das aus 12 Ingenieuren bestandene Team genannt, welches den ersten IBM Computer entwickelt hat.
  3. Das Passwort eines Computers, welcher zur Kontrolle von US Atomraketen genutzt wurde, lautete 8 Jahre lang schlicht 00000000 .
  4. Das Radio brauchte 38 Jahre, das Fernsehen 13 Jahr und das Internet brauchte nur 4 Jahre um 50 Millionen Nutzer zu erreichen.
  5. Nur 8% des weltweiten Geldes gibt es in physischer Form (Scheine, Münzen). Der Rest existiert nur noch im Computer.
  6. Ein Computer, der genauso leistungsfähig wie ein menschliches Gehirn wäre, müsste 38 tausend Trillionen Operationen pro Sekunde durchführen können und müsste über einen Speicher von 3584 Terabytes verfügen.
  7. (c)Brain wird ein Computervirus genannt. Und es wird angenommen, dass es der erste Computervirus überhaupt ist. Die erste Version dieses Boot Sector Viruses wurde im Januar 1986 geschrieben.
  8. Den ersten Apple Computer bauten Steve Jobs and Steve Wozniak aus Teilen, die sie kostenlos von ihren Arbeitgebern erhalten haben.
  9. Hewlett Packard (HP), einer der führenden Hersteller von Computern und IT Perepherie, wurde im Jahr 1939 in Palo Alto (USA) gegründet. Das erste Produkt war ein Tonfrequenzgenerator.
  10. Der Tandy TRS-80 Model I (ein Computer) verursachte soviele Interferenzen, dass ein daneben stehendes Radio dazu genutzt werden konnte, um Töne zu erzeugen.
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About Andreas Rabe

IT Spezialist, Blogger und Hesse. > Ich habe keine Lösung, aber ich bewundere das Problem. Wenn bereits der Ansatz falsch ist, so führt strenge Logik unweigerlich zum falschen Ergebnis. Nur Unlogik gibt Dir jetzt noch die Chance, wenigstens zufällig richtig zu liegen.

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