Welche App oder welches Onlineangebot ist bei Jugendlichen wohl am beliebtesten? Laut der jährlich durchgeführten JIM-Studie (Jugend – Information – Media) gibt es ein Angebot, ohne welches Jugendliche so gar nicht können. Natürlich können und wollen Jugendliche im Alter von 12-19 Jahre oft nicht ohne WhatsApp, Instagram oder Snapchat auskommen. Doch mit Abstand am beliebtesten unter den Jugendlichen ist und bleibt YouTube. Kein anderes Angebot ist bei Jugendlichen so beliebt wie das Videoportal.

Facebook – der große Verlierer

Bei der  JIM-Studie  konnten die Befragten ihre drei Lieblingsangebote nennen. Dabei stellte sich, was den Beliebtheitszuwachs angeht, Netzflix als großer gewinner heraus. Im Vergleich zum Vorjahr legte Netflix von 8 auf 18 Prozent zu. Interessant ist allerdings, das Facebook der große Verlierer ist. Denn das Social Network sank von 15 auf nur noch 6 Prozent. Was eigentlich nichts anderes bedeutet, dass Facebook bei Jugendlichen kaum noch von Bedeutung ist.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest befragt für die JIM-Studie seit 1998 jährlich Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren zu ihrer Mediennutzung.

Infografik: Begeisterung für YouTube bleibt ungebrochen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.

1 Antwort

  1. Avatar-Foto Fitnesswelt sagt:

    Man sieht immer häufiger im AppStore, dass da neue Social Media Apps mit riesigen Downloadzahlen auftauchen.
    TikTok ist ein gutes Beispiel dafür.
    Mit 28 bin ich scheinbar schon zu alt für sowas 😀