Telekom Magenta Hybrid: Speedport Hybrid
Die für den Telekom Magenta Hybrid benötigte Hardware: Der Speedport Hybrid

Nun! Es ist kein Geheimnis, dass man nicht überall richtiges High Speed Internet in Deutschland hat. Bei mir daheim ist mittels DSL über die Telefonleitung bei 25 Mbit/s Datenrate Schluss. Das mag für viele Leidgeplagte in den ländlichen Gebieten Deutschlands noch immer eine traumhafte Rate sein. Allerdings wird es selbst mit 25 Mbit/s schon eng, wenn man Dienste wie Netflix, Amazon Video oder den Telekom IPTV Dienst Entertain TV einsetzt. Da kann es schnell passieren, dass Downloads ewig dauern oder gar das normale Surfen im Web unerträglich langsam wird.

Höhrere Datenraten dank Hybrid aus DSL und LTE

Für solche Fälle, bei denen die Telefon Leitung höhere Breitband Geschwindigkeiten nicht hergibt, hat die Telekom ein Hybrid Angebot. Hiermit kann man aus einer Kombination aus kabelgebundenen DSL und dem funkbasiertem LTE höhrere Datenraten erzielen. Es soll zu einer deutlichen Steigerung kommen. Vorrausgesetzt, dass man in einem Gebiet wohnt, wo auseichend LTE Empfang herrscht.

Spezieller Router – Speedport Hybrid

Technische Vorrausetzung ist der Einsatz des von der Telekom angebotenen Routers Speedport Hybrid. Quasi eine stationärer Router der mobilen Daten nutzen kann. Hierzu muss man dann auch eine SIM Karte, welche man von der Telekom erhält, in den Router stecken.

Und wie das so bei einer Vertragsumstellung bei der Telekom ist, bekommt man die Geräte ein paar Tage vor der eigentlichen Umstellung geliefert. Bei mir ist das heute geschehen. Router und SIM Karte sind heute eingetroffen. Allerdings wird erst zum Wochenende hin umgestellt.

Speedport Hybrid von hinten
Der Speedport Hybrid von hinten. Links der magentafarbene Aufkleber mit Pfeil zeigt wo der Nutzer die notwendige Simkarte einlegen muss

Wie die Installation und die Umstellung ablief und welchen effektiven Nutzen der Hybrid „Anschluss“ bringt, das gibt es dann in Teil 2 und Teil 3 zu lesen.

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Andreas

Andreas ist der Gründer von Addis Techblog. Als hauptberuflicher Systemadministrator und IT Security Specialist bringt er kompromisslose technische Tiefe in seine Analysen. Ob es um den Aufbau sicherer Homelab-Infrastrukturen, komplexe Home Assistant Automatisierungen oder tiefgehende PC-Hardware-Benchmarks geht – Andreas testet nicht unter Laborbedingungen, sondern im echten, anspruchsvollen Dauereinsatz. Darüber hinaus teilt er als leidenschaftlicher Maker seine weitreichenden Praxiserfahrungen in den Bereichen FDM- und Resin-3D-Druck, von der Hardware-Wartung bis zum perfekten Slicing-Profil.