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Es ist im Moment ein ganz großes Schlagwort: „Internet der Dinge“ (IoT). Also Lösungen, die den Menschen unstützen. Dabei sollen Computer im Idealfall aus der Aufmerksamkeit des Nutzers verschwinden und dank Miniturisierung eingebettet in diverse „Alltags-„Gegenstände ohne abzulenken oder überhaupt aufzufallen ihren Dienst tun. Das „Internet der Dinge“ besteht dabei aus eindeutigen phsysischen Objekten (den Dingen) und ihrer virtuellen Repräsentation im Web oder einer internet-ähnlichen Struktur. Demnach wären nicht mehr nur Personen Teilnehmer des Webs, sondern eben auch „Dinge“. Klingt kompliziert? Mag sein!
