Autor: Johanna

Smartphone Homescreen mit vielen Apps, wie Facebook, Instagram, X (ehemals Twitter), WhatsApp und dem Facebook Messenger!

Handy verkaufen: Die richtige Reihenfolge, damit Daten weg sind und das Gerät läuft

Handy verkaufen dauert zehn Minuten, Handy sicher verkaufen dreißig – und die Reihenfolge ist wörtlich gemeint. Wer zuerst zurücksetzt, verliert im schlimmsten Fall den Zugang zu allen Konten mit Zwei-Faktor-Authentifizierung. Der Beitrag führt in sechs Schritten durch den Ablauf: Authenticator umziehen, Backup prüfen, eSIM entfernen, Konten trennen wegen Aktivierungssperre und Factory Reset Protection, Werksreset – und warum zusätzliches Überschreiben heute überflüssig ist. Dazu die Verkaufsvorbereitung und die Alternative: behalten und sinnvoll weiternutzen. Am Ende steht eine Checkliste für die Übergabe.

xTool X1 Next-Gen All-in-One Laser

xTool X1 vorgestellt: All-in-One-Laser mit CO₂, Diode, Faser, MOPA und UV

Mit dem xTool X1 kommt der All-in-One-Laser, auf den viele Werkstätten gewartet haben: Ein 55-W-CO₂-Laser und ein 20-W-Diodenlaser arbeiten serienmäßig im selben Gerät, per Laser Swap kommen Faser-, MOPA- und UV-Module dazu. Hybrid Motion bringt Galvo-Tempo von bis zu 6.000 mm/s auf die gesamte Arbeitsfläche, der Rahmen entsteht im 4.000-Tonnen-Druckguss. Deposit-Phase ab Ende September, Marktstart in Deutschland Ende Oktober 2026. Alle Angaben stammen aus der offiziellen Pressemitteilung – hier steht, was die Plattform besonders macht. Und warum sie mich überzeugt.

Historisches 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk mit MS-DOS-Diskette – Ursprung der Laufwerksbuchstaben A: und B:

Laufwerksbuchstaben unter Windows: Warum liegt das System auf C: – und wo sind A: und B: geblieben?

Jeder Windows-PC hat ein Laufwerk C: – aber kaum jemand weiß, warum das so ist. Die Antwort führt zurück ins Jahr 1974, zu CP/M, zwei Diskettenlaufwerken und einer simplen Abzählung, die nie wieder korrigiert wurde. In diesem ausführlichen Artikel klären wir, woher die Laufwerksbuchstaben stammen, was aus A: und B: geworden ist, wie Windows 11 sie heute intern vergibt und warum Linux mit Mountpoints, /dev/sda und UUIDs einen völlig anderen Weg geht – inklusive praktischer Befehle für diskpart, PowerShell, lsblk und fstab.

Bunte Filamentspulen in Nahaufnahme – feuchtes Filament ist die häufigste Ursache für Stringing am Benchy

TPU drucken: Warum es so schwierig ist – und wie es geht

TPU ist nicht schwer zu drucken, weil das Material exotisch wäre – sondern weil jeder FDM-Drucker mechanisch für steifes Filament gebaut ist. Ich erkläre, warum der Extruder bei flexiblem Filament faktisch eine Feder schiebt, weshalb Retraction anders funktioniert und wieso Feuchtigkeit die häufigste Fehlerquelle ist. Dazu meine konservativen Startwerte für TPU 95A und ein genauer Blick auf den Elegoo Centauri Carbon 2: Dort musst du den Flex-Adapter erst selbst drucken, bevor überhaupt etwas geht – inklusive Community-Alternativen, die den Umbau bequemer machen.

Vom 3D-Druck-Modell zum CNC-tauglichen CAD-Bauteil

Wer vom 3D-Druck zur CNC-Fräse wechselt, steht oft vor einem Problem: Gedruckte STL-Modelle lassen sich nicht ohne Weiteres zerspanen. Während beim Drucken Schicht für Schicht aufgebaut wird, erfordert das Fräsen die Berücksichtigung von Werkzeugzugänglichkeit, Hinterschnitten und Aufspannungen. Dieser Artikel erklärt die wichtigsten Unterschiede beider Verfahren und zeigt, wie integrierte CAD/CAM-Systeme den Übergang zum subtraktiven Fertigungsprozess effizient und nahtlos erleichtern.
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Das 3D Benchy gilt als meistgedrucktes Objekt der Welt. Auch wir auf Addis Techblog haben es schon mehrfach gedruckt

Fun Fact 3D-Druck: Das meistgedruckte Objekt der Welt ist ein 6 Zentimeter langes Boot

Ein 60 Millimeter langes Spielzeugboot ist vermutlich das am häufigsten gedruckte Objekt der Welt – und jedes einzelne Detail daran ist eine bewusst gestellte Falle für deinen 3D-Drucker. Johanna erklärt, warum das 3DBenchy kein Deko-Objekt, sondern ein Diagnosegerät ist, wie du Schornstein, Bug und Kabinendach richtig liest, wie das Boot Anfang 2025 fast an seiner eigenen Lizenz gescheitert wäre und warum der aktuelle Weltrekord bei 59 Sekunden liegt. Plus: die drei Situationen, in denen sich ein Benchy heute wirklich noch lohnt.

Silbergraues Skoda Enyaq Elektroauto in Seitenansicht am Straßenrand – Testwagen für die erste E-Auto Probefahrt

Die erste E-Auto Probefahrt: Worauf Umsteiger vom Verbrenner wirklich achten müssen

Kein Anlasser, kein Schalten – und plötzlich bremst das Auto von allein. Die erste E-Auto Probefahrt scheitert selten am Fahrzeug, sondern daran, dass niemand erklärt, worauf es ankommt. Rekuperation und One-Pedal-Driving verändern dein Fahrverhalten stärker als Reichweite oder Ladeleistung. Ich zeige dir mit echten Messwerten, wie viel Energie wirklich zurückkommt, warum schwere Autos besser rekuperieren, wann das System schwächelt und welche neun Punkte du auf der Probefahrt konkret abhaken solltest. Inklusive der Frage, die fast alle vergessen.

Maschinenraum eines U-Boots mit dichten Rohrleitungen als reale Referenz für ein geschlossenes Lebenserhaltungssystem

Die Technik hinter dem Silo im Realitäts-Check: Würde dieser Bunker 350 Jahre halten?

Würde das Silo aus der Apple-TV-Serie technisch wirklich 350 Jahre durchhalten? Ich habe jedes Teilsystem gegen reale Werte gerechnet: Generator, Luftaufbereitung, Wasserkreislauf, Farm-Ebenen, Baustoffe und den Datenspeicher „Erbe“. Mit belastbaren Zahlen aus Biosphere 2, von der ISS, aus dem Vertical Farming, der Betonforschung und der Langzeitarchivierung von Daten. Das Ergebnis ist überraschend: Nicht die Luft bringt den Bunker um und auch nicht der Generator, sondern zwei ganz andere Systeme. Ein ehrlicher Realitäts-Check für alle, die beim Schauen ohnehin heimlich mitrechnen.

Strg+Alt+Entf war nie für dich gedacht – die wahre Geschichte des Drei-Finger-Griffs

Strg+Alt+Entf war nie für Endanwender gedacht: David Bradley baute das Kürzel 1981 in rund zehn Minuten als internen Reboot-Trick für die Entwickler des ersten IBM PC. Ursprünglich war es Strg+Alt+Esc – zu leicht mit einer Hand auslösbar. Erst ein Eintrag im IBM-Handbuch machte es öffentlich, und Windows NT baute daraus zwölf Jahre später eine Sicherheitsfunktion. Die ganze Geschichte plus drei Handgriffe, die dir ab heute Zeit sparen und deine Anmeldung sicherer machen.

Smarte Türschlösser im Alltag: Wie sicher ist der digitale Schlüssel?

Smarte Türschlösser versprechen mehr Komfort und flexible Zugangsmöglichkeiten, bringen aber auch neue Sicherheitsfragen mit sich. Neben der mechanischen Sicherheit spielen bei digitalen Schließsystemen Faktoren wie Authentifizierung, Verschlüsselung, Datenschutz und die Smartphone-Sicherheit eine wichtige Rolle. Auch Notfallsituationen wie ein leerer Akku oder eine fehlende Internetverbindung sollten berücksichtigt werden. Wer ein Smart Lock kaufen möchte, sollte deshalb nicht nur auf Funktionen und Komfort achten, sondern die gesamte technische Architektur und die angebotenen Sicherheitsmechanismen vergleichen.

bemalte Figuren aus dem Resin-Drucker

Bemalte 3D Druck Miniatur Figuren

Ein Euro-Stück als Maßstab – und der Unterschied ist brutal. Links ein klassischer Terminator im Rogue-Trader-Stil, in der Mitte ein Marine der frühen Neunziger, rechts ein moderner Primaris-Bruder. Alle drei am Resin-Drucker entstanden und komplett von Hand bemalt.

Das Ultramarines-Blau ist in mehreren Schichten aufgebaut, dazu warme Goldakzente und Silber-Chipping an den Kanten. Die Basen erzählen eigene Geschichten: Lavarisse, verbrannter Boden, roter Marsstaub.

Bemalen von 3D Druck Figuren

Zwei Hände, ein Pinsel, ein halbfertiger Space Marine. Die Grundfarbe sitzt schon, jetzt kommen die Details – Schulterpanzer, Kanten, Glanzlichter. Millimeterarbeit, bei der der Daumen als Halterung dient und die Atmung mitzählt.

Hinter dem Modell die üblichen Verdächtigen: Wasserbecher mit Farbresten, Schneidematte, Nassbrett. Kein Studio, kein Lichtzelt – nur eine Schreibtischlampe und Geduld.

So sieht es aus, bevor aus einem grauen Druckteil ein Ultramarine wird. Zwei Stunden pro Figur, mindestens.

Altes, historisches Festnetztelefon mit Tasten

Telekom Telefon-Box „Call Connect via Funk“: Das Festnetz kommt jetzt per LTE – und wird richtig teuer

Die Telekom stellt 1,3 Millionen klassische Telefonanschlüsse um – auf Mobilfunk statt Kupferleitung. Die neue Telefon-Box „Call Connect via Funk“ bringt Festnetz-Telefonie über LTE, die alte Rufnummer bleibt erhalten und das vorhandene Telefon funktioniert weiter. Klingt bequem, ist aber teuer: 3,95 Euro monatlich für die Hardware plus mindestens 22,95 Euro Tarif, dazu 19 Cent pro Minute ins Mobilfunknetz. Und bei Stromausfall bleibt das Telefon stumm. Ich habe Preise, Technik und die Fallstricke bei Hausnotruf und Empfang durchgerechnet.

Silo Staffel 1 bis 3: Die komplette Timeline aller Geheimnisse

Wer bei Silo den Faden verloren hat, findet ihn hier wieder. Ich habe die komplette Chronologie der Serie sortiert: von der Vorwelt in Washington über den Bau der 50 Silos und die gelöschte Rebellion vor 140 Jahren bis zu Juliettes Gang nach draußen, dem Safeguard in Silo 17 und dem Algorithmus, der Staffel 3 dominiert. Dazu alle Folgen der dritten Staffel im Überblick, die offenen Fragen vor Folge 7 „Radio“ und sämtliche Sendetermine bis zum Finale am 4. September.

Lohnt sich eine Balkon-Solaranlage für jeden Haushalt?

Ein Balkonkraftwerk senkt deine Stromrechnung spürbar und macht dich ein Stück unabhängiger vom Netz – aber nur, wenn Standort, Ausrichtung und Verbrauchsprofil zusammenpassen. Dieser Ratgeber erklärt dir, wie die kompakten Solarsysteme funktionieren, welche Haushalte wirklich am meisten davon profitieren und welche Faktoren Ertrag, Einsparungen und Amortisationszeit beeinflussen. Dazu bekommst du eine konkrete, kurze Checkliste, worauf du vor dem Kauf achten solltest.

Balkonkraftwerk mit Speicher: Einsteigerleitfaden

Du willst auf dem Balkon eigenen Strom erzeugen und ihn abends nutzen? Ein Balkonkraftwerk mit Speicher kombiniert Solarmodule, Mikro-Wechselrichter und Batterie – so bleibt überschüssige Mittagsenergie verfügbar, wenn du sie wirklich brauchst. Dieser Einsteigerleitfaden erklärt dir Schritt für Schritt, wie die Komponenten zusammenspielen, worauf du bei Kabeln, Steckern und Energiemanagement achten solltest und wie du Standort, Modulleistung und Batteriekapazität planst, damit dein System sicher, zuverlässig und alltagstauglich läuft.

Der neue Switchbot AI Hub mit Switchbot Ökosystem, Home Assistant und Openclaw

SwitchBot kata KI-Assistent: Smart-Home-Experte direkt in der SwitchBot App

SwitchBot hat den kata KI-Assistenten vorgestellt: einen LLM-gestützten Smart-Home-Experten direkt in der SwitchBot App. Nutzer steuern damit mehrere Geräte per Satz, erstellen Automationen in natürlicher Sprache, richten Produkte per OCR-Erkennung ein und lassen sich bei Problemen durch die Fehlerbehebung führen. Verfügbar ist kata ab App-Version 9.29, aktuell limitiert auf 100 KI-Vorgänge pro Tag. Wir fassen die Pressemitteilung zusammen, ordnen Funktionen und Datenschutz ein – und testen den Assistenten anschließend mit unseren eigenen SwitchBot-Geräten im Alltag.