Apps von Online-Casinos – ein neuer Trend?
Immer mehr Kunden von Casinos im Internet wollen ihre Einsätze auch mit Hilfe von Smartphone und Tablet platzieren – ist dazu eine App nötig?
Immer mehr Kunden von Casinos im Internet wollen ihre Einsätze auch mit Hilfe von Smartphone und Tablet platzieren – ist dazu eine App nötig?
Soviel hat Nintendo schon verraten: Super Mario Run kommt im März 2017 für Android heraus. Zumindest in Japan. Uns Europäern kann es passieren, dass wir dennoch noch etwas länger auf das Release warten müssen.
Google Maps ist bekannt dafür, dass es mittlerweile die Verkehrssituation auf der zu navigierenden Strecke recht gut einschätzen kann. Als Nutzer dieser App wird man prima darüber informiert, ob gerade wenig oder stockender Verkehr vorherrscht. Staus erkennt man in der App auch auf einen Blick. Nun soll Google Maps aber noch einen Schritt weiter gehen.
Eigentlich sollten Updates Verbesserungen bringen. Manchmal werden in Apps einfach nur Fehler mit einem Update ausgebügelt. Manchmal kommen auch neue Funktionen hinzu, die das Nutzererlebnis vermeintlich steigern sollen. Nun hat Facebook am gestrigen Dienstag ein Update für die Facebook App herausgebracht und dabei scheinbar ordentlich was verbockt. Denn anstatt das Nutzererlebnis zu steigern, berichten viele Nutzer, dass das Update der App vor allem eines ganz erheblich steigert: Den Akkuvebrauch des Smartphones.
Weihnachten steht vor der Tür. Und somit auch traditionell der Zeitpunkt, an welchem es gilt vielen Freunden und Bekannten Weihnachtsgrüße zu übermitteln. Früher geschah dies meist per Weihnachtskarte (ok, manchmal heute auch noch). Heute geschieht dies meistens per Messenger und hier aufgrund der hohen Verbreitung meist WhatsApp. Hier kann man nun jeden einzelnen Freund und Bekannten einen individuellen Weihnachtsgruß senden. Das mag zwar schön sein, kann je nach Größe des Freundeskreises aber schnell so richtig in Arbeit ausarten.
Wer hätte gedacht, dass Pokemon Go ein solcher Erfolg wird. Nintendo und Niantic haben sicher nicht mit diesem Ansturm auf das Game gerechnet. In Ländern, in denen Pokemon Go bereits verfügbar ist, hat die Gaming App einen regelrechten Hype ausgelöst. Und dieser ist scheinbar so heftig, dass die Server des Herstellers Niantic vollkommen überlastet sind. Aber auch an anderen Stellen sorgt Pokemon Go für Wirbel.
Gamern wird ja oft nachgesagt, dass sie nicht oft vor die Tür gehen. Also Stubenhocker in Reinform sind. Mag sein, dass dies auf den ein oder anderen zutreffen mag. Die meisten sind es allerdings nicht. Trotzdem könnte das nun veröffentlichte Pokemon Go auch den ein oder anderen Stubenhocker vor die Tür locken, ohne dass er aufhören muss zu zocken. Quasi spazieren gehen und dabei Monster fangen.
WhatsApp mit eigenem Fotoeditor. Diese Funktion könnte der verbreitete Messenger wohl bald erhalten. Zumindest legt dies ein auf Twitter geposteter Screenshot nahe. Praktisch wäre es auf alle Fälle.
Ich möchte eine App testen, die deutlich anders ist als jene, über die ich sonst spreche. Sie heißt XNSPY und ist im Grunde eine Mobiltelefon Spy App. Generell installieren besorgte Eltern diese App auf den Telefonen ihrer Kinder und sind so in der Lage, ihre Anrufe, Texte, Browserhistorie, GPS Aufenthaltsort usw. nachzuverfolgen. Ich möchte nicht lügen, ich fand die Aussicht, dass jemand ein anderes Telefon ausspioniert etwas gruselig. Aber die App wurde von Eltern entwickelt, die nach ihren Kindern schauen wollten.
Bonusprogramme gibt es einige. Das bekannteste Beispiel dürfte sicherlich Payback sein. Einen interessanten Ansatz unter den Bonusanbietern verfolgt hierbei Fanmiles. Hier werden Fussballfans im Grunde dafür belohnt, dass sie einfach Fan sind.
Seit der Google I/O 2016 redet die Branche über fast nichts anderes mehr als über Google Home. Dies wird grundsätzlich in den direkten Vergleich im Amazon Alexa gestellt. Beide Geräte sind im Prinzip Sprachassistenten für ein Smarthome, welches sich grundsätzlich mit diesen Gadgets steueren ließe. Auch das Protonet Zoe schlägt grundsätzlich in die Kerbe der sprachgeführten Hausautomation. Alle drei Geräte zeigen, dass dies durchaus das nächste große Ding werden könnte.
Vor einiger Zeit habe ich schon einmal über Save.TV berichtet. Der Dienst beschreibt sich selbst als Videorecorder in der Cloud. Und im Grunde ist es genau das, was Save.TV macht: Es zeichnet TV Sendungen auf, welche man sich dann später auf diversen Endgeräten, wie z.B. dem Smartphone oder Tablet, dem PC oder auch auf dem Smart TV ansehen kann. Und genau darum soll es hier gehen: Um die Apps und Möglichkeiten, die mit Save.TV erstellten Aufnahmen, wieder abzuspielen.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich jeden Tag ein neues oder gebrauchtes Auto kaufen. Eigentlich fahre ich meine Autos sogar relativ lange. Dennoch ertappe ich mich hin und wieder, wie ich auf entsprechenden Portalen doch schon mal nach interessanten Fahrzeugen schaue. Einfach weil es Spass macht. Und gelegentlich ist tatsächlich auch mal ein Auto dabei, bei dem man wirklich denkt, dass es eine Überlegung wert wäre.
Viele Wege führen ins Kino. Doch manchmal stellt sich durchaus die Frage, wo das nächste Kino überhaupt ist! Und wie umgeht man die langen Warteschlangen an der Kinokasse? Mit dem Smartphone und der richtigen App ist beides kein Problem.
Gelegenheiten gibt es mehr als genug! Und von vielen werden diese auch nur allzu gerne genutzt. Ganz gleich ob man gemütlich auf dem Wohnzimmersofa sitzt, auf den nächsten Bus wartet oder gerade Mittagspause hat: Aktuelle Smartphones laden zu einem kleinen Spielchen ein. Und das Angebot an Gaming Apps ist mehr als üppig. Selbst wenn man wollen würde, man würde nicht einmal ansatzweise alle Games anspielen können.
Laut Financial Times unter Berufung soll Microsoft das Unternehmen SwiftKey für 250 Millionen US Dollar gekauft haben. Swiftkey ist vor allem für seine hervorragenden Smartphone Tastatur Apps bekannt. Allerdings soll der Deal erst in Kürze offiziell bekannt gegeben werden.
Ab sofort verschenkt Amazon die bekannte Navi App Navigon Europe. Dabei bekommt man nicht nur die App kostenlos, sondern es sind auch gleich In-App Käufe im Wert von 80€ enthalten. Insgesamt spart man also 140€. Man spart definitiv bares Geld. Allerdings hat das Angebot einen Haken und einen Preis, den man trotzdem zahlen muss. Ein Preis, der vielen zu hoch sein dürfte. Addis Techblog verrät dir wie du an die App heran kommst.
Navigations Apps für den Individual Verkehr gibt es auf den verschiedenen Smartphone Systemen gefühlt wie Sand am Meer. Und einige funktionieren dabei sogar richtig gut. Man denke da nur an Google Maps oder auch an Here (mein persönlicher Favorit). Möchte man lieber mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen, wird die Navigation per App schon deutlich schwieriger. Meistens geht es bei derartigen Apps über die Anzeige eines Fahrplans nicht hinaus. Möchte man eventuell überregional per Bus, S-Bahn, Straßenbahn usw navigieren wird es meistens sogar haarig. Denn theoretisch müsste man dann die jeweiligen Apps der regionalen ÖPNV´s installieren und nutzen.
Mit der Smartphone App Moovit könnte sich das nun auch in Deutschland ändern. Wobei die Betonung auf „könnte“ liegt. Denn die Sache hat bislang noch einen gewaltigen Haken.