Smartphone-Speicher voll: Was wirklich Platz frisst – und was nur gefühlt hilft

Apps löschen, Cache leeren, zwölf Fotos wegwerfen – und drei Tage später ist die Meldung wieder da. Der Beitrag zeigt, wo der Platz tatsächlich liegt: Videos, Messenger-Medien, Offline-Downloads, App-Daten und Screenshots, in dieser Reihenfolge. Dazu die Erklärung für die fehlenden Gigabyte auf der Packung, warum Cache-Leeren der am meisten überschätzte Tipp ist, die drei Wege zum Auslagern von Fotos samt Kontrolle der Sicherung, vier Kameraeinstellungen gegen das Wiederkommen und die Grenzen von Speicherkarte und Stick.

Frau trinkt Kaffee und arbeitet am Laptop.

Papierloses Büro einrichten: Dokumente digitalisieren, organisieren und archivieren

Ein papierloses Büro spart Zeit, schafft Ordnung und macht wichtige Dokumente jederzeit auffindbar. Mit Scanner oder Smartphone-App, automatischer Texterkennung und sicherem Cloud-Speicher gelingt der Einstieg Schritt für Schritt. Erfahre, wie du Rechnungen digitalisierst, Dokumente sinnvoll organisierst und dabei gesetzliche Aufbewahrungsfristen sowie die GoBD im Blick behältst.

Sicherer Fernzugriff auf ein SCADA-System: Herausforderungen und Lösungen für die Teams

Der Fernzugriff auf SCADA-Systeme ermöglicht schnelle Diagnosen und flexible Wartung, birgt aber auch Sicherheitsrisiken. Netzwerksegmentierung, Mehr-Faktor-Authentifizierung und klare Zugriffsrechte helfen, Produktionsanlagen zu schützen. Wir zeigen, welche Maßnahmen entscheidend sind, wie IT und OT zusammenarbeiten sollten und welche Rolle moderne SCADA-Plattformen für einen sicheren Anlagenbetrieb spielen.

Magento und ERP verknüpfen: So arbeiten Shop und Warenwirtschaft zusammen

Die Verbindung zwischen Magento und einem ERP-System kann den Onlinehandel deutlich vereinfachen. Bestellungen, Lagerbestände, Kundendaten und Rechnungsinformationen lassen sich automatisiert austauschen. Welche Integrationslösung am besten passt, hängt von den vorhandenen Systemen und Geschäftsprozessen ab. Wir zeigen, welche Möglichkeiten es gibt und worauf du bei der Einrichtung achten solltest.

Firmware-Updates im Heimnetz: Reihenfolge, Regeln und der Weg zurück

In einem normalen Haushalt hängen zwanzig bis fünfzig Geräte am Netz, und bei einigen läuft noch die Firmware vom Auslieferungstag. Der Beitrag sortiert sie nach Angriffsfläche statt nach Bequemlichkeit, nennt die drei Regeln vor jedem Update – Konfiguration sichern, per Kabel arbeiten, stabilen Strom sicherstellen – und erklärt die unangenehme Ausnahme beim Tintendrucker. Dazu der Umgang mit IoT-Geräten ohne Updates, das Einschätzen von Schwachstellen über die NVD und der Weg zurück, wenn ein Flash abbricht.

Technik kaufen: Warum der Preisverlauf mehr sagt als jedes Rabattschild

Sechs Wochen vor dem letzten Freitag im November beginnt die Zeit, in der Preise erst steigen und dann mit einem Prozentzeichen daneben wieder fallen. Der Beitrag erklärt die drei Rabattmuster, die man kennen muss, was die Preisangabenverordnung seit 2022 verlangt und welche drei Lücken sie offenlässt. Dazu das Lesen von Preisverläufen anhand von drei typischen Kurvenformen, ein Verfahren für Zielpreis und zwei Preisalarme, der Unterschied zwischen B-Ware, refurbished und Privatkauf sowie Widerruf und Gewährleistung.

Fernseher richtig einstellen: Warum das Bild ab Werk falsch ist

Kein Fernseher wird so ausgeliefert, wie er aussehen sollte, sondern so, dass er im Elektromarkt gegen dreißig andere gewinnt. Der Beitrag geht die sieben Einstellungen durch, die das ändern: den richtigen Bildmodus pro Eingang, die Farbtemperatur auf Warm, das Abschalten sämtlicher Bildverbesserer, die Zwischenbildberechnung samt Soap-Opera-Effekt, den Energiesparmodus und seinen Zusammenhang mit dem EU-Label, die zweite Einstellungsebene für HDR sowie Overscan und Bildformat. Mit der Erklärung, warum das korrekte Bild zuerst schlechter aussieht.

Digitale Hobbys für die dunkle Jahreszeit

Zeichnen am Tablet, Sprachen, Onlinechöre und Brettspiele auf Distanz: digitale Hobbys für dunkle Abende allein oder gemeinsam mit anderen.

Netzwerkkabel an den Anschlüssen eines Routers in Nahaufnahme

Heimnetz dokumentieren: Adressplan, Gerätebestand und die Seite Papier für den Notfall

Dein Heimnetz ist dokumentiert – im Kopf. Das funktioniert, solange du zu Hause bist und das Problem nicht darin besteht, dass du nicht mehr auf den Server kommst, auf dem die Notizen liegen. Der Beitrag zeigt die vier Listen, die reichen: einen Adressplan mit festen Bereichen für Infrastruktur, Server, Reservierungen und DHCP, den Gerätebestand per Netzwerk-Scan, die unangenehme Spalte mit den Firmware- und Supportständen und die Zugänge, die in den Passwortmanager gehören statt in die Tabelle. Dazu Topologie als Textdatei.

Auto an einem kalten Wintermorgen, bedeckt von Schnee und Eis

Autobatterie vor dem ersten Frost: prüfen, laden, Starthilfe geben

Die erste Frostnacht macht Batterien nicht kaputt, sie entlarvt die schwachen. Der Beitrag erklärt, was die Ruhespannung aussagt und was nicht, warum vier Stunden Wartezeit vor der Messung dazugehören und ab welchem Wert ein Belastungstest fällig ist. Dazu die drei echten Ursachen für leere Batterien, der richtige Lademodus für AGM und EFB, das Anmelden der neuen Batterie bei Start-Stopp-Fahrzeugen, die Reihenfolge bei der Starthilfe mit dem Massepunkt statt dem Minuspol und was bei wochenlanger Standzeit gilt.

GL.iNet Opal GL-SFT1200 Reiserouter mit aufgeklappten Antennen und blau leuchtender LED auf einem Schreibtisch

GL.iNet Opal (GL-SFT1200) im Test: Reiserouter mit WireGuard zum Speedport Smart 4

Fremdes Ferienhaus-WLAN, fünf Geräte und keine Ahnung, wer sonst noch mitliest? Für den Italien-Urlaub habe ich mir den GL.iNet Opal (GL-SFT1200) gekauft. Der Reiserouter für rund 40 Euro spannt ein eigenes WLAN auf und schickt den gesamten Traffic per WireGuard nach Hause zum Speedport Smart 4. Hier erfährst du, wie die Einrichtung in 15 Minuten klappt, was im Urlaub gut lief und warum die veraltete OpenWrt-Basis der größte Haken ist.

Serverschrank mit Netzwerkkabeln und grünen Status-LEDs

Container aktualisieren, ohne das Homelab zu zerlegen

Vier Container aktualisiert, danach zwei Tage Wochenende mit einer Datenbank verbracht, deren Schema das alte Image nicht mehr kannte. Der Beitrag erklärt, warum Versionsangaben im Compose-File keine Kosmetik sind, in welcher Reihenfolge ein Update abläuft und warum der Rollback bei Containern nur halb funktioniert: Das Image kommt zurück, die migrierte Datenbank nicht. Dazu die Grenzen von Snapshots bei Volumes auf dem NAS, Watchtower im Beobachtungsmodus, drei Update-Geschwindigkeiten nach Risiko und ein Wartungsfenster, das zwanzig Minuten dauert.