Sind Daten in der Cloud wirklich unsicherer?
Wir alle produzieren Daten. Fotos, Dokumente und viele andere Dinge. Doch wo sind diese sicher aufgehoben? Auf der Festplatte, USB Sticks oder doch in der Cloud?
Wir alle produzieren Daten. Fotos, Dokumente und viele andere Dinge. Doch wo sind diese sicher aufgehoben? Auf der Festplatte, USB Sticks oder doch in der Cloud?
Wegen des Wuhan-Coronoviruses fällt in Deutschland flächendeckend der Unterricht an Schulen aus. Korrekt ausgedrückt wäre allerdings, dass die Schulpflicht vorrübergehend ausser Kraft gesetzt wurde. Was vielleicht den ein oder anderen Schüler freuen dürfte, ist in der Tat ein Problem.
Viele Firmen fordern ihre Mitarbeiter im Zuge der CoViD 19 Krise auf, von zuhause zu arbeiten. Also aus dem Home Office. Dazu zählt zum Beispiel Apple, Twitter aber auch die Europäschie Zentralbank. Und das sind nur ein paar von vielen Unternehmen. Denn aktuell ist das Thema Home Office ziemlich groß geworden.
Das war eigentlich auch nicht anders zu erwarten, aber auch die Electronic Entertainment Expo (kurz E3) in Los Angeles ist abgesagt. Der Grund dürfte klar sein: die weltweit grasierende Coronavirus Epidemie.
Der Corona Virus breitet sich nach wie vor auf der Welt aus. Der Stand heute 110000 Infizierte weltweit. Was zu vielerlei Auswirkung in Deutschland, Europa und Welt führt. Aktienmarkt, Ölpreis, Techbranche – alles befindet sich momentan auf die ein oder ander Art und Weise im freien Fall, wie man auf diversen Nachrichtenportalen lesen kann.
Im Februar präsentierte Samsung seine neuen Top-Smartphones. Ab sofort stehen das Galaxy S10 und seine „Brüder“ im Schatten der neuen Generation Galaxy S20. Das führt üblicherweise zu einem Preisverfall der bis vor kurzem noch aktuellen Smartphones.
Kaum zu glauben… aber es ist schon 20 Jahre her, dass am 4 März 2000 in Japan die Playstation 2 (PS2) auf den Markt kam. Und in einer Hinsicht kann ihr keine andere Konsole das Wasser reichen.
Bei den meisten Menschen dürfte es im Waschkeller- bzw Hauswirtschaftsraum durchaus ähnlich aussehen. Da stehen in der Regel eine Waschmaschine und direkt daneben ein Trockner. Und es liegt in der Natur der Sache, dass beide Geräte durchaus einen gewissen Platzanspruch haben. Schön wäre es, wenn man zumindest eines der Geräte irgendwie einsparen könnte.
Wenn man auf dem Schreibtisch nicht weiß, wohin man sein Smartphone am besten hinlegt, dann ist meistens ein Smartphone Ständer das Mittel der Wahl. Der hat den Vorteil, dass das Gerät seinen festen Platz auf dem Tisch hat und man somit eigentlich immer weiß, wo es ist. Zudem hat man mit den meisten Ständern das Smartphone Display immer gut im Blick.
Android Nutzer können ein Lied davon singen. Besitzt man ein etwas älteres Smartphone (alt heisst dabei durchaus noch nicht mal 2 Jahre alt) oder ein etwas exotischeres Gerät, sieht es mit Updates mau aus. Das betrifft dann nicht nur Updates auf eine höhere Android Version, sondern durchaus auch Sicherheitsupdates.
Nach Jahren der Spekulation, Verwirrung und Versprechungen ist 5G nun Realität. Es ist in bestimmten Städten in einer Vielzahl von Ländern erhältlich, sodass Sie die Internettechnologie der nächsten Generation nutzen können.
Die meisten Menschen haben daheim oder im Büro in der Regel einen Tintenstrahl- oder auch einen Laserdrucker stehen. Es sind also keine unüblichen Druckerarten. Es gibt allerdings auch noch andere Drucker, die mit anderen Techniken arbeiten. Diese werden dann oft mit sehr speziellen Aufgaben eingesetzt.
Eigentlich sind es deprimierende Zeit für Sparer. War es früher möglich, dass man sein Geld durchaus auch mal auf einem simplen Sparbuch parken konnte und dieses Geld dank der Zinsen sich zumindest moderat „vermehrte“, taugen Sparbücher und Co mittlerweile dank der aktuellen Zinspolitik nicht mehr dazu sein Geld anzulegen. Die mickrigen Zinsen reichen noch nicht einmal aus, um die Inflation auszugleichen. Das bedeutet einfach ausgedrückt: Legt man sein Geld aktuell auf ein Sparbuch, ist es auf Dauer schlicht weniger wert. Man gewinnt nichts an Kaufkraft hinzu, sondern verliert sogar.
Das dürfte eigentlich gar keine Überraschung sein, aber der Covid-19 (fälschlicherweise oft schlicht und vereinfacht als DER Coronavirus bezeichnet) ist schlecht für die globalen Lieferketten. Und das hat zum Beispiel auch direkte Auswirkungen auf die High Tech Industrie.
Die Mehrheit der Deutschen benutzt mittlerweile Smartphones. Die Verwendungszwecke sind natürlich vielfältig, sowie das riesige Angebot an verschiedensten Apps, die man in wenigen Schritten aussuchen und installieren kann. Was Bildung und konkret das Lernen von Fremdsprachen angeht, bieten digitale Medien völlig neue Lernmethoden an. Ein unabhängigeres sowie selbstständigeres Lernen wird ermöglich.
Ein TV Gerät ohne Tuner? Also ein Fernseher, mit dem man auf den ersten Blick gar kein Fernsehen schauen kann, weil ihm schlicht und ergreifend das Empfangsteil fehlt. Kein Kabel TV Empfang, kein Sat TV Empfang und auch kein terrestrischer Empfang? Oder einfacher gesagt: vollkommene Abwesenheit eines Antenneneingangs. Ja, solche TV Geräte gibt es und es gibt in der Tat sehr gute Gründe für ein solches Gerät.
Was noch wie ein Begriff aus der Zukunft anmutet, ist schon Realität: „Printed Electronics“. Das bedeutet nichts anderes als Elektronik, die mittels verschiedener Druckverfahren hergestellt wird.
Da haben die angekündigten verschärften Hygiene Vorschriften auf dem diesjähren Mobile World Congress nicht geholfen. Wegen des Coronavirus haben immer mehr wichtige Unternehmen ihre Teilnahme abgesagt. Nun zieht der Veranstalter die einzig logische Konsequenz.